City of Fire - City of Fire Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2012
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Zatzeck0805
-> City of fire: music full of fire! <-
Pro:
Viel Dynamik, abwechsreiches Album mit 14 Songs; Bonus - Video . . .
Kontra:
no...
Empfehlung:
Ja
Hallo zusammen!
Für Musik-Fans der härteren Gattung könnte das folgende Album interessant sein:
CITY OF FIRE mit ihrem gleichbetiteltem Album Debüt aus dem Jahr 2009.
Das Album wird vom Label Soulfood Music Distribution GmbH / Plastic Head vertrieben und ist ein Nebenprojekt einiger namhafter Musiker wie zum Beispiel dem Frontmann Burton C. Bell von der Metal-Truppe FEAR FACTORY. Vor allem ihr Album DEMANUFACTURE in den 90er Jahren war ein Meilenstein in der Metal-Szene.
Desweiteren wirken diese Musiker mit:
Byron Stroud (Bass)
Sho Murray (Gitarre)
Bob Wagner (Schlagzeug)
Ian White (Gitarre)
Randinfos:
Die EAN der CD lautet 0803341327566; die CD habe ich vor ca. 3 Monaten aufgeschnappt und ich meine, nur 5 Euro dafür bezahlt zu haben...
Stilistisch / Mein Kaufgrund:
Ich habe mich von meinen Musik-Neigungen her überwiegend in ruhigere Zonen umorientiert. Vielmehr sind ältere Rock-Alben mittlerweile mein Ding.
Ab und an müssen solche härteren Musik-Geschosse mal sein, auch wenn ich so manches Mal gedacht habe "bist Du nicht zu alt mit Deinen über 30 Lenzen für solche Musik-Späße". Aber oft genug werde ich eingeholt in einigen Momenten, auch unverhofft. So wird diese Musik mal zum Gesprächsthema, wenn man Kumpels aus den 90er Jahren wiedertrifft. Dieses Jahrzehnt galt als mein Inbegriff dieser Musik, hörte ich doch allerhand, was stilistisch in diese Musik-Szene reingehört.
Dieses Album prägt auch ein wenig dieses Jahrzehnt, wie ich finde. Dennoch klingt es für ein Metal-Album widerum ziemlich fortschrittlich.
Zudem lässt sich nicht abstreiten, dass ein großes Stück "FEAR FACTORY" enthalten ist. Burton C. Bell ist gesangs- und schreitechnisch in Bestform und singt und schallt seine Phrasen nur vor Freude raus.
An dieser Stelle sein aber auch geschrieben, dass instrumental keine FEAR FACTORY-Kopie vorliegt. CITY OF FIRE bewegen sich musikalisch auf anderen Bandbreiten wie besagte Band. Auch wenn die Beschallungen ziemlich laut ausfallen, so hatte ich das Gefühl, dass man auch den Weg zum Alternative sucht und irgendwie auch gefunden hat. Manches Mal klingt der Sound Thrash-mäßig, aber überwiegend kann man auch Parallelen zum älten Sepultura-Sound entdecken sowie Beschallungen im Stile von Metallica wahrnehmen. So erging es mir jedenfalls. Es erinnert mich auch an frühere Werke der Metal-Band MACHINE HEAD.
Sehr schön an dem Album finde ich, dass man sich eher auf langsamere Songs geeinigt hat und nicht diese Ultra-Schnell-Beschallungen an den Mann gebracht hat.
Mir ist vor allem die Dynamik aufgefallen. Bass und die beiden Gitarren setzen ein markantes Zeichen, das bleibt dem Album an sich über 14 Songs erhalten im Großen und Ganzen.
Abhandlung der 14 Tracks in Kurzform:
1 Carve your name (4:35 Minuten; erinnert noch am ehesten an den Fear Factory-Stil anhand der schnell vorgetragenen Gitarrensounds -> gerade zu Beginn; der Song hat viel Abwechslung zu bieten: Tempo; Spielweise des Schlagzeuges; prächtiges Finish: 5 von 5 Sternen)
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2 Gravity (5:07; schleppendes Musikstück; tolle Abwechslung zwischen Gesang / Gebrüll; Solo-Interpretationen der Gitarre: heftiger, sehr dynamischer Schluss; also 4,5 Sterne sind fällig)
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3 Rising (3:19 Minuten; klingt ruhiger; kann man gut vergleichen mit dem Song "Whatever that Hurts" vom TIAMAT-Album "Wildhoney" -> flüsternde Passagen vom Sänger und ausartender Gesang als toller Kontrast: 5 Sterne, weil hier Abwechslung TRUMPF ist; vor allem die Passagen mit Bells langgezogenem Gesang haben mich begeistert -> hier ist wahrhaftig viel Feuer drin, viel Seele enthalten)
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4 A memory (3:51 Minuten; widerum ein schleppendes, riff-lastiges, dynamisches Musikstück; erinnert auch ein wenig an alte Fear Factory-Ergüsse; das Gitarrensolo ist böse:-) -> 4 Sterne sind durchaus verdient...)
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5 Spirit guide (5:23 Minuten; den Track nahm ich als "thrashig" auf, im bewährten schleppenden Format, was auch bisher echt gut funktionierte; hat so ein wenig was von Metallica-Sound, wie damals im "Load"-Album; experimenteller Gesang in den Strophen; cooles Düster-Teil, das widerum 4 Sterne durchaus verdient haben müsste)
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6 Coitus interruptus (4:45 Minuten; diesen Song habe ich als ziemlich düstere Misch-Masch-Intzerpretation emfunden zwischen urgewaltigem Gesang, derben Riffs der Gitarren, thrasigen Passagen, Grunge-Anleihen, schleppenden Passagen sowie turbulenten schnelleren Teilen; genial ist der abgesetzte Teil, in dem die Solo-Gitarre anfällt... 5 Sterne für diese gewaltige, abwechslungsreiche Stück)
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7 Hanya (4:00 Minuten); die gewaltig schallenden Riffs zu Beginn erinnern ein wenig an ein Musik-Stück von der der Band SILVERCHAIR vom Album "Frogstomp".... Aber abgesehen vom Beginn habe ich keine weiteren Vergleiche mehr gefunden in diesem Stück zu besagter Band aus Australien. Nach dem Beginn kommt ein schnellerer Metal-Song zum Vorschein, bei dem vor allem die "dreckig" angespielten Gitarrenpassagen herausragen sowie ein entspannter Mittelteil, der instrumental und gesanglich weicher abgesetzt ist. Reicht dicke für 4 Sterne!)
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8 Emerald (1:58 Minuten; ganze 2 Minuten nimmt sich die Band Zeit für ein reines Akustik-Stück; passt zu diesem Zeitpunkt ganz gut, so ein Moment der ruhiger anschlagenen Töne inmitten des Metal-Albums. Könnte auch gut in ein Folk-Album hineinpassen... 5 Sterne.)
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9 Hollow land (4:46 Minuten; ein ziemlich augewecktes Stück, welches vom Format her an "Demanufacture"- oder "Obsolete"-Zeiten von FEAR FACTORY erinnert. Der Song kommt aber bewusst ohne elektr. Komponenten aus. Lediglich der Düster-Gesang in den Strophen passt nicht sonderlich gut; der Gesang in den Refrains ist aber ein Traum, passt hervorragend zu den schnellen Rythmen. Aus meiner Sicht dennoch für 4 Sterne gut genug.)
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10 Dark tides (4:13 Minuten; wirkt auf mich wie eine düstere Variante einer Alice in Chains-Interpretation, damals in Zeiten von "Jar of flies" oder davor. Spärlich, aber interessant in musikalischer als auch gesanglicher Hinsicht: 4 Sterne von 5 Sternen sind hier drin gewesen...)
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11 Rain (5:34 Minuten; zeigt die zarteren, sanfteren Seiten der Band; eine ruhige Rock-Ballade; fernab vom Metal-Sein. Sehr schöner Gesang, der an dieser Stelle hervozuheben ist. Wirkt auf mich etwas melancholisch; Regentropfen fallen schön zu Beginn Seite an Seite mit den Sound-Einlagen der Band zusammen... 5 Sterne sind fällig für diese Ballade...)
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12 Last wish (3:23 Minuten; beginnt gleich ohne Aufwärmen ziemlich druckvoll; die Gitarren klingen verspielt; der Gesang in den Strophen wurde technisch etwas gedämpft; dennoch eine sehr gute Variante; in den Strophen probiert es Burton C. Bell mit einem gewaltig anmutenden Gesang. Mittendrin bietet der Track ruhigere Elemente, wobei der Song zu keiner Zeit an Drive verliert. Ein weiteres Highlight, das aus meiner Sicht bewertungs-technisch 5 Sterne verdient hat.)
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13 Children of the revolution (2:31 Minuten; Starker, bomastischer Cover Song der Band "T-Rex" im coolen Metal-Gewand. Vor allem die Refrains wissen zu gefallen und die mittendrin anfallenden Streicher-Ensembles... 5 Sterne.)
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14 Dark tides (Revisted) (5:12 Minuten; düsteres Stück zum Abschluss; erinnert ein wenig an schleppende Formate von der Band TYPE O NEGATIVE. Widerum gelungener Kontrast zwischen Gesangspassagen und Brülletappen... 4 Sterne.)
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BONUS: Rising -> zudem ist ein Video des dritten Songs des Albums im Gepäck (als Data Track; abspielbar über PC oder DVD-Player...). Eine schöne Zugabe, die den Kauf nochmals rechtfertigte... -> 5 Sterne für diese Dreingabe...
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FAZIT: Ein hervorragendes Album, mit ziemlich viel Abwechslung und Dynamik; zudem ein Sänger in absolut bestechender Form.
Die Lobpreisung in metallischer Form, das Tribut an ihre Stadt Vancouver, ist den metallischen Fünf sehr gut gelungen.
5 Sterne sind fällig für dieses Album, dass immerhin 58 Minuten zu bieten hat und zudem ein Video als Bonus anbietet.
Jeden Tag muss ich persönlich das nicht haben bzw. vielmehr hören: aber ein paar Mal im Jahr brauche ich diese metallische Beschallung!
Für Musik-Fans der härteren Gattung könnte das folgende Album interessant sein:
CITY OF FIRE mit ihrem gleichbetiteltem Album Debüt aus dem Jahr 2009.
Das Album wird vom Label Soulfood Music Distribution GmbH / Plastic Head vertrieben und ist ein Nebenprojekt einiger namhafter Musiker wie zum Beispiel dem Frontmann Burton C. Bell von der Metal-Truppe FEAR FACTORY. Vor allem ihr Album DEMANUFACTURE in den 90er Jahren war ein Meilenstein in der Metal-Szene.
Desweiteren wirken diese Musiker mit:
Byron Stroud (Bass)
Sho Murray (Gitarre)
Bob Wagner (Schlagzeug)
Ian White (Gitarre)
Randinfos:
Die EAN der CD lautet 0803341327566; die CD habe ich vor ca. 3 Monaten aufgeschnappt und ich meine, nur 5 Euro dafür bezahlt zu haben...
Stilistisch / Mein Kaufgrund:
Ich habe mich von meinen Musik-Neigungen her überwiegend in ruhigere Zonen umorientiert. Vielmehr sind ältere Rock-Alben mittlerweile mein Ding.
Ab und an müssen solche härteren Musik-Geschosse mal sein, auch wenn ich so manches Mal gedacht habe "bist Du nicht zu alt mit Deinen über 30 Lenzen für solche Musik-Späße". Aber oft genug werde ich eingeholt in einigen Momenten, auch unverhofft. So wird diese Musik mal zum Gesprächsthema, wenn man Kumpels aus den 90er Jahren wiedertrifft. Dieses Jahrzehnt galt als mein Inbegriff dieser Musik, hörte ich doch allerhand, was stilistisch in diese Musik-Szene reingehört.
Dieses Album prägt auch ein wenig dieses Jahrzehnt, wie ich finde. Dennoch klingt es für ein Metal-Album widerum ziemlich fortschrittlich.
Zudem lässt sich nicht abstreiten, dass ein großes Stück "FEAR FACTORY" enthalten ist. Burton C. Bell ist gesangs- und schreitechnisch in Bestform und singt und schallt seine Phrasen nur vor Freude raus.
An dieser Stelle sein aber auch geschrieben, dass instrumental keine FEAR FACTORY-Kopie vorliegt. CITY OF FIRE bewegen sich musikalisch auf anderen Bandbreiten wie besagte Band. Auch wenn die Beschallungen ziemlich laut ausfallen, so hatte ich das Gefühl, dass man auch den Weg zum Alternative sucht und irgendwie auch gefunden hat. Manches Mal klingt der Sound Thrash-mäßig, aber überwiegend kann man auch Parallelen zum älten Sepultura-Sound entdecken sowie Beschallungen im Stile von Metallica wahrnehmen. So erging es mir jedenfalls. Es erinnert mich auch an frühere Werke der Metal-Band MACHINE HEAD.
Sehr schön an dem Album finde ich, dass man sich eher auf langsamere Songs geeinigt hat und nicht diese Ultra-Schnell-Beschallungen an den Mann gebracht hat.
Mir ist vor allem die Dynamik aufgefallen. Bass und die beiden Gitarren setzen ein markantes Zeichen, das bleibt dem Album an sich über 14 Songs erhalten im Großen und Ganzen.
Abhandlung der 14 Tracks in Kurzform:
1 Carve your name (4:35 Minuten; erinnert noch am ehesten an den Fear Factory-Stil anhand der schnell vorgetragenen Gitarrensounds -> gerade zu Beginn; der Song hat viel Abwechslung zu bieten: Tempo; Spielweise des Schlagzeuges; prächtiges Finish: 5 von 5 Sternen)
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2 Gravity (5:07; schleppendes Musikstück; tolle Abwechslung zwischen Gesang / Gebrüll; Solo-Interpretationen der Gitarre: heftiger, sehr dynamischer Schluss; also 4,5 Sterne sind fällig)
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3 Rising (3:19 Minuten; klingt ruhiger; kann man gut vergleichen mit dem Song "Whatever that Hurts" vom TIAMAT-Album "Wildhoney" -> flüsternde Passagen vom Sänger und ausartender Gesang als toller Kontrast: 5 Sterne, weil hier Abwechslung TRUMPF ist; vor allem die Passagen mit Bells langgezogenem Gesang haben mich begeistert -> hier ist wahrhaftig viel Feuer drin, viel Seele enthalten)
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4 A memory (3:51 Minuten; widerum ein schleppendes, riff-lastiges, dynamisches Musikstück; erinnert auch ein wenig an alte Fear Factory-Ergüsse; das Gitarrensolo ist böse:-) -> 4 Sterne sind durchaus verdient...)
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5 Spirit guide (5:23 Minuten; den Track nahm ich als "thrashig" auf, im bewährten schleppenden Format, was auch bisher echt gut funktionierte; hat so ein wenig was von Metallica-Sound, wie damals im "Load"-Album; experimenteller Gesang in den Strophen; cooles Düster-Teil, das widerum 4 Sterne durchaus verdient haben müsste)
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6 Coitus interruptus (4:45 Minuten; diesen Song habe ich als ziemlich düstere Misch-Masch-Intzerpretation emfunden zwischen urgewaltigem Gesang, derben Riffs der Gitarren, thrasigen Passagen, Grunge-Anleihen, schleppenden Passagen sowie turbulenten schnelleren Teilen; genial ist der abgesetzte Teil, in dem die Solo-Gitarre anfällt... 5 Sterne für diese gewaltige, abwechslungsreiche Stück)
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7 Hanya (4:00 Minuten); die gewaltig schallenden Riffs zu Beginn erinnern ein wenig an ein Musik-Stück von der der Band SILVERCHAIR vom Album "Frogstomp".... Aber abgesehen vom Beginn habe ich keine weiteren Vergleiche mehr gefunden in diesem Stück zu besagter Band aus Australien. Nach dem Beginn kommt ein schnellerer Metal-Song zum Vorschein, bei dem vor allem die "dreckig" angespielten Gitarrenpassagen herausragen sowie ein entspannter Mittelteil, der instrumental und gesanglich weicher abgesetzt ist. Reicht dicke für 4 Sterne!)
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8 Emerald (1:58 Minuten; ganze 2 Minuten nimmt sich die Band Zeit für ein reines Akustik-Stück; passt zu diesem Zeitpunkt ganz gut, so ein Moment der ruhiger anschlagenen Töne inmitten des Metal-Albums. Könnte auch gut in ein Folk-Album hineinpassen... 5 Sterne.)
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9 Hollow land (4:46 Minuten; ein ziemlich augewecktes Stück, welches vom Format her an "Demanufacture"- oder "Obsolete"-Zeiten von FEAR FACTORY erinnert. Der Song kommt aber bewusst ohne elektr. Komponenten aus. Lediglich der Düster-Gesang in den Strophen passt nicht sonderlich gut; der Gesang in den Refrains ist aber ein Traum, passt hervorragend zu den schnellen Rythmen. Aus meiner Sicht dennoch für 4 Sterne gut genug.)
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10 Dark tides (4:13 Minuten; wirkt auf mich wie eine düstere Variante einer Alice in Chains-Interpretation, damals in Zeiten von "Jar of flies" oder davor. Spärlich, aber interessant in musikalischer als auch gesanglicher Hinsicht: 4 Sterne von 5 Sternen sind hier drin gewesen...)
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11 Rain (5:34 Minuten; zeigt die zarteren, sanfteren Seiten der Band; eine ruhige Rock-Ballade; fernab vom Metal-Sein. Sehr schöner Gesang, der an dieser Stelle hervozuheben ist. Wirkt auf mich etwas melancholisch; Regentropfen fallen schön zu Beginn Seite an Seite mit den Sound-Einlagen der Band zusammen... 5 Sterne sind fällig für diese Ballade...)
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12 Last wish (3:23 Minuten; beginnt gleich ohne Aufwärmen ziemlich druckvoll; die Gitarren klingen verspielt; der Gesang in den Strophen wurde technisch etwas gedämpft; dennoch eine sehr gute Variante; in den Strophen probiert es Burton C. Bell mit einem gewaltig anmutenden Gesang. Mittendrin bietet der Track ruhigere Elemente, wobei der Song zu keiner Zeit an Drive verliert. Ein weiteres Highlight, das aus meiner Sicht bewertungs-technisch 5 Sterne verdient hat.)
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13 Children of the revolution (2:31 Minuten; Starker, bomastischer Cover Song der Band "T-Rex" im coolen Metal-Gewand. Vor allem die Refrains wissen zu gefallen und die mittendrin anfallenden Streicher-Ensembles... 5 Sterne.)
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14 Dark tides (Revisted) (5:12 Minuten; düsteres Stück zum Abschluss; erinnert ein wenig an schleppende Formate von der Band TYPE O NEGATIVE. Widerum gelungener Kontrast zwischen Gesangspassagen und Brülletappen... 4 Sterne.)
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BONUS: Rising -> zudem ist ein Video des dritten Songs des Albums im Gepäck (als Data Track; abspielbar über PC oder DVD-Player...). Eine schöne Zugabe, die den Kauf nochmals rechtfertigte... -> 5 Sterne für diese Dreingabe...
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FAZIT: Ein hervorragendes Album, mit ziemlich viel Abwechslung und Dynamik; zudem ein Sänger in absolut bestechender Form.
Die Lobpreisung in metallischer Form, das Tribut an ihre Stadt Vancouver, ist den metallischen Fünf sehr gut gelungen.
5 Sterne sind fällig für dieses Album, dass immerhin 58 Minuten zu bieten hat und zudem ein Video als Bonus anbietet.
Jeden Tag muss ich persönlich das nicht haben bzw. vielmehr hören: aber ein paar Mal im Jahr brauche ich diese metallische Beschallung!
34 Bewertungen, 4 Kommentare
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25.09.2012, 00:54 Uhr von katjafranke
Bewertung: besonders wertvollViele liebe Grüße. KATJA
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25.09.2012, 00:02 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Montagabend und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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24.09.2012, 22:57 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsch dir einen schönen Rest Montag
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24.09.2012, 22:27 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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