127 Hours (DVD) Testbericht

ab 5,35
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  durchschnittlich
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  niedrig
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Spannung:  spannend

Erfahrungsbericht von ladysnow

Im Canyon hört dich keiner schreien

4
  • Action:  durchschnittlich
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  sehr niedrig
  • Humor:  kein Humor
  • Spannung:  spannend
  • Altersgruppe:  ab 12 Jahren
  • Meinung bezieht sich auf:  Kino-Version

Pro:

genial gespielt von Fanco beklemmend inszeniert

Kontra:

nichts außer evtl. wenn man klaustrophobisch veranlagt ist und kein Blut sehen kann

Empfehlung:

Ja

127 Stunden ist die Verfilmung einer wahren Geschichte. Aron Raston ist ein begeisterter Bergsteiger und macht eine Tour duch die verlassenen Canyons von Utah. Beim Klettern löst sich ein Felsbrocken und klemmt seinen Arm in einer Felsspalte ein. Er sitzt fest und alle Versuche sich zu befreien scheitern. Er ist dazu gezwungen sein Wasser zu rationalisieren, hat kaum Nahrung und in der Nacht wird es bitterkalt. Mit seinem Camcorder nimmt er eine Art Tagebuch auf und verabschiedet sich von seinen Eltern. Nach 5 Tagen, unterkühlt und dehydriert, ohne Schlaf und am Rande des Wahnsinns bricht er sich seinen Arm und amputiert sich díesen mit einem stumpfen Taschenmesser um sich zu befreien. Er muss sich völlig entkräftet 20 Meter abseilen und wird nach 13 Kilometern Fußmarsch von Wanderern gefunden und gerettet.

Crew:

Regie/ Drehbuch/Produzent: Danny Boyle

Aron Raston : James Franco

Mr. Ralston : Treat Williams

Mrs. Ralston : Kate Burton

Rana : Clémence Poésy


Filmfakten:

Länge: 93 Min.

Altersfreigabe: ab 12

Produktionskosten: 18.000.000 US Dollar

Uraufführung: 17.02.2011 (D)

Verleih: 20th Century Fox


Persönliche Meinung :

Der Film war absolut fesselnd. Franco ist ein unglaublicher Schauspieler der es schaffte alle Emotionen glaubwürdig rüberzubringen und den Film allein beherrscht. Eigentlich fand ich klang es langweilig mir 90 Minuten anzusehen wie ein einzelner Mann allein in einer Felsspalte klemmt. Doch die düstere Stimmung, die verschiedenden Halluzinatonen und Zurückblenden lassen einen fast mit den Verstand und den Mut verlieren um am Ende den Willen zu schöpfen sich selber zu befreien. Die Filmmusik war perfekt. Am Anfang wurde mit viel und schneller Musik das abenteuerlustige Leben untermalt während zum Ende immer weniger Musik eingesetzt wurde um die trostlose Situation zu verdeutlichen. Am Ende hat Aron Ralston sogar einen kurzen Auftritt indem er mit seiner Frau auf einem Sofa gezeigt wird. Ich kann jedem dazu raten den Film zu sehen, denn er ist eine schauspielerische Glanzleistung. Verstörend und faszinierend zugleich...

29 Bewertungen, 6 Kommentare

  • morla

    18.04.2011, 16:54 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg. ^^^^^^^^^^^^petra

  • yeppton

    18.04.2011, 10:49 Uhr von yeppton
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schoenen Guten Morgen, Lg Markus

  • XXLALF

    18.04.2011, 09:58 Uhr von XXLALF
    Bewertung: sehr hilfreich

    und einen guten wochenstart

  • katjafranke

    18.04.2011, 09:46 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße von mir KATJA

  • sigrid9979

    18.04.2011, 09:45 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsche einen schönen Montag

  • Lale

    18.04.2011, 08:45 Uhr von Lale
    Bewertung: sehr hilfreich

    Allerbesten Gruß *~*