Die Sims: Mittelalter (PC Simulationsspiel) Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 08/2010
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Erfahrungsbericht von Kaos
Simulation trifft RPG
Pro:
Nette Grafik, leichter Einstieg, witzige Ideen, Spiel Spaß, RPG-Theater
Kontra:
Zu Kurz, viel bla bla, KI fehler
Empfehlung:
Ja
Die Sims Mittelalter versetzt den Spieler in eine neue Epoche, in der der virtuelle Protagonist Teil eines Shakespeare-Theater-Dramas wird. Im Gegensatz zu den bisherigen Sims-Teilen setzten die Entwickler hier weniger auf eine große, offene Welt mit vielen Kampagnen und Experimentierfreudigkeit, sondern vielmehr auf eine lineare, questbasierte Theaterstruktur mit leichtem Rollenspieleinschlag - wie zum Beispiel den Erhalt von Erfahrungspunkten für jede abgeschlossene Mission. Anders als bei den Vorgänger-Sims-Teilen, bricht EA nun die bekannten Sims-Strukturen auf und öffnet das Spiel. Somit ist es jetzt möglich, nicht nur eine Figur oder Familie zu kommandieren, sondern gleich mehrere Charaktere, die dann in den späteren Quests zusammen oder gegeneinander arbeiten müssen, um Missionen erfolgreich abzuschließen. Baut man zum Beispiel eine Kirche, so kann man etwa einen Pastor einziehen lassen oder man kann beispielsweise einen Spion in sein Reich holen, mehrere Ritter steuern und noch vieles mehr - es bleiben fast keine Wünsche offen.
Wie auch bei den vorherigen Teilen lässt sich der Protagonist über ein sehr übersichtliches Interface individuell gestalten und man bekommt unzählige Varianten geboten, seinem Helden einen neuen Look zu verpassen. Auch Gebäude wie Schlösser oder Häuser lassen sich in jeder erdenklichen Weise einrichten, gestalten und bemalen. Grafisch hat sich dafür aber leider kaum etwas getan und auch die bekannten Sims 3-Mankos im Bereich der KI treten immer noch auf. Dennoch bringt die neue Epoche frischen Wind in das Sims-Universum und durch den noch leichteren Einstieg, sowie der Fokusierung auf spannende Geschichten, bietet sich das Spiel jetzt auch für all diejenigen an, die bislang aufgrund des hohen Zeitaufwands einen Bogen um die Sims gemacht haben.
Von der Grafik her kann man es fast auf jedem Rechner laufen lassen, Sims Mittelalter läuft flüssig auf Midrange-Hardware. Auf zwei Nvidia GTX460 im SLI Modus läuft das Spiel mit den „Hardcore“-Einstellungen und einer Auflösung von 1920x1200 mit durchschnittlich 98 FPS.
Wie auch bei den vorherigen Teilen lässt sich der Protagonist über ein sehr übersichtliches Interface individuell gestalten und man bekommt unzählige Varianten geboten, seinem Helden einen neuen Look zu verpassen. Auch Gebäude wie Schlösser oder Häuser lassen sich in jeder erdenklichen Weise einrichten, gestalten und bemalen. Grafisch hat sich dafür aber leider kaum etwas getan und auch die bekannten Sims 3-Mankos im Bereich der KI treten immer noch auf. Dennoch bringt die neue Epoche frischen Wind in das Sims-Universum und durch den noch leichteren Einstieg, sowie der Fokusierung auf spannende Geschichten, bietet sich das Spiel jetzt auch für all diejenigen an, die bislang aufgrund des hohen Zeitaufwands einen Bogen um die Sims gemacht haben.
Von der Grafik her kann man es fast auf jedem Rechner laufen lassen, Sims Mittelalter läuft flüssig auf Midrange-Hardware. Auf zwei Nvidia GTX460 im SLI Modus läuft das Spiel mit den „Hardcore“-Einstellungen und einer Auflösung von 1920x1200 mit durchschnittlich 98 FPS.
12 Bewertungen, 3 Kommentare
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06.05.2011, 11:10 Uhr von kleiner_engel
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Freitagsgrüße !!
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06.05.2011, 10:31 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSonnige Grüße von der Nordsee
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06.05.2011, 07:56 Uhr von yeppton
Bewertung: sehr hilfreichsehr schoen berichtet, Lg Markus
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