Texas Instruments TI-30 ECO RS Testbericht


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- Design:
- Ergonomie & Bedienung:
- Display:
- Funktionsvielfalt:
- Robustheit:
Erfahrungsbericht von durchdacht
Zuverlässiger Rechner
Pro:
Vielfalt der Rechenoperationen, zuverlässiges Rechnen, solarbetrieben, Robustheit
Kontra:
Anzeigefehler im Langzeitgebrauch, Display leider nicht ganz vor Kratzern gefeit
Empfehlung:
Ja
Verarbeitung
Nach meinem langjährigen Eindruck ist der Taschenrechner TI-30 eco RS von Texas Instruments sehr gut verarbeitet. Er fällt noch immer nicht auseinander und nichts ist in irgendeiner Form lose oder klemmt. Die Tasten lassen sich noch immer problemlos drücken und der Taschenrechner reagiert sofort richtig darauf. Leider blieben im Laufe der Zeit ein paar kleine Kratzer auf dem Display nicht aus. Keine Ahnung, wie die da drauf gekommen sind. Es sind zum Glück aber nur wenige, die der Funktionalität des Gerätes jedoch keinerlei Abbruch tun.
In der stabilen Kunststoffhülle ist der Taschenrechner bei Nichtgebrauch bestens vor Staub und Schmutz geschützt. Der Rechner lässt sich sehr leicht dort hinaus- und wieder hineinschieben, und er rastet immer noch gut in dieser Hülle ein, kann also nicht versehentlich aus dieser hinausgleiten.
Funktionen / das Rechnen
Neben den Grundfunktionen Addition, Subtraktion Multiplikation, und Dividieren sowie Prozentrechnung kann dieser Taschenrechner noch sehr viel mehr. Unter anderem Quadratwurzeln, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Sinus, Cosinus und Tangens ausrechnen, die Zahl Pi multiplizieren, Hochzahlen ausrechnen, Logarhythmen berechnen und noch viel mehr. Oder alles miteinander kombiniert. Die meisten Tasten sind sogar noch mit einer Zweitfunktion belegt, welche gelb über den Tasten bezeichnet ist und mit der "2nd"-Taste erreichbar sind. An viele Berechnungsarten werden sich Abiturienten noch dunkel aus ihrer Oberstufenzeit erinnern; auch in der Geometrie und natürlich auch für normale kaufmännische Operationen ist dieser Taschenrechner ein guter Helfer. Die Berechnungen sind hierbei auf bis zu 9 Stellen hinter dem Komma genau (bei einstelligen Beträgen vor dem Komma, da der Taschenrechner insgesamt 10 Stellen auf dem Display anzeigen kann). Das reicht natürlich nicht, um Pi vollständig anzuzeigen *gg*, dürfte aber die meisten Otto-Normal-Benutzer zufriedenstellen.
Bedienung
Sie gestaltet sich einfach. Eingeschaltet wird der Rechner mit der "ON/AC"-Taste. Wenn man nach einer Berechnung eine neue Rechenkette starten will, drückt man entweder auf "ON/AC" oder auf "CE/C". Die bisherigen Berechnungen werden damit gelöscht. Man kann beliebig viele Rechenschritte aneinanderreihen, bevor man sich mit "=" das Endergebnis anzeigen lässt. beim Tippen der Tasten "+", "-", "*" oder ":" oder anderer Funktionstasten wird auf dem Display sofort das jeweilige Zwischenergebnis angezeigt. Ich empfinde die Tasten als groß genug und einfach zu bedienen. Natürlich kenne ich längst nicht alle Funktionen, da ich diese nicht gebraucht habe. Was Tasten wie die mit dem Omegazeichen bedeuten, müsste ich selbst erst mal nachschlagen. Für meine Zwecke reicht er jedenfalls vollkommen aus, und: Er hat mich damals gut durchs Abi gebracht. Dass ich in Mathe ansonsten nicht gerade eine Leuchte war, dafür kann der Rechner ja nichts. Ich bin aber bis heute sehr dankbar, dass ich den Rechner habe, zumal ich zu denen gehöre, die die Systematik vergessen haben, wie man etwa von Hand dividiert... (Peinlich, peinlich, aber ich bin da wohl nicht die Einzige. Im Alltag braucht man das ja nie, so lange man einen funktionierenden Taschenrechner hat, auf den man sich verlassen kann. Und überhaupt geht es ja so viel schneller.)
Langzeitverschleiß
Nach über 10 Jahren vermelde ich nun einen Anzeigefehler. Auf meinem beigefügten Foto ist es vielleicht nicht gut erkennbar, daher erläutere ich ihn kurz: Bei der zweiten Ziffer von rechts fehlt seit einiger Zeit der rechte Strich bei den Digitalziffern, so dass diese nicht korrekt wiedergegeben werden können. Zum Glück kann man sich noch leicht erschließen, um welche Zahlen es sich jeweils handelt.
Umweltfreundlich durch Solarbetrieb
Oben am Gerät befinden sich die Solarzellen. Dabei muss keineswegs die pralle Sonne darauf scheinen - auch künstliches Licht oder geringere Lichtverhältnisse reichen schon aus, um ihn am Laufen zu halten.
Wenn er längere Zeit nicht genutzt wird oder in der Schutzhülle steckt und somit gar kein Licht darauf fällt, schaltet er sich nach einigen Minuten automatisch ab. Effizienter geht es nicht!
Fazit
Ich hoffe, er hält noch lange durch! Bis jetzt bin ich zufrieden.
52 Bewertungen, 10 Kommentare
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03.10.2012, 19:31 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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02.10.2012, 13:08 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollBW...Liebe Grüße Edith und Claus
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02.10.2012, 07:47 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollBW und liebe Grüße
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29.09.2012, 10:34 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche ein schönes Wochenende
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29.09.2012, 09:19 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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29.09.2012, 00:34 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Freitagabend, schönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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29.09.2012, 00:30 Uhr von campino
Bewertung: besonders wertvollLG AndreA
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28.09.2012, 23:45 Uhr von atrachte
Bewertung: sehr hilfreichsh. lg
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28.09.2012, 22:39 Uhr von pyragoon
Bewertung: sehr hilfreichlg pyragoon
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28.09.2012, 22:21 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichGrüße von der Katja....


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