Playboy - The Mansion (Management PC Spiel) Testbericht



ab 11,47 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
Erfahrungsbericht von Hanfpflanze
Bunnys ja, aber irgenwie nicht Erotisch
Pro:
Scenario Macht am Anfang sehr viel Spaß
Kontra:
Langzeitmotivation fehlt Erotikfaktor fehlt
Empfehlung:
Ja
Seit über 50 Jahren versorgt das berühmteste aller Männermagazine seine Leserschaft mit anspruchsvollen Inhalten aus den Bereichen Sport, Mode, Lifestyle, Menschen, Kunst und natürlich Erotik. Dementsprechend soll nun auch die Spielumsetzung anspruchsvolles Gameplay mit einer guten Prise Erotik bieten. Mal sehen ob es hält was es verspricht.
Der Spieler übernimmt die Rolle des Gründervaters Hugh Hefner. Dieser hat die beneidenswerte Aufgabe, das Playboy-Magazin erfolgreich zu vermarkten, die eigene Luxusvilla in einen gigantischen Unterhaltungstempel zu verwandeln und selbstverständlich das frivole Leben zu genießen.
Während des ganzen Spielverlaufs befindet man sich in Hugh Hefners Villa, auch «The Mansion» genannt. Von dort aus stellt man Journalisten, Fotografen und Playmates ein. Diese produzieren Inhalte für das Magazin oder werden für die Titelseite bzw. die Heftmitte abgelichtet. Bei den Fotoshootings darf man selbst Hand anlegen und die Kamera bedienen.
Die hart verdienten Dollarscheine investiert man in die eigene Luxusvilla. Neben einfachen Tischen und Stühlen, stehen im späteren Spielverlauf auch ein künstliches Grotte, eine Spielhalle oder eine Diskothek zur Verfügung. Dabei gilt: Je exklusiver die Villa, desto bekannter die Stars und Playmates, welche an den Parties auftauchen. Nach mehr oder weniger langweiligen Gesprächen überredet man diese schließlich, selbst Inhalte für das Magazin zu produzieren, sich ablichten zu lassen oder gleich mit Hugh Hefner ins Bett zu hüpfen.
Das Problem von «Playboy: The Mansion» ist, dass keines der Spielelemente wirklich lange Zeit Spaß macht. Das Hausbau-Tool ist eher unflexibel und lässt wenig Platz für Kreativität, die Fotoshootings und Gespräche sind extrem repetitiv und die wirtschaftlichen Elemente wiederum sind sehr oberflächlich ausgefallen. Am Anfang macht es zwar schon noch Spaß, aber es wird mit der Zeit eintönig.
Vor allem bleibt aber die Erotik während des ganzen Spieles auf der Strecke. Die digitalen Bunnies können mit ihren polygonalen Oberweiten kaum Spannung erzeugen, also nicht für Leute die sich das Spiel deswegen kaufen wollen.
Auch die Grafik kann nicht überzeugen, da sie zwar in 3D gehalten ist, aber nicht an Konkurrenten wie Die Sims 2 heran kommt. Manche Objekte sind sehr schön modelliert, aber die Menschlichen Figuren können nicht überzeugen.
Fazit
Wer sich ein Spiel wie Sims2 nur mit einem Touch Erotik erwartet den muss ich enttäuschen. Das Spiel empfähle ich all jenen die schon immer einmal davon geräumt haben Hugh Hefner zu sein, oder Fans dieses Genres sind, denn Spaß macht es allemal, wenn auch nur für ~10Stunden.
Der Spieler übernimmt die Rolle des Gründervaters Hugh Hefner. Dieser hat die beneidenswerte Aufgabe, das Playboy-Magazin erfolgreich zu vermarkten, die eigene Luxusvilla in einen gigantischen Unterhaltungstempel zu verwandeln und selbstverständlich das frivole Leben zu genießen.
Während des ganzen Spielverlaufs befindet man sich in Hugh Hefners Villa, auch «The Mansion» genannt. Von dort aus stellt man Journalisten, Fotografen und Playmates ein. Diese produzieren Inhalte für das Magazin oder werden für die Titelseite bzw. die Heftmitte abgelichtet. Bei den Fotoshootings darf man selbst Hand anlegen und die Kamera bedienen.
Die hart verdienten Dollarscheine investiert man in die eigene Luxusvilla. Neben einfachen Tischen und Stühlen, stehen im späteren Spielverlauf auch ein künstliches Grotte, eine Spielhalle oder eine Diskothek zur Verfügung. Dabei gilt: Je exklusiver die Villa, desto bekannter die Stars und Playmates, welche an den Parties auftauchen. Nach mehr oder weniger langweiligen Gesprächen überredet man diese schließlich, selbst Inhalte für das Magazin zu produzieren, sich ablichten zu lassen oder gleich mit Hugh Hefner ins Bett zu hüpfen.
Das Problem von «Playboy: The Mansion» ist, dass keines der Spielelemente wirklich lange Zeit Spaß macht. Das Hausbau-Tool ist eher unflexibel und lässt wenig Platz für Kreativität, die Fotoshootings und Gespräche sind extrem repetitiv und die wirtschaftlichen Elemente wiederum sind sehr oberflächlich ausgefallen. Am Anfang macht es zwar schon noch Spaß, aber es wird mit der Zeit eintönig.
Vor allem bleibt aber die Erotik während des ganzen Spieles auf der Strecke. Die digitalen Bunnies können mit ihren polygonalen Oberweiten kaum Spannung erzeugen, also nicht für Leute die sich das Spiel deswegen kaufen wollen.
Auch die Grafik kann nicht überzeugen, da sie zwar in 3D gehalten ist, aber nicht an Konkurrenten wie Die Sims 2 heran kommt. Manche Objekte sind sehr schön modelliert, aber die Menschlichen Figuren können nicht überzeugen.
Fazit
Wer sich ein Spiel wie Sims2 nur mit einem Touch Erotik erwartet den muss ich enttäuschen. Das Spiel empfähle ich all jenen die schon immer einmal davon geräumt haben Hugh Hefner zu sein, oder Fans dieses Genres sind, denn Spaß macht es allemal, wenn auch nur für ~10Stunden.
17 Bewertungen, 3 Kommentare
-
03.03.2006, 13:30 Uhr von Lebkuchen87
Bewertung: sehr hilfreichdas stimmt. der Spaßfaktor schwindet nach ein paar Spielstunden... trotzdem lustig!
-
27.05.2005, 15:44 Uhr von max4686
Bewertung: sehr hilfreichHi!stehe zwar auf den playboy hasen, die zeitung lese ich allerdings nicht :) denke auchmal, dass mich das spiel nicht interresieren wird. aber trotzdem ein sehr nützlicher bericht ;) LG Julie p.s.:freue mich immer über gegenlesungen und gu
-
27.05.2005, 15:25 Uhr von nicky82
Bewertung: sehr hilfreichzwar nicht so meine zeitung aber toller bericht :-) lg nicky
Bewerten / Kommentar schreiben