Nintendo DSi XL Testbericht


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- Bedienkomfort:
- Design:
Erfahrungsbericht von schmusenase
Leuchtet auch im Dunkeln!
Pro:
extra große Displays
Kontra:
teuer / kein USB / keine GBA SP-Spiele verwendbar / eigene Dateiformate statt MP3
Empfehlung:
Ja
jahrlang habe ich mich vor der Anschaffung einer weiteren Spielkonsole im Hause schmusenase herumgedrückt, besitzen wir doch schon seit gefühlten Ewigkeiten eine Playstation 1, Playstation 2, einen Gameboy Advance SP und eine Wii. Alle Konsolen geraten regelmäßig spätestens im Frühling, wenn die ersten warmen Tage zum Aufenthalt im Freien einladen, in Vergessenheit, und werden frühestens im Herbst, wenn es früh dunkel ist und zum Verweilen an der frischen Luft allmählich zu kühl und zu ungemütlich wird, wieder reaktiviert.
Doch vor gut zwei Jahren habe ich mir dann meine erste Handheld-Konsole zum 40. Geburtstag gegönnt: einen Nintendo DSLite. Irgendwie fand dich das Teil recht schick, habe es auch reichlich genutzt, nur der recht kleine Bildschirm nervte mich doch ein wenig. So habe ich sie zu Weihnachten 2010 meinem Jüngsten vermacht, und mir statt dessen die Ausgabe für potentiell blinde Maulwürfe gekauft, über die ich nun auch berichten möchte: Die Nintendo DSi XL.
***Kaufort und -preis***
Bestellt und gekauft habe ich das gute Stück bei buecher.de als limitierte Jubiläumsedition inklusive DS-Game Super Mario Bros. zum Preis von 189,99 Euro. Zum Glück hatte ich noch diverse Gutscheine für den Online-Anbieter vorrätig, so dass ich den Preis hierdurch noch ein wenig absenken konnte.
In dieser Variante ist die Nintendo DSi XL nur noch selten bei Händlern anzutreffen; wenn neu, dann teils zu Wucherpreisen oder aber gebraucht.
Die "einfache" DSi XL kostet aktuell immer noch einige Taler, die Preisspanne reicht von ca. 145 bis 170 Euro, je nach Farbe.
***Herstellerangaben***
Verantwortlich für diese Handheld-Konsole ist, wie der Name schon sagt Nintendo.
Nintendo of Europe GmbH
Nintendo Center
63760 Grossostheim
Nintendo hat einen umfangreich gestalteten Webauftritt, der einem durch irgendwelche animierten Gimmiks gelegentlich auf die Nerven gehen kann: www.nintendo.de
Nintendo teilt sich seit Jahrzehnten mit Sony einen Spitzenplatz im Olymp für Hersteller von Spielkonsolen.
***Technisches Drumherum***
Ich habe rein aus Faulheit nur die allerwichtigsten Funktionen und Leistungsmerkmale in Stichworten aus der Bedienungsanleitung entnommen. Wer mehr zu dem Produkt lesen will, oder gar auf Produktvideos steht, kann sich bei www.nintendo.de umfassend informieren.
Im übrigen werde ich zu allen der DSi XL mit auf den Weg gegeben Features ohnehin den ein oder anderen Satz verlieren.
- 2 Bildschirme mit sehr übersichtlichen 4,2 Zoll ( ca. 10,7 cm), davon 1 Touchscreen
- 2 vorinstallierte DSi-Ware Titel: Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging: Wortspiele, Wörterbuch 6 in 1
- Zwei integrierte VGA-Digitalkameras, Dictionary 6 in 1 mit Kamerafunktion
- DSi-Browser für die Internetverbindung bereits vorinstalliert
- 2 Touchpen: DSi XL Touchpen normal und DSi XL Touchpen groß (Form eines Kugelschreibers)
- Helligkeitsregelung (5-Stufig)
- Mikrofon: Audio-Aufnahme und Wiedergabe integriert
- DSi Netzteil - Wiederaufladbares Batteriepack (im Gerät integriert); 3 Stunden Ladezeit Akkuleistung: bis zu 17 Stunden bei minimaler Helligkeitsstufe
- 2 Kartenslots : 1 für DS-Spielmodule, 1 für SD Speicherkarte
- Nicht kompatibel mit Gameboy Advance-Spielen und Peripheriegeräten, die diesen Modulschacht benötigen
***Aussehen / Verarbeitung***
Mein Handheld ist knallrot; mir wäre zwar die Farbe schwarz lieber gewesen, doch diese wurde in 2011 leider nur als Pokémon Special Edition zum Verkauf der Schwarzen Edition angeboten und stand demzufolge für Weihnachten 2010 noch nicht zur Verfügung.
Passend zur Special Edition Super Mario sind auf dem Deckel der DSi XL drei Motive aus der Mario Welt abgebildet.
Im Deckel unten links ist auch das Objektiv für eine der Kameras eingelassen. Hiermit sind sozusagen "Außenaufnahmen" möglich.
Im Unterteil der DS ist hinten rechts der Anschluss für das Netzteil eingearbeitet, in der Mitte befindet sich der Kartenslot für das DS-Gamemodul. Ganz links und rechts außen sind jeweils die Tasten für die Kamera angebracht.
Im Unterteil rechts außen befinden sich die beiden Tasten + und - für die Lautstärkereglung, auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Slot für SD-Speicherkarten sowie das Fach für den handelsüblichen Touchpen.
Vorne ist dann noch der Anschluss für den Kopfhörer befindlich.
Klappt man die DSi XL auf, so fallen einem sofort die beiden großzügigen Displays auf. Neben dem oberen Display sind rechts und links die kleinen Lautsprecher eingelassen; unterhalb des oberen Display mittig sitzt das zweite Kameraobjektiv, mit dem man sich selbst beim Spielen fotografieren könnte, wenn man denn wollte. Direkt neben dem Kameraobjektiv ist auch das Mikrophon eingearbeitet. Selbiges würde man als solches nicht vermuten, wenn nicht ausdrücklich "MIC" neben dem winzigen Löchlein, das da ins Gehäuse gefräst wurde, stünde.
Links neben Mikrophon und Mini-Objektiv befinden sich auch drei kleine, aber sehr wichtige Kontrollleuchten: Die äußerste leuchtet orange und ist die Anzeige für die WiFi-Verbindung, daneben befindet sich die Anzeige für den Ladezustand: hängt die DS am Netz, so leuchtet selbige rot. Ganz außen die Anzeige für den Akku-Zustand. Solange selbiger noch genügend Saft besitzt, leuchtet sie strahlend blau, ist die Akkukapazität fast am Ende, leuchtet die Anzeige rot und kurz vor Exitus des Akkus fängt sie an, rot zu blinken. Spätestens dann sollte man sein Spiel abspeichern und beenden, sonst kann es passieren, dass mittendrin der Bildschirm schwarz wird ...
Neben dem Display im Unterteil, dem unverzichtbaren Touchscreen, ist links das Steuerkreuz eingesetzt, darunter befindet sich der Ein- und Ausschaltknopf. Rechts neben dem Display befinden sich rautenförmig angeordnet die zusätzlichen Steuertasten X (ganz oben), A (außen rechts), B (unten) und Y (links).
Darunter befinden sich noch zwei etwas kleinere Knöpfchen, nämlich die START und die SELECT-Taste.
Insgesamt ist dieser Handheld sehr solide und stabil verarbeitet, er liegt schwer in der Hand. Alles Tasten sind gut bedienbar und sauber eingelassen, nicht wackelt bzw. hat Spiel.
Man kann durchaus behaupten, dass die DSi XL ein sehr hochwertiges Markenfabrikat ist.
***Reinigung***
Wer sein Handheld liebt, der wischt auch mal drüber. Zwar ist die DSi XL nicht sonderlich schmutzanfällig, klar staubt sie auch bei mir momentan ab und an mal ein, dann reicht allemal ein Staubtuch, um sie wieder gut aussehen zu lassen.
Passionierte Putzteufel, die sich hier unter den Usern tummeln, sollten jedoch Wasser und Seife oder gar Scheuermilch bei diesem Gerät weglassen oder sich anderweitig austoben, denn damit wäre der Handheld sicherlich dem Konsolen-Himmel geweiht.
***Bedienung / Handling***
Fangen wir sozusagen bei Adam und Eva, sprich bei der ersten Inbetriebnahme des Gerätes an. Ohne Saft keine Kraft, demzufolge muss das Teil nach der Entnahme aus der stoß- und bruchsicheren Umverpackung erst einmal ran an die nächste Steckdose. Erfreulicherweise ist ja ein passendes Netzteil im Lieferumfang enthalten, das den eingebauten Akku dann mittels Strom aus der Dose lädt. Runde 3 Stunden muss man zum Vollladen schon kalkulieren, zumindest dann, wenn der Akku wirklich fast vollständig leer ist.
Je nach Helligkeit im Raum kann man die Displaybeleuchtung anpassen. Hierzu muss ich nach dem Einschalten der Konsole im Menü gleich den zweiten Button auf dem Touchscreen ansteuern. Die "Systemeinstellungen" verbergen sich hinter einem Schraubschlüsselsymbol.
Von 1 bis 5 (sehr dunkel bis sehr hell) sind hier einzelne Abstufungen möglich.
Da ich meistens am Abend mal spiele, und ich selten das Wohnzimmer oder Schlafzimmer hell erleuchtet habe, reicht für mich die Einstellung 1 oder 2 zum Spielen völlig aus. Je niedriger die Helligkeitsstufe, umso länger hält logischerweise der Akku. Bei mir ist es daher normal, da ich maximal eine Stunde und auch nicht jeden Tag spiele, dass ich erst nach gut 2 Wochen die Konsole mal wieder aufladen muss.
In den Systemeinstellungen kann ich aber nicht nur die Helligkeit regulieren, sondern auch die drahtlose Internetverbindung konfigurieren, User-Name, Datum, Uhrzeit Altersbeschränkungen einstellen sowie Touchscreen und Mikrophon kalibrieren, aber auch die Systemsprache wählen. Gibt ja schließlich nicht nur deutschsprachige User, gelle!
Für das Einstecken eines Game-Moduls braucht man keine Bedienungsanleitung, dies würde theoretisch auch ein dressierter Primat schaffen. Game rein, Konsole aufklappen, Power-Knopf kurz drücken und schon kann es losgehen.
Einige der Zusatzfeatures wie Kamera und vorinstallierte Spiele sind sicherlich für manchen ein reizvolles Bonbon, ebenso die WiFi-Verbindung ins Netz.
Nun gehöre ich aber zu den Usern, die mit dem Handheld nur Spiele spielen wollen, zum Surfen oder Chatten nutze ich doch lieber meine herkömmlichen internetfähigen Terminals. So habe ich die Internet-Verbindung erst gar nicht eingerichtet.
Meine Spiele kaufe ich mal im Internet, meistens jedoch gebraucht bei eBay oder auf Flohmärkten, demzufolge benötige ich den Nintendo Shop auch nicht zum downloaden von Games.
Das Netz der Gesichter, besser bekannt als Facebook, ist nicht meine Welt, so werde ich auch sicherlich nicht in die Gefahr geraten, Spielstände und Highscores dort posten zu wollen. Ich frage mich sowieso, wozu das gut sein soll ...
Die Kamera habe ich natürlich aus Jux und Dollerei mal ausprobiert, sie funktioniert gut und macht nette Aufnahmen; natürlich kein Vergleich zu einer richtigen Digitalkamera, selbst mit den Kameras moderner Handys kann sie nicht mithalten; für den ein oder anderen Schnappschuss aber sicherlich brauchbar und für diejenigen, die sich gerne selbst beim Gamen ablichten sicher ein Gewinn.
***Meinung***
Ich daddele nun schon seit fast einem Jahr mehr oder minder regelmäßig auf meiner DS herum, wenn mich diverse Plattformen nicht davon abhalten, **hust**, vorzugsweise beschäftige ich mich mit Wimmelbildspielen, Spielesammlungen, Kartenspielen etc. Meist dient sie dazu, mir abends die nötige Bettschwere zu verleihen, wenn ich keine Lust auf ein Buch habe, aber noch nicht gleich in den Schlaf finden kann.
Die meisten Spiele sind mit dem Touchpen zu bedienen, was auch in der Regel super funktioniert. Nichts nervt mich mehr als ein Spiel, das nicht gleich auf sanften Druck reagiert. Allerdings verwende ich ausschließlich den Standard-Pen, der zusätzliche im Kugelschreiber-Format ist mir einfach zu klobig und unhandlich.
Die Displays sind wirklich sehr großzügig, gerade bei Wimmelspielen, wo man regelmäßig die Stecknadel im Heuhaufen sucht, ist dies ein nicht zu verachtender Vorteil. Die Grafik ist auch sonst überzeugend, natürlich aber immer abhängig vom Design und der Aufmachung des jeweiligen Spieles.
Klangtechnisch ist die DS für einen Handheld durchaus sehr gut ausgestattet; natürlich ist dies keine HiFi-Anlage, aber der Output ist durchaus hörenswert. Allerdings stört mich bei vielen Spielen das Hintergrundgedudel, daher game ich in 90% der Fälle im Stumm-Modus.
Die vorinstallierten Programme habe ich mir angesehen und sie angetestet, aber nicht wirklich intensiv genutzt. Ich nutze den übrigen Speicherplatz nicht, um Spiele zu speichern, daher stören mich diese zusätzlichen Dateien aber auch nicht sonderlich.
Das Kamera-Aufnahme-Übersetzungsprogramm benötige ich ohnehin nicht, da ich mit meiner bisher vorhandenen Sprachkenntnissen im Ausland auch so schon immer irgendwie zurande gekommen bin. Ich finde es auch ehrlich gesagt ein wenig albern; die meisten Beschilderungen an Geschäften sind ohnehin inzwischen international, da findet man eine Apotheke oder Tankstelle auch ohne Blitzdings.
Ein wenig lästig finde ich, dass die DS keine MP3-Dateien abspielt; hier hat Nintendo als eigenes Speicherformat AAC festgelegt; wenn ich also mal Musik oder Hörspiele hören wollte, müsste ich meine MP3-Dateien zuerst durch den entsprechenden Konverter jagen. Nun nutze ich zum Abspielen meiner MP3 bereits meinen BlackBerry Bold, den ich ohnehin immer dabei habe, ist ja schließlich auch mein Mobilphone.
Aus diesem Grunde habe ich mir nach einigem Überlegen dann doch nicht Mühe gemacht, meine Dateien noch zusätzlich in einem anderen Format zu archivieren, falls ich sie unterwegs auf dem Handheld abspielen möchte.
Ein weiterer Schwachpunkt ist, dass die DSi XL im Gegensatz zur DSi nicht über USB an den Rechner angeschlossen werden kann. So kann ich Fotos vom Handheld nicht einfach herunterziehen. Alles muss über die Internet-Schnittstelle abgefrühstückt werden, was ich als durchaus hinderlich und gleichermaßen störend empfinde.
***Fazit***
Solides Produkt aus dem Hause Nintendo, für meinen Geschmack überteuert, aber vor vielen Jahren hat man für den Gameboy oder den Gameboy Advance unterm Strich auch nicht viel weniger Geld in die Hand nehmen dürfen.
Einen Stern Abzug gibt es, weil man mit diesem Handheld nicht wie bei dem "Kleinen Geschwisterchen" DSi auch noch alte Gameboy Advance SP Spiele benutzen kann. Lieber würde ich hier auf die Kamera verzichten, denn die braucht man nun wirklich nicht lebensnotwendig.
Einen weiteren Stern streiche ich, weil die Konsole zusätzliche Dateiformate verlangt und darüber hinaus nicht mehr über USB an einen PC angedockt werden kann.
So verbleiben unterm Strich drei Sterne, die auch guten Gewissens vergebe. Alleine das Extra große Display war für mich den Kauf wert. Ich werde ja nicht jünger und meine Augen demzufolge nicht besser.
Natürlich ist eine Spielkonsole eigentlich der pure Luxus, den man nicht wirklich zum Leben braucht, denn außer um einem Ablenkung zu verschaffen, hat sie keinen weiteren Nutzwert. Daher will solch eine finanziell doch erhebliche Ausgabe wohl überlegt sein, zumal die Spiele auch nicht gerade günstig verkauft werden.
So, ich glaube, das wäre jetzt wirklich alles ...
Vielen Dank fürs Lesen, Kommentieren und Bewerten dieses Berichtes!
Eure schmusenase
43 Bewertungen, 14 Kommentare
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03.01.2012, 01:45 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht.LG Quacky
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06.12.2011, 15:10 Uhr von linksgewinde
Bewertung: sehr hilfreichAuch ein "netter Irrer"- was bei Dir die Konsolen, sind bei mir die RC-Mini-Modelle :D Schöner Bericht! Sonnige Grüße zum St. Nikolaus vom Rheinufer!
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03.12.2011, 23:54 Uhr von Lenni26
Bewertung: besonders wertvolltoll vorgestellt...bw...LG Lenni26
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30.11.2011, 14:35 Uhr von ChrisS91
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreicher Bericht!
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30.11.2011, 13:10 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSonnige Herbstgrüße aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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30.11.2011, 12:30 Uhr von goat
Bewertung: besonders wertvollSo toll beschrieben, dass es auch ein DAU wie ich versteht. Deswegen ein bw von mir!
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30.11.2011, 11:57 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG und eine schöne Restwoche.
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30.11.2011, 09:10 Uhr von michelle975
Bewertung: besonders wertvollbw und viele Grüße----
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30.11.2011, 08:17 Uhr von scorpion0911
Bewertung: sehr hilfreichliebe Gruesse Monika
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30.11.2011, 07:06 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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30.11.2011, 01:36 Uhr von swissghostly
Bewertung: sehr hilfreichsehr schöner Bericht.
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29.11.2011, 23:49 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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29.11.2011, 23:22 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße. KATJA
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29.11.2011, 23:12 Uhr von anjaangelina123
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüßeund Bw von mir, freue mich über Gegenlesungen.


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