Empire Earth (PC Strategiespiel) Testbericht

Empire-earth-pc-strategiespiel
ab 13,88
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5 Sterne
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Erfahrungsbericht von addictedtobass

500000 Jahre Krieg

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Das, meiner Meinung nach, beste Echtzeitstreategiespiel bis heute wurde von Sierra, in Zusammenarbeit der Stainless Steel Studios entwickelt. Das Spiel kostet 40€ und ist damit in einer normalen Preislage.

Installation
Die Installation ist sehr einfach und man ist schnell durch und man kann schnell beginnen zu spielen.

Nun zum Spiel

Man kommt zu Anfang des Spiels meist auf eine euch nicht bekannte Karte, der Auftrag ist es ein funktionstüchtiges Lager aufzubauen, eine Armee aufzubauen und damit den oder die Gegner zu besiegen. Dabei kommt es nicht nur auf die Zahl der Einheiten an, sondern auch auf die Zusammensetzung der Truppe.
Doch bevor man überhaupt in die Schlacht ziehen kann, muss man mit Hilfe der Dorfbewohner ein Lager aufbauen, leider hat man nur eine bestimmte Anzahl an Ressourcen zur Verfügung, deshalb muss ein Teil der Arbeiter zum Beispiel Holz fällen. Doch zu den Ressourcen unten mehr.
Mit diesen Dorfbewohnern kann man leicht Häfen oder Universitäten bauen, aber nicht nur das. Ebenfalls militärische Einrichtungen müssen gebaut werden, damit ihr nicht von dem Feind angegriffen werdet! Die Kaserne spielt vor allem in der Stein- bis Ritterzeit eine große Rolle, später kommen jedoch Pferdeställe und anderes dazu.

Der Schutz von euerm Lager ist sehr wichtig, da der Feind während des Spiels öfter versuchen wird, euer Lager dem Erdboden gleich zu machen. Doch dazu wird es gar nicht erst kommen! Ihr müsst euch verteidigen, am Wirkungsvollsten sind in diesem Fall Mauern und Geschütztürme. Leider bauen diese sich nicht von alleine, deshalb müsst ihr wieder die Dorfbewohner zu Hilfe nehmen, damit sie eure Stadt verbarrikadieren.

Die Ressourcen wie schon oben angesprochen sind so ziemlich das Wichtigste, was ihr für ein funktionierendes Lager braucht. Auch hier helfen euch die Dorfbewohner wieder viele Ressourcen abzubauen. Auf der Karte gibt es vereinzelt Goldfelsen, Steinfelsen Beerenfelder und Tiere. Diese muss man nutzen um genügend Ressourcen zu erlangen. In der Nähe ihres Lagers sind diese zu finden, wenn sie jedoch erschöpft sind, müssen sie eine neue Quelle suchen. Dem Feind geht es nicht anders, deshalb kommt es schon reichlich früh zu der ersten Begegnung. Bäume gibt es jedoch genügend, so dass es darum fast nie Streit gibt.
Auf einigen Karten kann man Häfen bauen zu dem Zweck das ihr Fischerboote auf den See oder auf das Meer hinaus schicken könnt. So werden eure Nahrungsressourcen schnell gefüllt.

Epochen
Das was das Spiel so einzigartig macht sind meiner Meinung nach die Vielzahl der Epochen. So kann man von der Steinzeit bis in die Zukunft hin spielen. Wobei immer wieder etwas für das Auge dabei ist. Mir selbst gefällt am besten unser Zeitalter. Insgesamt gibt es 14 Epochen, die liebevoll gestaltet wurden.


Mehrspielermodus

Der Mehrspielermodus ist exzellent, ob mit Freunden oder auf der Lanparty. Es ist zwar genau so als ob man alleine spielt, aber alleine der Gedanke daran, das dein Gegner kein Computer ist sondern ein Mensch lässt deinen Ehrgeiz wachsen. Durch Signalfeuer könnt ihr eurem Verbündeten eine Positionsangabe oder eine kleine Nachricht schicken.

Grafik
Mit der Grafik hätte sich Sierra mehr Zeit lassen sollen der wenn man näher ran zoomt sieht man keine runden Formen mehr dafür aber starke Grafikfehler.

Sound
Der Sound wurde sehr gut aufgenommen. Fast alles macht irgendein Geräusch, Das Laufen der Einheiten, die Tiere, Wind und sogar der Adler der immer mal über das Lager fliegt.

Fazit

Ich finde dieses Spiel ,trotz Grafikfehler, sehr gelungen. Durch die 14 Epochen und den 300 verschiedenen Einheiten wird Empire Earth nie langweilig. Deshalb geb ich 4 punkte.

13 Bewertungen