Splinter Cell: Blacklist (Action PC Spiel) Testbericht

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ab 14,67
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Erfahrungsbericht von Kaisan

Splinter Cell Blacklist: Verbeugung vor den Traditionen der Serie

Pro:

- freies Leveldesign, taktischer Tiefgang, klassisches Splinter Cell - Gameplay -

Kontra:

- langatmige Story - weitere Defizite (siehe Text) -

Empfehlung:

Ja

Splinter Cell: Blacklist – so manch einer wird diesen Titel zunächst mit ausufernder, unnötiger Brutalität verbinden. Denn: In ersten Trailern präsentierte sich der neuste Streich aus dem Hause Ubisoft stets gewaltfreudig, betont aggressiv – „Das ist doch nicht Sam Fisher!“, hallte es zurecht durch die Fangemeinde. Warum das finale Produkt nur noch wenig mit den ursprünglichen Szenen zu tun hat und welche spielerischen Qualitäten Blacklist besitzt, das erfahrt ihr in meinem Test zu Splinter Cell: Blacklist.

Langatmig, klassisch, ermüdend: Die Story von Splinter Cell: Blacklist

Amerika ist erneut bedroht durch allerlei Anschläge seitens von gewaltbereiten Terroristen, ist zum Handeln gezwungen. Dabei hegen die Feinde diesmal einen besonders perfiden Plan: Nach und nach wollen sie die USA dazu bewegen, ihre Truppen aus allerlei Ländereien abziehen zu lassen – diese scheinen die feindlich gesinnten Herren gar nicht zu gefallen. Um einen gewissen „Ansporn“ zu geben, will die Terroristengruppe jede Woche einen weiteren Anschlag verüben – ein Vorhaben, welches es nun in der Haut von Sam Fisher zu unterbinden gilt. Um sich schart Sam für dieses durchaus hochgesteckte Vorhaben allerlei Veteranen und Frischfleisch, welche ihm vor und in seinen Einsätzen unter die Arme greifen sollen; wirkliche Charaktertiefe solltet ihr hier jedoch mitnichten erwarten, vielmehr liefert Blacklist reichlich platte, kaum tiefreichende Charaktere; Sympathien beschränken sich auf kurzzeitige, leicht humorvolle Sätze, Dialoge sind stets knapp und selten wirklich aussagekräftig; auch die eigentliche Rahmenhandlung will selten wirklich in Fahrt kommen, dümpelt zumeist doch recht belanglos vor sich hin und bietet die klassische Kombination aus Terroristen und Sam und seine Verbündeten – dabei bemüht sich Blacklist nur selten, Emotionen von Sam wie beispielsweise in Conviction zu vermitteln, baut vielmehr auf einen recht objektiven Erzählstil, welcher beispielsweise in den ersten Splinter Cells genutzt wurde; das kann hier und da durchaus ermüden und ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Dementsprechend sei gesagt: Blacklist will keineswegs durch eine wendungsreiche und spannende Rahmenhandlung begeistern, sodass dieser Punkt doch leicht vernachlässigt wirkt.

Das Gameplay von Splinter Cell: Blacklist

Doch konzentrierte sich Splinter Cell seit jeher auf seine Haupttugend: Das Gameplay. Dieses fällt in Blacklist herrlich klassisch aus, wird Fans der Serie sicherlich in seinen Bann ziehen; warum? Nun, zum einen wäre da die zumeist recht offen gestaltete Level-Architektur: Dank dieser könnt ihr zumeist frei nach Belieben agieren, die optimale Route erarbeiten und Feinde austricksen. Optionale Wege gibt es dabei ebenso wie massig Deckunsmöglichkeiten; das ist dem eigentlichen Stealth-Gameplay extrem zuträglich, denn: Trotz seichten Action-Schnörkeln ist und bleibt Splinter Cell ein Stealth-Action-Spiel. Demnach beobachtet ihr Laufrouten von Feinden, legt eine Taktik zusammen, versucht, diese möglichst effizient auszuführen – dabei baut Blacklist nicht wie seine Vorgänger etwa auf ein freies Speichersystem, sondern speichert auch auf dem PC ausschließlich an festdefinierten Punkten. Das kann hier und da für die gewisse Spannung sorgen, jedoch auch frustrieren; Blacklist begeht in dieser Hinsicht eine Gratwanderung, die nicht immer von Erfolg gekrönt ist.
Dennoch: Freiheiten werden euch zuhauf gelassen, das Leveldesign überzeugt fast auf ganzer Linie. Neue Features bereichern zudem das Stealth-Gameplay beträchtlich: So könnt ihr beispielsweise nun Feinde verstecken, sodass umherstreifende Patrouillen diese nicht entdecken und seltener Alarm schlagen. Auch Gameplay-Elemente aus Conviction fanden erneut Einzug in Blacklist: Falls ihr beispielsweise doch mal entdeckt wurdet, besteht die Möglichkeit, die Flucht anzutreten, nach und nach die Position zu wechseln. Dabei wird erneut stets eine Silhouette angezeigt, welche visualisiert, wo der Gegner den Spieler aktuell vermutet – dass funktioniert erneut gut und kann im Gefecht allemal behilflich sein. Auch in brenzligen Situationen unter die Arme greifen kann ein weiteres, aus Conviction entlehntes Feature: Auch in Blacklist könnt ihr, einen zuvor durch spezielle Aktionen (lautlose Kills usw.) aufgeladenen Balken vorausgesetzt, mehrere Gegner markieren und durch Knopfdruck ausschalten – simpel, schnell effizient. Doch wird das Spiel durch solcherlei Gameplay-Elemente keinesfalls zu einfach; auch Blacklist fordert, verkommt nur selten zu einer frustigen Angelegenheit, denn: Level sind meist fair designt, der Schwierigkeitsgrad passt. Das eigentliche Herzstück des Spieles, das Stealth-Gameplay, gibt sich also letztendlich weniger Action-betonter als noch im Vorgänger Conviction, versucht im Gegensatz vielmehr, an Erfolge wie Splinter Cell: Chaos Theory oder Pandoras Tomorrow anzuknüpfen – und das mit Erfolg. Um den Gameplay-Mechaniken ein wenig mehr Tiefgang zu verleihen wurde dem Spiel zudem ein simples Upgrade-System spendiert; durch dieses könnt ihr beispielsweise eure Ausrüstung aufwerten oder die Paladin (das neue Luftgefährt von Sam und seinen Kollegen) nach und nach verbessern – Letzteres geht mit Boni direkt in den Einsätzen einher. Das nötige Kleingeld zum Upgraden verdient ihr durch gewisse Spielstile; drei gibt es an der Zahl: Ghost, Panther und Assault. Dabei erreicht ihr für euer Vorgehen in den jeweiligen Missionen Punkte in jeweils einer der drei Kategorien; agiert ihr beispielsweise aggressiv, so werdet ihr mehr Assault-Punkte erwirtschaften. Wer jedoch mit Bedacht vorgeht und so wenig Gegner wie nur möglich um die Ecke bringt, dessen Spielen wird durch Punkte im Bereich Ghost honoriert; Letztere sind dabei am meisten wert. Das Aufwerten und Upgraden mag sicherlich für einen leichten Schub an Motivation sorgen, wirklich tiefgreifend sind diese Mechaniken dennoch kaum; ein netter Rollenspiel-Zusatz ist das System aber dennoch allemal.
Abseits der Hauptmissionen könnt ihr ebenso die eine oder andere Nebenmissionen angehen; diese mögen zwar nicht immer das Niveau der eigentlichen Missionen erreichen, unterhalten aber dennoch und bieten die eine oder andere zusätzliche Spielstunde.
In der Summe bietet Blacklist im Bereich des Gameplays klassische Splinter Cell-Kost, der nur hier und da von den eigentlichen Stealth-Mixturen abweicht; da mag sich hier und da ein simpler, oberflächlicher Action-Part (Vorsicht, flaches Wortspiel!) eingeschlichen haben, dennoch: Was hier geboten wird, ist Stealth-Gameplay auf hohem Niveau und eine Verneigung vor den Traditionen der Splinter Cell-Serie – so soll das aussehen!

Der Umfang von Splinter Cell: Blacklist

Rund 7-10 Stunden dürftet ihr allemal mit dem Singleplayer zubringen; das mag weniger sein als in früheren Parten der Serie, dennoch: Dank dem beiliegenden Multiplayer kann sich diese Spielzeitangabe gerne mal auf rund 20 Stunden summieren, ein durchaus solider Wert, sodass ich in dieser Disziplin eine gute Wertung vergeben kann.

Die Dauermotivation von Splinter Cell: Blacklist

Motivation schafft Splinter Cell: Blacklist allemal; zum einmaligen Durchlaufdürfte euch das motivierende Gameplay durchaus treiben. Ein zweiter Durchlauf ist je nach Spieler zudem durchaus möglich, vorausgesetzt, man möchte jede Lösungsoption eines Levels erfahren; dementsprechend erlangt Blacklist auch in dieser Disziplin eine ordentliche Wertung.

Grafik, Sound und Steuerung: Die Technik hinter Splinter Cell: Blacklist

Grafisch kann Blacklist durchaus überzeugen; zwar wirkt die eine oder andere Animation sicherlich recht hölzern, so manche Texturen verwaschen, allen voran Charaktermodelle befinden sich nicht immer auf dem Stand der Technik; dennoch sind solche optischen Makel verzeihbar, denn: Hier und da zaubert auch Blacklist bildhübsche Panoramen auf den Bildschirm, die zu gefallen wissen.
Die Steuerung wirkt mit Maus und Tastatur hier und da leicht überladen und unglücklich belegt; da macht das Gamepad eine leicht bessere Figur. Dennoch lässt sich Sam auch auf dem PC zufriedenstellend manövrieren, wenn auch nicht mit einer Dynamik wie beispielsweise noch in Conviction.
Die deutsche Vertonung weiß nicht immer zu gefallen, kämpft mit der einen oder anderen Fehlbesetzung und unpassenden Betonung. Da bietet die englische Synchronisation weitaus bessere Werte. Soundeffekte gehen voll und ganz in Ordnung, der Soundtrack hält sich zumeist dezent im Hintergrund, ist gelungen und bereichert das Spiel allemal.
Insgesamt macht Splinter Cell: Blacklist einen technisch allemal ausgereiften Eindruck, auch wenn an dem einen oder anderen Parameter sicherlich hätte etwas geschraubt werden können – dennoch: Das aktuelle Resultat ist allemal annehmbar und technisch sauber.

Der Multiplayer von Splinter Cell: Blacklist

Für eine fundierte Wertung in diesem Bereich braucht es noch die eine oder andere Stunde, die in den MP-Part von Splinter Cell: Blacklist investiert werden müssen; soviel sei jedoch bereits nach den einem oder anderen Match, das ich bereits im Multiplayer absolviert habe, gesagt: Gefechte spielen sich erfreulich taktisch, Kooperation ist hier Pflicht; wer blindlings auf Feindesmassen zurennt, der wird schneller das Zeitliche segnen als er „Spion“ sagen kann. Ein Levelsystem mit allerlei freischaltbaren Kram bietet ein gewisses Maß an Motivation und sollte durchaus für eine Weile beschäftigen; ein letztendliches Fazit zum Multiplayer wird in den nächsten Wochen ergänzt.

Das Preis / Leistungsverhältnis von Splinter Cell: Blacklist

Rund 50 Euro müsst ihr aktuell für Splinter Cell: Blacklist berappen; ein durchaus happiger Preis in Relation zur Spielzeit von rund 10-20 Spielstunden. Dennoch entschädigt die gebotene Qualität allemal, sodass Blacklist auch in dieser Disziplin eine allemal solide Wertung erhält.

Fazit – Klassische Splinter Cell-Kost mit nur wenigen Action-Schnörkeln

Blacklist richtet sich voll und ganz an Splinter Cell-Fans der ersten Stunde, bietet klassisches, taktisch orientiertes Gameplay mit massig Levelfreiheiten, zudem haufenweise Gadgets, wobei auf den Komfort kaum verzichtet wird; und dennoch: Wer sich lieber in bester Rambo-Manier durch Feindesmassen schießen möchte, der kann dies (bis auf wenige Ausnahmen) tun – nur wird er herzlich wenig Spielspaß bei dieser Tätigkeit gewinnen können. Blacklist ist ein vollwertiges Splinter Cell mit spielerischen Tiefgang, eine Entschuldigung seitens der Entwickler an treue Serien-Fans, eine Gutmachung für „verpatzte“ Teile der Serie wie beispielsweise Double Agent und Conviction, kurzum: Eines der besten Splinter Cells überhaupt. Da kann auch die reichlich langatmige und kaum in Fahrt kommende Rahmenhandlung und die im Singleplayer doch recht kurze Spielzeit von rund 7-10 Stunden wenig ausrichten; eine klare Kaufempfehlung an Splinter Cell: Blacklist für alle Freunde des gepflegten Schleichens.

== Kaisan´s Wertung: 84 % (von 100 möglichen Prozentpunkten) ==

Test-Kompakt (Computerspiel)

Spiel: Splinter Cell: Blacklist
Erhältlich unter: www.steampowered.com, www.amazon.de, in diversen Retail-Shops
Getestete Plattform: PC
Genre: Stealth-Action-Spiel
Erhältliche Plattformen: PC, XBox 360, PlayStation 3, Wii U
Test-System / Stabilität des Spieles: Zum Test von Splinter Cell: Blacklist wurde ein PC mit einer Zotac GTX 680, einem Intel Core i7 3930 K Prozessor und 16 GB DDR3 Arbeitsspeicher von Corsair genutzt. Sämtliche Treiber befanden sich auf dem aktuellen Stand, das Spiel wurde mit sämtlichen Patches ausgestattet. Blacklist lief in der Summe auf diesem Testsystem recht flüssig und rund, nur hier und da kam es zu Abstürzen.

Systemanforderungen:
Minimum:
OS:Windows® XP (SP3) / Windows Vista® (SP2) / Windows® 7 (SP1) / Windows® 8
Processor:2.53 GHz Intel® Core™2 Duo E6400 or 2.80 GHz AMD Athlon™ 64 X2 5600+ or better
Memory:2 GB RAM
Graphics:512 MB DirectX® 10–compliant with Shader Model 4.0 or higher
DirectX®:9
Hard Drive:25 GB HD space
Sound:DirectX 10–compliant DirectX 9.0c–compliant
Additional:Peripherals Supported: Windows-compatible keyboard, mouse, headset, optional controller (Xbox 360 Controller for Windows recommended)
Recommended:
Processor:2.66 GHz Intel® Core™2 Quad Q8400 or 3.00 GHz AMD Phenom™ II X4 940 or better
Memory:4 GB RAM
DirectX®:11
Hard Drive:25 GB HD space
Sound:(5.1 surround sound recommended)
Other Requirements:Broadband Internet connection
Additional:Peripherals Supported: Windows-compatible keyboard, mouse, headset, optional controller (Xbox 360 Controller for Windows recommended)

Entwickler: Ubisoft Toronto (Splinter Cell-Serie)
Demo erhältlich: Nein.
Preis: Splinter Cell: Blacklist schlägt mit rund 40-50 Euro zur Buche. Der eigentliche Umfang kommt in Relation zu diesem Preis doch recht dürftig daher.
USK-Freigabe: Ab 18 Jahren. Splinter Cell: Blacklist wartet mit einer grundlegend ernsten Thematik auf, zudem mit massig brutalen Szenen; zwar zelebriert der Titel keineswegs Brutalität und Gewalt, dennoch gehört er keineswegs in Kinderhände.

Sound: Gut. Solide Soundeffekte, ein zumeist doch recht dezenter Soundtrack, welcher jedoch allemal gelungen ist, in der englischen Sprachausgabe famose Sprecher, die deutsche Synchronisation ist jedoch zumeist recht gezwungen und keineswegs authentisch.

Steuerung: Gut. Simple, eingängige und intuitive Steuerung – ist schnell erlernt, geht schnell in Fleisch und Blut über. Nur hier und da wirkt die Steuerung zu überladen und hakelig.
Grafik: Gut. Zwar mögen allerlei Texturen reichlich verwaschen, Charaktermodelle recht grobschlächtig wirken, dennoch: Das Gesamtbild wirkt allemal stimmig und weiß zu gefallen.

Gesamtwertung: Gut bis Sehr gut. Splinter Cell: Blacklist stellt eine wahrliche Rückbesinnung auf Traditionen der Serie dar; Splinter Cell-Fans werden hier ein regelrechtes El Dorado auffinden. Und auch wenn gerne noch an der Story gefeilt werden darf, so bietet Blacklist Gameplay-technisch massig Qualitäten – klare Kaufempfehlung!

Mein Kommentar:
So manch einer weiß es sicherlich: Ich bin Splinter Cell-Fan durch und durch. Jeden Teil der doch bereits betagten Serie habe ich gespielt, stets habe ich mich auf neue Sprösslinge der Serie gefreut – und meine Erwartungen wurden nicht immer erfüllt. Allen voran bei Double Agent war ich reichlich enttäuscht, auch wenn es letztendlich ein solides Spiel wurde – doch war eben weitaus mehr drin. Blacklist bietet klassisches Splinter Cell-Gameplay, eine reichlich frei designte Levelarchitektur und damit einhergehende spielerische Freiheiten – so soll ein Splinter Cell aussehen! So und nicht anders!

Dieser Bericht erscheint auf mehreren Plattformen. Bei Fragen: Melden Sie sich.

Sam Fishers Informationsquelle Nummer 1: www.der-kaisan-blog.blogspot.de

== Kaisan ==

18 Bewertungen, 8 Kommentare

  • Haustierhalterin

    02.10.2013, 23:51 Uhr von Haustierhalterin
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich lese gegen - Du auch? :)

  • Lale

    02.09.2013, 00:43 Uhr von Lale
    Bewertung: sehr hilfreich

    Allerbesten Gruß *~*

  • katjafranke

    01.09.2013, 22:56 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße KATJA

  • bella.17@live.de

    01.09.2013, 22:19 Uhr von [email protected]
    Bewertung: besonders wertvoll

    Grüße Annabelle

  • VWCorrado2012

    01.09.2013, 21:45 Uhr von VWCorrado2012
    Bewertung: besonders wertvoll

    TOP! BW!

  • Juri1877

    01.09.2013, 19:26 Uhr von Juri1877
    Bewertung: sehr hilfreich

    top beschrieben

  • mausi1972

    01.09.2013, 17:41 Uhr von mausi1972
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße Marion

  • eno011

    01.09.2013, 17:35 Uhr von eno011
    Bewertung: sehr hilfreich

    gut beschrieben LG Enrico