Empire Earth (PC Strategiespiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von flosflo
Empire Earth _ Geshichte mal anders
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Empire Earth ist eigentlich eine Zusammenfassung von Age of Empires, Command & Conquer und Civilisation, aber was für eine. Man führt sein Volk durch 14 Epochen, nämlich Vorzeit, Steinzeit, Kupferzeit, Bronzezeit, Frühes Mittelalter, Mittelalter, Renaissance, Imperiales Zeitalter und Industriezeit. Jetzt kommt eine Zeit, die 3 Mal gegliedert ist, die Atomzeit. Sie wird gegliedert in 1. Weltkrieg, 2. Weltkrieg und Moderne. Danach kommt man in die letzte, die Nanozeit, Die etwa im 22. Jahrhundert spielen soll.
In jeder Zeit gibt es neue Gebäude und Einheiten. So entwickelt sich der Steinwerfer (Vorzeit) über Maschinengewehrschütze (Atomzeit) zum Roboter (Nanozeit), oder der aus einfachen Steinen gebaute Tempel zum Gebäude, das aussieht wie ein Raumschiff. Am Anfang gibt es noch berittene Elefanten und am Schluss greift man mit Panzern an. Auf diese Weise gibt es in allen Zeiten zusammen über 100 Einheiten .
Man kann Kampagnen spielen (z.b. die Entwicklung von Griechenland zum Weltreich), Zufallskarten, wobei man hier dem Computer hilflos unterlegen ist, da er schneller Befehle geben kann. Oder man baut sich mit dem Szenarioeditor seine eigene Welt.
Mit dem Scrollrad an der Maus kann man sich soweit an die Erde heranzoomen, dass man sogar das Gesicht eines einzelnen Menschen erkennen kann. Im Ganzen ist die Grafik eigentlich ziemlich ausgereift.
Für den etwas überteuerten Preis von 45 € kann man sich das Spiel mit folgenden Systemvorraussetzungen erwerben:
Benötigt
Winows 98
Pentium II 350 MHZ
64 MB Ram
550 MB Festplattenspeicher
4 MB AGP oder 16 MB PCI Grafikkarte mit 16 bit Farbtiefe
Modem für das .kostenlos zur Verfügung gestellte Internetspiel
(Die normalen Internetkosten müssen natürlich schon bezahlt werden)
Zum Spiel gibt es ein 240 Seiten dickes Handbuch in dem allas ziemlich genau erklärt wird: Als finden sich auch Anfänger schnell zurecht.
Fazit:
ein absolut erstrebenswertes spiel, das auch nach einigen Monaten Spielzeit noch extrem süchtig macht
In jeder Zeit gibt es neue Gebäude und Einheiten. So entwickelt sich der Steinwerfer (Vorzeit) über Maschinengewehrschütze (Atomzeit) zum Roboter (Nanozeit), oder der aus einfachen Steinen gebaute Tempel zum Gebäude, das aussieht wie ein Raumschiff. Am Anfang gibt es noch berittene Elefanten und am Schluss greift man mit Panzern an. Auf diese Weise gibt es in allen Zeiten zusammen über 100 Einheiten .
Man kann Kampagnen spielen (z.b. die Entwicklung von Griechenland zum Weltreich), Zufallskarten, wobei man hier dem Computer hilflos unterlegen ist, da er schneller Befehle geben kann. Oder man baut sich mit dem Szenarioeditor seine eigene Welt.
Mit dem Scrollrad an der Maus kann man sich soweit an die Erde heranzoomen, dass man sogar das Gesicht eines einzelnen Menschen erkennen kann. Im Ganzen ist die Grafik eigentlich ziemlich ausgereift.
Für den etwas überteuerten Preis von 45 € kann man sich das Spiel mit folgenden Systemvorraussetzungen erwerben:
Benötigt
Winows 98
Pentium II 350 MHZ
64 MB Ram
550 MB Festplattenspeicher
4 MB AGP oder 16 MB PCI Grafikkarte mit 16 bit Farbtiefe
Modem für das .kostenlos zur Verfügung gestellte Internetspiel
(Die normalen Internetkosten müssen natürlich schon bezahlt werden)
Zum Spiel gibt es ein 240 Seiten dickes Handbuch in dem allas ziemlich genau erklärt wird: Als finden sich auch Anfänger schnell zurecht.
Fazit:
ein absolut erstrebenswertes spiel, das auch nach einigen Monaten Spielzeit noch extrem süchtig macht
13 Bewertungen, 4 Kommentare
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22.03.2002, 15:06 Uhr von eurochron2002
Bewertung: sehr hilfreichhab auch eine Meinung dazu geschrieben, schau sie dir doch mal an! ;)
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22.03.2002, 15:05 Uhr von casati
Bewertung: sehr hilfreichetwas kurz, aber trotzdem ganz nützlich
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22.03.2002, 15:02 Uhr von clauds22
Bewertung: sehr hilfreichknapp, aber gelungen :) Grüssle, Claudi
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22.03.2002, 15:01 Uhr von forgi
Bewertung: sehr hilfreichGute, knappe Beschreibung, die gegliedert aber noch ein bischen Besser rüber käme
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