The Cabin In The Woods (DVD) Testbericht

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The-cabin-in-the-woods-aktueller-kinofilm
ab 12,31
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2012
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  anspruchsvoll
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  durchschnittlich
  • Spannung:  spannend

Erfahrungsbericht von templerthomas

Sie müssen sterben...

3
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  niedrig
  • Humor:  durchschnittlich
  • Spannung:  durchschnittlich
  • Altersgruppe:  ab 16 Jahren
  • Meinung bezieht sich auf:  DVD-Version

Pro:

s.b.

Kontra:

s.b.

Empfehlung:

Ja

Cabin in the woods lief bei uns nicht im Kino. Netterweise kaufte ein Freund von mir aber die Scheibe bei amazon.co.uk und lieh sie mir kürzlich aus. Begeisterte Filmkritiken ließen meine Erwartungen steigen und so war die Vorfreude groß.

Die Story beginnt mit dem üblichen Ausflug einer StudentInnenclique. Hier sind es Curt (Chris Hemsworth), Marty (Fran Kranz), Holden (Jesse Williams), Dana (Kristen Connolly) und Jules (Anna Hutchison) die in einer abgelegenen Hütte Urlaub machen wollen. Auf dem Weg zur Hütte begegnen sie einem merkwürdigen, unfreundlichen alten Mann der sie vor der Gefahr warnt und beschimpft (?). Sie fahren dennoch weiter und kommen in der Hütte an.

Zeitgleich sehen wir zwei Techniker (Richard Jenkins, Bradley Whitford) die die Hütte überwachen und die Urlauber manipulieren. Sie arbeiten in einem riesigen Komplex und man fragt sich was die High-Tech Anlage mit der Hütte zu tun hat. Die zwei Techniker sind nicht die einzigen Angestellten. Eine ganze Hundertschaft von Leuten ist involviert. Warum?
Es stellt sich heraus dass das Verderben für die Studenten der Job der Techniker ist!
Sie manipulieren mit Drogen und Tricks das Verhalten der Studenten.
Es läuft sogar eine merkwürdige Wette. Die Studenten beschwören mit ihrem Verhalten ihr Unheil hervor und die Angestellten wetten was dieses Unheil sein wird...
Lediglich der drogenbewährte Marty wundert sich über das Verhalten seiner Freunde...
Mehr darf ich aber nicht verraten...

Die Auflösung in der Mitte des Films ist durchaus gelungen. Sie gibt freilich noch nicht die Information heraus warum die StudentInnen den sterben müssen. Die gibts ganz am Schluss und die ist selten dämmlich.
Interessanterweise bietet der Film eine Erklärung für die "Regeln" der Horrorfilme und kombiniert alle Horrorfiguren die es je gab (vom Es Clown über Hellraiser, Zombies bis zu simplen Monstern oder dem Wassermann ;-). Nett aber wen sich der Autor schon soviel Gedanken über Logik gemacht hat, hätte er dies bis zum Schluss beibehalten können. Am Schluß ist die "Chefin" selten dämmlich. Wie die dümmsten Bösewichte quatscht sie lieber als "die Welt mit einem simplen Schuß" zu retten.

Der Drehbuchautor meinte zu seinem Werk:
"Ich liebe es Angst zu haben. Ich liebe diesen Mix aus Aufregung, Horror, diesen Wunsch die Charaktere einerseits unversehrt zu sehen, aber gleichzeitig zu hoffen, dass sie an einen dunklen Ort gehen und sich etwas Schrecklichem stellen müssen. Was ich gar nicht mag sind Kinder, die sich wie Idioten aufführen, die Entwicklung von Horrorfilmen zu einem Quäl-Porno und einer langen Reihe von sadistischen Handlungen. Drew (Goddard) und ich hatten dabei das Gefühl, dass das Pendel zu sehr in diese Richtung geschwungen ist."
Ok also kein Saw :-) Aber was wollten die Zwei mit dem Film erreichen?
Die Macher zeigen einem ja gleich das es kein üblicher Slasher-Horrorfilm ist. Der Film erklärt in sich warum die Jungfrau so lange am Leben bleibt etc.
Als Genremix ist der Film misslungen. Soll er jetzt lustig sein oder Horror verbreiten?
Horror gibts im Film keinen. Die StudentInnen sterben im Dunklen und im MTV Stil.
Sooo witzig ist der Film auch nicht. Ein paar gelungene sarkastische Sprüche das wars - ok der Adlertod vom Anfang ist im nachhinein auch witzig.


Einen Moment lang zeigte der Film für mich tatsächlich wahren Horror. Während die "Jungfrau" von einem Zombie geschlagen wird feiern die Technokraten ihr gelungenes Projekt. DAS ist der wahre Horror. Ganz normale Menschen nehmen den grausamen Tod einer Unschuldigen kaum mehr wahr. Das wars dann aber auch schon.
Danach kommt eine Actionorgie mit allen bekannten und auch mir unbekannten Horrorgestalten. Schön, aber durch das selten dämmliche Finale wieder kaputtgemacht.
Da ist man auf einmal wie im falschen Film. Alte Götter, Weltzerstörung - was für ein Schmarrn. Meine Güte mehr Logiklöcher hat kaum ein Film hinbekommen. Mal wieder typisch für Goddard. Das Ende versaut er immer - siehe Lost :-)

Meine zweite Hauptkritik am Film ist neben dem idiotischen Ende dass das Element Horror komplett fehlt. Schlecht ist der Film freilich nicht aber definitiv nicht DAS Meisterwerk für den viele ihn halten. Er ist insgesamt unterhaltsam und zeitweise auch witzig -
Insofern 3 Sterne und eine Empfehlung.

Fazit: bedingt empfehlenswert

43 Bewertungen, 9 Kommentare

  • furthy

    16.10.2012, 11:59 Uhr von furthy
    Bewertung: sehr hilfreich

    find ihn gut :D

  • katjafranke

    16.10.2012, 03:33 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele liebe Grüße von der Katja

  • campino

    16.10.2012, 02:54 Uhr von campino
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg AndreA

  • Lale

    16.10.2012, 01:15 Uhr von Lale
    Bewertung: sehr hilfreich

    . Allerbesten Gruß *+*

  • morla

    16.10.2012, 00:46 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg. ^^^^^^^^^^^^petra

  • sigrid9979

    15.10.2012, 23:09 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsche einen schönen Rest Monntag

  • sirikit06

    15.10.2012, 22:00 Uhr von sirikit06
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsche Dir einen schönen Abend! LG

  • ag_588

    15.10.2012, 21:27 Uhr von ag_588
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße und schönen Start in die Woche!

  • Noire

    15.10.2012, 19:50 Uhr von Noire
    Bewertung: sehr hilfreich

    Einen tollen Wochenstart wünsche ich dir