Empire Earth (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
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Erfahrungsbericht von NetRunner
Auf das diese Welt mir gehöre
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Geschichte ist wohl nicht das Lieblingsfach aller. Ich selber kann mir nur schlecht vorstellen was damals geschehen ist. Sierra hat ein Echtzeitstrategiespiel auf den Markt gebracht, das euch die Vorstellung sehr erleichtern dürfte. Doch nicht Sierra allein hat dieses Spiel auf den Markt gebracht, in Zusammenarbeit mit der Firma Stainless Steel Studios wurde das so ziemlich perfekte Spiel auf den Markt gebracht. Was ich davon halte? Also für die ganzen Scroller einfach nur den Abschnitt „meine Meinung“ lesen.
Um was geht es in diesem Spiel?
****************************
Ihr kommt zu Anfang des Spiels meist auf eine euch nicht bekannte Karte, euer Auftrag ist es ein funktionstüchtiges Lager aufzubauen, eine Armee aufzubauen und damit den oder die Gegner zu besiegen. Dabei kommt es nicht nur auf die Zahl der Einheiten an, sondern auch auf die Zusammensetzung eurer Truppe.
Doch bevor ihr überhaupt in die Schlacht ziehen könnt, müsst ihr mit Hilfe der Dorfbewohner ein Lager aufbauen, leider habt ihr nur eine bestimmte Anzahl an Ressourcen zur Verfügung, deshalb muss ein Teil eurer Arbeiter zum Beispiel Holz fällen. Doch zu den Ressourcen unten mehr.
Mit diesen Dorfbewohnern könnt ihr leicht Häfen oder Universitäten bauen, aber nicht nur das. Ebenfalls militärische Einrichtungen müssen gebaut werden, damit ihr nicht von dem Feind angegriffen werdet! Die Kaserne spielt vor allem in der Stein- bis Ritterzeit eine große Rolle, später kommen jedoch Pferdeställe und anderes dazu.
Schutz
******
Der Schutz von euerm Lager ist sehr wichtig, da der Feind während des Spiels öfter versuchen wird, euer Lager dem Erdboden gleich zu machen. Doch dazu wird es gar nicht erst kommen! Ihr müsst euch verteidigen, am Wirkungsvollsten sind in diesem Fall Mauern und Geschütztürme. Leider bauen diese sich nicht von alleine, deshalb müsst ihr wieder die Dorfbewohner zu Hilfe nehmen, damit sie eure Stadt verbarrikadieren.
Ressourcen
**********
Die Ressourcen wie schon oben angesprochen sind so ziemlich das Wichtigste, was ihr für ein funktionierendes Lager braucht. Auch hier helfen euch die Dorfbewohner wieder viele Ressourcen abzubauen. Auf der Karte gibt es vereinzelt Goldfelsen, Steinfelsen Beerenfelder und Tiere. Diese müsst ihr nutzen um genügend Ressourcen zu erlangen. In der Nähe ihres Lagers sind diese zu finden, wenn sie jedoch erschöpft sind, müssen sie eine neue Quelle suchen. Dem Feind geht es nicht anders, deshalb kommt es schon reichlich früh zu der ersten Begegnung. Bäume gibt es jedoch genügend, so dass es darum fast nie Streit gibt.
Auf einigen Karten könnt ihr Häfen bauen zu dem Zweck das ihr Fischerboote auf den See oder auf das Meer hinaus schicken könnt. So werden eure Nahrungsressourcen schnell gefüllt.
Epochen
********
Das was das Spiel so einzigartig macht sind meiner Meinung nach die Vielzahl der Epochen. So könnt ihr von der Steinzeit bis in die Zukunft hin spielen. Wobei immer wieder etwas für das Auge dabei ist. Mir selbst gefällt am besten unser Zeitalter. Insgesamt gibt es 14 Epochen, die liebevoll gestaltet wurden.
Helden
*******
Helden sind die besonders starken Einheiten, wo jedoch nur 2 gebaut werden können. Durch das Aufrüsten eures Helden wird er teilweise stärker und kann noch mehr einstecken, aber aufgepasst auch Helden können sterben.
Mehrspielermodus
****************
Der Mehrspielermodus ist exzellent, ob mit Freunden oder auf der Lanparty. Es ist zwar genau so als ob man alleine spielt, aber alleine der Gedanke daran, das dein Gegner kein Computer ist sondern ein Mensch lässt deinen Ehrgeiz wachsen. Durch Signalfeuer (was übrigens von Westwood als erstes eingesetzt wurde) könnt ihr eurem Verbündeten eine Positionsangabe oder eine kleine Nachricht schicken.
Meine Meinung
*************
Trotz aller guter Einfälle fand ich das Spiel nach schon einem Tag langweilig. Da der IQ der Computergegner zwar sehr hoch ist, aber trotzdem zu wünschen übrig lässt. Außerdem hätte sich Sierra mehr Zeit für sein Mammut Projekt lassen sollen, denn so hat das Spiel, rein grafisch gesehen, so gut wie nichts auf dem Kasten.
Handbuch
*********
Das Handbuch ist sehr ausführlich geschrieben, so dass man sich sehr schnell in dem Spiel wiederfindet.
Grafik
******
Die Grafik lässt zu wünschen übrig, es gibt fast keine runden Formen in diesem Spiel. Sierra hätte sich im Punkt Grafik einfach mehr Zeit nehmen sollen, denn so verliert das Spiel sehr schnell an Reiz.
Sound
******
Der Sound wurde sehr gut aufgenommen. Fast alles macht irgendein Geräusch, Das Laufen der Einheiten, die Tiere, Wind und sogar der Adler der immer mal über das Lager fliegt.
Installation
***********
Die manuelle Installation:
Falls das CD-ROM Laufwerk die automatische Installation nicht unterstützt, gibt es noch eine andere Variante.
Als Erstes müssen sie in der Taskleiste von Windows auf Start klicken, wo sie auch den Computer herunterfahren, dann gehen sie auf Einstellungen und dann auf Systemsteuerung. Jetzt müssen sie den Ordner Software suchen und darauf einen Doppelklick machen. Klicken sie jetzt auf die Registrierkarte Installieren/ Deinstallieren auf Installieren. Folgen sie jetzt den Anweisungen die ihnen der Computer gleich mitteilen wird.
Fazit
*****
Das Spiel ist auf jeden Fall einen Kauf wert, mir wurde es zwar schnell langweilig, aber auch nur weil der IQ der Computergegner so extrem war. Ich würde es noch mal kaufen, hätte ich die Möglichkeit nicht immer nur allein zu zocken.
© by NetRunner
Um was geht es in diesem Spiel?
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Ihr kommt zu Anfang des Spiels meist auf eine euch nicht bekannte Karte, euer Auftrag ist es ein funktionstüchtiges Lager aufzubauen, eine Armee aufzubauen und damit den oder die Gegner zu besiegen. Dabei kommt es nicht nur auf die Zahl der Einheiten an, sondern auch auf die Zusammensetzung eurer Truppe.
Doch bevor ihr überhaupt in die Schlacht ziehen könnt, müsst ihr mit Hilfe der Dorfbewohner ein Lager aufbauen, leider habt ihr nur eine bestimmte Anzahl an Ressourcen zur Verfügung, deshalb muss ein Teil eurer Arbeiter zum Beispiel Holz fällen. Doch zu den Ressourcen unten mehr.
Mit diesen Dorfbewohnern könnt ihr leicht Häfen oder Universitäten bauen, aber nicht nur das. Ebenfalls militärische Einrichtungen müssen gebaut werden, damit ihr nicht von dem Feind angegriffen werdet! Die Kaserne spielt vor allem in der Stein- bis Ritterzeit eine große Rolle, später kommen jedoch Pferdeställe und anderes dazu.
Schutz
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Der Schutz von euerm Lager ist sehr wichtig, da der Feind während des Spiels öfter versuchen wird, euer Lager dem Erdboden gleich zu machen. Doch dazu wird es gar nicht erst kommen! Ihr müsst euch verteidigen, am Wirkungsvollsten sind in diesem Fall Mauern und Geschütztürme. Leider bauen diese sich nicht von alleine, deshalb müsst ihr wieder die Dorfbewohner zu Hilfe nehmen, damit sie eure Stadt verbarrikadieren.
Ressourcen
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Die Ressourcen wie schon oben angesprochen sind so ziemlich das Wichtigste, was ihr für ein funktionierendes Lager braucht. Auch hier helfen euch die Dorfbewohner wieder viele Ressourcen abzubauen. Auf der Karte gibt es vereinzelt Goldfelsen, Steinfelsen Beerenfelder und Tiere. Diese müsst ihr nutzen um genügend Ressourcen zu erlangen. In der Nähe ihres Lagers sind diese zu finden, wenn sie jedoch erschöpft sind, müssen sie eine neue Quelle suchen. Dem Feind geht es nicht anders, deshalb kommt es schon reichlich früh zu der ersten Begegnung. Bäume gibt es jedoch genügend, so dass es darum fast nie Streit gibt.
Auf einigen Karten könnt ihr Häfen bauen zu dem Zweck das ihr Fischerboote auf den See oder auf das Meer hinaus schicken könnt. So werden eure Nahrungsressourcen schnell gefüllt.
Epochen
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Das was das Spiel so einzigartig macht sind meiner Meinung nach die Vielzahl der Epochen. So könnt ihr von der Steinzeit bis in die Zukunft hin spielen. Wobei immer wieder etwas für das Auge dabei ist. Mir selbst gefällt am besten unser Zeitalter. Insgesamt gibt es 14 Epochen, die liebevoll gestaltet wurden.
Helden
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Helden sind die besonders starken Einheiten, wo jedoch nur 2 gebaut werden können. Durch das Aufrüsten eures Helden wird er teilweise stärker und kann noch mehr einstecken, aber aufgepasst auch Helden können sterben.
Mehrspielermodus
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Der Mehrspielermodus ist exzellent, ob mit Freunden oder auf der Lanparty. Es ist zwar genau so als ob man alleine spielt, aber alleine der Gedanke daran, das dein Gegner kein Computer ist sondern ein Mensch lässt deinen Ehrgeiz wachsen. Durch Signalfeuer (was übrigens von Westwood als erstes eingesetzt wurde) könnt ihr eurem Verbündeten eine Positionsangabe oder eine kleine Nachricht schicken.
Meine Meinung
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Trotz aller guter Einfälle fand ich das Spiel nach schon einem Tag langweilig. Da der IQ der Computergegner zwar sehr hoch ist, aber trotzdem zu wünschen übrig lässt. Außerdem hätte sich Sierra mehr Zeit für sein Mammut Projekt lassen sollen, denn so hat das Spiel, rein grafisch gesehen, so gut wie nichts auf dem Kasten.
Handbuch
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Das Handbuch ist sehr ausführlich geschrieben, so dass man sich sehr schnell in dem Spiel wiederfindet.
Grafik
******
Die Grafik lässt zu wünschen übrig, es gibt fast keine runden Formen in diesem Spiel. Sierra hätte sich im Punkt Grafik einfach mehr Zeit nehmen sollen, denn so verliert das Spiel sehr schnell an Reiz.
Sound
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Der Sound wurde sehr gut aufgenommen. Fast alles macht irgendein Geräusch, Das Laufen der Einheiten, die Tiere, Wind und sogar der Adler der immer mal über das Lager fliegt.
Installation
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Die manuelle Installation:
Falls das CD-ROM Laufwerk die automatische Installation nicht unterstützt, gibt es noch eine andere Variante.
Als Erstes müssen sie in der Taskleiste von Windows auf Start klicken, wo sie auch den Computer herunterfahren, dann gehen sie auf Einstellungen und dann auf Systemsteuerung. Jetzt müssen sie den Ordner Software suchen und darauf einen Doppelklick machen. Klicken sie jetzt auf die Registrierkarte Installieren/ Deinstallieren auf Installieren. Folgen sie jetzt den Anweisungen die ihnen der Computer gleich mitteilen wird.
Fazit
*****
Das Spiel ist auf jeden Fall einen Kauf wert, mir wurde es zwar schnell langweilig, aber auch nur weil der IQ der Computergegner so extrem war. Ich würde es noch mal kaufen, hätte ich die Möglichkeit nicht immer nur allein zu zocken.
© by NetRunner
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