Rock Of Ages (DVD) Testbericht

D
Rock-of-ages-dvd-musikfilm
ab 6,42
Bestes Angebot
mit Versand:
alphamovies
6,42 €
¹
Auf yopi.de gelistet seit 10/2012
Summe aller Bewertungen
  • Action:  wenig
  • Anspruch:  wenig anspruchsvoll
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Spannung:  langweilig

Erfahrungsbericht von Jack100

Eine Musik-CD tut es auch

  • Action:  sehr wenig
  • Anspruch:  anspruchslos
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Spannung:  sehr langweilig
  • Altersgruppe:  ab 16 Jahren
  • Meinung bezieht sich auf:  DVD-Version

Pro:

Musik, Alec Baldwin

Kontra:

Tom Cruise

Empfehlung:

Ja

Musikfilme sind immer so eine Sache. Einige beinhalten gute Musik, die man auch gerne hört, aber die Story bleibt dabei auf der Strecke bzw. ist gar nicht vorhanden. Hinzu kommt, dass man ab und an auch mal schlechte Darsteller nimmt, wie man an den „High School Musical“ Filmen sehen konnte. Nun gibt es „Rock Of Ages“, der ein großes Staraufgebot bietet, aber auch neben der Musik nicht sonderlich viel zu bieten hat.

Film:

Originaltitel: Rock Of Ages
Jahr: 2012
FSK: 6
Laufzeit: ca. 118 Minuten
Regie: Adam Shankman
Darsteller: Tom Cruise, Alec Baldwin, Catherine Zeta-Jones

Story:

1987. Cherrie kommt nach Los Angeles und möchte Sängerin werden. Aber kurz darauf wird sie bestohlen. Dabei kommt ihr Drew zur Hilfe, der in einer Bar arbeitet. Sie bekommt dort einen Job und beide verlieben sich. Aber dann spielt eines Tages Stacee Jaxx (Tom Cruise) in der Bar, und Drew bekommt den Eindruck, als hätte Cherrie mit Jaxx Sex gehabt, was aber nicht stimmt, aber Drew nicht weiß. Beide trennen sich und gehen unterschiedliche Wege. Aber werden sie wieder zueinander finden?

Darsteller:

Tom Cruise spielte in „Mission Impossible“ oder „Top Gun“ mit.

Alec Baldwin ist in „Jagd auf roter Oktober“ oder „Pearl Harbor“ zu sehen.

Catherine Zeta-Jones spielte in „Oceans Twelve“ oder „Lady Vegas“ mit.

Regie:

Adam Shankman führte auch bei „Hairspray“ oder „Bedtime Stories“ Regie.

Meinung:

Viel hatte ich nicht erwartet, weswegen der Film doch besser weg kommt als gedacht. Eine große Story ist nicht vorhanden, so dass man sich ganz auf die Musik konzentrieren kann, dennoch hätte ich mir da mehr an Story gewünscht. Die Liebesgeschichte nimmt den größten Teil ein, dazu kommt noch der Part mit Stacee Jaxx oder der Bar sowie der Frau des Bürgermeisters, die mit ihren Anhängern gegen Rockmusik demonstriert. Alle diese Storyparts bleiben aber mehr im Hintergrund, besonders der Part mit der Frau des Bürgermeisters, dessen Sinn ich nicht verstanden habe, bringt dieser den Film überhaupt nicht voran und wirkt mehr so, um den Film in die Länge zu ziehen. Große Spannung gibt es nicht, alles ist vorhersehbar, aber dafür ist die Musik gelungen. Wie der Filmtitel es andeutet gibt es viel Rockmusik. Lieder wie „Wanted: Dead Or Alive“ von Bon Jovi, „Every Rose Has It’s Thorn” von Poison oder “ I Want To Know What Love Is” von Foreigner sind zu hören. Ein Highlight ist die Szene wo die Rockfans “We Build This City” von Jefferson Starship singen, während die Frau des Bürgermeisters und ihre Anhänger “We´re Not Gonna Take It“ von Twisted Sister singen, was doch sehr gut herüberkommt. Die Songs kommen gesungen von den Darstellern doch sehr gut herüber. Humor gibt es auch etwas, was mehr von Stacee Jaxx Affen kommt.

Schauspielerisch braucht man da nicht viel erwarten. Tom Cruise liefert hier eine schlechte Leistung ab und versucht wie Ozzy Osbourne zu sein, was aber gehörig daneben geht. Alec Baldwin ist eigentlich ein Grund, sich den Film anzuschauen, denn er spielt überzeugend seine Rolle und sieht auch etwas witzig aus im Film. Catherine Zeta-Jones darf tanzen und dabei das Bein sehr hoch strecken, kann aber schauspielerisch nicht viel zeigen, da sie wenig zu sehen ist. Ansonsten sind noch Malin Ackerman, die hier sehr attraktiv aussieht und Mary J. Blige, die nach dem U2 Cover „One“ endlich mal wieder richtig singt, wobei es schade ist, dass sie diesem Musikstil nicht treu bleibt, zu sehen. Ebenso spielt Paul Giamatti mit, der ein paar Töne anschlagen darf. Leider ist auch Russel Brand zu sehen, den ich nicht sonderlich mag und ohne der Film doch besser gewesen wäre.

Die deutsche DVD ist ungeschnitten, wobei sie die Kinofassung beinhaltet. Eine längere Fassung gibt es auf Blu-Ray. Die deutsche Synchronisation ist gut, wobei man bei Tom Cruise aber etwas genauer hinhören muss, da er schwer zu verstehen ist.

„Rock Of Ages“ bietet gute Musik, aber sonst nichts besonderes, wenn man mal von Alec Baldwins schauspielerischer Leistung absieht. Eine Empfehlung gibt es noch, aber mehr wegen der Musik. Viel sollte man bei dem Film nicht erwarten.

40 Bewertungen, 5 Kommentare

  • anonym

    25.10.2012, 21:43 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Edith und Claus

  • Lucky130

    25.10.2012, 13:52 Uhr von Lucky130
    Bewertung: sehr hilfreich

    Würde mich auch sehr über Deine Besuche bei mir freuen....

  • ag_588

    24.10.2012, 19:58 Uhr von ag_588
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße und schönen Abend!

  • sigrid9979

    24.10.2012, 19:56 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    .... Liebe Grüße Sigi ....

  • katjafranke

    24.10.2012, 16:57 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße von der KATJA