Stanfour - October Sky Testbericht

ab 7,51
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Erfahrungsbericht von knopfi

"Büdde Lied Nr. 5!"

Pro:

ganz okay

Kontra:

zweiter Teil etwas langatmig

Empfehlung:

Ja

Moinsen Freunde von Freunden die Stanfour gut finden,

„ich weiß, worüber Sie mal einen Bericht schreiben können!“ Svenja, die wohl allerliebste Tochter meines wohl hochgeborenen Chefs blickt mich mit ihren hellblauen Äugelein an. Ja, sie hat eine neue CD ergattert, die nun in ihrem Auto (übrigens namens „Kittine“) rauf und runter läuft bis nix mehr geht. „Die is´so toll Die drei Ausrufezeichen stehen nicht nur einfach so dahinter, nein, sie scheint es echt ernst zu meinen. Ich soll einen Bericht über das aktuelle Album ihrer Lieblingsband Stanfour kreieren. Oh mein Gott! Ich bin im Arsch! Wofür sich die Bediensteten hier alles hergeben müssen…


===Geplänkel===

„Lied Nummer fünf Ohhhhh… Meine vierundzwanzigjährige Juniorchefin schmilzt dahin. „Das ist so toll Wo habe ich diesen Satz schon einmal gehört? Sie fährt nicht nur in ihrem rosaroten Hello-Kitty-Gefährt durch die Gegend, sondern dröhnt in einer Tour mit Selbigem nichts ahnende Passanten in die Flucht. Und das mit einem einzigen Lied, mit ausgerechnet dem Namen „Learning to breathe“. Na klar, denn das Lernen zu Atmen gehört ja schließlich auch zum Autofahreralltag dazu. Herrlich. Das alles natürlich nur aus Werbezwecken. Schließlich soll ein jeder hören, dass die Jungs der Insel Föhr tollen Singsang fabrizieren. Auch wenn dies so niemand wirklich erkennen dürfte, was aus dem vorbeifahrenden Hello-Kitty-Verschnitt herausdröhnt. Auffälliger kann man nicht sein. Wo arbeite ich nur? Oje!

Aber ich bin ja so gut und immer für meine Vorgesetzten da. Egal in welcher Sache. Wieso also nicht auch in dieser Hinsicht etwas Gutes tun? Vielleicht bekomme ich doch noch in den kommenden zweihundert Arbeitsjahren durch meine Hilfsbereitschaft dadurch eine Gehaltserhöhung? Man weiß ja nie, und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich so was von zuletzt!
Und so nehme ich das „Dritte Erfolgsalbum“ der Aufsteigerband Nummer eins (wie es die Werbung immer so schön vermittelt) mit und schiebe sie in meinen beweglichen CD-Player. Beweglich, weil im Auto. Natürlich fest installiert. Aber so bin ich- Dank CD-Wechsler -, motiviert genug, die Scheibe- im Fall der Fälle- einfach per Knopfdruck aufs Abstellgleis zu verfrachten und eine wirklich gute Mucke meinen Öhrchen zu gönnen. Und dann: Gute Miene zu bösem Spiel. Heavy, wie schlecht ein Untergebener doch nur sein kann!


===Outfit===

Ein Ast mit welken Blättern strahlt mir (übrigens mitten im Sommer) entgegen. Auf weißem Hintergrund zeugt das Ganze natürlich von einem friedlichen Herbst. Getreu dem Motto „Oktober Sky“. Ein letzter Schmetterling geht auf die offenbare Suche nach einem gemütlichen Plätzchen für seine Raupen. Ob er hier noch fündig wird, wage ich zu bezweifeln, denn der bereits in den Startlöchern sitzende, ihn beobachtende Vogel auf dem Ast sorgt für kein wirkliches Happy End. Denke ich. Ob die Designer diese Message tatsächlich an den willigen Hörer bringen wollen, glaube ich zwar nicht, denn auch Svenja, meine allseits geliebte Juniorchefin, findet dieses negative Gedankengut ziemlich unpassend. Na ja, aber man muss doch mal etwas Fantasie walten lassen, denn manches Mal kann die Natur einfach grausam sein. Gemein, aber ungerecht. Mal ehrlich: Welcher Vogel dieser Welt würde solch ein schmackhaftes Mahl vorüberziehen lassen? Ich und meine böse geistige Arbeit.

Das beinhaltende Booklet scheint von Designerhand gemeistert zu sein. Die darauf initiierten Lyriken der einzelnen Songs werden durch abstrakt gehaltene Wellen, Kreise und Striche verziert, deren Hintergrund man eigentlich erahnen kann. Herbstliche Farben in braun und gelb geben dem Ganzen etwas Sinnbildliches. Gut gemacht, wie ich finde. Wer hier lauthals mitkrakeelen möchte, was Stanfour textlich wiedergeben, kann gleich nebenbei noch futuristische, aber erkennbare Formen und Farben in sich aufnehmen. Stilistisch! Mal was anderes, als nur schwarz-weiße Abbildungen der Präsentatoren. Die zwölf auf der ähnlich beklebten CD befindlichen Lieder, finden sich übersichtlich auf dem Rückencover wieder.


===Songs – Die Erste===

1. „When The Lights Go on“ (5:15)

So manches Mal bestimmt der erste Song auf einem Album die Qualität seines hiesigen Daseins. Gerade dann, wenn die Band darauf nicht sonderlich im Bekanntheitsgrad des Hörers involviert ist. Man hört einfach genauer hin und bei Bedarf, ist die Preview-Taste schnell gedrückt.
Der leise, fast schon klassisch anmutende Einstieg von „When the lights go on“ hat etwas. Ein gelungener Song, der mit langsamen Tönen die Strophen betont, später mit E-Gitarrenklängen den Refrain unterstreicht. Ich könnte fast schon Wetten abschließen, dass „When the lights go on“ den Weg in die Singlecharts finden wird. Wir werden sehen… Ein wirklich gut gemachter Song, der den Daumen am Lenkrad regelrecht zum zappeln „überredet“. Gut investierte fünf Minuten.

2. „Rule The World“ (3:59)

Auch Lied Nummer zwei bringt das richtige Bein zum Wackeln. Takttechnisch erinnert mich „Rule the world“ ein wenig an das Können der Band „Train“, die ihre Songs im ähnlichen Stil arrangieren. Das Banjo bringt im Hintergrund das gewisse Etwas ins Spiel, ohne störend an einen texanischen Truckerstil zu erinnern. Gerade der Refrain, der relativ auf fixer Schnelligkeit beruht, geht ins Ohr. Das Schlagzeug kombiniert sich hier bestens mit der E-Gitarre. Ohrwurmgefahr!

3. „Love Is Your Enemy“ (4:07)

„Das ist auch schön!“ Svenja betont diese Ballade als „Ich-Stürz-Mich-Gleich-Von-Der-Brücke-Song“. Kein Wunder, lauscht man dem Text, der eingehend klarstellt: „Liebe ist dein Feind!“ Welche Frauen mögen keine Balladen? Beginnt der Songs zu Beginn mit langsamen Dudelsackklängen, überrascht man den Hörer später mit einem freundlichen Mix aus Keyboard, Schlagzeug, Klavier und klassischen Inspirationen, die dem Lied tatsächlich das gewisse Etwas verleihen. Als Anti-Gefühlsmensch muss ich gestehen, dass mich „Love is your enemy“ zwar erreicht, auf Dauer dann doch eher nervt als zum Weiterhören animiert. Sehr zum Leidwesen meiner Frau… Männer!

4. „Under Water“ (4:54)

Würde ich das jetzt wiedergeben, was meine Juniorchefin hier neben mir gerade als Beschreibung für „Under water“ parat hat, der Text würde gar nicht in dieses Fach hier passen. Irgendwas mit Sofa, Freund verlassen, Pistolen und… ach ja: Taschentücher.
„Under water“ ist nun wirklich alles andere als eine schnelle Nummer. Würde es den Sampler noch geben, fände sich diese Schnulze definitiv auf „Kuschelrock“, „Viva lieb dich“ oder irgendwelchen anderen dementsprechenden Kuschel-Endlich-Mit-Mir-Samplern. Nix für mich, dafür mehr für unser liebstes Nachbargeschlecht. Gähn…

5. „Learning to breathe“ (3:51)

So! „Jetzt kommt mein Liebling-Lied!“ Nein, kein dummer Schreibfehler, die Svenja besteht drauf, den viel gespielten Song so zu nennen. Ja, manchmal ist die Kindersprache doch was Süßes.
Natürlich hört man bei Songs, die als Renner gelten besonders genau zu. Ist das wirklich so? Kann das Lied sich auch in meine Gehörgänge ätzen? Die Antwort: Jepp! Das kann er. Unglaublich, aber wahr.
Allerdings braucht es erst einen Hamburger Radiosender, dessen geistiges Anliegen zu sein scheint, Stanfours erste Auskopplung den Hörern durchweg zu präsentieren. Komisch, aber man kommt an dem Dudelsackorientierten fünften Album-Lied irgendwie nicht herum. Es bohrt sich in den Kopf und will nicht wieder raus. Zusätzlich verknüpft man damit natürlich die urkomischen Bilder eines laut durch die die Stadt dröhnenden „Hello-Kitty-Skodas“, was „Learning to breathe“ noch sympatischer erscheinen lässt. Nein, im Ernst: Toller Song, dessen Zukunft mehr als gesichert ist. Nicht nur in den Ohren meiner Juniorchefin!

6. „Won´t break me“ (4:03)

Halbzeit. Neben mir singt, tänzelt und karaokt (gibt es diesen Begriff überhaupt?) meine Lieblingschefin. Offensichtlich gibt ihr der Song den gewissen Kick. Ja, sie ähnelt auf gewisse Art sogar einer Sirene, die dem Lied eventuell songtechnisch den korrekten Reiz geben könnte.
Zu Beginn des Liedes entsteht durch den Gesang eine Art Vorahnung, dass diese Nummer hier nichts Langatmiges wird. Die Hoffnung schwindet mehr und mehr, denn „Won´t break me“ plätschert sich regelrecht durch die vier Minuten Laufzeit, ohne wirklich Aussagen zu treffen. Die leichtläufige Wahl der Instrumente ergibt einen Mix aus Lounge, legeren Pop der Achtziger und plätscherndem Massagepraxis-Hintergrundgesäusel. Irgendwie nix Halbes und nichts Ganzes. Und doch bekomme ich im Nachhinein dieses „You-won´t-me“ einfach nicht mehr aus dem Gehör. Merkwürdige Nummer.

’’’Zwischenfazit I
So, nun also dudelt die Scheibe während meiner Touren von und zur Arbeit rauf und runter. Ich tu es mir tatsächlich an. Und siehe an, erwische ich mich doch ab und an, bei den ersten sechs Songs mit dem Gaspedal im Takt zu spielen. Die Halbzeit ist den fünf Inseljungs gelungen – bis auf Ausnahmen. Aber wo gibt´s die denn nicht?


===Songs – Die Zweite===

7. „Beautyful“ (4:18)

Ja, die gute, alte Liebelei. Wäre sie nicht, wäre so manch ein Liederschreiber in das berühmte Hartz IV-Loch verfallen. Stanfour´s „Beautyful“ ist eine legere Popballade, in der man sich mit selbstverschuldeten Herzensbruch des Gegenübers beschäftigt, leidensvolle Worte findet, wie dumm man doch war, sich von dieser Schönheit zu trennen. Unterstrichen wird es durch eine freundlich dreinblickende Akustikgitarre, im einfallsreichen „Ohohohoho“ des Refrains dürfen die restlichen Instrumente mitmischen. Meiner Ansicht nach kein Superhit, dafür aber ein wirklich gut gemachter Text.

8. „Highest Tower“ (4:04)

Boh, ich drehe durch. Noch eine Ballade. Haben die Föhrer Jungs nichts anderes zu tun, als ihre Alben mit gähnend langweiligen Liedern zu bevölkern? „Highest Tower“ ähnelt im Singsang dem seines Vorgängers mit leicht veränderter Melodie. Im Refrain werden die Takte durch die kräftige Instrumentenauswahl etwas härter, die Strophen durch sanfte Klänge des Keyboards wieder abgemildert. Ganz leicht erinnert mich die Art und Weise der Machart an Green Days „Broken Dreams“ sowie (gerade am Beginn des Songs) an Limkin Parks „Burn it down“. Fazit: Einmal gehört genügt.

9. „Strange Lights“ (2:54)

In einer Onlinebeschreibung, betreffend dieses Albums, habe ich gelesen, dass die Band in „Oktober Sky“ mit „einmal anderen Instrumenten“ agiert. Zu diesen Tonwerkzeugen gehört das Banjo, welches in „Strange lights“ zu zweiten Mal so ganz laut hörbar direkt zum Einsatz kommt. Zum ersten Mal scheine ich wohl zu einhundert Prozent mit meiner Juniorchefin einer Meinung zu sein, denn das Banjo hätte man wesentlich besser und vielfältiger einsetzen können, als in einer solchen gähnend langweiligen Interpretation einer Genießer-Dichtung. Gut, dass die knappen drei Minuten schnell vergehen, ansonsten mutiert die Preview-Taste zur absoluten Klang-Muse!

10. „Butterland“ (4:41)

Ja ist es denn zu fassen? Da wäre ich doch fast dem ewigen Schlaf verfallen. Nach endloser Balladen-Durststrecke setzen Stanfour mal wieder auf eine rockige Nummer. Neben kräftigen Bässen, E-Gitarren und Keybordtönen dudelt die Akustikgitarre ins Werk hinein. Allerdings haut mich das gute Stück nur gering vom Hocker, denn auch wenn die Strecken durch ein für das Album typisches langsames Tempo gedrosselt werden. „Butterland“ ist hörbar, auf Dauer auch kein Chartstürmer. Obwohl, bei 99,9 Promille in einer rockigen Kneipe…

11. „Bombay“ (4:01)

Als ich „Bombay“ zum ersten Mal hörte, ging mir ein Song durch´s Hirn. Und ich wusste einfach nicht wohin damit? Der eisenbahnige Viervierteltakt, der krachende, E-Gitarrenlastige Refrain… Ich musste es wissen! Bis ich auf Metallicas „Sad But True“ vom „Black Album“ stieß. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ja, das passt! Nicht, dass es sich bei „Bombay“ um dessen Coverversion handelt, aber die Ähnlichkeit ist doch verblüffend. Übrigens spielt sich das Banjo zum dritten Mal warm. Wer mag, kann zumindest ein klitzekleines Bisschen Headbanging betreiben. „Bombay“ ist gut gemacht und zeigt zumindest eine Vielfältigkeit, die Stanfour an Tag legen können. Mehr davon auf dem Album und mein Tag wäre gerettet. Auch die Swenja, die hier neben mir gerade ein wenig hin und her wankelt, hat kein Problem mit diesem Liedchen. Guter Geschmack, kann ich nur sagen 

12. „Even if“ (5:06)

Mit „Even it“ endet nun das Ganze. Gestartet wird mit sanften Klaviertönen, die später in ein Schlagzeuglastiges Brumborium übergehen. Nach und nach werden alle Instrumente in die (welch Überraschung) eingespielt, die letztendlich ein typisches Stanfour-Ende hervorrufen. Für meinen Geschmack fehlt hier das gewissen Etwas, dass mich animiert, den Titel noch einmal zu hören, beziehungsweise sogar noch einmal das komplette Album. Meiner Ansicht nach ist „Even if“ ein abschließende Song für ein Album.

’’’Zwischenfazit II
Was die erste „Halbzeit“ an Überzeugungsarbeit leistete, brechen die restlichen sechs hausgemachten Lieder wieder ein. Einfach zu viele Balladen auf einen Streich, die sich selbst einfach zu sehr ähneln.


===Fazit===

Ich muss gestehen, dass ich keineswegs den eventuell notwendigen Weg des oben besagten „Abstellgleises“ nehmen musste. Natürlich sind nicht alle der zwölf auf dem Album „Oktober Sky“ beheimateten Songs Bestseller, aber der ein oder andere Song geht tatsächlich in den Gehörgang. In solchen Fällen redet man wohl von einem Ohrwurm. Bedenkt man, dass die fünf Föhrer Jungs von Stanfour ihre Lieder aus eigener Hand gefertigt haben, kann man eigentlich nur sagen: Gut gemacht. Zumindest bei den ersten sechs Arien. Die zweite „Halbzeit“ enttäuschte mich eigentlich mehr, als dass sie überzeugte.

„Ja, Sie haben ja Recht!“ Welch´ ein seltener Satz, den ich nun gerade von meiner hochwohlgeborenen Tochterchefin empfange. Bedenkt man, dass die Svenja noch vor ein paar Tagen dem Album satte sechhunderfünfzigtausend hiesige Sterne vergeben hätte, sieht zumindest ein, dass davon für die zweite Hälfte mindestens, aber wirklich mindestens ein Stern abgezogen werden müsste. Na ja, wäre noch das Problem zu lösen, dass die Mindesthöhe an Sternen ja lediglich fünf beträgt. Und so rechnen wir, und rechnen und rechnen und rechnen, nehmen die Wurzel, multiplizieren alles, subtrahieren einen weg und kommen so zu einem Ergebnis von vier Sternen. Und nun noch mein Pflichtsatz, den ich ja dummerweise zugesagt und sogar arbeitsrechtlich unterschrieben habe: „Die Chefin hat immer recht!“

Im Ernst. Jetzt, wo meine Juniorchefin nicht mehr hinter mir verweilt, kann ich meine Meinung ja mal offen verkünden. „Oktober Sky“ ist nicht unbedingt mein Ding, doch wer sich von Stanfour ein Album zulegt, der mag auch deren Musik. Alles in allem ein nett gemachtes Werk, zum einmal hören. In diesem Sinne wünsche ich allen, die gerade eine ausgeliehene CD im Auto hören, eine gute und sichere Fahrt. Erst recht, wenn das rechte Bein den musikalischen Takt bestimmt…


===Weiter Infos===

Name: „October Sky“
Interpret: Stanfour
Preis: € 16,99 (amazon.de)
ISBN: 0602527997377
Vertrieb: Universal Music

©knopfi.de´2012

61 Bewertungen, 15 Kommentare

  • Juri1877

    12.02.2013, 19:23 Uhr von Juri1877
    Bewertung: besonders wertvoll

    Bw für diese ausführliche und gut bebilderte Darstellung

  • sigrid9979

    04.11.2012, 11:07 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: besonders wertvoll

    Einen schönen Sonntag wünscht Sigi

  • catmum68

    20.09.2012, 21:50 Uhr von catmum68
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreicher Bericht, LG

  • Steve2512

    19.09.2012, 23:21 Uhr von Steve2512
    Bewertung: sehr hilfreich

    Prima Bericht! Gruß Stefan

  • a_lisa

    09.09.2012, 16:20 Uhr von a_lisa
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw und liebe grüße lisa

  • Matze081

    08.09.2012, 19:31 Uhr von Matze081
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöne Grüße aus Greifswald ;)

  • kruegerchristine

    08.09.2012, 07:09 Uhr von kruegerchristine
    Bewertung: besonders wertvoll

    Mutig, dass Du noch einen Stern abgezogen hast! ;-)

  • anonym

    26.08.2012, 21:26 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW...Liebe Grüße Edith und Claus

  • campino

    26.08.2012, 11:15 Uhr von campino
    Bewertung: sehr hilfreich

    .:. LG AndreA .:.

  • Iris1979

    21.08.2012, 13:44 Uhr von Iris1979
    Bewertung: besonders wertvoll

    ... sonnige Grüße Iris

  • XXLALF

    21.08.2012, 10:42 Uhr von XXLALF
    Bewertung: besonders wertvoll

    ...und einen sonnigen dienstag

  • Zatzeck0805

    21.08.2012, 09:27 Uhr von Zatzeck0805
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw

  • Baby1

    21.08.2012, 07:27 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • katjafranke

    21.08.2012, 01:35 Uhr von katjafranke
    Bewertung: besonders wertvoll

    Sonnige Grüße..KATJA

  • Lale

    20.08.2012, 23:12 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß *~*