Empire Earth (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
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Erfahrungsbericht von koby2000
Ein geniales Spiel in 14 Epochen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es begann mit dem aufrechtem gang der Menschheit. Die Erfindung der ersten Werkzeuge und die Erfindung des Feuers. Die Epoche der Steinzeit ist Geboren. Das ist der Anfang des Meisterwerks von Sierra, der Name: Empire Earth.
Ein Meisterwerk und das ist keine Übertreibung. Wer die ersten Teile von Sierra kennt, wird bei dem ersten Anspiel des Spiels angenehm überrascht sein. Das Spielprinzip ist gleich geblieben, jedoch das ganze drumherum hat sich gewaltig geändert.
In den ersten Teilen gab es immer nur einige wenige Epochen zu durchspielen, die meist nicht weiter gingen als bis zur Ritterzeit. Doch in Empire Earth wird der Faden noch ein ganzes Stück weiter gesponnen. Es hört nicht bei der Ritterzeit auf, sondern fängt dort erst richtig an. Industriezeitalter, Atomzeitalter, Digitalzeitalter bis hin zum Nanozeitalter. Empire Earth ermöglicht es in 14 Epochen der Menschheit, über 200 verschiedene Einheiten zu steuern und 25 verschiedene Gedäudetypen zu errichten. Die Spannweite der Einheiten reicht vom Keulenträger über einen B2 Bomber bis hin zum Cyborg. Zu den Änderungen gehört demnach dann auch die Art der Kriegsführung. Zu Land, zu Wasser und , das ist das Neue, in der Luft.
Allerdings haben sich auch die Kampagnien positiv verändert. Die Geschichten sind umfangreicher und ineinandergreifend. Zusätzliche kleine Animationen vor dem Beginn einer Kampagne, erhöhen zusätzlich die Spieltiefe. Drei verschiedene Schwierigkeitsgrade gibt es bei den Kampagnien. Aber auch den Part des freien Spiels sollte man bei diesem Game nicht zu kurz kommen lassen, denn ist die beste Möglichkeit die 14 Epochen die das Spiel bietet, auszukosten. Aber Vorsicht, wer meint daß er gut ist und sich gleich mit 2 Gegnern anlegt, wird schnell feststellen daß er sich ganz schön was vorgenommen hat.
Um zum letzten Feature zu kommen. Da wäre dann noch die hervoragend
überarbeitete 3D Grafik, die sich mittels Zoom ( allerdings nicht schwenkbar ) hervoragend einstellen lässt, um das Geschehen aus nächster Nähe verfolgen zu können.
Es ist wirklich ein Leckerbissen. Das Steuern der Kriegsmaschenerie und das Abbauen von Rohstoffen gepaart mit der vielfallt der Einheiten ist es auch nicht einfach den Überblick zu behalten, was viel Aufmerksamkeit verlangt.
Für mich ist dieses Spiel der absolute reißer in diesem Jahr und , finde ich, schwer tu Toppen. Quasi ein muß für jeden strategie Fan.
Ein Meisterwerk und das ist keine Übertreibung. Wer die ersten Teile von Sierra kennt, wird bei dem ersten Anspiel des Spiels angenehm überrascht sein. Das Spielprinzip ist gleich geblieben, jedoch das ganze drumherum hat sich gewaltig geändert.
In den ersten Teilen gab es immer nur einige wenige Epochen zu durchspielen, die meist nicht weiter gingen als bis zur Ritterzeit. Doch in Empire Earth wird der Faden noch ein ganzes Stück weiter gesponnen. Es hört nicht bei der Ritterzeit auf, sondern fängt dort erst richtig an. Industriezeitalter, Atomzeitalter, Digitalzeitalter bis hin zum Nanozeitalter. Empire Earth ermöglicht es in 14 Epochen der Menschheit, über 200 verschiedene Einheiten zu steuern und 25 verschiedene Gedäudetypen zu errichten. Die Spannweite der Einheiten reicht vom Keulenträger über einen B2 Bomber bis hin zum Cyborg. Zu den Änderungen gehört demnach dann auch die Art der Kriegsführung. Zu Land, zu Wasser und , das ist das Neue, in der Luft.
Allerdings haben sich auch die Kampagnien positiv verändert. Die Geschichten sind umfangreicher und ineinandergreifend. Zusätzliche kleine Animationen vor dem Beginn einer Kampagne, erhöhen zusätzlich die Spieltiefe. Drei verschiedene Schwierigkeitsgrade gibt es bei den Kampagnien. Aber auch den Part des freien Spiels sollte man bei diesem Game nicht zu kurz kommen lassen, denn ist die beste Möglichkeit die 14 Epochen die das Spiel bietet, auszukosten. Aber Vorsicht, wer meint daß er gut ist und sich gleich mit 2 Gegnern anlegt, wird schnell feststellen daß er sich ganz schön was vorgenommen hat.
Um zum letzten Feature zu kommen. Da wäre dann noch die hervoragend
überarbeitete 3D Grafik, die sich mittels Zoom ( allerdings nicht schwenkbar ) hervoragend einstellen lässt, um das Geschehen aus nächster Nähe verfolgen zu können.
Es ist wirklich ein Leckerbissen. Das Steuern der Kriegsmaschenerie und das Abbauen von Rohstoffen gepaart mit der vielfallt der Einheiten ist es auch nicht einfach den Überblick zu behalten, was viel Aufmerksamkeit verlangt.
Für mich ist dieses Spiel der absolute reißer in diesem Jahr und , finde ich, schwer tu Toppen. Quasi ein muß für jeden strategie Fan.
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