Ravensburger Tiptoi: Starter-Set mit Buch Testbericht
Auf yopi.de gelistet seit 10/2010
- Spaßfaktor:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von daddyslittlegirl
Tolle Idee ... mit Mängeln
Pro:
Eigentlich eine tolle Idee . . .
Kontra:
. . . größtenteils ist das Buch nicht fordernd .
Empfehlung:
Ja
DER HERSTELLER
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Ravensburger AG, Robert – Bosch - Str. 1, 88214 Ravensburg
Internetseite: www.ravensburger.de
Emailadresse: [email protected]
TIPTOI - STIFT
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Bei dem orange - farbenen tiptoi-Stift handelt es sich um ein intelligentes Spielzeug - naja, mehr oder weniger intelligent ;-) . Er ist aus Kunststoff und wesentlich dicker als normale Stifte - man schreibt aber auch nicht mit ihm, sondern er ist eher zum Tippen da - daher wohl der Name tiptoi. Er hat einen An- / Ausknopf sowie einen Lautstärkeregler, was sehr schön ist. Viele Kinderspielzeuge mit Sound sind ja meistens viel zu laut, da ist dieser Regler ja schon fast Gold wert.
Oben - am dicken Ende des Stiftes - ist der Lautsprecher angebracht. Und hinten am Stift kann man einen kleinen "Deckel" nach oben heben. Darunter verstecken sich die Anschlüsse für den Kopfhörer, der Internetanschluss sowie die kleine Schraube, die man aufdrehen kann, um die Batterien im Inneren des Stiftes zu wechseln. Die Batterien halten sehr lange - unsere sind jetzt seit Dezember im Stift und wir haben sie noch kein einziges Mal gewechselt, obwohl der tiptoi nicht gerade wenig benutzt wird.
Die Dicke des Stiftes ist für kleine Kinderhände kein Problem - sie können ihn gut halten und auch zielgerecht mit ihm tippen. Auch sein minimales Gewicht ist absolut kein Problem für die Kids.
INTERNETVERBINDUNG
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Mit Hilfe des mitgelieferten Kabels kann man den Stift an das Internet anschließen und so die Software für das jeweilige Produkt vor dem Spielen herunterladen. Das geht sehr schnell und man bekommt Erklärungen, die man aber nicht benötigt, weil wirklich alles selbsterklärend ist.
Systemvoraussetzungen: PC oder Mac mit Intel x86-kompatiblem Prozessor, Windows (XP, Vista, Windows 7) oder Mac OS X (ab 10.4), USB – Anschluss, Internetverbindung (DSL empfohlen), Bildschirmauflösung mindestens 800 x 600 Pixel, mindestens 1 GB freier Festplattenspeicher, mindestens 1 GB Arbeitsspeicher.
ENTDECKE DEN BAUERNHOF
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ECKDATEN
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„Wieso? Weshalb? Warum? Entdecke den Bauernhof" besteht aus 16 Seiten, auf denen man mittels dem tiptoi – Stift „arbeiten“ kann. Das Buch ist geeignet für Kinder ab 4 Jahren. Grundsätzlich ist das ok, je nach Entwicklung würde ich das Buch samt Stift aber auch schon einem 3jährigen Kind überlassen.
Auf dem Cover steht, dass über 600 Geräusche und Texte enthalten sind. Das kann schon hinkommen, allerdings sind ja manche Geräusche so kurz, dass sie kaum erwähnenswert sind.
Seite 1 + 2
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Wir sehen den Bauernhof, auf dem Marie mit ihrer Familie lebt. Neben dem Wohnhaus gibt es auch einige Ställe für die typischen Bauernhoftiere. Offensichtlich ist es Herbst, denn das Getreide steht hoch, die Sonnenblumen blühen, die Äpfel fallen schon vom Baum und die Storchenkinder haben das Nest bereits verlassen.
Marie, ihr kleiner Bruder Moritz und ihr Papa liegen noch im Bett – Mama dagegen ist schon angezogen und steht vor der Tür – bereit für die Arbeit. Nachdem wir den Stift angeschaltet und uns damit auf der ersten Seite unten links (weißes Anschaltzeichen im grünen Kreis) eingeloggt haben, kann es losgehen. Die männliche Stimme im Stift erklärt uns, dass die Maus auf der ersten Seite einige nützliche Tipps für uns bereit hat. Sie erklärt uns nämlich, was es mit den Zeichen auf der rechten Seite unten auf sich hat:
1. Auge - Entdecken
2. Glühbirne – Wissen
3. Sprechblase – Erzählen
4. Würfel – Spielen
5. weißes Quadrat im roten Kreis – Geräusche oder Spiele stoppen
6. weiße Pfeile im grünen Kreis – das letzte Geräusch oder der letzte Satz werden noch einmal vorgespielt.
Neben diesen Zeichen kann man den Stift dazu nutzen, alle möglichen Stellen im Buch anzuklicken. Tippe ich nun z. B. auf die Kuh im Kuhstall, muht sie entweder oder der Herr im Stift erzählt mir eine Geschichte oder aber er sagt mir, was nun zu tun ist.
Als nächstes tippe ich auf die Glühbirne und danach auf den Schweinestall – schon erzählt man mir die Geschichte von den Tieren auf dem Hof. Das erste bisschen Langeweile kam bei unserer Tochter schon auf, nachdem sie auf die Sprechblase geklickt hatte. Klar – alle möglichen Menschen auf dem Bild erzählen ihr, was sie heute machen, aber es sind eben nur die immer gleichen sich wiederholenden Sätze. Spannend wäre es, wenn mal etwas Neues dazu kommen würde, aber so??? Also echt, 4jährige kann man auf Dauer nicht damit beeindrucken.
Auch das Geräuschespiel auf diesen ersten beiden Seiten ist nicht wirklich anspruchsvoll. Die Kinder hören Geräusche aus dem Stift heraus, müssen erkennen wo sie herkommen und den passenden Ort richtig antippen. Haben sie das richtig gemacht, erklingt ein heller Ton – für eine falsche Antwort gibt es einen fiesen Buzzerton. Angebracht ist hier, dass die Kinder sich für dieses Spiel schon mit den Seiten auseinander gesetzt haben um zu erkennen, dass z. B. das Grunzen vom Hofhund kommt, der halb vor und halb in seiner Hütte schläft.
Seite 3 + 4
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Diese beiden Seiten behandeln das Thema „Woher kommt die Milch?“ . Ein kleiner Text leitet auch dieses Kapitel ein – die Eltern wollen ja mit dem Vorlesen auch etwas zu tun haben ;-) . Auch hier das gleiche Spiel: tippen die Kinder auf die jeweiligen Stellen im Buch, hören sie entweder Geräusche oder der Herr im Stift erzählt ihnen eine Geschichte. Dies geht übrigens immer so weiter, also denke ich brauche ich das nun nicht mehr zu erwähnen ;-) .
Interessant ist dann wieder die Abteilung Fragezeichen. Hier erfahren die Kinder mittels Tippen nun z. B. welche Nahrungsmittel aus Milch hergestellt werden.
Auf dem Button Spielen kommt das absolut langweiligste Spiel, welches das Buch zu bieten hat: „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ . 5 Dinge werden gesucht und beim ersten Mal macht das ja noch richtig viel Spaß. Beim zweiten Mal schaute unsere Tochter dann schon mehr als irritiert drein. Wie jetzt??? Die gleichen fünf Dinge noch einmal??? Also ehrlich: von einem audiodigitalen Lernsystem, welches man sogar mit dem Internet verbinden kann, kann man doch in der heutigen Zeit etwas mehr als die immer gleichen 5 Dinge erwarten oder sehe ich das zu eng? Nein, ich denke nicht. Immerhin ist tiptoi für ab 4jährige und die können schon eine Menge, so dass sie hier absolut unterfordert und schnell gelangweilt / genervt sind. Übrigens ist es auch nach dem 20. und 30. Mal so, dass keine weiteren Gegenstände gefragt werden – Laaaangweilig!!!
Seite 5 + 6
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Wir sehen Marie und ihren Freund bei den Ställen. Die Schweine liegen gemütlich im Matsch oder fressen; die Kühe, Schafe und Ziegen sind gerade auf der Weide. Natürlich gibt es auch viele Tierbabies. Tippen wir auf das Fragezeichen, werden wir dazu aufgefordert, doch einmal auf die Tiere zu tippen, um mehr über sie zu erfahren. Zu jedem Tier gibt es ein paar wenige Sätze von dem Herrn im Stift und dann leitet er sogleich zum nächsten Tier weiter. An sich eine gute Idee, ABER ... wenn nur nicht ständig dieses grausame Wort ABER wäre... ! Man erfährt einfach nicht viel und nur immer die gleichen Sätze! Das ist wirklich sehr sehr schwach! Warum kann man über Ziegen nur sagen, dass sie mehr Milch geben, als sie für ihre eigenen Jungen brauchen, wenn sie an das Melken gewöhnt sind? Warum kann man über Schafe nur sagen, dass sie im Frühjahr geschoren werden? Warum gibt es über Schweine nicht mehr zu sagen, als darüber was sie fressen und wie viele Junge sie gebären? Und über Kühe erfährt man gar nichts! Obwohl sie auf dem Bild zu sehen sind. Man erfährt nichts als ein ständiges „Muuuuh“ und den Fakt, dass man auf einer anderen Seite mehr über Kühe erfährt! Manchmal fühlt es sich an wie ein schlechter Witz!
Das Spiel auf dieser Seite ist auch kein wahnsinniger Bringer. Wir sollen die Tierkinder, die sich verstecken, suchen. Nacheinander sind sie nun anzutippen, aber wehe man tippt nicht exakt auf ein Tierkind, sondern „nur“ auf seinen „Rand“ . Dann kommt der böse Buzzer und man darf noch mal beginnen. OK! Hat man die vier Lämmer, vier Ferkel und vier Zicklein gefunden, ist das Spiel schon vorbei und man wird auf die nächste Seite verwiesen. Das Spiel dauert für ein Kind ca. ½ bis eine Minute. Wow, was für ein Spielspaß!
Seite 7 + 8
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Auf den nächsten beiden Seiten geht es um gackernde Hoftiere – die Hühner. Wir erfahren, was sie fressen, was Freilandhaltung bedeutet und wo die gelegten Eier landen – sehr interessant und wichtig. Aber wieder mal das alte Lied – immer nur das gleiche Gequatsche, keine Abwechslung.
Das Spiel auf dieser Seite ist dann endlich mal eine Herausforderung. Die Kinder hören erst ein Wort, dann zwei Wörter, dann drei ... bis hin zu sechs Wörtern hintereinander und müssen sie dann in der richtigen Reihenfolge antippen. Das macht Spaß, man darf nicht schludern und es ist mal was für’s Köpfchen.
Seite 8 + 9
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Thema: „Was wächst auf den Feldern?“ Unsere Tochter liebt dieses Kapitel, aber vor allem die Sätze, die sich Marie und Paul zuwerfen. Paul: „Puh, Marie, warum stinkt es hier denn so?“ – Marie: „Der Geruch kommt von dahinten.“ ... und meint damit den Gülleanhänger, der gerade über das Feld gezogen wird.
Hafer, Gerste, Roggen und Weizen lernen die Kinder mit ihren Eigenarten kennen – das ist mal wieder etwas sinnvolles.
Seite 10 + 11
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Nächstes Kapitel: „Welche Maschinen braucht der Bauer?“ . Die Kinder lernen, welche Maschinen in welcher Jahreszeit bei der Arbeit des Bauern benötigt werden, wie diese verwendet werden und viele weitere Informationen über die unterschiedlichen Fahrzeuge und Maschinen.
Das Spiel „Fahrzeuge raten“ rundet das erlernte Wissen noch ab. Die Kids können in Level 1 zeigen, wie gut sie zugehört haben. Gut, es handelt sich zwar nur um die vier Maschinen Pflug, Rundballenpresse, Mähdrescher, Traktor und Sämaschine, aber das muss man sich erst mal merken. Level 2 ist dann schon ein bisschen schwieriger. Die Kinder hören, was die gesuchte Maschine nicht macht (z. B. keine Furchen in den Boden ziehen, keine Ballen aus Heu pressen, nicht ernten und keine Saat ausbringen – gemeint ist natürlich der Traktor). Hier ist noch besseres zuhören gefragt, vor allem aber schnell kombinieren...
Seite 12 + 13
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Thema „Welche Aufgaben hat der Bauer?“ . Der Spieler erfährt, welche Arbeit in welcher Jahreszeit zu erledigen ist. Das ist interessant und wichtig! Wunderbar und es gibt hier erst mal nichts zu motzen ;-) . Drückt man nun auf das „Erzählen“ – Zeichen und auf die verschiedenen Jahreszeiten, hört man je ein passendes Lied. Frühjahr – Im Märzen der Bauer, Sommer – Rarira, der Sommer der ist da, Frühling – Bunt sind schon die Wälder, Winter – ABC, die Katze lief im Schnee. Die Gesänge hören sich etwas ... na, wie sag ich es ... weit entfernt und hohl an, als würde jemand in ein Rohr singen, aber das ist schon irgendwie ok.
Der Knaller kommt dann wieder einmal mit dem Spiele – Symbol. Die Lieder werden nun erneut wiedergespielt und nun zeigt sich, ob die Kinder vorher gut aufgepasst haben. Ein Wort allerdings wird nicht gesungen und das müssen die Kinder im passenden Bild nun antippen. Beispiel: „Bunt sind schon die ...“ wird gesungen und was muss angetippt werden? Natürlich die Wälder! Weiter geht es: „gelb die ...“ und nun fehlt das Wort Stoppelfelder. Die Kinder sollen mit dem Stift auf die Felder tippen. Anspruchsvoll und macht Spaß!
Seite 14 + 15
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Letztes Kapitel: „Auf dem Bauernhof ist viel los“ . Auf den beiden Bildern ist Bauernhoffest. Alles mögliche gibt es zu entdecken – die Kuh wird gemolken, das Pferd bekommt neue Hufeisen, die Ziegen dürfen gefüttert werden, der Hofladen hat geöffnet, etc.
Hier, am Ende des Buches, geht es spieletechnisch noch einmal in die Vollen. Drei verschiedenfarbige Sterne sind zu sehen und stehen für die folgenden Spiele: roter Stern –
Mäusesuchspiel, grüner Stern – Geräuschesuchspiel, blauer Stern – Spiel mit englischen Tiernamen.
Mäusesuchspiel – finde die 10 im Bild versteckten Mäuse
Geräuschesuchspiel – die Kinder hören erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann fünf und schließlich sechs verschiedene Geräusche nacheinander und müssen sie, wie ein paar Seiten vorher, der richtigen Reihenfolge nach antippen. Das macht richtig Spaß, weil die letzten beiden Seiten voll mit den unterschiedlichsten Dingen und Geräuschen sind, so dass man teilweise richtig suchen muss.
Englischspiel – die Kinder hören den Namen eines Tieres auf Englisch und danach den Laut des Tieres. Nun müssen sie herausfinden, um welches Tier aus dem Bild es sich handelt. Also ehrlich? Wo ist denn da der Lerneffekt? Warum müssen auch noch die Tiergeräusche zu hören sein? Unsere Tochter meint: „So ist das total Baby!“ und unsere Tochter hat vollkommen recht ;-) . Ohne Tiergeräusche wäre dieses Spiel anspruchsvoll, so ist es leicht und fordert kaum.
PREIS
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Bei www.amazon.de gibt es dieses Starter - Set für 35,64 €. Der Preis ist schon mächtig deftig, auch wenn man einen Preisvorteil hat, denn die meisten Bücher kosten ca. 20,00 Euro und der Stift einzeln noch mal knapp 27,00 Euro.
FAZIT
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Manches was ich zu berichten habe, mag sich vielleicht sarkastisch anhören oder vielleicht sogar gemein. Mancher hat vielleicht sogar das Gefühl, ich würde übertreiben ... , aber nachdem wir dieses Set nun ca. 5 bis 6 Monate in Gebrauch haben, fällt mir teilweise keine andere Reaktion mehr ein.
Ja – die Kinder lernen einiges über den Bauernhof, über die Maschinen, über die Tiere, über die Arbeit dort. Das will ich auch würdigen! Aber ehrlich? Den Großteil davon wissen Kinder im Kindergartenalter doch schon so – z. B. durch das Ansehen von den vielen vielen Kinderbüchern, in denen es vom Thema Bauernhof nur so wimmelt. Man hätte sich meiner Meinung nach mit dem Vermitteln von wirklich Neuem viel mehr Mühe geben sollen.
Schade sind vor allem die meisten Spiele, die eine einzige, ständige Wiederholung sind. Unsere Tochter lässt sich nicht gerne für dumm verkaufen, indem sie die immer gleichen fünf Gegenstände bei „Ich sehe was, was du nicht siehst“ suchen soll. Kindergartenkinder ab 4 Jahren – und das ist doch schließlich die Zielgruppe – wollen gefördert werden und merken sehr schnell, wenn ein Spielzeug langweilig wird bzw. es schon von Anfang an ist. Wenn es nur wenigstens ein paar Updates im Internet gäbe, die wir auf den Stift laden und unserer Tochter somit neue Herausforderungen und viel Spaß liefern könnten, aber da passiert leider gar nichts.
Als große Ravensburger – Fans, die sich wirklich sehr auf dieses neuartige Spielzeug gefreut haben, ist der tiptoi in Zusammenhang mit dem Buch eher eine Enttäuschung. Manches ist schön im Buch, einiges auch lehrreich (z. B. Maschinen, Arbeiten während der unterschiedlichen Jahreszeiten), aber der Großteil ist einfach nur ein großer Witz.
Einmal gespielt, beim nächsten Mal gewundert, dass sich doch alles immer wiederholt und irgendwann nur noch gelangweilt! Dem Bauernhof - Buch würde ich ganze 2 Sterne geben, dem Stift von der Idee her die vollen 5 Sterne. Leider gibt es keine wirklich sinnvolle Updatefunktion, die den Kids mehr Möglichkeiten und somit anhaltenden Spaß bietet – daher ziehe ich einen Stern ab.
Gesamt tendiere ich für dieses Produkt zu 3 mittelmäßigen Sternen ... und dabei hatten wir uns so darauf gefreut ...
51 Bewertungen, 15 Kommentare
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29.11.2011, 00:42 Uhr von goldenjackpot
Bewertung: sehr hilfreich...klar nach 3 Monaten Bauernhof ist irgendwann mal schluss...aber kauf deiner Tochter doch mal für relativ günstige 10 euro ein tiptoi puzzle dazu? jedes buch ob mit oder ohne tiptoi wiederholt sich immer wieder, da muß abwechslung rein und wenns mal 8 wochen in der kiste war macht ihr der Bauernhof auch wieder spaß!
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31.07.2011, 03:20 Uhr von Fernsteuerung
Bewertung: sehr hilfreichWirklich hervorragend berichtet. Lieben Gruss, Susanna.
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03.07.2011, 02:41 Uhr von Fifima
Bewertung: besonders wertvollSo viel Fleiß verdient ein bw. :-) LG
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16.06.2011, 09:34 Uhr von goat
Bewertung: besonders wertvollHier kommt die Umbewertung.
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07.06.2011, 09:03 Uhr von campino
Bewertung: besonders wertvoll:: lg andrea ::
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07.06.2011, 01:21 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvolllg. ^^^^^^^^^^^^petra
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07.06.2011, 00:13 Uhr von feliciano2009
Bewertung: besonders wertvollinteressant berichtet...bw
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06.06.2011, 23:37 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: besonders wertvollTOP Bericht - Bestnote von mir! Schönen Abend und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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06.06.2011, 23:02 Uhr von babygiftzwerg
Bewertung: besonders wertvollIch wünsche dir noch einen schönen Abend. LG
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06.06.2011, 22:33 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße .... Tina
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06.06.2011, 22:07 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvollWuff ... Allerbesten Gruß *~*
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06.06.2011, 21:18 Uhr von Lothlorien
Bewertung: besonders wertvollGuter Bericht, ich freu mic hüber jede Lesung.
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06.06.2011, 21:16 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichEinen schönen Gruß von der KATJA
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06.06.2011, 20:58 Uhr von belli89
Bewertung: sehr hilfreichfreue mich über gegenlesungen
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06.06.2011, 20:47 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich1A BEricht leider kein bw mehr frei sorry
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