Driver: San Francisco (PS3 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von CoFa72
John Tanner in seinem bisher größten Abenteuer
Pro:
Abwechslungsreiche Missionen, überzeugender Sound ( Synchronstimmen, Motoren), gute Grafik, Splitscreenmodus, spannende Story, innovatives Spielkonzept (Shift)
Kontra:
Einige Schwächen bei der Grafik, Story schon nach ca. 8 Stunden durch
Empfehlung:
Ja
Einführung: Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen meines Testberichtes für Driver: San Francisco. Das Spiel wurde von Ubisoft entwickelt und soll keine GTA-Nachmache mehr sein ( wie die vorherigen 3 Driver-Teile), sondern an das Spielkonzept von den erfolgreicheren ersten beiden Teilen anknüpfen. Das Spiel kann sowohl im Splitscreen zu zweit vor einer Konsole gespielt werden oder aber auch im Multiplayer mit bis zu 7 weiteren Menschen aus aller Welt. Das Spiel benötigt einen freien Speicherplatz von 1,5 GB und unterstützt 720p. Doch nun zu meinem eigentlichen Testbericht:
Story: John Tanner, ein lässiger Polizist, versucht seinen Erzfeind Jericho gefangen zu nehmen, da er am Anfang der Geschichte aus dem Gefängnis ausbricht. Bei der Verfolgungsjagd mit ihm fährt Jericho mit seinem Gefängnistransporter volle Kanne in John Tanners gelben Dodge und er fällt ins Koma. Somit liegt er im Krankenhaus an der Seite von seinem Partner, der hofft, dass John endlich wieder aufwacht. Währendessen laufen die ganze Zeit Nachrichten vom Fernseher aus, die John in sein Unterbewusstsein aufnimmt. Somit spielen wir in seinen Gedanken und versuchen, Jericho zu finden und zu verhaften. Die Entwickler konnten so ein innovatives Spielkonzept aufbauen. Wenn man in einem Auto sitzt und die Taste "X" drückt, fliegt man über die Stadt San Francisco und kann sich ein beliebiges Auto auf der Straße aussuchen. In dieses "shiftet" man nun und man übernimmt die Rolle des Fahrers. Damit ergeben sich einige, witzige Situationen. Story-Missionen, in denen es um Jerichos Jagd geht, müssen erst freigeschaltet werden, indem man 2 Stadtmissionen absolviert. In denen müssen wir in die Rolle von bestimmten Charakteren schlüpfen und ihnen in ihrer Situation helfen. Diese Missionen sind sehr abwechslungsreich gestaltet und machen auch richtig Spaß. Beispiel: Ein Fahrlehrer schikaniert seinen Schüler. Wir schlüpfen in die Rolle des Schülers und machen dem Fahrlehrer erstmal richtig Angst.
Grafik: San Francisco ist sehr groß und wird nach und nach mit den Storymissionen freigeschalten. Die Wahrzeichen, wie die Golden Gate Bridge, sind sehr originalgetreu nachgebildet und sehen toll aus. Die Hochhäuser am Rand der Straße sehen nicht ganz so toll aus, auf diese achten wir bei der Fahrt aber sowieso nicht. Es gibt ca. 120 lizensierte Autos, vom Fiat bis zum Lamborghini. Das Schadensmodell der einzelnen Fahrzeuge kann nicht ganz überzeugen, dafür sind die Wagen detailreich und originalgetreu nachempfunden. Leider sehen die Explosionen nicht sonderlich spektakulär aus. Sehr lobenswert ist jedoch, dass der Entwickler sich die Mühe gemacht hat, für alle 120 Fahrzeuge im Spiel eine Innenansicht designt hat. Diese Innenansicht sieht bei jedem Modell anders aus und sieht verdammt gut aus. Insgesamt kann die Grafik überzeugen, auch wenn sie einige Schwächen aufweist.
Sound: Die Motorengeräusche klingen sehr realistisch. Eben so wie die Stimme der Hauptcharaktere, die von prominenten Synchronsprechern erstellt wurde. Hier hat man, wie bei vielen anderen Spielen, nicht mit den deutschen Stimmen der Charaktere gespart. Das Radio weist allerhand Musik auf, vom fetzigen Rock bis zur lauten Elektromusik ist allerhand geboten.
Story: John Tanner, ein lässiger Polizist, versucht seinen Erzfeind Jericho gefangen zu nehmen, da er am Anfang der Geschichte aus dem Gefängnis ausbricht. Bei der Verfolgungsjagd mit ihm fährt Jericho mit seinem Gefängnistransporter volle Kanne in John Tanners gelben Dodge und er fällt ins Koma. Somit liegt er im Krankenhaus an der Seite von seinem Partner, der hofft, dass John endlich wieder aufwacht. Währendessen laufen die ganze Zeit Nachrichten vom Fernseher aus, die John in sein Unterbewusstsein aufnimmt. Somit spielen wir in seinen Gedanken und versuchen, Jericho zu finden und zu verhaften. Die Entwickler konnten so ein innovatives Spielkonzept aufbauen. Wenn man in einem Auto sitzt und die Taste "X" drückt, fliegt man über die Stadt San Francisco und kann sich ein beliebiges Auto auf der Straße aussuchen. In dieses "shiftet" man nun und man übernimmt die Rolle des Fahrers. Damit ergeben sich einige, witzige Situationen. Story-Missionen, in denen es um Jerichos Jagd geht, müssen erst freigeschaltet werden, indem man 2 Stadtmissionen absolviert. In denen müssen wir in die Rolle von bestimmten Charakteren schlüpfen und ihnen in ihrer Situation helfen. Diese Missionen sind sehr abwechslungsreich gestaltet und machen auch richtig Spaß. Beispiel: Ein Fahrlehrer schikaniert seinen Schüler. Wir schlüpfen in die Rolle des Schülers und machen dem Fahrlehrer erstmal richtig Angst.
Grafik: San Francisco ist sehr groß und wird nach und nach mit den Storymissionen freigeschalten. Die Wahrzeichen, wie die Golden Gate Bridge, sind sehr originalgetreu nachgebildet und sehen toll aus. Die Hochhäuser am Rand der Straße sehen nicht ganz so toll aus, auf diese achten wir bei der Fahrt aber sowieso nicht. Es gibt ca. 120 lizensierte Autos, vom Fiat bis zum Lamborghini. Das Schadensmodell der einzelnen Fahrzeuge kann nicht ganz überzeugen, dafür sind die Wagen detailreich und originalgetreu nachempfunden. Leider sehen die Explosionen nicht sonderlich spektakulär aus. Sehr lobenswert ist jedoch, dass der Entwickler sich die Mühe gemacht hat, für alle 120 Fahrzeuge im Spiel eine Innenansicht designt hat. Diese Innenansicht sieht bei jedem Modell anders aus und sieht verdammt gut aus. Insgesamt kann die Grafik überzeugen, auch wenn sie einige Schwächen aufweist.
Sound: Die Motorengeräusche klingen sehr realistisch. Eben so wie die Stimme der Hauptcharaktere, die von prominenten Synchronsprechern erstellt wurde. Hier hat man, wie bei vielen anderen Spielen, nicht mit den deutschen Stimmen der Charaktere gespart. Das Radio weist allerhand Musik auf, vom fetzigen Rock bis zur lauten Elektromusik ist allerhand geboten.
24 Bewertungen, 4 Kommentare
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23.10.2011, 12:41 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Sonntag und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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23.10.2011, 11:48 Uhr von Iggiz
Bewertung: sehr hilfreichich würde mich über gegenlesungen freuen
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23.10.2011, 11:01 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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23.10.2011, 02:56 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße...Katja.
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