Dishonored: Die Maske des Zorns (Action PC Spiel) Testbericht




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Erfahrungsbericht von Inception89
Endlich wieder ein Schleich-Spiel
Pro:
gameplay, story, etc...
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
Dishonored – Die Maske des Zorns
Endlich erscheint wieder ein Spiel in der Tradition der alten 'Thief'-Reihe. Wieder ein Titel, in dem man möglichst unerkannt durch die Level schleichen und seine Ziele erreichen muss. Jetzt kommt wieder etwas Besonderes Abseits von 'Call of Duty' und Co, auf das man sich freuen kann. Wie ihr seht, habe ich 'Dishonored – Die Maske des Zorns' gespannt erwartet. Ob es mich denn auch überzeugt hat und wie das Spiel so ist, lest ihr hier im Bericht.
Story:
Der Spieler schlüpft in die Rolle von Corvo Attano, dem Leibwächter der Kaiserin. Die Handlung spielt in der vom Walfang lebenden Stadt Dunwall – eine Steam-Punk-Version des viktorianischen London. Doch es steht schlecht um Stadt und Kaiserreich: Eine Seuche rafft die Bevölkerung dahin und man weiß nicht, wie man diese besiegen soll. Hunderte der Armen sterben, während die Reichen in ihren Palästen edle Feste feiern. Die Kaiserin ist besorgt und sendet Corvo zu entlegenen Inseln aus, um ein Mittel gegen die Seuche zu finden. Als er mit schlechten Nachrichten heimkehrt, ist die Kaiserin resigniert. In diesem Moment erscheinen mysteriöse Attentäter, ermorden sie vor Corvos Augen und entführen ihre Tochter Emily. Corvo wird für den Mord verantwortlich gemacht und soll hingerichtet werden. Schließlich kann er entkommen und schließt sich den Kaisertreuen an, welche die Verschwörung aufdecken wollen. Ab sofort verbirgt sich der Attentäter hinter einer Maske und begibt sich – ausgestattet mit magischen Fähigkeiten – auf die Jagd nach den Hintermännern...
Gameplay:
Das Missionsziel besteht meist aus der Eliminierung von mindestens einer Zielperson. Wie man auf dem Weg dahin aber vorgeht, ist einzig und allein die Entscheidung des Spielers. Man kann mordend und schlachtend durch die Level ziehen, dabei eine Schneise von Blut und Zerstörung durch die ganze Stadt schlagen. In diesem Fall hat man es aber in kommenden Missionen deutlich schwerer, weil der 'Chaos Faktor' deutlich erhöht wurde. Oder man schleicht durch die Level, versucht Gegner zu umgehen oder sie zu betäuben, denn sie sind ja nicht das primäre Ziel des Spielers. Auch bei den Zielpersonen selbst gibt es immer eine Möglichkeit, eine nicht tödliche Variante zu wählen, sodass allein der Spieler entscheidet, wie weit er mit seiner Rache geht.
Dem Spieler stehen dabei konventionelle Waffen, wie Armbrust, Schwert und Pistole, zur Verfügung, aber er kann auch magische Fähigkeiten, wie Teleport, Nachtsicht oder das Verlangsamen der Zeit nutzen. Gerade diese Fähigkeiten machen es so interessant, zu experimentieren. Dazu ist die Welt wunderbar gestaltet und der Spieler findet immer Alternative Wege zu seinem Ziel. Der Reiz an Dishonored ist wirklich, möglichst niemanden zu töten.
Fazit:
Ich bin begeistert. So ein Spiel habe ich mir gewünscht. Ich habe schier unendlich Möglichkeiten, kann im Dunklen lauern und im Verborgenen Handeln. Die unterschiedlichen Wege und die Fähigkeiten geben mir Grund zum Experimentieren. Einzig mehr Spieltiefe (Haupthandlung, Präsentation, Nebenhandlungen etc.) hätte ich mir gewünscht. Und die KI dürfte auch etwas schlauer sein.
16 Bewertungen, 7 Kommentare
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17.12.2012, 23:02 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvollAllerbesten Gruß *~*
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17.12.2012, 22:02 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichGut gemacht Grüße Marion
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17.12.2012, 21:39 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichGelungener Bericht lg Mona
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17.12.2012, 21:31 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreichund liebe grüße
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17.12.2012, 21:05 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichEinen lieben Gruß von der KATJA
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17.12.2012, 20:05 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichGrüße von Annabelle
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17.12.2012, 19:24 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Montagabend und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967:-)
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