Dishonored: Die Maske des Zorns (Action PC Spiel) Testbericht




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Erfahrungsbericht von Kaisan
Dishonored: Mit Freiheiten geprägtes Gameplay, stilistisch famos
Pro:
- Gameplay mit massig Freiheiten - stilistisch famos -
Kontra:
- Story nutzt Potenzial nicht voll aus - weitere, kleinere Defizite (siehe Text) -
Empfehlung:
Ja
Die Story von Dishonored
Bezüglich der Story findet sich ein zunächst reichlich simples Bildnis: Sie vermögen Corvo zu verkörpern, einen Leibwächter einer reichlich publiken Kaiserin, welche bisweilen relevante Entscheidungen über die viktorianisch anmutende, jedoch mit diversen Steampunk-Passagen versehende Stadt Dunwall trifft. Diese vermag momentan keineswegs die ihre Blütezeit darzubieten: Eine Seuche attackiert die Gegebenheiten der Stadt, vermag nach und nach die schimmernde Fassade der mit ausgeprägter Publikation versehender Stadt zu entwenden, wandelt konventionelle Bürger in gesonderte Wesen namens Weiner, welche in keinem Belangen friedlich agieren. Corvo vermag den seinen Auftrag, die Kaiserin in sämtlichen Passagen zu schützen, durchgehend solide zu verrichten; gar so manche Heldentat seitens des Protagonisten vermag die seine Publikation in der Bevölkerung gefunden zu haben. Doch finden sich diverse Attacken auf die Kaiserin, Corvo agiert, vermag die ersten Wellen der Widersacher zu dezimieren, bis er letztendlich keineswegs den vollen Funktionsumfang durch einen Umstand darbietet und die Kaiserin getötet, ihre Nachfolgerin entwendet wird – alsbald vermögen Hüter des Gesetzes Corvo bei der Leiche der Kaiserin aufzufinden, sodass in der ihren Interpretation das Bildnis entsteht, Corvo vermag den Mörder darzustellen. Die Todesstrafe bietet sich dar, Corvo muss der diesen entrinnen und die seine Unschuld darbieten – ein recht schwieriges Unterfangen, welches sic h darbietet, sodass Corvo nach und nach diverse Verbündete erlangt, welche ihm in den seinem Schlachtzug unter die Arme greifen. Pointen sind keineswegs ausgeprägt präsent, zudem ist zu bemängeln, dass sich keineswegs eine ausgeprägte emotionale Bindung zu den jeweiligen Charakteren, allen voran nicht zu Corvo darbietet, zumal der Protagonist das stilistische Mittel aufweist, keine Vertonung zu beherbergen, was der Identifikation mit entsprechendem Individuum dienlich sein soll. Jedoch finden sich somit kaum charakteristische Züge, sodass Corvo keineswegs Sympathien darbietet, keinerlei charakteristische Tiefe aufweist. Auch andere Charaktere sowie Antagonisten muten reichlich blass bezüglich der charakteristischen Züge an, sodass Emotionen keineswegs ein ausgeprägtes Maß in der Rahmenhandlung von Dishonored erlangen. Dennoch bietet sich eine grundsolide Story dar, welche durchaus hier und da diverse Schübe der Motivation erfährt; allen voran die diversen Bücher, welche sich in der Spielwelt darbieten und diverse Gegebenheiten der Stadt Dunwall offenbaren, vermögen eine atmosphärische Dichte, eine Bindung zu entsprechender Stadt aufkeimen zu lassen – auch wenn diese Bindung keineswegs durchweg positiv anmutet. Hier und da vermag der Konsument wahrlich diverse ausgeprägte Abneigungen bezüglich der Stadt darzubieten, vermag diese doch konseratives Agieren zu bevorzugen, ja gar hier und da finden sich primitive, ethisch verwerfliche Passagen in entsprechender Stadt. So vermag die stete Präsenz der Wale in entsprechenden Gegebenheiten rund um die Stadt gar einen Zeitverteib für diverse Individuen der Stadt darzustellen; So vermögen diese das Nützliche (den Walfang) und das Unterhaltsame (die vermeintlich „unterhaltsame“ Jagd auf die Wale) kombiniert. Solcherlei charakteristische Züge der Stadt werden im Spielverlauf bisweilen ausgeweitet, bis sich letztlich ein reichlich intensiviertes Bildnis bezüglich Dunwall findet, sodass die Stadt in der Summe weitaus ausgeprägtere Tiefe darbietet als die Charaktere; da währe durchgehend mehr drin gewesen! Dennoch bietet sich letztlich eine solide Story, welche durchaus die ihre Unterhaltung aufweist, jedoch keineswegs einen primären Kaufgrund darstellt.
Das Gameplay von Dishonored
In Anbetracht des Gameplays findet sich ein weitaus positiveres Bildnis als bezüglich der Story; die diversen Missionen vermögen Sie in entsprechende Level-Areale zu führen, welche reichlich offen, mit diversen Freiheiten versehen sind. Keineswegs bieten sich in Dishonored lineare Level dar; nein, der Titel der Arkane Studios vermag Ihnen die durchgehenden Freiheiten darzubieten. Der Protagonist Corvo weist zumeist ein Schwert und eine Fernkampfwaffe auf, mit welcherlei Sie in den Levels agieren, zumeist ein definiertes Ziel und diverse optionale Nebensziele verfolgen. Dabei bieten sich diverse Lösungswege dar: So vermögen Sie beispielsweise als Auftrag darzubieten, in ein entsprechendes Labor einzudringen, um Exempel einer Studie zu erlangen. Nun bieten sich diverse, grundlegend variierende Lösungswege dar: Vermögen Sie eine vulgäre Variation des Agierens zu bevorzugen? Nun gut, Sie können sich durch die diversen Wachen, welche vor dem Eingang des Labores präsent sind, schnetzeln, vermögen offen zu agieren und die Aufmerksamkeit sämtlicher Präsenz auf sich zu ziehen. Der wahrlich simpelste Weg, welcher sich offenbart, und durchaus dank dem inszenatorisch famosen, jedoch recht belanglosen Schwertkampf in Verbund mit der Fernkampfwaffe zu gefallen weiß. Oder aber Sie positionieren sich dank der Agilität von Corvo auf ein nahe gelegenes Haus, vermögen die Ihre Fernkampfwaffe darzubieten und sämtliche Wachen aus sicherer Entfernung zu neutralisieren – ein recht effizienter, wenn auch leicht aufwendigerer Lösungsweg, welcher sich darbietet. Doch vermögen Sie es ebenso anders zu lösen: Erneut finden Sie sich auf entsprechenden, besagten Dach, vermögen von diesem einen Sturzangriff auf eine Wache auszuführen, sodass bereits eine Einheit des Verbundes neutralisiert ist. Nun vermögen Sie sich alsbald hinter einer Deckung zu finden, von einer zur anderen zu agieren und sich letztlich bei der nächsten Wache zu finden, welche Sie nun ohne ausgeprägtes akustisches Feedback ausschalten können. Nun vermögen Sie eine der in den Level-Arealen stets präsenten Glasflaschen zu ergreifen, Sie werfen diese, sodass sich eine ausgeprägte Ablenkung darbietet: Eine Wache beschreitet den ihren Weg zu dem Ursprung der akustischen Passage. Sie schleichen sich an diese und schalten Sie souverän und mit Kompetenz eines Leibwächters aus. So vermögen Sie nach und nach sämtliche Wachen zu neutralisieren – der meinen Auffassung nach unterhaltsamste Weg, Dishonored zu konsumieren. Doch bietet sich des Weiteren eine Option dar, entsprechende Missionsstellung zu lösen: Sie umschleichen simpel sämtliche präsente Wachen, bis Sie sich letztlich in dem Labor finden und entsprechendes Exempel entwenden können. Dishonored bietet Ihnen konsequent Freiheiten in der reichlich offenen Level-Architektur, vermag Sie durch solcherlei variierenden Lösungswege zu unterhalten. Kaum ein Titel in dem Jahr 2012 vermochte solch Freiheiten darzubieten wie Dishonored; die jeweiligen Gegebenheiten der Levels vermögen stets eine variierende Lösungswege abzufordern, sodass Variation, Dynamik im Spielverlauf aufkeimt; gewürzt wird solcherlei Gameplay durch ein Upgrade-System, welches bisweilen aktive Skills (= Fähigkeiten) darbietet. Sie vermögen nach und nach in entsprechenden Levels Runen aufzufinden, welche Sie in neue Fähigkeiten (wie beispielsweise der Option, durch Wände sehen zu können der etwa eine Teleportierungs-Fähigkeit) investieren. Entsprechende Skills muten solide und motiverend an, sind gar hier und da im Spielverlauf vonnöten, vermögen Sie den effizientesten Weg zu befolgen. Neben den Skills vermögen Sie zudem Attribute zu steigern, beispielsweise die Ihre Agilität oder Stärke, sodass hier und da gar charakteristische Züge eines Rollenspieles aufkeimen, welche zu gefallen wissen.
Neben den Runen sei zu erwähnen, dass sich in den entsprechenden Leveln massig optionale Quests finden, welche es zu lösen gilt; wie bereits erwähnt, muten diese jedoch ausschließlich optional an und sind keineswegs vonnöten, um das primäre Missionsziel zu erlangen, bieten nur beispielsweise diverse Vorteile und wissen dank konfusen Charakteren und ausgeprägteren Impressionen in entsprechende Spielwelt zu gefallen.
Zu erwähnen sei an dieser Stelle, dass Dishonored eine atmosphärische Dichte sondergleichen aufweist; die stilistische Ausrichtung des Titels gestaltet sich famos, mutet in diversen Passagen wie ein Gemälde an, zudem agieren die präsenten Individuen in entsprechenden Leveln reichlich authentisch, führen Dialoge und Monologe und vermögen somit intensivierter in die Spielwelt eintauchen lassen. Zudem sind die Konversation reichlich solide geschrieben und weisen gar einen spielerischen Vorteil auf: So vermögen Sie beispielsweise des Weiteren Gegebenheiten des Levels zu erfahren und somit Vorzüge zu erlangen.
Insgesamt bietet sich letztlich bezüglich des Gameplays ein famoses Bildnis dar; allen voran die Freiheiten wissen zu gefallen, bieten Variation und massig Unterhaltung dar. Sicherlich vermag der gar stupide Rambo-Weg des direkten Konfliktes keineswegs im Sinne der Entwickler stehen, vielmehr solle das Gameplay von Dishonored von Schleich-Passagen dominiert werden. Letztendlich resultieren sämtliche Elemente des Gameplays in ein famoses Bildnis, welches gar Exotik in Relation zur dominierenden Linearität in den meisten Shootern darzustellen.
Der Umfang von Dishonored
Rund 20 Stunden dürften Sie durchaus in Dishonored zubringen, allen voran, vermögen Sie die entsprechenden Gegebenheiten der Spielwelt intensivierter zu erforschen. Zudem bietet sich dank den diversen Freiheiten ein ausgeprägter Wiederspielwert, beispielsweise um variierende Lösungswege auszuführen, sodass sich die Spielzeit letztlich durchaus auf rund 40 Stunden summieren kann – ein durchaus solider Wert.
Die Dauermotivation des Titels
Dishonored motiviert ungemein – allen voran die atmosphärischen Züge der fiktiven Stadt Dunwall in Verbund mit dem mit diversen Freiheiten versehenden Gameplay vermögen Motivation sondergleichen darzubieten. Zudem vermögen die besagten Upgrades der Attribute und der Skills massig Motivation aufkeimen zu lassen; das Experimentieren mit entsprechenden Gegebenheiten des Upgrade-Systemes mutet famos und unterhaltsam an. Auch ein Wiederspielwert ist gegeben, zumal die variierenden Lösungswege gar durchgehend variierende Spiel-Flows darbieten, sodass sich letztlich bezüglich der Dauermotivation von Dishonored ein solides Bildnis findet.
Die Steuerung des Spieles
Die Steuerung von Dishonored mutet simpel an und bedient die gängigen Konventionen des entsprechenden Genres – die linke Maustaste ist beispielsweise für Attacken dienlich, mit W A S D vermögen Sie den Protagonisten durch die Levels zu manövrieren. In der Summe findet sich eine recht intuitive, simple Steuerung, welche eine solide Präzision aufweist und sowohl von Genre-Kennern als auch von Genre-Neulingen erlernt werden kann.
Der Sound des Spieles
Bezüglich des Soundes findet sich ein solides Bildnis in Dishonored; die Soundeffekte gestalten sich solide, auch wenn so mancher weitaus ausgeprägtere Wucht verdient hätte. Die deutsche Synchronisation mutet durchgehend solide an, auch wenn sich so mancher Ausreißer aus dem durchweg positiven Bildnis findet (beispielsweise der konfuse Outsider). Der Soundtrack weiß zu gefallen, vermag sich in der Summe dezent im Hintergrund zu halten, nur hier und da vermag er zu ertönen, entspricht den charakteristischen Zügen des Spieles und vermag sich dynamisch dem Gameplay anzupassen, sodass sich letztendlich bezüglich des Sounds ein positives Bildnis findet.
Die Grafik des Spieles
Grafisch vermag Dishonored keineswegs eine Referenz darzustellen; bezüglich der technischen Ebene finden sich massig Defizite, beispielsweise matschige Texturen und dergleichen. Doch mutet die stilistische Ausrichtung, die exotischen Proportionen der Charaktere und das viktorianisch angehauchte Setting reichlich stimmig an, sodass die technischen Defizite alsbald vergessen sind. Somit findet sich letztlich bezüglich der Grafik keineswegs ein überwältigendes, jedoch durchaus solides Bildnis.
Das Preis / Leistungsverhältnis
Dishonored vermag auf dem PC momentan mit rund 30 Euro zu Buche zu schlagen, auf den Konsolen ist ein Preis von rund 40 Euro vonnöten – für die gebotene Spielzeit von 40 Stunden (wenn zweiter Durchlauf ausgeführt wird) ein durchaus solider Wert, sodass sich letztlich bezüglich des Preis / Leistungsverhältnisses ein solides Bildnis offenbart.
Fazit
Dishnored vermag eine Perle sondergleichen darzustellen – der Titel weist massig Freiheiten auf, bietet eine atmosphärische Dichte sondergleichen und spielerische Brillanz, sodass sich letztlich eine famose Wertung finden muss, auch wenn die technischen Gegebenheiten keineswegs die Referenz darzustellen vermögen und die charakteristische Tiefe der Prota- und Antagonisten nicht allzu ausgeprägt ausgearbeitet ist. Dennoch: Wer Dishonored bisweilen nicht gespielt hat, der vermag massig verpasst zu haben.
Test-Kompakt (Computerspiel)
Spiel: Dishonored
Erhältlich unter: www.steampowered.com, www.amazon.de, im Einzelhandel.
Getestete Plattform: PC
Genre: Action-Adventure
Erhältliche Plattformen: PC, Xbox 360, PlayStation 3
Test-System / Stabilität des Spieles: Zum Test von Dishonored wurde ein PC mit einer Zotac GTX 680, einem Intel Core i7 3930 K Prozessor und 16 GB DDR3 Arbeitsspeicher von Corsair genutzt. Sämtliche Treiber befanden sich auf dem aktuellen Stand, das Spiel wurde mit sämtlichen Patches ausgestattet. Das Spiel lief auf diesem Testsystem in der Summe rund und flüssig – nur ein Absturz ist zu vermelden, der Spielstand wurde jedoch erfreulicherweise gespeichert.
Systemanforderungen:
Minimum:
Betriebssystem: Windows Vista / Windows 7
Prozessor: 3,0 GHz Dual Core oder besser
Speicher: 4 GB Arbeitsspeicher
Festplatte: 9 GB
Grafikkarte: DirectX 9 kompatibel mit 512 MB Grafikspeicher oder besser (NVIDIA GeForce GTX 460 / ATI Radeon HD 5850)
Sound: Windows kompatible Soundkarte
Empfohlen:
Betriebssystem: Windows Vista / Windows 7 (für 64-bit OS optimiert)
Prozessor: 2,4 GHz Quad Core oder besser (für Mehrkern-Prozessoren optimiert)
Speicher: 4 GB RAM
Festplatte: 9 GB
Grafikkarte: DirectX 9 kompatibel mit 768 MB Grafikspeicher oder besser (NVIDIA GeForce GTX 460 / ATI Radeon HD 5850)
Sound: Windows kompatible Soundkarte
Entwickler: Arkane Studios (Dark Messiah of Might and Magic)
Demo erhältlich: Nein.
Preis: Dishnored schlägt auf dem PC mit 30 Euro, auf den Konsolen mit 40 Euro zu Buche; bei einem Umfang von rund 40 Spielstunden eine durchaus runde Sache.
USK-Freigabe: Ab 18 Jahren. Stellenweise bieten sich vulgäre Szenen wie beispielsweise Enthauptungen dar, welche keineswegs auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten sind. Zudem mutet die Thematik reichlich ernst an, sodass sich Dishonored keineswegs in den Händen von Kindern finden sollte.
Sound: Sehr gut. In der Summe generiert der Sound massig Atmosphäre, die Sprecher gestalten sich solide, der Soundtrack mutet stimmig an.
Steuerung: Gut. Sowohl mit Maus und Tastatur als auch mit Gamepad solide spielbar; nur hier und da leicht hakelig.
Grafik: Gut. Bezüglich der Technik offenbart sich in dieser Disziplin keineswegs eine Offenbarung, die stilistische Ausrichtung von Dishonored weiß jedoch durchgehend zu gefallen.
Gesamtwertung: Sehr gut – eine Perle sondergleichen.
Mein Kommentar:
Dishonored –massig positive Erinnerungen keimen auf, vernehme ich den diesen Titel. Ich persönlich mag offene, mit massig Freiheiten versehende Spiele, zudem Stealth-Games, welche das Haupt-Augenmerk auf Schleich-Passagen legen – Dishonored vermag solcherlei Passagen zu vereinen und es zu einem famosen Titel wandeln zu lassen. Dishonored vermag diverse Elemente aus dem Genre zu extrahieren, neu zu interpretieren und etwas eigenes dabei zu schaffen. Zudem mutet der Titel simpel atmosphärisch reichlich dicht an, sodass sich letztlich der meinen Meinung nach eines der besten Spiele des vergangenen Jahres 2012 findet.
Dieser Test erscheint auf mehreren Plattformen. Bei Fragen: Melden Sie sich bei mir.
Corvo liest gerne den Kaisan-Blog: www.der-kaisan-blog.blogspot.de
== Kaisan ==
22 Bewertungen, 12 Kommentare
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08.01.2013, 11:04 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollLG und eine schöne Restwoche =)
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07.01.2013, 19:45 Uhr von Herr_Tom
Bewertung: besonders wertvollabsolut top! LG
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07.01.2013, 10:37 Uhr von pontiaclilly
Bewertung: besonders wertvollbw und lg
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07.01.2013, 10:30 Uhr von XXLALF
Bewertung: besonders wertvoll...und einen guten wochenstart
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06.01.2013, 18:56 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvollAllerbesten Gruß *~*
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06.01.2013, 16:56 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht Lg Mona
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06.01.2013, 16:01 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDieses Yopi ist das Letzte
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06.01.2013, 15:38 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: besonders wertvollsehr gut vorgestellt-bw
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06.01.2013, 15:32 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichEinen lieben Gruß Annabelle Schaust du auch mal bei mir rein?
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06.01.2013, 15:32 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Sonntag, SH & LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967:-)
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06.01.2013, 15:12 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichGrüße Marion
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06.01.2013, 14:43 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße von KATJA





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