Being John Malkovich (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von Traumzauberbaum
Wollen wir nicht alle mal Gedanken lesen?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Being John Malkovich. Eigentlich kannte ich vorher John Malkovich kaum (Gefährliche Liebschaften). Mittlerweile habe ich erfahren, dass er auch ein grosser Theaterschauspieler in den USA ist. Aber mal ehrlich, wer fliegt schon so weit wegen einem Theaterstück *g*? Aber seit diesem Film kenne ich ihn und seinen Namen nun.
Die Geschichte ist total skurriel und ich wäre nie ins Kino gegangen, wenn Ronald Blum (Berliner Fritzhörer wissen wen ich meine), ein Filmkritiker in Berlin, der immer gute Empfehlungen gibt, den Film nicht wärmstens empfohlen hätte. Und es hat sich gelohnt
Zur Handlung
Craig Schwartz (John Cusack) ist ein erfolgloser Puppenspieler und lebt mit seiner Frau (Cameron Diaz) und einer Menge Tieren zusammen. Das Geld wird mal wieder knapp und er sucht sich einen Job in der Registratur einer Firma, die sich in der 7 1/2 Etage befindet (eine sehr lustige Erfindung). Nebenbei wirft er noch ein Auge auf seine Kollegin Maxine (Cathrine Keener). Durch Zufall stößt er dort auf eine geheime Tür in der Wand. Als er hindurchgeht landet Craig im Kopf von John Malkovich und nach ein paar Minuten findet er sich wieder an einer Autobahn mitten in New Jersey. Nachdem der erste Schock überwunden gibt er mit Maxine eine Anzeige auf. In der sie Leuten anbieten für Geld etwas aufregendes zu erleben. Das Geschäft läuft bestens, aber es treten immer mehr Probleme auf. Mehr kann ich nicht erzählen, sonst nehme ich die Spannung.
Meine Meinung
Der Film ist wirklich von der Handlung sehr abgefahren und wird mit schönen Filmaufnahmen untermalt. Man ist immer wieder über die Wandlungen die der Film vornimmt verwundert.
Der Gedanke, kurzzeitig in dem Kopf eines anderen zu stecken, ist ja auch zu verlockend. In welchen Kopf würde man selber tauchen wollen? Es wird auch das Thema Unstreblichkeit gestreift. Wollen wir unstreblich sein? Nach diesem Film eher nicht mehr.
John Cusack und Cameron Diaz sehen so schön runtergekommen aus. Ich hätte Cameron Diaz nicht erkannt, wenn sie nicht im Nachspann erwähnt worden wäre. Mal eine Rolle, wo sie nicht das süße Blondchen spielt.
John Cusack hat eigentlich immer in sehr gut Filmen mitgespielt. Ich kenne zumindest keinen schlechten.
Ich kam aus dem Kino mit dem Gefühl, einen besonders herausragenden Film gesehen zu haben.
Dieser Film hat bei mir so einen Eindruck hinterlassen, dass ich mir vor ein paar Wochen die DVD geleistet habe.
Zur DVD
Ich muss dazusagen, es ist die zweite DVD die ich jemals in der Hand gehalten habe, von daher habe ich nicht ganz so grosse Erwartungen an das Bonusmaterial. Störend fand ich, dass alles nur auf englisch ist und man eher keine Hintergrund- oder Zusatzinformationen erhält.
Bonusmaterial:
U.S.-Kinotrailer
TV Spots
Interview mit Spike Jonze
Spikes Fotoalbum
Biografien: Schauspieler und Regisseur
Trailer 7 1/2 Etage
Malkovich´s Puppentanz
Widescreen: 16:9 (1:1.85)
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Holländisch
Infos zum Film
Being John Malkovich
108 Minuten
Regie Spike Jonze
Bester Film des Jahres 1999
Fazit
Ich kann euch diesen Film nur weiter empfehlen. Wobei gesagt werden muss, dass es ein Filmtyp ist, von dem man entweder total begeistert ist oder gar nichts mit anfangen kann.
Die Geschichte ist total skurriel und ich wäre nie ins Kino gegangen, wenn Ronald Blum (Berliner Fritzhörer wissen wen ich meine), ein Filmkritiker in Berlin, der immer gute Empfehlungen gibt, den Film nicht wärmstens empfohlen hätte. Und es hat sich gelohnt
Zur Handlung
Craig Schwartz (John Cusack) ist ein erfolgloser Puppenspieler und lebt mit seiner Frau (Cameron Diaz) und einer Menge Tieren zusammen. Das Geld wird mal wieder knapp und er sucht sich einen Job in der Registratur einer Firma, die sich in der 7 1/2 Etage befindet (eine sehr lustige Erfindung). Nebenbei wirft er noch ein Auge auf seine Kollegin Maxine (Cathrine Keener). Durch Zufall stößt er dort auf eine geheime Tür in der Wand. Als er hindurchgeht landet Craig im Kopf von John Malkovich und nach ein paar Minuten findet er sich wieder an einer Autobahn mitten in New Jersey. Nachdem der erste Schock überwunden gibt er mit Maxine eine Anzeige auf. In der sie Leuten anbieten für Geld etwas aufregendes zu erleben. Das Geschäft läuft bestens, aber es treten immer mehr Probleme auf. Mehr kann ich nicht erzählen, sonst nehme ich die Spannung.
Meine Meinung
Der Film ist wirklich von der Handlung sehr abgefahren und wird mit schönen Filmaufnahmen untermalt. Man ist immer wieder über die Wandlungen die der Film vornimmt verwundert.
Der Gedanke, kurzzeitig in dem Kopf eines anderen zu stecken, ist ja auch zu verlockend. In welchen Kopf würde man selber tauchen wollen? Es wird auch das Thema Unstreblichkeit gestreift. Wollen wir unstreblich sein? Nach diesem Film eher nicht mehr.
John Cusack und Cameron Diaz sehen so schön runtergekommen aus. Ich hätte Cameron Diaz nicht erkannt, wenn sie nicht im Nachspann erwähnt worden wäre. Mal eine Rolle, wo sie nicht das süße Blondchen spielt.
John Cusack hat eigentlich immer in sehr gut Filmen mitgespielt. Ich kenne zumindest keinen schlechten.
Ich kam aus dem Kino mit dem Gefühl, einen besonders herausragenden Film gesehen zu haben.
Dieser Film hat bei mir so einen Eindruck hinterlassen, dass ich mir vor ein paar Wochen die DVD geleistet habe.
Zur DVD
Ich muss dazusagen, es ist die zweite DVD die ich jemals in der Hand gehalten habe, von daher habe ich nicht ganz so grosse Erwartungen an das Bonusmaterial. Störend fand ich, dass alles nur auf englisch ist und man eher keine Hintergrund- oder Zusatzinformationen erhält.
Bonusmaterial:
U.S.-Kinotrailer
TV Spots
Interview mit Spike Jonze
Spikes Fotoalbum
Biografien: Schauspieler und Regisseur
Trailer 7 1/2 Etage
Malkovich´s Puppentanz
Widescreen: 16:9 (1:1.85)
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Holländisch
Infos zum Film
Being John Malkovich
108 Minuten
Regie Spike Jonze
Bester Film des Jahres 1999
Fazit
Ich kann euch diesen Film nur weiter empfehlen. Wobei gesagt werden muss, dass es ein Filmtyp ist, von dem man entweder total begeistert ist oder gar nichts mit anfangen kann.
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