Final Destination 5 (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2012
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von LilithIbi
Prequel.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
_"Final Destination"_ empfand ich persönlich als überaus gelungen, _"Final Destination 2"_ als genial, Teil 3 war mittelprächtig, Teil 4 ein echter Mau-Fall. Klar, dass mich sodann absolut reizte,
===“Final Destination 5“=== direkt bei Sichtung einzupacken. Für einen waschechten Schnäppchenpreis in Höhe von 4,90 Euro (MediaMarkt) erst Recht.
Die meinige Erwartungshaltung an den knapp 90Minuten umfassenden Film war offen gestanden nicht sehr hoch, wenngleich ich vorab ein wenig des Boheis rund um klagende Mütter gegen ein ihr-Kinder-verstörendes-Filmplakat sowie die minimal schnitttechnische Kürzung für die FSK16 Freigabe für diverse Kinos durchaus andersartiges Interesse auflodern ließ.
Die story inmitten _„Final Destination 5“_ ist im Grunde wie jede andere, wenn auch mit - bis auf wenige Ausnahmen - anderen Figuren der Vorgänger. Bzw. Nachfolger; denn immerhin stellt sich _„Final Destination“_ schlussendlich eher als „Final Destination 0“ heraus. Was bei _„Paranormal Activty 3“_ (respektive 0) viele Zuschauer förmlich verärgerte, scheint meinen Beobachtungen zu Folge bei diesem Horror-Mysterie-Streifen durchweg zu funktionieren.
Statt sich veralbert zu fühlen, freut sich der kennende Gucker über kleine Seitenhiebe auf die anderen „Final-Destination“-Teile, erkennt Verknüpfungen oder gar nur manche Darsteller wieder.
Dreh- und Angelpunkt im aktuellen _„Final Destination“_ Film stellt ein geplanter Firmenausflug einer Papierfabrik dar. Während der Busfahrt wird Sam (Nicholas D’Agosto) von einer Vision heimgesucht, dass die Brücke, die gerade von Bauarbeitern ausgebessert werden soll, einstürzt und beinahe sämtliche Reisende in den Tod stürzt.
Schon anhand der dargestellten Visions-Tode lässt sich erkennen, welch Mühe sich die Macher mit einer möglichst einfallsreichen Umsetzung gaben. Vieles geschieht unvorhersehbar, hinterrücks, regelrecht gemein ~ und fesselt den Zuschauer somit auf altbekannte Weise. Für schwache Nerven ist _„Final Destination 5“_ somit generell nichts ~ ein Aspekt, dem man bereits dann ins Auge sieht, wenn Chef Dennis (David Koechner) mit heißem Teer übergossen wird und via Großaufnahme fragmentarische Finger-Reste an der Brücke haften bleiben.
Apropos Auge: eklatant weg-guck-fördernd offenbart sich eine spätere Szene, die jenen, die eine Laser-OP planen, diesbezüglich von Angst beseelt sind, endgültig den Mut aus dem Körper fegen werden. Fürwahr konnte ich für meinen Teil hier nur sehr schwer hinsehen ~ Bewunderung für die dargebotene Raffinesse des Todes, der sich betrogen fühlt, hin oder her.
Fakt ist: in der Version von Sam sterben sein bester Freund Peter (Miles Fisher) , dessen Freundin Candice (Ellen Wroe), Olivia (Jacqueline MacInnes Wood), Isaac (P.J. Byrne), Nathan (Arlen Escarpeta) und wie bereits angekündigt Vertriebsleiter Dennis.
Molly (Emma Bell) hingegen überlebt in der Version ~ und wie das eben so ist, schafft Sam es tatsächlich, die genannten Personen rechtzeitig aus dem Bus zu bewegen, bevor sich zumindest das eigentliche Unglück ereignet. Genau wie in den vorangegangen Teilen geht es die übrigen Filmminuten sodann darum, dem Tod erneut ein Schnippchen zu schlagen...
===Die Umsetzung=== gestaltet sich für Kenner zweifellos verlässlich und somit im groben und ganzen recht vorhersehbar. Erfreulich durchaus, dass jene, die die anderen Teile nicht kennen, dennoch der Handlung und dessen Bedeutung durchaus folgen können. Wirkliches mitdenken ist hier nur bedingt erforderlich, während die Spannungskurve auf ganz andere Natur konstant oben gehalten wird.
Sprich: dass die Lebenszeit der Personen, die in der Version gestorben sind, abgelaufen ist, dass bekommt der Zuschauer bereits in den ersten Filmminuten aufs Brot geschmiert. Über Glaubwürdigkeit, vermeintliche Albernheit oder gar Groteske macht man sich erstaunlicherweise auch hier keine Gedanken; nicht einmal bezüglich dessen, wie die „Lösung des Problems“ aussehen soll.
Viel zu packend laufen sämtliche Tode der Gruppe ab, während man selbst alle möglichen Details im Blickwinkel zu behalten versucht. Durchaus fördert _„Final Destination 5“_ ein wenig die zuschauerliche Paranoia, bringt jene Publikation doch die Beweislage einher, dass schon winzige Kleinigkeiten für überaus brutale Tode sorgen können.
Absolut erwähnenswert hierbei: obschon die „Unfälle“ unabstreitbar harter Tobak sind, macht es auf eine unaussprechliche Art und Weise Spaß, hierbei zuzusehen. Der naturgegebene Voyeurismus des Menschen trägt dazu bei, dass man nicht wirklich mit jedem einzelnen Charakter mitfiebert, sondern stattdessen kaum erwarten kann, dem nächsten genial-bösartigen Ableben beiwohnen zu dürfen.
Ein wenig Bodenständigkeit gewinnt der Horrorstreifen definitiv durch FBI-Agent Jim Block (Courtney B. Vance), der der obskuren Unfällen auf den Grund gehen möchte und logischerweise Sam nicht aus den Augen lassen mag.
Weitere Pluspunkte sammelt _„Final Destination 5“_ durchaus durch manche sympathischen Personen, während man andere vielleicht nicht so wirklich ins Herz schließen möchte und ihnen nahezu ein klein wenig gönnt, gequält zu werden. Paradebeispiel hierfür sei der arrogante Dennis genannt, der nach dem Tod seiner Angestellten erstmal die Schubladen durchwühlt und sich insbesondere über einen gefundenen Wellness-Gutschein freut.
Dass die Freude nicht von langer Dauer ist sondern bereits dann kippt, als Dennis der Rezeptionskraft allzu herablassend begegnet und diese sich mit ihren eigenen Methoden zu wehren weiß, trägt im übrigen zu einer durchweg amüsanten Szenenabfolge bei.
Wie sehr auch dieser „Final Destination“ Teil zur puren Unterhaltung beitragen soll, beweist der in diesem Kontext eingebrachte Untertitel-Humor, den ich an dieser Stelle lediglich andeuten möchte.
Das _„Final Destination 5“_ nicht profan von den anderen Teilen abschreibt sondern fürwahr noch einige neue Einfälle eingewoben wurden, macht den Film zu einem durchaus sehenswerten Exemplar. Meines Erachtens nach muss man wie gesagt die anderen Teile hierfür nicht unbedingt gesehen haben (erst Recht nicht die dritte Fortsetzung _„Final Destination 4“_); wer diese jedoch kennt, darf sich über ein paar Leckerbissen in Form von Verbindungen zu den typischen Wiedererkennungsfaktoren freuen:
Selbst die weniger aufmerksamen Zuschauer werden sich an die einprägsame Nummer 180 erinnern, die in jedem Plot auf eigene Weise eine gewichtige Rolle spielt. Ausgefeilter hingegen Aspekte wie das erneute Auftauchen des „Le Café Miro 81“, dessen Leuchtreklame im ersten Teil den Schlussszene begleitet oder gar der Blick auf ein Achterbahn-Foto, die zum Visions-Bestandteil des dritten Teiles wurde.
Interessant ebenfalls, dass man als Kenner die Andeutungen, wie der jeweilige Protagonist sterben wird, erkennt, wohingegen die Filmcharaktere selbst keine Ahnung von diesen Zeichen haben. Dass der Zuschauer sich somit im Vorteil fühlt, stellt ebenfalls einen kleinen Anreiz dar, der das Prequel zu so einem gelungenen Filmerlebnis macht.
Über ein paar Tode darf man sich in der Tat streiten, wenn man denn will, wirken manche doch etwas zu dick aufgetragen bzw. zu unlogisch in den einzelnen Auswirkungen. Auch hier mag ich nicht ins Detail gehen, um den hochgradigen Überraschungseffekt keinesfalls zu schmälern. Es ist, wie es ist: _„Final Destination 5“_ lebt durchweg von den durchtriebenen Ablebens-Aufnahmen. Die Rahmenhandlung in Form diverser interpersoneller Konflikte, die doch ein wenig Tiefgründigkeit in das Szenario hineinbringt, trägt ebenfalls zur weiteren meinigen Begeisterung bei.
===Summa summarum=== kann man selbst mit der 3D-Effekt(Hascherei) gut leben. Dass diverse Gegenstände somit in die Kamera gehalten wurden, um seinerzeit im Kino die entsprechende Illusion zu erschaffen, lässt sich einerseits selbstredend deutlich erkennen, während dies andererseits nicht mehr so aufdringlich gestaltet wurde, wie es im Vorgängerfilm der Fall war. Möglich somit, dass die Macher nunmehr auch ein offenes Herz für die Gucker hatten, welche sich der 3D Technik grundsätzlich verweigern wollen. Das, oder mir fällt die spezielle Kameraführung einfach nicht mehr auf.
De facto hat mich _„Final Destination 5“_ nicht nur positivst überrascht, sondern nahezu über die Enttäuschung des vierten Teils hinweggetröstet. Während ich mir die DVD bereits mit der These erwarb, diese bald wieder loswerden zu wollen, revidiere ich meine Kauf-Einstellung und sichere dem guten Stück einen festen Platz in meiner kleinen Schocker-Sammlung.
Der Blick auf das knapp 5minütige DVD-Special lohnt ebenfalls, darf man hier einen aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen werfen, ohne das man hierbei mit einer großspurigen Eigenbewerbung konfrontiert wird. Viele Darsteller wie auch Macher kommen hier kurz zu Wort, geben der DVD den letzten Schliff und bringen dem Gesamtwerk schlussendlich stolze 5 Punkte ein.
===“Final Destination 5“=== direkt bei Sichtung einzupacken. Für einen waschechten Schnäppchenpreis in Höhe von 4,90 Euro (MediaMarkt) erst Recht.
Die meinige Erwartungshaltung an den knapp 90Minuten umfassenden Film war offen gestanden nicht sehr hoch, wenngleich ich vorab ein wenig des Boheis rund um klagende Mütter gegen ein ihr-Kinder-verstörendes-Filmplakat sowie die minimal schnitttechnische Kürzung für die FSK16 Freigabe für diverse Kinos durchaus andersartiges Interesse auflodern ließ.
Die story inmitten _„Final Destination 5“_ ist im Grunde wie jede andere, wenn auch mit - bis auf wenige Ausnahmen - anderen Figuren der Vorgänger. Bzw. Nachfolger; denn immerhin stellt sich _„Final Destination“_ schlussendlich eher als „Final Destination 0“ heraus. Was bei _„Paranormal Activty 3“_ (respektive 0) viele Zuschauer förmlich verärgerte, scheint meinen Beobachtungen zu Folge bei diesem Horror-Mysterie-Streifen durchweg zu funktionieren.
Statt sich veralbert zu fühlen, freut sich der kennende Gucker über kleine Seitenhiebe auf die anderen „Final-Destination“-Teile, erkennt Verknüpfungen oder gar nur manche Darsteller wieder.
Dreh- und Angelpunkt im aktuellen _„Final Destination“_ Film stellt ein geplanter Firmenausflug einer Papierfabrik dar. Während der Busfahrt wird Sam (Nicholas D’Agosto) von einer Vision heimgesucht, dass die Brücke, die gerade von Bauarbeitern ausgebessert werden soll, einstürzt und beinahe sämtliche Reisende in den Tod stürzt.
Schon anhand der dargestellten Visions-Tode lässt sich erkennen, welch Mühe sich die Macher mit einer möglichst einfallsreichen Umsetzung gaben. Vieles geschieht unvorhersehbar, hinterrücks, regelrecht gemein ~ und fesselt den Zuschauer somit auf altbekannte Weise. Für schwache Nerven ist _„Final Destination 5“_ somit generell nichts ~ ein Aspekt, dem man bereits dann ins Auge sieht, wenn Chef Dennis (David Koechner) mit heißem Teer übergossen wird und via Großaufnahme fragmentarische Finger-Reste an der Brücke haften bleiben.
Apropos Auge: eklatant weg-guck-fördernd offenbart sich eine spätere Szene, die jenen, die eine Laser-OP planen, diesbezüglich von Angst beseelt sind, endgültig den Mut aus dem Körper fegen werden. Fürwahr konnte ich für meinen Teil hier nur sehr schwer hinsehen ~ Bewunderung für die dargebotene Raffinesse des Todes, der sich betrogen fühlt, hin oder her.
Fakt ist: in der Version von Sam sterben sein bester Freund Peter (Miles Fisher) , dessen Freundin Candice (Ellen Wroe), Olivia (Jacqueline MacInnes Wood), Isaac (P.J. Byrne), Nathan (Arlen Escarpeta) und wie bereits angekündigt Vertriebsleiter Dennis.
Molly (Emma Bell) hingegen überlebt in der Version ~ und wie das eben so ist, schafft Sam es tatsächlich, die genannten Personen rechtzeitig aus dem Bus zu bewegen, bevor sich zumindest das eigentliche Unglück ereignet. Genau wie in den vorangegangen Teilen geht es die übrigen Filmminuten sodann darum, dem Tod erneut ein Schnippchen zu schlagen...
===Die Umsetzung=== gestaltet sich für Kenner zweifellos verlässlich und somit im groben und ganzen recht vorhersehbar. Erfreulich durchaus, dass jene, die die anderen Teile nicht kennen, dennoch der Handlung und dessen Bedeutung durchaus folgen können. Wirkliches mitdenken ist hier nur bedingt erforderlich, während die Spannungskurve auf ganz andere Natur konstant oben gehalten wird.
Sprich: dass die Lebenszeit der Personen, die in der Version gestorben sind, abgelaufen ist, dass bekommt der Zuschauer bereits in den ersten Filmminuten aufs Brot geschmiert. Über Glaubwürdigkeit, vermeintliche Albernheit oder gar Groteske macht man sich erstaunlicherweise auch hier keine Gedanken; nicht einmal bezüglich dessen, wie die „Lösung des Problems“ aussehen soll.
Viel zu packend laufen sämtliche Tode der Gruppe ab, während man selbst alle möglichen Details im Blickwinkel zu behalten versucht. Durchaus fördert _„Final Destination 5“_ ein wenig die zuschauerliche Paranoia, bringt jene Publikation doch die Beweislage einher, dass schon winzige Kleinigkeiten für überaus brutale Tode sorgen können.
Absolut erwähnenswert hierbei: obschon die „Unfälle“ unabstreitbar harter Tobak sind, macht es auf eine unaussprechliche Art und Weise Spaß, hierbei zuzusehen. Der naturgegebene Voyeurismus des Menschen trägt dazu bei, dass man nicht wirklich mit jedem einzelnen Charakter mitfiebert, sondern stattdessen kaum erwarten kann, dem nächsten genial-bösartigen Ableben beiwohnen zu dürfen.
Ein wenig Bodenständigkeit gewinnt der Horrorstreifen definitiv durch FBI-Agent Jim Block (Courtney B. Vance), der der obskuren Unfällen auf den Grund gehen möchte und logischerweise Sam nicht aus den Augen lassen mag.
Weitere Pluspunkte sammelt _„Final Destination 5“_ durchaus durch manche sympathischen Personen, während man andere vielleicht nicht so wirklich ins Herz schließen möchte und ihnen nahezu ein klein wenig gönnt, gequält zu werden. Paradebeispiel hierfür sei der arrogante Dennis genannt, der nach dem Tod seiner Angestellten erstmal die Schubladen durchwühlt und sich insbesondere über einen gefundenen Wellness-Gutschein freut.
Dass die Freude nicht von langer Dauer ist sondern bereits dann kippt, als Dennis der Rezeptionskraft allzu herablassend begegnet und diese sich mit ihren eigenen Methoden zu wehren weiß, trägt im übrigen zu einer durchweg amüsanten Szenenabfolge bei.
Wie sehr auch dieser „Final Destination“ Teil zur puren Unterhaltung beitragen soll, beweist der in diesem Kontext eingebrachte Untertitel-Humor, den ich an dieser Stelle lediglich andeuten möchte.
Das _„Final Destination 5“_ nicht profan von den anderen Teilen abschreibt sondern fürwahr noch einige neue Einfälle eingewoben wurden, macht den Film zu einem durchaus sehenswerten Exemplar. Meines Erachtens nach muss man wie gesagt die anderen Teile hierfür nicht unbedingt gesehen haben (erst Recht nicht die dritte Fortsetzung _„Final Destination 4“_); wer diese jedoch kennt, darf sich über ein paar Leckerbissen in Form von Verbindungen zu den typischen Wiedererkennungsfaktoren freuen:
Selbst die weniger aufmerksamen Zuschauer werden sich an die einprägsame Nummer 180 erinnern, die in jedem Plot auf eigene Weise eine gewichtige Rolle spielt. Ausgefeilter hingegen Aspekte wie das erneute Auftauchen des „Le Café Miro 81“, dessen Leuchtreklame im ersten Teil den Schlussszene begleitet oder gar der Blick auf ein Achterbahn-Foto, die zum Visions-Bestandteil des dritten Teiles wurde.
Interessant ebenfalls, dass man als Kenner die Andeutungen, wie der jeweilige Protagonist sterben wird, erkennt, wohingegen die Filmcharaktere selbst keine Ahnung von diesen Zeichen haben. Dass der Zuschauer sich somit im Vorteil fühlt, stellt ebenfalls einen kleinen Anreiz dar, der das Prequel zu so einem gelungenen Filmerlebnis macht.
Über ein paar Tode darf man sich in der Tat streiten, wenn man denn will, wirken manche doch etwas zu dick aufgetragen bzw. zu unlogisch in den einzelnen Auswirkungen. Auch hier mag ich nicht ins Detail gehen, um den hochgradigen Überraschungseffekt keinesfalls zu schmälern. Es ist, wie es ist: _„Final Destination 5“_ lebt durchweg von den durchtriebenen Ablebens-Aufnahmen. Die Rahmenhandlung in Form diverser interpersoneller Konflikte, die doch ein wenig Tiefgründigkeit in das Szenario hineinbringt, trägt ebenfalls zur weiteren meinigen Begeisterung bei.
===Summa summarum=== kann man selbst mit der 3D-Effekt(Hascherei) gut leben. Dass diverse Gegenstände somit in die Kamera gehalten wurden, um seinerzeit im Kino die entsprechende Illusion zu erschaffen, lässt sich einerseits selbstredend deutlich erkennen, während dies andererseits nicht mehr so aufdringlich gestaltet wurde, wie es im Vorgängerfilm der Fall war. Möglich somit, dass die Macher nunmehr auch ein offenes Herz für die Gucker hatten, welche sich der 3D Technik grundsätzlich verweigern wollen. Das, oder mir fällt die spezielle Kameraführung einfach nicht mehr auf.
De facto hat mich _„Final Destination 5“_ nicht nur positivst überrascht, sondern nahezu über die Enttäuschung des vierten Teils hinweggetröstet. Während ich mir die DVD bereits mit der These erwarb, diese bald wieder loswerden zu wollen, revidiere ich meine Kauf-Einstellung und sichere dem guten Stück einen festen Platz in meiner kleinen Schocker-Sammlung.
Der Blick auf das knapp 5minütige DVD-Special lohnt ebenfalls, darf man hier einen aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen werfen, ohne das man hierbei mit einer großspurigen Eigenbewerbung konfrontiert wird. Viele Darsteller wie auch Macher kommen hier kurz zu Wort, geben der DVD den letzten Schliff und bringen dem Gesamtwerk schlussendlich stolze 5 Punkte ein.
27 Bewertungen, 6 Kommentare
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22.09.2012, 21:57 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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17.09.2012, 21:46 Uhr von sirikit06
Bewertung: sehr hilfreichWünsche Dir einen schönen Abend! LG
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17.09.2012, 17:09 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollPrima beschrieben. Über eine Gegenlesung würde ich mich sehr freuen. GLG
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17.09.2012, 15:42 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche einen guten Wochenanfang
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17.09.2012, 15:13 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße. KATJA
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17.09.2012, 15:12 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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