Der Plan (DVD) Testbericht
D


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Auf yopi.de gelistet seit 10/2012
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von LilithIbi
„Er muss sich bis fünf nach sieben mit Kaffee bekleckert haben.“
Pro:
Darsteller, regt zum sinnieren an, nicht zu actionlastig, inzwischen recht günstig zu haben, informatives Bonusmaterial
Kontra:
Ende wirkt etwas zurechtgebogen
Empfehlung:
Ja
Filme, die zugleich zu der Sci-Fi, Thriller wie auch Romantik-Sparte gehören, stimmen mich persönlich erst einmal skeptisch. Hinzu gesellt sich der Aspekt, dass man oftmals von einer gewissen Vorhersehbarkeit sprechen kann, was die romantische Komponente anbelangt, während somit zwangsläufig die thematisierte Bedrohung der zumeist frischen Liebe kaum ernsthaft als unglücklicher Ausgang in Betracht gezogen werden kann.
So oder so: nahezu die kompletten auf einer Kurzgeschichte basierenden 101 Minuten von
ldquo;Der Plan&ldquo gestalten sich fürwahr spannend, während manche Szenen durchaus arg ans Herz gehen dürfen. Drehbuchautor und zugleich Regisseur George Nolfi hatte gewiss ein Auge wie nicht zuletzt ein Gefühl dafür, stets im richtigen Moment für eine inhaltliche Wendung zu sorgen, die man als Zuschauer zwar im Großen und Ganzen durchaus hat kommen sehen, von den angewandten Details dennoch hier und dort überrascht sein darf.
Die Story selbst ist an für sich recht schlicht:
Senats-Kandidat David Norris (Matt Damon) lernt auf der Herrentoilette die verführerisch-freche Tänzerin Elise (Emily Blunt) kennen, in der er sich ad hoc verliebt.
Alles könnte spätestens dann wunderbar laufen, als David Elise zufällig im Bus wiedertrifft vollumfassend froh wie erleichtert ihre Telefonnummer einsteckt. Knackpunkt hierbei allerdings, dass „Planbüro“ Mitarbeiter Harry (Anthony Mackie) dafür hätte sorgen sollen, jenes Wiedersehen zu verhindern ~ und patzte.
Dadurch, dass David somit verfrüht an seinem Arbeitsplatz erscheint, erhascht er einen Blick hinter die Kulissen der modernen Nornen (sprich: Schicksalsgöttinen, die die Fäden der Menschen in der Hand halten bzw. weben) und wird von dem „Anführer“ Richardson (John Slattery) mit den gröbsten Informationen versorgt, was ihm blüht, sollte er a) versuchen, Elise wiederzuhenen und / oder b) jemanden von den geheimnisvollen Männern berichterstatten.
Anhand der Befürchtung, dass sein Gehirn „gelöscht“ wird, fügt sich David zwar ~ kann Elise jedoch nie wirklich vergessen. Und es scheint, als wäre König Zufall de facto auf der Seite der beiden....
'''In der Umsetzung''' fesselt „Der Plan“ gewiss schon allein aufgrund der Frage, ob alles im Leben vorherbestimmt ist, inwieweit ein freier Wille existiert und in welche Richtungen die Menschheit sich entwickelt, sobald diese sich selbst überlassen ist.
Die kurze, jedoch überaus prägnante Erwähnung jener geschichtlichen Ereignisse, die einen jeden Zuschauer nach wie vor wahrhaftig berühren dürften, verfehlt hierbei keineswegs ihre Wirkung, so dass man automatisch beginnt, über die Fragen, wie realistisch „Der Plan“ sein könnte, zu sinnieren.
Mit dem Zeitsprung von drei Jahren hätte ich persönlich nicht gerechnet, fand mich jedoch schnell in die gesamte Handlung ein und fieberte in einem begrenzten Ausmaß mit, gleichwohl es wie eingangs erwähnt durchaus auf der Hand liegt, wie in etwa „Der Plan“ endet.
Nichtsdestominder berührt das Szenario nicht zuletzt Dank der überzeugenden Hauptdarsteller (und noch ein wenig mehr durch den weiblichen Part), geht unter die Haut und führt dazu, sich als Filmgucker ebenfalls mit der Frage zu befassen, wie die eigene Entscheidung ausfallen würde, sollte man je in einer ähnlichen oder gar nur vergleichbaren Lage sein, sich zwischen Liebe und Karriere entscheiden zu müssen.
Besonders positiv hervorzuheben meines Erachtens nach, dass „Der Plan“ eben jene Überlegung aufgreift, die sich meiner Vermutung nach gewiss bereits unzählbare Seelen gestellt haben mögen, wenngleich vermutlich eher hinsichtlich der eigenen (Homo)Sexualität wie der altbekannten Sündentheorie. Zwar mag die „Reststrom einer früheren Version des Planes“ Erklärung, die David auf seine Frage
„Wenn ich nicht mit ihr zusammen sein soll, warum fühle ich dann so?“
erhält, durchaus ernüchternd sein, sorgt jedoch zumindest für eine weitere Gefühlsebene, die der Zuschauer Seite an Seite mit den Protagonisten durchlebt wie gewiss ebenso in Frage stellt.
Nicht mindere Zugkraft erhält „Der Plan“ durch die kleinen aber feinen Beweisführungen dessen, wie viel Macht die Hutträger haben, während raffinierterweise der Stolperstein des Szenarios von David selbst ausgesprochen wird: bringt eine Änderung des Ablaufs des Umfeldes, um den des vorherbestimmten Plans bezüglich David wieder auf die Spur zu bringen, nicht den eigenen Plan der im Umfeld Beteiligten durcheinander?
Eine Antwort auf diese nicht minder gewichtige Frage bleibt „Der Plan“ dem Zuschauer ähnlicher Manier schuldig wie die Beweggründe der späteren helfenden Hand Davids wie weitere Kleinigkeiten, auf die ich spoilerbedingt nicht weiter eingehen mag.
Alles in allem guckt sich „Der Plan“ überaus angenehm, bedient genügend Facetten der philosophischen Tiefgründigkeit, um mich für meinen Teil weit über den filmischen Abspann hinaus mit dem Inhalt befassen zu lassen.
Der zweite Zeitsprung innerhalb des Gesamtwerkes mag gewiss notwendig gewesen sein, um den interpersonellen Verhaltensweisen Glaubwürdigkeit einzuimpfen ~ dennoch bleibt in mir das Gefühl zurück, mit „Der Plan“ zwar einerseits ein sehr überzeugendes Leinwandspektakel gesehen zu haben, andererseits hingegen irgendetwas fehlt.
===Die DVD selbst=== wurde mit der meines Empfindens nach durchaus angemessenen Altersfreigabe ab 12 Jahren versehen, während es hinsichtlich Bild und Ton keinerlei Grund zur Beanstandung gibt. Neben der Auswahlmöglichkeit in drei Sprachen (deutsch, englisch, türkisch) stehen ferner acht Untertitel (deutsch, englisch, dänisch, finnisch, niederländisch, norwegisch, schwedisch, türkisch) zur Verfügung.
Das Bonusmaterial liefert '''Unveröffentlichte und erweiterte Szenen welche ich mir hin und wieder gerne ansehe, hier jedoch zustimmen würde, dass diese nicht wirklich relevant gewesen wären. '''Quer durch New York''' lässt den Interessenten teilhaben an der technischen Umsetzung der filmischen Reise von Tür zu Tür, während das fünfminütige '''Vom Schicksal entschieden''' noch mal die Protagonisten zu Wort kommen lassen. '''Die Entstehung von Elise''' als Kurzinfo über die Romanvorlage sowie der nahezu üblichen '''Filmkommentar''' rundet die Silberscheibe sodann auch metaphorisch betrachtet ab.
===Summa summarum=== sagte mir persönlich „Der Plan“ durchaus zu, unterhält auf kurzweilige und schlagfertige Weise, besticht durch die komplette Besetzung wie dem Hang dazu, den Zuschauer seinerseits über Möglichkeit, Sinn, Schicksal und der damit verbundenen gewissen Trostlosigkeit nachzudenken.
Dessen ungeachtet stellt „Der Plan“ für mich keinen Film dar, den man unbedingt im heimischen DVD-Regal stehen haben muss, ist der Reiz bereits nach einmaligen Angucken für lange Zeit heraus. „Der Plan“ lebt vorrangig durch die kleinen Offenbarungen wie Finessen seitens des oberen Chefetagenvertreter Thompson (Terence Stamp), dessen Witz wie Effekt konsequenterweise nach der zuschauerlichen Kenntnis ein für alle mal heraus ist.
Ob man sich die Frage der Logik bei solcherlei Publikationen überhaupt stellen darf, liegt gewiss im Ermessensspielraum eines jeden einzelnen Betrachters wie dessen innere Einstellung hierzu. Fakt ist und bleibt dennoch, dass ich persönlich mit dem Ausgang der andersartigen Liebesgeschichte nicht völlig zufriedengestellt wurde, vielmehr das Gefühl bleibt, das hier etwas zu gut gemeint zurechtgebogen wurde.
Alles in allem lässt sich „Der Plan“ jedoch nahezu uneingeschränkt weiterempfehlen, ist es de facto ein Empathie-getränktes Erlebnis sondergleichen, (nicht nur in Großaufnahme) in Elise's wunderhübsches tränengeplagtes Gesicht sehen zu dürfen.
„Der Plan“ geht auf vielerlei Arten nahe, schwächelt nur marginal und verdient somit meinerseits die knappe 5er Besternung.
So oder so: nahezu die kompletten auf einer Kurzgeschichte basierenden 101 Minuten von
ldquo;Der Plan&ldquo gestalten sich fürwahr spannend, während manche Szenen durchaus arg ans Herz gehen dürfen. Drehbuchautor und zugleich Regisseur George Nolfi hatte gewiss ein Auge wie nicht zuletzt ein Gefühl dafür, stets im richtigen Moment für eine inhaltliche Wendung zu sorgen, die man als Zuschauer zwar im Großen und Ganzen durchaus hat kommen sehen, von den angewandten Details dennoch hier und dort überrascht sein darf.
Die Story selbst ist an für sich recht schlicht:
Senats-Kandidat David Norris (Matt Damon) lernt auf der Herrentoilette die verführerisch-freche Tänzerin Elise (Emily Blunt) kennen, in der er sich ad hoc verliebt.
Alles könnte spätestens dann wunderbar laufen, als David Elise zufällig im Bus wiedertrifft vollumfassend froh wie erleichtert ihre Telefonnummer einsteckt. Knackpunkt hierbei allerdings, dass „Planbüro“ Mitarbeiter Harry (Anthony Mackie) dafür hätte sorgen sollen, jenes Wiedersehen zu verhindern ~ und patzte.
Dadurch, dass David somit verfrüht an seinem Arbeitsplatz erscheint, erhascht er einen Blick hinter die Kulissen der modernen Nornen (sprich: Schicksalsgöttinen, die die Fäden der Menschen in der Hand halten bzw. weben) und wird von dem „Anführer“ Richardson (John Slattery) mit den gröbsten Informationen versorgt, was ihm blüht, sollte er a) versuchen, Elise wiederzuhenen und / oder b) jemanden von den geheimnisvollen Männern berichterstatten.
Anhand der Befürchtung, dass sein Gehirn „gelöscht“ wird, fügt sich David zwar ~ kann Elise jedoch nie wirklich vergessen. Und es scheint, als wäre König Zufall de facto auf der Seite der beiden....
'''In der Umsetzung''' fesselt „Der Plan“ gewiss schon allein aufgrund der Frage, ob alles im Leben vorherbestimmt ist, inwieweit ein freier Wille existiert und in welche Richtungen die Menschheit sich entwickelt, sobald diese sich selbst überlassen ist.
Die kurze, jedoch überaus prägnante Erwähnung jener geschichtlichen Ereignisse, die einen jeden Zuschauer nach wie vor wahrhaftig berühren dürften, verfehlt hierbei keineswegs ihre Wirkung, so dass man automatisch beginnt, über die Fragen, wie realistisch „Der Plan“ sein könnte, zu sinnieren.
Mit dem Zeitsprung von drei Jahren hätte ich persönlich nicht gerechnet, fand mich jedoch schnell in die gesamte Handlung ein und fieberte in einem begrenzten Ausmaß mit, gleichwohl es wie eingangs erwähnt durchaus auf der Hand liegt, wie in etwa „Der Plan“ endet.
Nichtsdestominder berührt das Szenario nicht zuletzt Dank der überzeugenden Hauptdarsteller (und noch ein wenig mehr durch den weiblichen Part), geht unter die Haut und führt dazu, sich als Filmgucker ebenfalls mit der Frage zu befassen, wie die eigene Entscheidung ausfallen würde, sollte man je in einer ähnlichen oder gar nur vergleichbaren Lage sein, sich zwischen Liebe und Karriere entscheiden zu müssen.
Besonders positiv hervorzuheben meines Erachtens nach, dass „Der Plan“ eben jene Überlegung aufgreift, die sich meiner Vermutung nach gewiss bereits unzählbare Seelen gestellt haben mögen, wenngleich vermutlich eher hinsichtlich der eigenen (Homo)Sexualität wie der altbekannten Sündentheorie. Zwar mag die „Reststrom einer früheren Version des Planes“ Erklärung, die David auf seine Frage
„Wenn ich nicht mit ihr zusammen sein soll, warum fühle ich dann so?“
erhält, durchaus ernüchternd sein, sorgt jedoch zumindest für eine weitere Gefühlsebene, die der Zuschauer Seite an Seite mit den Protagonisten durchlebt wie gewiss ebenso in Frage stellt.
Nicht mindere Zugkraft erhält „Der Plan“ durch die kleinen aber feinen Beweisführungen dessen, wie viel Macht die Hutträger haben, während raffinierterweise der Stolperstein des Szenarios von David selbst ausgesprochen wird: bringt eine Änderung des Ablaufs des Umfeldes, um den des vorherbestimmten Plans bezüglich David wieder auf die Spur zu bringen, nicht den eigenen Plan der im Umfeld Beteiligten durcheinander?
Eine Antwort auf diese nicht minder gewichtige Frage bleibt „Der Plan“ dem Zuschauer ähnlicher Manier schuldig wie die Beweggründe der späteren helfenden Hand Davids wie weitere Kleinigkeiten, auf die ich spoilerbedingt nicht weiter eingehen mag.
Alles in allem guckt sich „Der Plan“ überaus angenehm, bedient genügend Facetten der philosophischen Tiefgründigkeit, um mich für meinen Teil weit über den filmischen Abspann hinaus mit dem Inhalt befassen zu lassen.
Der zweite Zeitsprung innerhalb des Gesamtwerkes mag gewiss notwendig gewesen sein, um den interpersonellen Verhaltensweisen Glaubwürdigkeit einzuimpfen ~ dennoch bleibt in mir das Gefühl zurück, mit „Der Plan“ zwar einerseits ein sehr überzeugendes Leinwandspektakel gesehen zu haben, andererseits hingegen irgendetwas fehlt.
===Die DVD selbst=== wurde mit der meines Empfindens nach durchaus angemessenen Altersfreigabe ab 12 Jahren versehen, während es hinsichtlich Bild und Ton keinerlei Grund zur Beanstandung gibt. Neben der Auswahlmöglichkeit in drei Sprachen (deutsch, englisch, türkisch) stehen ferner acht Untertitel (deutsch, englisch, dänisch, finnisch, niederländisch, norwegisch, schwedisch, türkisch) zur Verfügung.
Das Bonusmaterial liefert '''Unveröffentlichte und erweiterte Szenen welche ich mir hin und wieder gerne ansehe, hier jedoch zustimmen würde, dass diese nicht wirklich relevant gewesen wären. '''Quer durch New York''' lässt den Interessenten teilhaben an der technischen Umsetzung der filmischen Reise von Tür zu Tür, während das fünfminütige '''Vom Schicksal entschieden''' noch mal die Protagonisten zu Wort kommen lassen. '''Die Entstehung von Elise''' als Kurzinfo über die Romanvorlage sowie der nahezu üblichen '''Filmkommentar''' rundet die Silberscheibe sodann auch metaphorisch betrachtet ab.
===Summa summarum=== sagte mir persönlich „Der Plan“ durchaus zu, unterhält auf kurzweilige und schlagfertige Weise, besticht durch die komplette Besetzung wie dem Hang dazu, den Zuschauer seinerseits über Möglichkeit, Sinn, Schicksal und der damit verbundenen gewissen Trostlosigkeit nachzudenken.
Dessen ungeachtet stellt „Der Plan“ für mich keinen Film dar, den man unbedingt im heimischen DVD-Regal stehen haben muss, ist der Reiz bereits nach einmaligen Angucken für lange Zeit heraus. „Der Plan“ lebt vorrangig durch die kleinen Offenbarungen wie Finessen seitens des oberen Chefetagenvertreter Thompson (Terence Stamp), dessen Witz wie Effekt konsequenterweise nach der zuschauerlichen Kenntnis ein für alle mal heraus ist.
Ob man sich die Frage der Logik bei solcherlei Publikationen überhaupt stellen darf, liegt gewiss im Ermessensspielraum eines jeden einzelnen Betrachters wie dessen innere Einstellung hierzu. Fakt ist und bleibt dennoch, dass ich persönlich mit dem Ausgang der andersartigen Liebesgeschichte nicht völlig zufriedengestellt wurde, vielmehr das Gefühl bleibt, das hier etwas zu gut gemeint zurechtgebogen wurde.
Alles in allem lässt sich „Der Plan“ jedoch nahezu uneingeschränkt weiterempfehlen, ist es de facto ein Empathie-getränktes Erlebnis sondergleichen, (nicht nur in Großaufnahme) in Elise's wunderhübsches tränengeplagtes Gesicht sehen zu dürfen.
„Der Plan“ geht auf vielerlei Arten nahe, schwächelt nur marginal und verdient somit meinerseits die knappe 5er Besternung.
14 Bewertungen, 5 Kommentare
-
04.09.2013, 10:45 Uhr von Little-Peach
Bewertung: sehr hilfreichsh :))
-
12.08.2013, 13:49 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut geschrieben
-
07.08.2013, 11:03 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße von der Marion.
-
06.08.2013, 21:41 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichWir werden reich. Eines Tages.
-
06.08.2013, 20:07 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße Annabelle
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