Pathology (Blu-ray) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2011
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Erfahrungsbericht von heliopolis
Sitzfleisch statt guter Nerven!
Pro:
Ansätze
Kontra:
Schauspieler, Story, langweilig, lahme Dialoge, Unlogisch . .
Empfehlung:
Nein
Einige Pathologen würden sich wohl im Grabe umdrehen oder zumindest den bekannten Y - Schnitt durch ein schwungvolles S ersetzen. S wie schlecht! Der Trailer war auch hier mal wieder das Beste an dem Film. Zu allem Übel wurde nicht nur im Film sinnlos geschnitten - nein, man musste natürlich auch wieder ganze 180 Sekunden heraus schneiden.
Schnippeln - schneiden und sägen bis der Arzt kommt
Ted Gray, der Medizinstudent kommt nun endlich an eine neue Klinik, in dieser er auf einen lustigen Haufen weiterer Mitstudenten trifft. Ok, der Haufen ist wohl nicht ganz so lustig, denn die angehenden Pathologen haben ein sehr skurriles Hobby.
Mord ist ihr Hobby ... und damit Leute, wie Jessica Fletcher nicht auf Spurensuche gehen, muss der Mord so perfekt sein, damit man ihn nicht auf dem Seziertisch nachweisen kann.
Ted macht natürlich eine Zeit lang mit. Ist ja klar, er will schließlich dazu gehören. Das kennen wir doch alle. Aber irgendwann hat er keine Lust mehr. Ständiges Opfer aussuchen, dann so töten, das der Pathologen - Haufen nicht auf die Todesursache kommt. Da hat man ja kaum noch Zeit für andere Hobbies. (Briefmarken sammeln zum Beispiel). Also zieht er einen Schlussstrich. Jedoch will man ihn nicht so einfach davon kommen lassen und wer muss alles dann wieder ausbaden? Richtig! Die Freundin von Ted ...
Wenn die Säge mal wieder viel zu stumpf ist
Der Trailer hat mir mal wieder einen spannenden Horror - Thriller versprochen. Auch das Thema Pathologie soll sich ja an großer Beliebtheit erfreuen und dann so was. Ein Film, der stumpfer nicht hätte sein können. Manchmal benötige ich eben eine kleine Portion Logik, um mich auf einen Film besser einlassen zu können. Aber hier wurde ich schon zu Beginn des Filmes richtig enttäuscht. Es scheint wohl das Selbstverständlichste von der Welt zu sein, wenn man sich als junger Medizinstudent einer mordenden Gruppe anschließt, um einfach etwas Achtung und Respekt zu bekommen. Zu meiner Zeit hat man da einen Bierkasten in die Runde geschmissen. Doch der Faden der Unlogik reißt nicht ab, denn der Trupp tötet munter weiter und keinem fällt es auf.
Es soll vermutlich auch nur um die Tötungsarten gehen, die sich jeder einfallen lassen muss, um so quasi den perfekten Mord zu konstruieren. Jedoch sind diese Tötungsarten auch nicht wirklich einfallsreich oder gar spannend. Glycerin auf der Zunge! Ja und .. was verursacht es? Ich bin doch kein Pathologe. Das es nicht gesund ist, ist auch mir klar, aber eine kleine Erklärung wäre nett gewesen. Wäre das Gleiche gewesen: Ich habe dem Opfer Brennnessel unter die Kniekehle geschmiert und dann ein Stück Reibekuchen in den Rachen geschubst. Einfach absolut undurchdacht.
Mit Spannung kann der Film auch nicht punkten, da alles absolut vorhersehbar ist. Langeweile pur und das verlangt einem Sitzfleisch ohne Ende ab. Das sah wohl auch der Regisseur Marc Schoelermann so und hat daher noch ein paar Sexszenen eingebaut. Von dem Rumgehoppse wird man dann auch tatsächlich kurzzeitig wieder etwas wach. Auch die Darsteller fand ich jetzt nicht wirklich gut. Es hat keiner in meinem Gedächtnis einen Anker geworfen und somit waren wohl alle recht unterdurchschnittlich. Der Film hat meiner Meinung nach nicht mal Metzgereiniveau, da es einfach auch zu viele lahme Dialoge und Portrait - Aufnahmen gibt. Klar springt die Kamera mal in die Pathologie, in der man auch einiges an Leichen, Herzen und andere Organe zu sehen bekommt, aber unterm Strich konnten auch diese Aufnahmen mich nicht begeistern.
Wer es dennoch bis zum Ende hin geschafft hat, kann sich dann noch kurz über die Extras aufregen, die passend zum Film, auch total langweilig waren. Juhu. Was für ein Film!
Daten zur Blu Ray
Titel: Pathology
Genre: Horror - Thriller ( Weder noch)
FSK: Ab 18 Jahre und dennoch geschnitten .. Pfui
Blu Ray Qualität: Die Optik war ok, aber nicht berauschend. Einige Aufnahmen waren sogar dann etwas unscharf und auch die Farben hätten etwas satter sein können. Der Ton hat sich auch mehr im Hintergrund gehalten und ist auch nicht wirklich aufgefallen. Positiv aufgefallen. Im Grunde hätte es da auch eine DVD getan.
Schauspieler: CastMilo Ventimiglia, Michael Weston, Lauren Lee Smith, Dan Callahan, Johnny Whitworth, Mei Melancon.
Mein Fazit
Der Film war so langweilig wie platt. Da muss ich echt sagen, und so was sage ich nicht gerne, war der deutsche Film Anatomie um einiges besser. Die Story war einfach zu dünn, die Schauspieler zu glatt und auch der Rest konnte bei mir keine Sterne einfangen. Und wer zur Hölle ist Marc Schölermann? Kann es sein, dass dieser Regisseur den OBI - WERBESPOTT gedreht hat? Man weiß es nicht...
Schnippeln - schneiden und sägen bis der Arzt kommt
Ted Gray, der Medizinstudent kommt nun endlich an eine neue Klinik, in dieser er auf einen lustigen Haufen weiterer Mitstudenten trifft. Ok, der Haufen ist wohl nicht ganz so lustig, denn die angehenden Pathologen haben ein sehr skurriles Hobby.
Mord ist ihr Hobby ... und damit Leute, wie Jessica Fletcher nicht auf Spurensuche gehen, muss der Mord so perfekt sein, damit man ihn nicht auf dem Seziertisch nachweisen kann.
Ted macht natürlich eine Zeit lang mit. Ist ja klar, er will schließlich dazu gehören. Das kennen wir doch alle. Aber irgendwann hat er keine Lust mehr. Ständiges Opfer aussuchen, dann so töten, das der Pathologen - Haufen nicht auf die Todesursache kommt. Da hat man ja kaum noch Zeit für andere Hobbies. (Briefmarken sammeln zum Beispiel). Also zieht er einen Schlussstrich. Jedoch will man ihn nicht so einfach davon kommen lassen und wer muss alles dann wieder ausbaden? Richtig! Die Freundin von Ted ...
Wenn die Säge mal wieder viel zu stumpf ist
Der Trailer hat mir mal wieder einen spannenden Horror - Thriller versprochen. Auch das Thema Pathologie soll sich ja an großer Beliebtheit erfreuen und dann so was. Ein Film, der stumpfer nicht hätte sein können. Manchmal benötige ich eben eine kleine Portion Logik, um mich auf einen Film besser einlassen zu können. Aber hier wurde ich schon zu Beginn des Filmes richtig enttäuscht. Es scheint wohl das Selbstverständlichste von der Welt zu sein, wenn man sich als junger Medizinstudent einer mordenden Gruppe anschließt, um einfach etwas Achtung und Respekt zu bekommen. Zu meiner Zeit hat man da einen Bierkasten in die Runde geschmissen. Doch der Faden der Unlogik reißt nicht ab, denn der Trupp tötet munter weiter und keinem fällt es auf.
Es soll vermutlich auch nur um die Tötungsarten gehen, die sich jeder einfallen lassen muss, um so quasi den perfekten Mord zu konstruieren. Jedoch sind diese Tötungsarten auch nicht wirklich einfallsreich oder gar spannend. Glycerin auf der Zunge! Ja und .. was verursacht es? Ich bin doch kein Pathologe. Das es nicht gesund ist, ist auch mir klar, aber eine kleine Erklärung wäre nett gewesen. Wäre das Gleiche gewesen: Ich habe dem Opfer Brennnessel unter die Kniekehle geschmiert und dann ein Stück Reibekuchen in den Rachen geschubst. Einfach absolut undurchdacht.
Mit Spannung kann der Film auch nicht punkten, da alles absolut vorhersehbar ist. Langeweile pur und das verlangt einem Sitzfleisch ohne Ende ab. Das sah wohl auch der Regisseur Marc Schoelermann so und hat daher noch ein paar Sexszenen eingebaut. Von dem Rumgehoppse wird man dann auch tatsächlich kurzzeitig wieder etwas wach. Auch die Darsteller fand ich jetzt nicht wirklich gut. Es hat keiner in meinem Gedächtnis einen Anker geworfen und somit waren wohl alle recht unterdurchschnittlich. Der Film hat meiner Meinung nach nicht mal Metzgereiniveau, da es einfach auch zu viele lahme Dialoge und Portrait - Aufnahmen gibt. Klar springt die Kamera mal in die Pathologie, in der man auch einiges an Leichen, Herzen und andere Organe zu sehen bekommt, aber unterm Strich konnten auch diese Aufnahmen mich nicht begeistern.
Wer es dennoch bis zum Ende hin geschafft hat, kann sich dann noch kurz über die Extras aufregen, die passend zum Film, auch total langweilig waren. Juhu. Was für ein Film!
Daten zur Blu Ray
Titel: Pathology
Genre: Horror - Thriller ( Weder noch)
FSK: Ab 18 Jahre und dennoch geschnitten .. Pfui
Blu Ray Qualität: Die Optik war ok, aber nicht berauschend. Einige Aufnahmen waren sogar dann etwas unscharf und auch die Farben hätten etwas satter sein können. Der Ton hat sich auch mehr im Hintergrund gehalten und ist auch nicht wirklich aufgefallen. Positiv aufgefallen. Im Grunde hätte es da auch eine DVD getan.
Schauspieler: CastMilo Ventimiglia, Michael Weston, Lauren Lee Smith, Dan Callahan, Johnny Whitworth, Mei Melancon.
Mein Fazit
Der Film war so langweilig wie platt. Da muss ich echt sagen, und so was sage ich nicht gerne, war der deutsche Film Anatomie um einiges besser. Die Story war einfach zu dünn, die Schauspieler zu glatt und auch der Rest konnte bei mir keine Sterne einfangen. Und wer zur Hölle ist Marc Schölermann? Kann es sein, dass dieser Regisseur den OBI - WERBESPOTT gedreht hat? Man weiß es nicht...
38 Bewertungen, 6 Kommentare
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29.04.2011, 10:40 Uhr von yeppton
Bewertung: sehr hilfreichsehr schoen berichtet, Mfg Markus
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28.04.2011, 10:46 Uhr von babygiftzwerg
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche dir einen schönen Morgen. LG Ulrike
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13.04.2011, 10:32 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße....KATJA
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13.04.2011, 09:39 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht..lg Sigi
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13.04.2011, 09:38 Uhr von Lakisha_1
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße und ein SH von mir
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13.04.2011, 09:31 Uhr von cleo1
Bewertung: sehr hilfreichSh Bericht. LG cleo1
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