Schnitt (Taschenbuch) / Marc Raabe Testbericht



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Erfahrungsbericht von MrsFabulous
Wer hat Angst?
Pro:
s. Bericht
Kontra:
s. Bericht
Empfehlung:
Ja
Deswegen habe ich es mir von ihr geliehen (man muss ja nicht immer gleich alles selber kaufen).
==Produktinformationen==
Seitenzahl: 448 Seiten
Art: Borschiert
Autor: Marc Raabe
Verlag: Ullstein Taschenbuch (11. Mai 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10:3548284353
ISBN-13:978-3548284354
Größe: 20,8 x 13,6 x 3,8 cm
Preis: 14,99 Euro
==Pressestimmen==
"Marc Raabe hat mit diesem fulminanten Psychothriller seinen beachtenswerten ersten Roman vorgelegt.", Krimi-couch.de
"Marc Raabe ist eigentlich Film- und TV Produzent und hat mit 'Schnitt' einen beeindruckenden Debüt Thriller vorgelegt." Kultur-base.de
"Raabe lässt die schlimmsten Kindheits-Ängste hochkochen." Westdeutsche Zeitung
"Marc Raabes erstaunliches Debüt im Genre des Psychothrillers besticht durch eine verblüffende Sicherheit in der Charakterisierung." Denis Scheck
"Aufwühlend bis zum furiosen Finale!" TV Movie
„Eine hochspannende Entdeckung.“ Sebastian Fitzek
==Klappentext==
Er jagt Dich.
Er kennt Dich.
Er findet Dich.
Bald.
Ein kleiner Junge beobachtet einen grausamen Mord. Und er vergisst. Dreißig Jahre lang. Bis seine Freundin in die Hände eines gefährlichen Psychopathen gerät. Nur wenn er sich erinnert, kann er sie retten. Doch das bringt ihn in tödliche Gefahr.
==Der Autor==
Marc Raabe wurde 1968 in Köln geboren.
Mit 15Jahren begann er zusammen mit einem Freund Filme zu drehen, zwei davon wurden sogar ausgezeichnet.
Mit 18 Jahren gründete er eine Produktionsfirma, machte Industriefilme, Musikvideos und begann kurz darauf fürs Fernsehen zu arbeiten.
Daneben studierte er Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften und Germanistik. Das Studium beendete er aber vorzeitig, weil er sich voll und ganz seiner Firma widmen wollte.
Heute ist er Geschäftsführer und Gesellschafter einer Fernsehproduktion und lebt mit seiner Familie in Köln.
"Schnitt" ist sein Debütroman und stieg bereits nach kurzer Zeit in die Spiegel Online Bestellerliste ein.
Derzeit schreibt er an seinem zweiten Roman.
Weitere Informationen unter: www.marcraabe.de
==Leseprobe==
Westberlin – 13. Oktober, 23:09 Uhr
Gabriel stand an der Türschwelle und starrte hinab. Das Licht aus dem Hausflur fiel die Kellertreppe hinunter und wurde von den Ziegelwänden verschluckt.Er hasste den Keller, besonders nachts. Nicht etwa, dass es einen Unterschied gemacht hätte, ob es draußen hell oder dunkel war. Im Keller war es immer Nacht. Doch tagsüber konnte man nach oben flüchten, raus in den Garten, raus ins Licht. Nachts dagegen war es überall finster, auch draußen, und in jeder Ecke hockten Gespenster. Gespenster, die kein Erwachsener sehen konnte.
Gespenster, die nur darauf warteten, einem elfjährigen Jungen die Klauen in den Nacken zu schlagen.Trotzdem konnte er nicht anders, als gebannt nach unten zu starren, in den hinteren Teil des Kellers, wo das Licht verebbte.Die Tür!Sie war offen!Ein schwarzer Spalt klaffte zwischen der dunkelgrauen Wand und der Tür. Dahinter lag das Labor, dunkel wie Darth Vaders Todesstern.
Sein Herz schlug bis zum Hals. Fahrig wischte Gabriel sich die feuchten Hände am Schlafanzug ab, seinem Lieblingsschlafanzug, dem mit Luke Skywalker von Star Wars auf der Brust.
Der schwarze hohe Türspalt zog ihn magisch an. Langsam setzte er seinen nackten Fuß auf die erste Stufe. Das Holz der Kellertreppe fühlte sich rau an und knarrte verräterisch. Doch er wusste, dass sie ihn nicht hören würden. Nicht solange sie stritten, hinter der verschlossenen Küchentür. Es war ein schlimmer Streit. Schlimmer als sonst. Und es jagte ihm Angst ein. Gut, dass David nicht dabei war, dachte er. Gut, dass 12er ihn in Sicherheit gebracht hatte. Sein kleiner Bruder hätte geweint.Und trotzdem wäre es jetzt gut, nicht allein zu sein, in diesem Keller, mit den Gespenstern. Gabriel schluckte. Der Spalt starrte ihn an wie ein Höllenschlund.
Sieh nach! Luke würde es auch tun.Vater würde toben, wenn er ihn jetzt sehen könnte. Das Labor war Vaters Geheimnis, und es war gesichert wie eine Festung, mit einer Tür aus Metall und einem schwarz glänzenden Türspion. Niemand sonst hatte das Labor jemals gesehen. Selbst Mutter nicht.Gabriels Fußsohlen berührten den nackten Betonboden des Kellers, und er schauderte. Erst die warmen Holzstufen und nun der kalte Stein.
Jetzt oder nie!Plötzlich drang ein helles Knurren durch die Kellerdecke. Gabriel zuckte zusammen. Das Geräusch kam aus der Küche über ihm. Es klang, als wäre der Tisch über die Fliesen geschrammt. Für einen Moment überlegte er, ob er besser nach oben gehen sollte. Mutter war dort ganz alleine mit ihm, und Gabriel wusste, wie wütend er werden konnte.Sein Blick flog zurück, zu der im Dunkeln schimmernden Tür. Eine solche Gelegenheit würde es vielleicht nie wieder geben.
Er hatte schon einmal hier gestanden, etwa zwei Jahre war das her. Damals hatte Vater vergessen, die obere Kellertür zu verriegeln. Gabriel war neun gewesen. Er hatte eine Weile im Hausflur gestanden und hinuntergespäht. Am Ende hatte die Neugier gesiegt. Auch damals war er die Treppe in den Keller hinuntergeschlichen, voller Angst wegen der Gespenster und trotzdem in völliger Dunkelheit, weil er es nicht wagte, das Licht einzuschalten.
Der Türspion hatte rot geglüht, wie das Auge eines Monsters.Hals über Kopf war er wieder nach oben geflüchtet, zurück zu David ins Kinderzimmer, und in sein Bett gekrochen.Jetzt war er elf. Jetzt stand er wieder hier unten, und das Monsterauge glühte nicht. Dennoch, der Türspion starrte ihn an, kalt und schwarz, wie ein totes Auge. Nur das bisschen Licht auf der Kellertreppe und er selbst spiegelten sich darin. Je näher er kam, desto größer wurde sein Gesicht.Aber warum roch es hier eigentlich so widerlich?
Seine nackten Füße tasteten sich vor, und er trat in etwas Nasses, Breiiges. Kotze. Das war Kotze! Deshalb roch es hier so widerlich. Aber warum war ausgerechnet hier Kotze?Er würgte den Ekel herunter und scheuerte sich den Fuß an einer trockenen Stelle des Betonbodens sauber. Trotzdem blieb etwas zwischen seinen Zehen kleben. Er hätte jetzt gerne ein Handtuch gehabt oder einen nassen Lappen, aber das Labor war wichtiger. Er streckte seine Hand vor, legte sie auf die Klinke, zog die schwere Metalltür ein wenig weiter auf und schob sich in die Dunkelheit. Eine unnatürliche Stille hüllte ihn ein.
Grabesstille.
==Die Handlung==
Das Buch beginnt mit einem Prolog, der 30 Jahre vor der eigentlichen Geschichte spielt.
Der kleine Gabriel, will in das Fotolabor seines Vaters gehen. Da sich seine Eltern gerade streiten und sein Vater somit nicht mitbekommt, dass er das tut, kann er sich das Labor ungehindert angucken. Dort macht er allerdings eine für ihn schreckliche Entdeckung. Man erfährt an dieser Stelle nur etwas von einer nackten Frau und bleibt zunächst einmal in dem Glauben das es sich hier um Pornografie handelt, die den kleinen Jungen so sehr abschreckt, dass er total verstört ist. Außerdem scheint es auch noch so, als würde sein Vater seine Mutter ermorden.
Mehr erfährt man in dem ersten Kapitel nicht.
Darauf folgt nun die Geschichte.
Gabriel ist mittlerweile erwachsen und arbeitet beim einer Sicherheitsfirma namens Python.An dem Abend an dem seine Freundin in ihren Geburtstag reinfeiern möchte, wird in einem Haus ein stummer Alarm ausgelöst. Der Chef schickt einen Kollegen von Gabriel dorthin, doch dieser weigert sich zu fahren und muss somit seiner Freundin absagen, bzw. sagen, dass es später wird.
In dem Haus muss er in den Keller um dort die Alarmanlage abzustellen. Das ganze kommt ihm recht merkwürdig vor. Bevor er die Alarmanlage abstellen kann, ruft seine Freundin an und stammelt etwas von Blut und Schmerzen.
Der Leser weiß bereits, dass sie zuerst von einem Mann festgehalten wurde, der sich schnell entfernt hat, als zwei Jugendliche ankamen. Die beiden Jugendlichen haben dann seine Freundin, die übrigens Liz heißt, verprügelt.
Gabriel rast daraufhin zum Unfallort und ruft von unterwegs den Notarzt. Am Unfallort angekommen liegt eine Plane auf dem Boden, darunter ein Mensch. Gabriel ist völlig in Panik und rennt hin, weil ihn die Polizei nicht rechtzeitig abhalten kann. Darunter befindet sich ein Jugendlicher, dem die Kehle durchgeschnitten wurde.
Nach kurzem hin und her wird Gabriel schließlich verhaftet, da er bereits in einer geschlossenen Klinik war und auf die Polizisten allgemein etwas merkwürdig wirkt.
Vom Gefängnis aus versucht er seinen Bruder zu erreichen, damit er sich auf die Suche nach seiner Freundin macht. Doch die ist unauffindbar und im Krankenhaus bekommt David (Gabriels Bruder) ein Päckchen auf dem „Von Liz für David“ steht.
Kurz darauf haut Gabriel aus dem Gefängnis ab und nimmt bei David das Päckchen in Empfang, darin befindet sich Liz' Handy, das auch sofort klingelt.
Eine Männerstimme ist dann zu hören, die ihm bis zum 13. Oktober Zeit gibt, sich zu erinnern, sonst wird er seine Freundin nie wieder sehen. Der 13. Oktober ist der Tag, an dem seine Eltern starben und das ganze Haus in dem er mit seiner Familie lebte, abbrannte.
Gabriel versucht sich nun mit Hilfe seines Bruders zu erinnern, aber durch die Elektroschockbehandlung, die er in der Klinik bekommen hatte, sind alle Erinnerungen wie weggeblasen.
Ein spannender Wettlauf mit der Zeit, bei dem man wirklich mitfiebert.
==Die Personen==
Das Buch ist ähnlich wie ein Tagebuch geschrieben. Man bekommt immer ein Datum, eine Uhrzeit und eine Ortsangabe geliefert und bekommt so Einblick in die verschiedenen Charaktere. Jedes Kapitel ist aus der Sicht einer anderen Person geschrieben, was das ganze natürlich auch umso spannender macht.
Die Hauptfigur aber bleibt Gabriel Naumann, der leicht verstört wirkt und irgendwie aggressiv ist. Das ganze macht ihn nicht sonderlich sympathisch und ehrlich gesagt, kann ich seine Handlungsweisen zum Teil auch überhaupt nicht verstehen. Ich fand ihn von Anfang an unsympathisch und das hat sich erst zum Ende des Buches gelegt, wo er nicht mehr ganz so aggressiv war. Auch sieht er sich selbst immer als Luke Skywalker aus Star Wars, was vermutlich durch das tiefe Trauma in seiner Kindheit herrührt.
Seine Freundin Liz ist eine taffe Journalistin. Ihre Rolle gefällt mir sehr gut, sie spielt eine starke, selbstbewusste Frau und das merkt man das ganze Buch über.
Die dritte große Rolle in dem Buch hat David Naumann, der Bruder von Gabriel. Dieser wirkt die ganze Zeit etwas schüchtern und irgendwie fast schon devot. Macht dann aber eine 180 Grad Wandlung zum Ende des Buches durch und ist dann quasi schon der Held des Buches.
Auch die Nebenpersonen im Buch finde ich persönlich gut dargestellt. Sie kommen sehr überzeugend rüber.
==Meine Meinung==
Dieses Buch ist definitiv nichts für jedermann. Es ist sehr spannend, aber gleichzeitig auch grausam und hin und wieder abartig. Wer einen Hang zu wirklich gruseligen und aufregenden Kriminalromanen hat, wird hier seine Freude haben. Allerdings ist dies kein gewöhnlicher Kriminalroman. Die Polizei taucht zwar auf, hat aber keine wirklich große Rolle. Hin und wieder erinnerte mich die Art auch ein wenig an Dan Brown, da hier auch nur die Hauptfigur ermittelt und die Polizei eine untergeordnete Rolle spielt. Wer von Sakrileg und Co also angetan war, wird dieses Buch nicht unbedingt mögen (das der Marc Raabe nämlich ein gutes Buch geschrieben hat ;-) ), aber zumindest die Art.
Marc Raabe hat hier ein anspruchsvolles Buch geschrieben, dass aber dennoch einfach zu lesen ist. Man hat nicht das Gefühl, dass man hier auf stumpfsinnige Action und grausame Abschlachterei trifft (auch wenn es irgendwie so ist), weil er es geschafft hat, dass ganze irgendwie stilvoll zu verpacken und somit aus einem wirklich grausamen Buch noch etwas „höheres“ geschaffen hat.
Sein Schreibstil ist wirklich fesselnd, was meiner Meinung nach, auch durch den Wechsel der Erzähler verursacht wird. Seine Texte sind einfach zu verstehen, aber auch nicht unterstes Niveau.
Unterhaltsam ist dieses Buch definitiv. Ehrlich gesagt wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen und habe es auch relativ schnell durchgelesen, wenn man bedenkt, dass ich auch noch anderes zu tun habe. Hier sollte ich allerdings darauf verweisen, dass mir die Handlung ein wenig suspekt war. Natürlich hat es mich unterhalten, aber irgendwie wurde mir zu viel gemordet. Denn irgendwie hat jeder mal irgendjemanden umgebracht und ich glaube, wenn dieses Buch mal verfilmt werden sollte, wird man nur Blut sehen. Ständig wird gemordet, geklaut und verprügelt, was meiner Meinung nach doch schon recht heftig erscheint. Auch dieses übertriebene „unter gar keinen Umständen der Polizei vertrauen“ erscheint mir etwas hoch gegriffen. Aber hätte Raabe es nicht so getan, wäre es vermutlich auch nicht so fesselnd.
Auch die Spannung kommt hier nicht zu kurz. Man fiebert wirklich mit den Personen mit. Auch wenn ich sagen muss, dass ich nur bei Liz mitgefiebert habe,die anderen Personen waren mir irgendwie allesamt unsympathisch.
Humor ist hier keiner vorhanden. Jedenfalls keinen, den ich herauslesen konnte. Aber ich denke, dass würde diesem Werk auch nicht gut tun, also ist es schon ganz ok, dass hier der Humor zu kurz kommt.
Dieses Buch fesselnd einen, hält einen in Atem und reißt einen mit hinein in die Geschichte. Ich konnte nachts kaum schlafen, da die Handlungen so anschaulich beschrieben sind, dass ich nachts wirklich angst hatte (allerdings habe ich wegen so was ständig angst^^).
Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung und ich hoffe auf ein weiteres Werk dieses Autoren, da ich wirklich begeistert war. Die kleinen Kritikpunkte sind meiner Meinung nach auch keinen Stern Abzug wert, somit gibt es volle 5 Sterne!
40 Bewertungen, 9 Kommentare
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19.09.2012, 12:51 Uhr von giselamaria
Bewertung: besonders wertvollganz so gruselig muss es für mich nicht sein, die Realität ist meistens gruselig genug. Ein sehr ausführlicher Bericht! wobei so eine lange Leseprobe nicht unbedingt nötig wäre - LG gisela
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16.09.2012, 22:12 Uhr von Gregor1709
Bewertung: sehr hilfreichmacht spaß zu lesen!
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10.09.2012, 13:32 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche einen schönen Wochenstart...
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10.09.2012, 11:08 Uhr von atrachte
Bewertung: sehr hilfreichsh. lg
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10.09.2012, 04:03 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvollAllerbesten Gruß *~*
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10.09.2012, 01:06 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvoll"bw" auch hier! ;) GLG Thomas
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10.09.2012, 01:03 Uhr von logo6600
Bewertung: sehr hilfreichklingt toll, warum sind die Zwischenräume zwischen den Absätzen so riesig?
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09.09.2012, 23:59 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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09.09.2012, 23:14 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße. KATJA
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