Empire Earth (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
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Erfahrungsbericht von kevinstar
EMPIRE EARTH
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mit Empire Earth erlebt man das umfassendste Echtzeit – Strategiespiel aller Zeiten. Angefangen bei Keulen schwingenden Neandertalern bis hin zum High Tech Cyber Krieger steht einem die komplette Kriegsmaschinerie der Menschheitsgeschichte zur Verfügung.
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Die Geschichte
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Gut 500.000 Jahre Menschheitsgeschichte, von der Steinzeit bis zum Nanozeitalter ab dem Jahre 2100, umfasst das neue Echtzeitstrategiespiel Empire Earth. In der Rolle des Oberhauptes einer Zivilisation erleben man so die größten Herausforderungen und die bedeutendsten Schlachten der Geschichte: Die ersten Stammeskriege, die Schlacht um Troja, die Eroberung Persiens durch Alexander den Großen, die glorreichen Feldzüge Julius Cäsar, den ersten und zweiten Weltkrieg, den „kalten“ Krieg zwischen Ost und West bis hin zu den Konflikten der Zukunft.
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Age of Kings als Vorbild
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Strategiespielveteranen werden es direkt bemerken: Die Ähnlichkeit zum Genre Primus Age of King von Microsoft ist offensichtlich. Kein Wunder, schließlich ist der Chefdesigner von Age of Empire, Rick Goodman, für Empire Earth verantwortlich. Zum Anfang des Spiel verfügen alle Parteien nur über ein paar Bürger. Nun müssen zunächst fleißig Rohstoffe gesammelt werden, die sich daraufhin wahlweise in neue Einheiten, Gebäude oder Technologien ummünzen lassen. Hat man einen besonders großen Batzen Rohstoffe vorrätig, kann man diesen dazu verwenden eine neue Zivilisationsstufe zu erklimmen, die dann wiederum neue Optionen eröffnet. Der gesamte Spielaufbau und die Steuerung sind hierbei mit Age of Kings nahezu hundertprozentig identisch, die Unterschiede liegen mehr im Detail. So bietet Empire Earth leider nicht spezifische Zivilisationen mit verschiedenen Stärken und Schwächen sowie eigenem Look und speziellen Einheiten. Stattdessen verteilt man Zivilisationspunkte, mit denen man seine Wirtschaft oder bestimmte Einheiten verbessern kann. Die schon bekannten Ressourcen Gold, Holz, Steine und Nahrung wurden um den Faktor Eisenerz erweitert. Zudem sind neue Gebäudetypen hinzugekommen und andere wiederum verschwunden. Der Marktplatz zum Tausch von Gütern ist beispielsweise nicht mehr vorhanden, wodurch ein noch heftigerer Kampf um die Ressourcen entbrennt. Neu hingegen ist beispielsweise das Krankenhaus, welches in der Nähe stationierte Truppen automatisch heilt. Und im Umkreis von Universitäten scheitern die Bekehrungsversuche feindlicher Priester. Wohnhäuser werden im Empire Earth nicht mehr gebaut, um die Bevölkerungszahl nach oben zu verschieben, sondern steigern die Moral und somit die Kampfkraft ihrer Untertanen. Die ohnehin gigantische Anzahl an verschiedenen Einheiten wird nun durch den Einsatz von Helden abgerundet. Diese Einheiten, historische Figuren wie Alexander der Große, Julius Cäsar oder Napoleon, sind entweder starke Kämpfer oder besitzen die Fähigkeit, Einheiten zu kurieren. Der augenfälligste Unterschied zu Age of Kings ist jedoch die Grafik.
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Die Grafik
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Empire Earth wird in 3D präsentiert, aber keine Angst – den Überblick durch ungewollte Kameraschwenks oder eine komplizierte Steuerung wird man so schnell nicht verlieren. Denn es werden lediglich das Ein- und Auszoomen per Mausrad ermöglicht. So kann man seine Einheiten aus der Nahansicht betrachten. Der spielerische Nutzen dieser Funktion ist aber zweifelhaft, zudem ist die Grafik in der Nahansicht, in der übrigens auch die Zwischensequenzen ablaufen, durch die geringe Anzahl von Polygonen recht klotzig und nicht schön anzuschauen. Besser wäre es gewesen, noch weiter herauszoomen zu können, denn die Übersichtlichkeit, gerade bei großen Schlachten, leidet durch den kleinen Bildausschnitt wirklich immens. In Sachen Animation und Effekte hat sich die Grafik Engine trotz alledem ein großes verdient. Gerade in den späteren Epochen sehen die Kämpfe dank eindrucksvoller Explosionen, toller Effekte und liebevoller Details einfach fantastisch aus.
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Gelungene Kampagnen
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In vier Kampagnen, die im antiken Griechenland, mittelalterlichen England, neuzeitlichen Deutschland und dem zukünftigen Russland spielen, muss man seine strategischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Kampagnen drehen sich meist um historische Persönlichkeiten. So erobert man als Alexander der Große das persische Reich, kämpft als William der Eroberer im Jahre 1066 in der Schlacht um Hastings und fällt mit Hilfe von Manfred von Richthofen in England ein. Die insgesamt 29 Missionen sind dabei äußerst abwechslungsreich und bleiben durch geskriptete Ereignisse und neue Wendungen der Geschichte stets interessant und motivierend. Der Computergegner verhält sich äußerst clever und bietet auch für erfahrene Strategen genügend Herausforderungen. Sollte der Schwierigkeitsgrad auch in der niedrigsten Stufe zu hoch sein, kann man sich über die frei konfigurierbare Auto Save Option freuen. Einziges Manko der ansonsten sehr guten KL stellt die in manchen Situationen überforderte Wegfindung dar. Größere Truppenverbände verfangen sich schon mal in engeren Passagen.
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Multiplayer
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Das ganze Spektrum von Empire Earth erlebt man im Multiplayer Modus. Ob nun im Match gegen den Computer oder menschliche Gegner, hier kann man ein Volk von grunzenden Steinkloppern zu einer blühenden Atommacht heranzüchten. Natürlich kann man das Spiel auch auf bestimmte Epochen eingrenzen. Das Optionsmenü bietet dazu und zu vielen anderen Einstellungen genügend Spielraum. Leider beschränken sich die Siegszenarien nur auf den Aufbau einer gewissen Anzahl von Weltwundern oder der Vernichtung der Kontrahenten. Entscheidet man sich für ein Spiel gegen den Computer, muss man sich warm anziehen: Schwächen in der eigenen Verteidigung werden gnadenlos ausgenutzt und wichtige Rohstoffquellen tapfer verteidigt. Auch technologisch sind die Gegner stets vorne dabei. Die schiere Flut einsetzbarer Einheiten ist dabei gut ausbalanciert. Für jede Einheit gibt es ein entsprechendes Gegenstück – somit werden einseitige Strategien durch übermächtige Einheiten bereits im Keim erstickt. Wirklich vorbildlich: Für eine LAN Partie mit bis zu acht Spielern benötigt man nur eine CD.
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Daten
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Mindestens: CPU mit 400 MHz, 64 MB RAM, 450 MB HDD
und 3D Grafikkarte
Empfohlen: CPU mit 600 MHz, 128 MB RAM, 600 MB HDD
und eine 3D Grafikkarte
Preis: ca. 45 Euro
Page: www. sierra-empireearth.de
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Fazit
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Sicherlich ist Empire Earth nicht ohne Schwächen: Der zu kleine Bildausschnitt und die Probleme mit der Wegfindung hätten durchaus vermieden werden können. Auch erfindet das Sierra Produkt das Rad natürlich nicht neu – dazu sind die Ähnlichkeiten mit Microsofts Age of Kings zu frappierend. Insgesamt können diese kleinen Unzulänglichkeiten aber nicht verhindern, dass sich Empire Earth an die Spitze der Echtzeitstrategiespiele setzt. Kein anderes Strategiespiel bietet so viel Abwechslung, spielerische Tiefe und exzellente Missionen in einem. Dazu passt auch das ganze Drumherum: Die Grafik verwöhnt mit tollen Animationen und spektakulären Effekten. Und die Einbettung geschichtlicher Ereignisse samt ihrer Helden sorgt für eine Spitzenatmosphäre.
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Die Geschichte
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Gut 500.000 Jahre Menschheitsgeschichte, von der Steinzeit bis zum Nanozeitalter ab dem Jahre 2100, umfasst das neue Echtzeitstrategiespiel Empire Earth. In der Rolle des Oberhauptes einer Zivilisation erleben man so die größten Herausforderungen und die bedeutendsten Schlachten der Geschichte: Die ersten Stammeskriege, die Schlacht um Troja, die Eroberung Persiens durch Alexander den Großen, die glorreichen Feldzüge Julius Cäsar, den ersten und zweiten Weltkrieg, den „kalten“ Krieg zwischen Ost und West bis hin zu den Konflikten der Zukunft.
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Age of Kings als Vorbild
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Strategiespielveteranen werden es direkt bemerken: Die Ähnlichkeit zum Genre Primus Age of King von Microsoft ist offensichtlich. Kein Wunder, schließlich ist der Chefdesigner von Age of Empire, Rick Goodman, für Empire Earth verantwortlich. Zum Anfang des Spiel verfügen alle Parteien nur über ein paar Bürger. Nun müssen zunächst fleißig Rohstoffe gesammelt werden, die sich daraufhin wahlweise in neue Einheiten, Gebäude oder Technologien ummünzen lassen. Hat man einen besonders großen Batzen Rohstoffe vorrätig, kann man diesen dazu verwenden eine neue Zivilisationsstufe zu erklimmen, die dann wiederum neue Optionen eröffnet. Der gesamte Spielaufbau und die Steuerung sind hierbei mit Age of Kings nahezu hundertprozentig identisch, die Unterschiede liegen mehr im Detail. So bietet Empire Earth leider nicht spezifische Zivilisationen mit verschiedenen Stärken und Schwächen sowie eigenem Look und speziellen Einheiten. Stattdessen verteilt man Zivilisationspunkte, mit denen man seine Wirtschaft oder bestimmte Einheiten verbessern kann. Die schon bekannten Ressourcen Gold, Holz, Steine und Nahrung wurden um den Faktor Eisenerz erweitert. Zudem sind neue Gebäudetypen hinzugekommen und andere wiederum verschwunden. Der Marktplatz zum Tausch von Gütern ist beispielsweise nicht mehr vorhanden, wodurch ein noch heftigerer Kampf um die Ressourcen entbrennt. Neu hingegen ist beispielsweise das Krankenhaus, welches in der Nähe stationierte Truppen automatisch heilt. Und im Umkreis von Universitäten scheitern die Bekehrungsversuche feindlicher Priester. Wohnhäuser werden im Empire Earth nicht mehr gebaut, um die Bevölkerungszahl nach oben zu verschieben, sondern steigern die Moral und somit die Kampfkraft ihrer Untertanen. Die ohnehin gigantische Anzahl an verschiedenen Einheiten wird nun durch den Einsatz von Helden abgerundet. Diese Einheiten, historische Figuren wie Alexander der Große, Julius Cäsar oder Napoleon, sind entweder starke Kämpfer oder besitzen die Fähigkeit, Einheiten zu kurieren. Der augenfälligste Unterschied zu Age of Kings ist jedoch die Grafik.
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Die Grafik
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Empire Earth wird in 3D präsentiert, aber keine Angst – den Überblick durch ungewollte Kameraschwenks oder eine komplizierte Steuerung wird man so schnell nicht verlieren. Denn es werden lediglich das Ein- und Auszoomen per Mausrad ermöglicht. So kann man seine Einheiten aus der Nahansicht betrachten. Der spielerische Nutzen dieser Funktion ist aber zweifelhaft, zudem ist die Grafik in der Nahansicht, in der übrigens auch die Zwischensequenzen ablaufen, durch die geringe Anzahl von Polygonen recht klotzig und nicht schön anzuschauen. Besser wäre es gewesen, noch weiter herauszoomen zu können, denn die Übersichtlichkeit, gerade bei großen Schlachten, leidet durch den kleinen Bildausschnitt wirklich immens. In Sachen Animation und Effekte hat sich die Grafik Engine trotz alledem ein großes verdient. Gerade in den späteren Epochen sehen die Kämpfe dank eindrucksvoller Explosionen, toller Effekte und liebevoller Details einfach fantastisch aus.
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Gelungene Kampagnen
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In vier Kampagnen, die im antiken Griechenland, mittelalterlichen England, neuzeitlichen Deutschland und dem zukünftigen Russland spielen, muss man seine strategischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Kampagnen drehen sich meist um historische Persönlichkeiten. So erobert man als Alexander der Große das persische Reich, kämpft als William der Eroberer im Jahre 1066 in der Schlacht um Hastings und fällt mit Hilfe von Manfred von Richthofen in England ein. Die insgesamt 29 Missionen sind dabei äußerst abwechslungsreich und bleiben durch geskriptete Ereignisse und neue Wendungen der Geschichte stets interessant und motivierend. Der Computergegner verhält sich äußerst clever und bietet auch für erfahrene Strategen genügend Herausforderungen. Sollte der Schwierigkeitsgrad auch in der niedrigsten Stufe zu hoch sein, kann man sich über die frei konfigurierbare Auto Save Option freuen. Einziges Manko der ansonsten sehr guten KL stellt die in manchen Situationen überforderte Wegfindung dar. Größere Truppenverbände verfangen sich schon mal in engeren Passagen.
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Multiplayer
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Das ganze Spektrum von Empire Earth erlebt man im Multiplayer Modus. Ob nun im Match gegen den Computer oder menschliche Gegner, hier kann man ein Volk von grunzenden Steinkloppern zu einer blühenden Atommacht heranzüchten. Natürlich kann man das Spiel auch auf bestimmte Epochen eingrenzen. Das Optionsmenü bietet dazu und zu vielen anderen Einstellungen genügend Spielraum. Leider beschränken sich die Siegszenarien nur auf den Aufbau einer gewissen Anzahl von Weltwundern oder der Vernichtung der Kontrahenten. Entscheidet man sich für ein Spiel gegen den Computer, muss man sich warm anziehen: Schwächen in der eigenen Verteidigung werden gnadenlos ausgenutzt und wichtige Rohstoffquellen tapfer verteidigt. Auch technologisch sind die Gegner stets vorne dabei. Die schiere Flut einsetzbarer Einheiten ist dabei gut ausbalanciert. Für jede Einheit gibt es ein entsprechendes Gegenstück – somit werden einseitige Strategien durch übermächtige Einheiten bereits im Keim erstickt. Wirklich vorbildlich: Für eine LAN Partie mit bis zu acht Spielern benötigt man nur eine CD.
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Daten
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Mindestens: CPU mit 400 MHz, 64 MB RAM, 450 MB HDD
und 3D Grafikkarte
Empfohlen: CPU mit 600 MHz, 128 MB RAM, 600 MB HDD
und eine 3D Grafikkarte
Preis: ca. 45 Euro
Page: www. sierra-empireearth.de
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Fazit
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Sicherlich ist Empire Earth nicht ohne Schwächen: Der zu kleine Bildausschnitt und die Probleme mit der Wegfindung hätten durchaus vermieden werden können. Auch erfindet das Sierra Produkt das Rad natürlich nicht neu – dazu sind die Ähnlichkeiten mit Microsofts Age of Kings zu frappierend. Insgesamt können diese kleinen Unzulänglichkeiten aber nicht verhindern, dass sich Empire Earth an die Spitze der Echtzeitstrategiespiele setzt. Kein anderes Strategiespiel bietet so viel Abwechslung, spielerische Tiefe und exzellente Missionen in einem. Dazu passt auch das ganze Drumherum: Die Grafik verwöhnt mit tollen Animationen und spektakulären Effekten. Und die Einbettung geschichtlicher Ereignisse samt ihrer Helden sorgt für eine Spitzenatmosphäre.
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