Schutzpatron (Taschenbuch) / Volker Klüpfel, Michael Kobr Testbericht
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Erfahrungsbericht von wurmi2010
Kluftingers neuer Fall
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Fakten:
Titel: Schutzpatron
Autoren: Volker Klüpfel und Michael Kobr
Verlag: Piper Verlag
ISBN: 978-3492052054
Seitenanzahl: 400
Zu den Autoren:
(Hab ich im Buch gefunden)
Michael Kobr wurde 1973 in Kempten geboren und lebt mit seiner Frau in Memmingen. er ist Lehrer für Deutsch und Franzözisch.
Volker Klüpfel ist 1971 in Kempten geboren. er studierte Politologie und Geschichte und ist heute Leiter der Kulturredaktion der Memminger Zeitung.
Wer mehr wissen möchte, kann unter www.komissar-kluftinger.de fündig werden.
Wer ist denn dieser Kluftinger überhaupt?:
Der Komissar Kluftinger ist die Hauptfigur in diesem Roman. Er ist ein untersetzter Mann, der von Sport nichts hält, ausser vom Ski fahren. Er hält auch von dem ganzen neumodischen Kram nichts, was immer wieder zu lustigen Begebenheiten in diesem Buch führt. Als kleines Beispiel, den Beamer nennt er Projektor. Ebay? Noch nie gehört! Ansonsten hat Herr Komissar Kluftinger ein furchtbares Talent in Fettnäpfchen zu treten. Aber Vorsicht ist bei ihm geboten, er ist nicht ohne Grund Komissar, denn wenn es um das Lösen seiner Fälle geht ist er ganz schön clever. Und zu guter letzt, er hat eine schwäche für Kässpatzen.
Klappentext:
Ein prachtvoller Burgschatz von unschätzbarem Wert, ein Mord und ein geheimnisvoller Schutzpatron - Kluftinger ermittelt wieder!
(Ja, mehr steht auf meiner Klappe wirklich nicht)
Inhalt:
Ein prachtvoller Burgschatz kehrt in das Allgäu zurück. Prunkstück des Schatzes ist eine Reliquienmonstranz von unschätzbarem Wert. Für den kompletten Schatz wird ein neues Museum gebaut mit den neuesten Techniken zur Sicherheit und vor allem zum Diebstahlschutz. Komissar Kluftinger ist mit in dem kleinen Kreis, welche den Schutz des Museums planen. Der Finder des Schatzes hat diesen bei Kluftinger abgegeben, als er noch ein ganz junger Polizist war und begleitet damit schon fast seine Karriere. Soviel zum Anfang der Geschichte.
Aber eigentlich ist Komissar Kluftinger ja Kriminalkomissar und ermittelt in Mordfällen. So auch in diesem Buch. Durch Zufall entdeckt ein Pathologe, dass die alte Frau Zahn nicht eines natürlichen Todes gestorben ist, wie der Hausarzt die Todesursache beschrieb, sondern erwürgt wurde. Da muss Kluftinger natürlich mit den Ermittlungen beginnen. Die alte Frau Zahn war nicht unbedingt beliebt, ihr eigener Mann führte nur noch eine Zweckgemeinschaft mit Ih run dließ auch kein gutes Haar an Ihr. Das grenzt den Personenkreis der Verdächtigen ja nicht unbedingt ein. Seltsam ist allerdings, dass die Frau in der alten Autowerkstatt gefunden wurde, die nicht mehr betrieben wird, sondern von Ihr nur gelegentlich vermietet wird. Was wollte Frau Zahn da nur mitteln in der Nacht? War sie vielleicht doch zu neugierig, und wollte unbedingt wissen, was die aktuellen Mieter dort machen? Auf seinem Rundgang durch die Werkstatt findet Kluftinger in einem Nebenraum eine seltsame Skulptur mit einem Fadengeflecht durch den halben Raum. Seltsam? Ob das wohl moderne Kunst ist? Erst auf der Sitzung zum Museum, als er das Bild der Reliquienmonstranz vor Augen hat, kommt er darauf, woran ihn die Skulptur in der Werkstatt erinnert hat. Soll diese etwa gestohlen werden? Und was hat der Mord an der alten Zahn damit zu tun?
Meine Meinung:
Ich war wieder hin und weg von diesem Fall Kluftingers. Dieses Mal geht es nicht nur um einen reinen Mordfall, sondern eventuell auch noch um einen Raus. Zu allem Überfluß wird sein 30 Jahre alter Passat gestohlen und sein Sohn Markus verkundet, dass er seine Freundin Yumiko in Japan heiraten will. Genau die richtige Ausgangsformel um den Komissar wieder in diverse Fettnäpfchen treten zu lassen. Das Buch hat Witz und Charme, ist sehr flüssig zu lesen und trotzdem mit Spannung.
Ich habe dieses Buch vor allem in der Bahn gelesen, wobei ich an vielen Stellen aufpassen musste, nicht einfach loszulachen und an der nächsten habe ich mich geärgert, dass ich schon aussteigen muss, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht.
Zum ersten Mal in diesem Buch, werden einzelne Passagen in der Vergangnheit geschrieben, das hindert aber weder am Lesefluß, noch ist es verwirrend, da es in den Überschriften angekündigt wird und auchin einer anderen Schriftart geschrieben wird. Man liest praktisch die aktuellen Ermittlungen im Jetzt und erfährt zwischendurch was einige Tage zuvor die Bösewichte taten.
Mein Fazit:
Wie immer absolut empfehlenswert.
67 Bewertungen, 10 Kommentare
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04.01.2013, 08:35 Uhr von Leneory
Bewertung: sehr hilfreichein gesundes neues Jahr 2013 :)
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20.08.2012, 13:12 Uhr von winny
Bewertung: sehr hilfreichSH und LG
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17.07.2012, 21:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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16.07.2012, 00:50 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreich...und ganz liebe grüße
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15.07.2012, 23:00 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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15.07.2012, 16:33 Uhr von Noire
Bewertung: sehr hilfreichEinen wundervollen Restsonntag wünsche ich dir. Freue mich auf deine Lesungen. Noire
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15.07.2012, 16:25 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichprima geschrieben, die kluftinger krimis liest meine frau seit es die gibt, lg willi
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15.07.2012, 16:16 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *+*
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15.07.2012, 14:36 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichKatja schickt dir liebe Grüße
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15.07.2012, 13:36 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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