Splinter Cell: Blacklist (Action PC Spiel) Bewertung
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2012
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Erfahrungsbericht von Zorin
Zorin sagt zu Splinter Cell: Blacklist (Action PC Spiel)
Zu Beginn von Splinter Cell: Blacklist sprengen ein paar Terroristen militärische Anderson Airforce Base auf der Insel Guam in die Luft. Dies ist aber nur der Beginn eines Countdowns, der zum Untergang der USA führen soll. „The Engineers“ sind ein Zusammenschluss von Terroristen aus zwölf östlichen Staaten, die nicht gut auf Amerika zu sprechen sind… Sam Fisher, der NSA Superspion ist dazu auserkoren sich gegen diese Bösewichte zu stellen.
In 13 über die Welt verstreuten Einsätzen und mehreren Nebenmissionen, die auch im Coop-Modus gemeinsam gespielt werden können, zeigt uns Sam eindrucksvoll wie Terrorbekämpfung funktioniert. Wer einen Vorgänger bereits gespielt hat, wird sich schnell an die Steuerung gewöhnen. Ein paar Kleinigkeiten wurden angepasst, die grundlegende Steuerung ist aber die Gleiche.
Die deutsche Version von Splinter Cell: Blacklist ist ungeschnitten und liegt mit einer USK-Freigabe ab 18 Jahren in die Läden. Texte und Sprache sind auf Wunsch komplett lokalisiert. Wie in den Vorgängern ist die Synchronisation gelungen, Sam Fisher wird wie gewohnt von Martin Kessler gesprochen (Stammsprecher von Vin Diesel und Nicolas Cage). Wer mag, kann im Optionsmenü aber auch zur englischen Version wechseln.
Man sollte nicht einfach drauf los rennen und alles was sich bewegt weg ballern. Das wird nicht funktionieren… Hier ist Stealth statt schießen gefragt. Einige Missionen sind verdammt knifflig. z.B. versucht man einige patrouillierende Wachengruppen zu trennen, in dem man eine Art kleinen Lautsprechball an Wände klebt oder in Ecken wirft. Die angelockten Wachen schalten wir dann mit einem Takedown aus . Springen von einer Wand auf Sie. Werfen sie über eine Brüstung etc. Eine Nachtsichtbrille hilft uns den Durchblick in dunklen Gegenden zu behalten. Bei Bedarf kann man auch auf ein Wärmebild umswitchen.
Es besteht natürlich wie auch in den Vorgängern die Möglichkeit per „Mark & Execute“-Funktion mehrere Gegner auf einmal zu erledigen. Man markiert einfach bis zu drei Ziele und erledigt sie dann ganz schnell per Kopfschuss.
Vorsicht vor dem Alarm. Man sollte versuchen seine gerade umgelegten Opfer zu verstecken. Patrouillierende Wachen können ansonsten diese entdecken und Alarm auslösen. Dann kommen schwer schießwütige Gegner mit denen nicht mehr zu spaßen ist. Wenn diese Sam entdecken, kann man nicht mehr viel machen. Sam kann vieles, allerdings gegen Bleikugeln ist auch er nicht resistent. Ein paar wenige Schüsse und es ist vorbei.
Das Leveldesign ist sehr gut. Man findet immer wieder neue Wege. „oh… Von dem Dach da, könnte ich mich abseilen und die Wache da killen.“ Eine ferngesteuerte Drohne hilft dabei alternative Wege zu entdecken. Zusätzlich kann man mit der Drohne auch ganz schönes Chaos anrichten, da sie mit Sprengstoff bestückt ist. Man muss aber die Drohne nicht gleich in die Luft sprengen, da man auch einen EMP zünden kann, welcher den Strom lahm legt um durch die erzeugte Dunkelheit Bösewichte zu umgehen.
Eure Ausrüstung könnt ihr an Bord der Paladin, der fliegenden Kommandozentrale von Sams Trupp aufwerten. Nach jeder Mission steht euch der Waffenmeister zur Verfügung bei dem ihr eure frisch verdiente Kohle für Knarren und Klamotten, die Auswirkungen auf eure Schleichfertigkeit oder Körperpanzerung haben, ausgeben könnt. Es gibt aber auch noch andere Upgrades wie ein Sonar oder Infrarot, die Zielgenauigkeit lässt sich verbessern etc.
Mein Fazit: Wer vorher bereits Splinter Cell gespielt hat und auch damit was anfangen konnte, sollte hier auf jeden Fall zuschlagen. Mir hat es sehr gut gefallen, auch wenn ich vorab nicht wirklich in der Splinter Cell Geschichte involviert war.
In 13 über die Welt verstreuten Einsätzen und mehreren Nebenmissionen, die auch im Coop-Modus gemeinsam gespielt werden können, zeigt uns Sam eindrucksvoll wie Terrorbekämpfung funktioniert. Wer einen Vorgänger bereits gespielt hat, wird sich schnell an die Steuerung gewöhnen. Ein paar Kleinigkeiten wurden angepasst, die grundlegende Steuerung ist aber die Gleiche.
Die deutsche Version von Splinter Cell: Blacklist ist ungeschnitten und liegt mit einer USK-Freigabe ab 18 Jahren in die Läden. Texte und Sprache sind auf Wunsch komplett lokalisiert. Wie in den Vorgängern ist die Synchronisation gelungen, Sam Fisher wird wie gewohnt von Martin Kessler gesprochen (Stammsprecher von Vin Diesel und Nicolas Cage). Wer mag, kann im Optionsmenü aber auch zur englischen Version wechseln.
Man sollte nicht einfach drauf los rennen und alles was sich bewegt weg ballern. Das wird nicht funktionieren… Hier ist Stealth statt schießen gefragt. Einige Missionen sind verdammt knifflig. z.B. versucht man einige patrouillierende Wachengruppen zu trennen, in dem man eine Art kleinen Lautsprechball an Wände klebt oder in Ecken wirft. Die angelockten Wachen schalten wir dann mit einem Takedown aus . Springen von einer Wand auf Sie. Werfen sie über eine Brüstung etc. Eine Nachtsichtbrille hilft uns den Durchblick in dunklen Gegenden zu behalten. Bei Bedarf kann man auch auf ein Wärmebild umswitchen.
Es besteht natürlich wie auch in den Vorgängern die Möglichkeit per „Mark & Execute“-Funktion mehrere Gegner auf einmal zu erledigen. Man markiert einfach bis zu drei Ziele und erledigt sie dann ganz schnell per Kopfschuss.
Vorsicht vor dem Alarm. Man sollte versuchen seine gerade umgelegten Opfer zu verstecken. Patrouillierende Wachen können ansonsten diese entdecken und Alarm auslösen. Dann kommen schwer schießwütige Gegner mit denen nicht mehr zu spaßen ist. Wenn diese Sam entdecken, kann man nicht mehr viel machen. Sam kann vieles, allerdings gegen Bleikugeln ist auch er nicht resistent. Ein paar wenige Schüsse und es ist vorbei.
Das Leveldesign ist sehr gut. Man findet immer wieder neue Wege. „oh… Von dem Dach da, könnte ich mich abseilen und die Wache da killen.“ Eine ferngesteuerte Drohne hilft dabei alternative Wege zu entdecken. Zusätzlich kann man mit der Drohne auch ganz schönes Chaos anrichten, da sie mit Sprengstoff bestückt ist. Man muss aber die Drohne nicht gleich in die Luft sprengen, da man auch einen EMP zünden kann, welcher den Strom lahm legt um durch die erzeugte Dunkelheit Bösewichte zu umgehen.
Eure Ausrüstung könnt ihr an Bord der Paladin, der fliegenden Kommandozentrale von Sams Trupp aufwerten. Nach jeder Mission steht euch der Waffenmeister zur Verfügung bei dem ihr eure frisch verdiente Kohle für Knarren und Klamotten, die Auswirkungen auf eure Schleichfertigkeit oder Körperpanzerung haben, ausgeben könnt. Es gibt aber auch noch andere Upgrades wie ein Sonar oder Infrarot, die Zielgenauigkeit lässt sich verbessern etc.
Mein Fazit: Wer vorher bereits Splinter Cell gespielt hat und auch damit was anfangen konnte, sollte hier auf jeden Fall zuschlagen. Mir hat es sehr gut gefallen, auch wenn ich vorab nicht wirklich in der Splinter Cell Geschichte involviert war.
12 Bewertungen, 5 Kommentare
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10.06.2014, 16:47 Uhr von Bina3000
Bewertung: sehr hilfreichFreue mich über Gegenbesuche... Liebe Grüße, Bina :)
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11.01.2014, 12:10 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichAnnabelle sendet dir liebe Grüße.
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11.01.2014, 11:01 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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11.01.2014, 06:00 Uhr von joelovesyou
Bewertung: sehr hilfreichSh & ein schönes Wochenende :)
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10.01.2014, 23:11 Uhr von Little-Peach
Bewertung: sehr hilfreichSH =))
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