Hereafter - Das Leben danach (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von km09
Hereafter- Das Leben danach
Pro:
-gute Schauspieler -schönes Thema für einen Film -interessante und unterschiedliche Charaktere
Kontra:
-langweilig -wurde nicht gut umgesetzt -reißt einen nicht mit, da fehlt das gewisse Etwas
Empfehlung:
Nein
Worum geht es in dem Film?
Drei Menschen treffen aufeinander, die auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Tod konfrontiert wurden.
Da wäre zum einen George Lonegan, der eine Gabe hat: nämlich zu Toten Kontakt aufzunehmen, jedoch nur, wenn er die Hände eines Verwandten des jeweiligen Verstorbenen berührt. Billy, Geroges älterer Bruder, versucht diese Gabe zu vermarkten, in dem er George dazu drängt, weiterhin als Medium zu arbeiten. Doch George hält diese Gabe für einen Fluch und arbeitet lieber für ein geringes Gehalt in einer Fabrik. In einem Kochkurs lernt er eine Frau, Melanie, kennen, die zu ihm eine Beziehung aufbauen will. Er ist erst zurückhaltend, da er denkt, seine Gabe wäre ein Hinderniss eine normale und glückliche Beziehung zu führen. Doch er überwindet diese Angst und lädt sie zu sich ein, wo sie ihn später dazu überredet, über seine Gabe zu reden und mit ihr ein sogenanntes "Reading" durchzuführen. Danach verschwindet sie jedoch und taucht auch in den Kochkursen nicht mehr auf.
Marie Levay, eine junge und erfolgreiche Moderatorin, erlebt beim Tsunami 2004 eine Nahtodserfahrung und seit dem muss sie sich mit der Sterblichkeit auseinandersetzen. Anstelle eines Buches über den französischen Präsidenten François Mitterrand schreibt sie Hereafter, das aber von ihrem Verlag abgelehnt wird. Ein britischer Verlag jedoch bietet ihr die Veröffentlichung an und lädt Marie zu einer Buchmesse ein.
Der 12-jährige Brite Marcus hat seinen Zwillingsbruder Jason durch einen Autounfall verloren und leidet sehr darunter. Hinzu kommt, daß ihn seine Mutter Jackie verlässt, um sich in eine Entzugsklinik zu begeben, und Marcus kommt zu Pflegeeltern. Er versucht unbeirrt, Kontakt zu seinem Bruder aufzunehmen, indem er im Internet recherchiert und alle möglichen Wahrsager aufsucht - ohne Erfolg.
Die drei treffen erst gegen Ende des Films aufeinander, als Marcus durch George mit seinem Bruder Kontakt aufnimmt und George bei der Buchmesse Marie Levay trifft und sie auf Anhieb sich miteinander verbunden fühlen.
Filmdaten:
Deutscher Titel: Hereafter – Das Leben danach
Originaltitel: Hereafter
Produktionsland: USA, Großbritannien
Originalsprache: Englisch, Französisch
Erscheinungsjahr: 2010
Länge: 129 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Die Schauspieler:
Matt Damon: George Lonegan
Cécile de France: Marie Lelay
Frankie McLaren: Marcus
Bryce Dallas Howard: Melanie
Jay Mohr: Billy Lonegan
George McLaren: Jason
Lyndsey Marshal: Mutter
Meine Meinung zu dem Film:
Also die Geschichte an sich finde ich interessant und sie hat mich sehr angesprochen, so dass ich den Film unbedingt sehen wollte. Doch er war meiner Meinung nach langweilig und nicht gut umgesetzt. Die Auswahl der Schauspieler hat mir sehr gut gefallen, aber während des Films habe ich so oft auf die Uhr geschaut und so lange gewartet, bis sich die Wege der drei kreuzen, dass es richtig langweilig wurde. Einzelne Szenen sind sehr gut gespielt und auch schön anzusehen, aber so an sich fand ich den Film/die Geschichte nicht gut umgesetzt und deshalb würde ich sagen, dass man sich den nicht unbedingt ansehen sollte.
Drei Menschen treffen aufeinander, die auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Tod konfrontiert wurden.
Da wäre zum einen George Lonegan, der eine Gabe hat: nämlich zu Toten Kontakt aufzunehmen, jedoch nur, wenn er die Hände eines Verwandten des jeweiligen Verstorbenen berührt. Billy, Geroges älterer Bruder, versucht diese Gabe zu vermarkten, in dem er George dazu drängt, weiterhin als Medium zu arbeiten. Doch George hält diese Gabe für einen Fluch und arbeitet lieber für ein geringes Gehalt in einer Fabrik. In einem Kochkurs lernt er eine Frau, Melanie, kennen, die zu ihm eine Beziehung aufbauen will. Er ist erst zurückhaltend, da er denkt, seine Gabe wäre ein Hinderniss eine normale und glückliche Beziehung zu führen. Doch er überwindet diese Angst und lädt sie zu sich ein, wo sie ihn später dazu überredet, über seine Gabe zu reden und mit ihr ein sogenanntes "Reading" durchzuführen. Danach verschwindet sie jedoch und taucht auch in den Kochkursen nicht mehr auf.
Marie Levay, eine junge und erfolgreiche Moderatorin, erlebt beim Tsunami 2004 eine Nahtodserfahrung und seit dem muss sie sich mit der Sterblichkeit auseinandersetzen. Anstelle eines Buches über den französischen Präsidenten François Mitterrand schreibt sie Hereafter, das aber von ihrem Verlag abgelehnt wird. Ein britischer Verlag jedoch bietet ihr die Veröffentlichung an und lädt Marie zu einer Buchmesse ein.
Der 12-jährige Brite Marcus hat seinen Zwillingsbruder Jason durch einen Autounfall verloren und leidet sehr darunter. Hinzu kommt, daß ihn seine Mutter Jackie verlässt, um sich in eine Entzugsklinik zu begeben, und Marcus kommt zu Pflegeeltern. Er versucht unbeirrt, Kontakt zu seinem Bruder aufzunehmen, indem er im Internet recherchiert und alle möglichen Wahrsager aufsucht - ohne Erfolg.
Die drei treffen erst gegen Ende des Films aufeinander, als Marcus durch George mit seinem Bruder Kontakt aufnimmt und George bei der Buchmesse Marie Levay trifft und sie auf Anhieb sich miteinander verbunden fühlen.
Filmdaten:
Deutscher Titel: Hereafter – Das Leben danach
Originaltitel: Hereafter
Produktionsland: USA, Großbritannien
Originalsprache: Englisch, Französisch
Erscheinungsjahr: 2010
Länge: 129 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Die Schauspieler:
Matt Damon: George Lonegan
Cécile de France: Marie Lelay
Frankie McLaren: Marcus
Bryce Dallas Howard: Melanie
Jay Mohr: Billy Lonegan
George McLaren: Jason
Lyndsey Marshal: Mutter
Meine Meinung zu dem Film:
Also die Geschichte an sich finde ich interessant und sie hat mich sehr angesprochen, so dass ich den Film unbedingt sehen wollte. Doch er war meiner Meinung nach langweilig und nicht gut umgesetzt. Die Auswahl der Schauspieler hat mir sehr gut gefallen, aber während des Films habe ich so oft auf die Uhr geschaut und so lange gewartet, bis sich die Wege der drei kreuzen, dass es richtig langweilig wurde. Einzelne Szenen sind sehr gut gespielt und auch schön anzusehen, aber so an sich fand ich den Film/die Geschichte nicht gut umgesetzt und deshalb würde ich sagen, dass man sich den nicht unbedingt ansehen sollte.
24 Bewertungen, 5 Kommentare
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16.01.2012, 09:27 Uhr von sani001
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße!
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16.01.2012, 06:19 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDas ist doch der Ballack auf dem Foto,oder??? :-)
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16.01.2012, 00:18 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichKatja schickt dir liebe Grüße
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15.01.2012, 22:33 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. ^^^^^^^^^^^^^^^petra
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15.01.2012, 22:10 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüsse, Talulah
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