Empire Earth (PC Strategiespiel) Testbericht

Empire-earth-pc-strategiespiel
ab 13,88
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2010

5 Sterne
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4 Sterne
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Erfahrungsbericht von brian_lion

Eine halbe Million Jahr in einem Spiel!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Das wird ja immer besser nicht nur mein Account fehlt sondern auch die Beiträge die über Empire Earth und den rest geschrieben wurden. Was soll nur aus Yopi werden, dass ist doch keine Wiederauferstehung.


Eine Armee ist zum Siegen da. Deine truppen stehen bereit. Ein Mausklick, und die gut 120 Mann marschieren los.
Hinter der nächsten Anhöhe steht der Feind, die ersten Einheiten kommen in Sicht. Dumpfes, fernes Grollen, dann Explosionen mitten in deinen Reihen. Was ist das? Kann es sein, dass sichder Feind schon eine Epoche weiter entwickelt hat und Kanonen und Musketen besitzt?
Diese und ähnliche Fragen stellen sich \'\'Empire Earth\'\' - Spieler ununterbrochen. Das macht den Reiz des Echtzeit - Strategiespiels aus. Was ist der klügste Zug? Baue ich ein kleines Flottengeschwader, eine flotte Reitertruppe oder besser eine Horde Arbeiter, die noch mehr Rohstoffe noch schneller sammeln? Hab ich davon genügend angehäuft, ist sogar ein Epochensprung drin.
Ganz früh, irgendwann in der prähistorischen zeit vor fast 500.000 Jahren , fängt die \'\'Empire Earth\'\' Geschichte an. Ein paar keulenschwinger und Steinewerfer beachen dein Lager. Arbeiter hacken Holz im nah gelegenen Wald oder jagen Wild, das als Nahrungsmittel dient.
Dies wird sich bist in Atomzeitalter nicht ändern.
Je merh Rohstoffe du hortest, desto schneller entwickelt sich deine Zivilisation durch ein \'\'Upgrade\'\' des Hauptquatiers. Du errichtest weitere, technologisch fortgeschrittene Gebäude und erforschst neue Einheiten.
Daneben gilt es, die Missionsziele zu erreichen. Diese Abläufe kennt man hinlänglich von \'\'C&C\' und \'\'Age of Empires\'\'.
Wer \'\'Empire Earth\'\' allein spielt, kämpft sich durch vier Kampagnen, die die geschichte der Menschheit aufteilen.
In der ersten steuerst du die Griechen durch die trojanischen Kriege. Die zweite Kampagne beschäftigst sich mit dem mittelalterlichen England, während du in der dritten die Deutschen durch die Weltkriege führst. In Russland spielt die letzte Kampagne:
Als grössenwahnsinniger Feldherr willst du dein Reich im 21. Jahrhundert wieder an die Spitze bringen: Russland soll als Weltmacht weiterbestehen - und du bist der Bauherr dieses Plans.
Jede Menge Helden und spezielle Missionsziele begleiten deinen Weg durch die vier kampagnen mit ihren jeweils bis zu acht Missionen.
Da sammelst du vor grossen Schlachten erst Verbündete, musst ganz bestimmte Städte einnehmen, verteidigst wichtige Nachschublinien oder neutralisierst eine spezielle Eineheit des Gegners.
Das Spiel wirkt riesig, mit einer enormen Vielfalt an Einheiten und hübsch zahlreichen Missionen. Allerdings fehlt es \'\'Empire Earth\'\' an Schick und Charme.
Die Optik schwankt zwischen \'\'hübsch\'\' und \'\'hässlich\'\', das Auftragsbündel zwischen \'\'interessant\'\' und \'\'kenn ich doch irgendwoher\'\'.
\'\'Age of Empires\'\' Fans erfreuen sich sicher dran, entdecken neben den zahllosen Epochen und Einheiten aber nicht eine Neuerung. So erweist sich \'\'Empire Earth\'\' als tolles Strategiespiel mit viel Tiefgang, aber der riesigen Erwartungshaltung wird es nicht gerecht - dazu spielt es sich auf ganzer Linie zu herkömmlich.

Epochen:

Vorgeschichte:
Die zeit der keulenträger und Steinewerfer. Die einzigen nötigen Rohstoffe in dieser Anfangsepoche sind Holz und Essen.

Steinzeit:
In der Steinzeit wird es, dank Steinschleuder und Speerwurf, für Kämpfer interessanter. Die Einheitenvielfalt wächst an.

Kupferzeit:
Echte Bogenschützen und soagr schon Reiterbringt die Kupferzeit mit sich. Metall und Gold heissen die wichtigsten Ressourcen.

Bronzezeit:
Griechische High -Tech am Start: Tolle Schwertkämpfer und Streitwagen sowie schwere Elefanten gehören zu deinem Heer.

Frühes Mittelalter:
Endlich baust du echte Burgen, freust dich über die starken Armbrustschützen und eine kräftige Kavallerie.

Mittelalter:
Unverkennbar: Die Zeit der Kreuzzüge beschert dir berittene Bogenschützen, Kreuzritter und Langschwert - Kämpfer.

Renaissance:
Knall, Peng, Schwarzpulver: Die ersten Musketiere baust du im 18. Jahrhundert. Kanonen hat noch keiner erfunden.

Kolonialzeit:
Erst jetzt verfügst du über die Schusskraft der Metallungetüme: Kanonen helfen dir ungemeim gegen feindliche Türme.

Industriezeitalter:
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kämpfst du fast ausnahmslos mit Kanonieren und sogar mit berittenen Gewehrschützen.

Atomzeitalter:
Im 20. Jahrhundert blüht die Rüstungsindustrie: Flugzeuge, Panzer, Artillerie und jede Menge Bodentruppen werden gebaut.

Informationszeitalter:
Waffensysteme aus der heutigen Zeit steuerst du im Informationszeitalter. Die Hauptwaffen: Flieger und Panzer.

Nanozeitalter:
Riesige Mechs, Laser - und Plasmawaffen kennzeichnen die letzte\'\'Empire Earth\'\' - Epoche im 22. Jahrhundert.

Min.: Pentium 350, 64 MB RAM, Win 98, 550 MB HD
Empf.: Pentium 3, 128 MB RAM, Win 98, 550 MB HD, 3D Karte

ciao

10 Bewertungen, 3 Kommentare

  • kingsunday

    18.02.2002, 18:43 Uhr von kingsunday
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hallo! Ich finde das Spiel voll klasse, leider ist es nicht immer so einfach und beansprucht sehr viel Zeit. Danke für deine Bewertung! KingSunday

  • Babba

    12.02.2002, 08:52 Uhr von Babba
    Bewertung: sehr hilfreich

    Zu Deinem Kommentar. Leider sind die alten Streithähne auch zurückgekehrt.

  • 111hammi

    11.02.2002, 21:51 Uhr von 111hammi
    Bewertung: sehr hilfreich

    das fand ich ganz gut beschrieben :-)