Schwarzäugige Susanne Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Pflege:
- Aussehen:
- Anspruch an Standort:
Erfahrungsbericht von woman
Ein fleißiger Kletterer
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eine meiner Lieblingsblumen ist alljährlich die Schwarzäugige Susanne. Diese Einjahrespflanze gehört jedes Jahr zur Standardbepflanzung in meiner lauschigen Sitzecke.
Ursprünglich kommt diese Kletterpflanze aus Südafrika. Dort ist sie als Wildpflanze weit verbreitet. Sie wächst bei entsprechendem Standort und liebevoller Pflege bis zu 1,5 Metern in die Höhe. Wer diese Pflanze kennt, weiß gleich woher diese Schlingpflanze ihre Namen hat. Es sind ihre leuchtend gelb-orangefarbenen Blüten mit dem schwarzen Schlund. Die Blätter sind herzförmig und sattgrün. Die Blütezeit liegt zwischen Mai und Oktober.
Ich ziehe mir jedes meine Schwarzäugige Susanne aus Samen selbst heran.
Im Februar sähe ich den Samen in kleinen Holzkistchen und stelle diese in Heizungsnähe. Die ideale Keimtemperatur liegt zwischen 18 und 20 Grad. Man sollte stets darauf achten, dass die Erde gleichmäßig feucht bleibt und die Temperatur nie wesentlich absinkt.
Nach ca. 10 Tagen zeigen sich die ersten kleinen Sämlinge. Sind diese dann ziemlich herangewachsen, so dass sie pikiert werden können, pflanze ich die einzelnen kleinen Pflänzchen in kleine Torftöpfchen um. Bereits jetzt stelle ich in die einzelnen Töpfchen kleine Holzspieße als Rankhilfe. Wichtig ist nun, die kleinen aber kräftigen Jungpflanzen einmal einzuspitzen oder die Triebspitzen zu stutzen, damit sie sich schön verzweigen.
Im Mai, nachdem die Eisheiligen vorbei sind und keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind, kommen die Jungpflanzen dann in entsprechende Kübel. In meiner kleinen Sitzecke habe ich ein kleines Holzgerüst und verspannte Drähte als Kletterhilfe angebracht, damit diese Kletterpflanze sich auch entsprechend ausdehnen kann. Man sollte darauf achten, dass diese Kletterhilfen, ob Holzgerüst, verspannte Drähte oder Baustahlmatten angebracht werden, bevor die Pflanzgefäße aufgestellt werden.
Wichtig ist ein warmer, geschützter Standort. Die Schwarzäugige Susanne braucht sehr viel Feuchtigkeit und wöchentliche Dünger, damit sie kräftig und blütenreich wächst.
Einmal wöchentlich dünge ich mit einem Universaldünger für Balkon- und Blühpflanzen.
Man sollte darauf achten, dass der Kübel nie Staunässe bekommt, denn darauf reagiert diese Pflanze sehr empfindlich.
Bei falscher Pflege ist diese Schlingpflanze anfällig für Blattläuse, Spinnmilden und die Weiße Fliege.
In tropischen Gegenden ist die Schwarzäugige Susanne eine mehrjährige Pflanze. Dies war auch der Grund, weshalb ich vor Jahren einmal versuchte, ein Exemplar in unserem Wintergarten zu überwintern. Ich habe die Pflanze zwar über den Winter gebracht, im Frühjahr dann gut zurückgeschnitten, doch das Ergebnis war nicht überwältigend. Sie hat sich trotz aller Mühen nicht mehr so entwickelt, wie die neugesäten anderen Exemplare.
Seither bleibe ich dabei und sähe alljährlich meine Schwarzäugige Susanne neu aus, mit bestem Erfolg. Wer hierzu nicht die Möglichkeit hat, kann im Mai natürlich auch Jungpflanzen im Gartenhandel kaufen.
Ursprünglich kommt diese Kletterpflanze aus Südafrika. Dort ist sie als Wildpflanze weit verbreitet. Sie wächst bei entsprechendem Standort und liebevoller Pflege bis zu 1,5 Metern in die Höhe. Wer diese Pflanze kennt, weiß gleich woher diese Schlingpflanze ihre Namen hat. Es sind ihre leuchtend gelb-orangefarbenen Blüten mit dem schwarzen Schlund. Die Blätter sind herzförmig und sattgrün. Die Blütezeit liegt zwischen Mai und Oktober.
Ich ziehe mir jedes meine Schwarzäugige Susanne aus Samen selbst heran.
Im Februar sähe ich den Samen in kleinen Holzkistchen und stelle diese in Heizungsnähe. Die ideale Keimtemperatur liegt zwischen 18 und 20 Grad. Man sollte stets darauf achten, dass die Erde gleichmäßig feucht bleibt und die Temperatur nie wesentlich absinkt.
Nach ca. 10 Tagen zeigen sich die ersten kleinen Sämlinge. Sind diese dann ziemlich herangewachsen, so dass sie pikiert werden können, pflanze ich die einzelnen kleinen Pflänzchen in kleine Torftöpfchen um. Bereits jetzt stelle ich in die einzelnen Töpfchen kleine Holzspieße als Rankhilfe. Wichtig ist nun, die kleinen aber kräftigen Jungpflanzen einmal einzuspitzen oder die Triebspitzen zu stutzen, damit sie sich schön verzweigen.
Im Mai, nachdem die Eisheiligen vorbei sind und keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind, kommen die Jungpflanzen dann in entsprechende Kübel. In meiner kleinen Sitzecke habe ich ein kleines Holzgerüst und verspannte Drähte als Kletterhilfe angebracht, damit diese Kletterpflanze sich auch entsprechend ausdehnen kann. Man sollte darauf achten, dass diese Kletterhilfen, ob Holzgerüst, verspannte Drähte oder Baustahlmatten angebracht werden, bevor die Pflanzgefäße aufgestellt werden.
Wichtig ist ein warmer, geschützter Standort. Die Schwarzäugige Susanne braucht sehr viel Feuchtigkeit und wöchentliche Dünger, damit sie kräftig und blütenreich wächst.
Einmal wöchentlich dünge ich mit einem Universaldünger für Balkon- und Blühpflanzen.
Man sollte darauf achten, dass der Kübel nie Staunässe bekommt, denn darauf reagiert diese Pflanze sehr empfindlich.
Bei falscher Pflege ist diese Schlingpflanze anfällig für Blattläuse, Spinnmilden und die Weiße Fliege.
In tropischen Gegenden ist die Schwarzäugige Susanne eine mehrjährige Pflanze. Dies war auch der Grund, weshalb ich vor Jahren einmal versuchte, ein Exemplar in unserem Wintergarten zu überwintern. Ich habe die Pflanze zwar über den Winter gebracht, im Frühjahr dann gut zurückgeschnitten, doch das Ergebnis war nicht überwältigend. Sie hat sich trotz aller Mühen nicht mehr so entwickelt, wie die neugesäten anderen Exemplare.
Seither bleibe ich dabei und sähe alljährlich meine Schwarzäugige Susanne neu aus, mit bestem Erfolg. Wer hierzu nicht die Möglichkeit hat, kann im Mai natürlich auch Jungpflanzen im Gartenhandel kaufen.
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