surf4euros.com (nicht mehr aktiv) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von BigRebecca
ich will geld und zwar schnell
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als ich neulich bei der Bank war und meinen Kontostand las, wäre ich fast in den Ohnmacht gefallen, deswegen dachte ich mir: \"Geld muss her und zwar schnell!\"
Was ich dann machte war folgendes:
1. Ich meldete mich bei yopi an und schrieb einige sehr nützliche Berichte über Themen wovon ich Ahnung habe, doch die gingen mir dann irgendwann aus.
Also musste eine weitere Verdienstquelle her.
Deshalb las ich hier intensiv die Berichte über Paid4Surf-Programme und das von Surf4Euros hat mich wirklich überzeugt!!
Deshalb habe ich mich sofort dort angemeldet. Die Surfbar konnte ich gleich nach der Anmeldung downloaden, installieren und starten.
Die Surfbar ist etwa 60 Pixel hoch und kann wahlweise am oberen oder unteren Bildrand angeordnet werden, je nachdem, wie man es am liebsten mag. Beim ersten Programmstart ordnet sie sich automatisch an den unteren Bildrand, was meiner Meinung nach auch keine schlechte Lösung ist.
Surf4Euros hat, wie ich mitbekommen habe, wie die meisten Anbieter ein Punktesystem. Man bekommt pro gesehenen Banner 1 Punkt. Man kann maximal 4000 Punkte im Monat ersurfen, was dann umgerechnet ein verdienst von etwa 1,50 €uro im Monat bedeutet. Das ist nicht sonderlich viel, deswegen sollte man versuchen möglichst viele Freunde zu werben.
Denn es gibt dafür folgende Vergütungen:
1.Ebene = 10%
2.Ebene = 5%
3.Ebene = 3%
4.Ebene = 2%
5.Ebene = 1%
weitere Ebenen werden nicht vergütet.
Die Surfbar an sich kann sich sehen lassen! Das Design ist einem netten lila blau gehalten. Ich finde sie stylisch wirklich gut.
Auf der linken Seite der Surfbar ist sozusagen das Menü der Surfbar. Oben links in der Ecke befindet sich eine Art Signalleuchte, die den aktuellen Zustand anzeigt, dabei bedeutet:
grün: ihr verdient Geld
gelb: in letzter Zeit wurde keine Cursoraktivität im Bereich der Surfbar wahrgenommen.
rot: der Cursor wurde zu lange nicht mehr bewegt, man verdient kein Geld mehr und es wird ein Banner gezeigt, auf dem desöfteren „Stop“ steht und einmal „weiter“, wenn man auf „weiter“ klickt, dann kann man weiter Geld verdienen.
Auf der gleichen Ebene aber weiter rechts, sind drei quadratförmige Schaltfläche mit einem Dreieck, einem Strich und einem Kreuz.
Die Zeichen haben folgende Bedeutung:
Dreieck: verschiebt die Surfbar an den gegenüberliegenden Bildrand.
Strich: minimieren der Surfbar, danach ist man inaktiv und verdient leider kein Geld mehr.
Kreuz: Mit einem Klick auf das Kreuz beendet man die Surfbar, danach sollte man jedoch noch etwa 2 Minuten online bleiben, damit der aktuelle Punktestand übertragen werden kann.
Darunter wird die aktuell ersurfte Punktzahl angezeigt. Darunter ist ein kleiner weißer Balken, der mit der Zeit mehr und mehr lila wird. Er zeigt nämlich an, wie viel man in etwa noch surfen kann im aktuellen Monat.
Dann gibt’s noch eine dritte Zeile, in der ein 6 kleine quadratische Schaltflächen sind.
Von links nach rechts sind dies folgende: ein Stern, 3 Punkte, ein C, ein R, ein W und ein Fragezeichen. Die bedeuten folgendes:
Der Stern zeigt ihre Linksammlung an.
Wenn man auf die Schaltfläche mit den drei Punkten klickt, könnt ihr eure Statistik einsehen und Programmeinstellungen vornehmen.
Durch ein Klick auf das C gelangt man in den Chat, dieser ist sehr einfach gehalten und es sind meistens auch nicht besonders viele User dort.
Jetzt kommt meine Lieblingsfunktion der Surfbar, das Radio! Zum Radio gelangt ihr durch einen Klick auf das R. Es gibt eine recht große, internationale Programmauswahl, es müsste eigentlich für jeden etwas dabei sein.
Wenn ihr auf das W klickt, könnt ihr euch sogar das Wetter für eure Stadt abrufen. Einfach Postleitzahl eingeben und abschicken.
Tja, und das Fragezeichen ist richtig schwer zu erklären *g* !! wie bei den meisten Programmen egal, ob Surfbar oder nicht, steht das Fragezeichen hier, damit man sich Hilfe verschaffen kann.
Soviel zur Surfbar. Es gibt nebenbei auch noch Punkte für bezahlte Newsletter. Aber die kommen sehr selten an Land. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 15 Euro, d.h. man muss schon einige Monate voll durchsurfen um, das Geld endlich mal ausgezahlt zu bekommen, oder ordentlich Referrals werben.
Meine Meinung:
Surf4Euros hat eine sehr ansehnliche Surfbar und auch die Banner finde ich sehr interessant. Es gibt keine Mindestklickrate, was ein weitere Pluspunkt ist. Negativ ist jedoch, dass man erst mal 15Euro ersurfen muss, bevor man die Kohle bekommt. Daher am besten gleich nach der Anmeldung einmal eine email an alle Freunde schicken und dann könnt ihr ordentlich verdienen, wenn sich die Freunde auch anmelden.
Ich bin begeistert von der Surfbar und kann sie auf jeden Fall nur empfehlen. Vielleicht sehen wir uns ja mal im Chat. Meine ID: SonnenPrinzessin
Was ich dann machte war folgendes:
1. Ich meldete mich bei yopi an und schrieb einige sehr nützliche Berichte über Themen wovon ich Ahnung habe, doch die gingen mir dann irgendwann aus.
Also musste eine weitere Verdienstquelle her.
Deshalb las ich hier intensiv die Berichte über Paid4Surf-Programme und das von Surf4Euros hat mich wirklich überzeugt!!
Deshalb habe ich mich sofort dort angemeldet. Die Surfbar konnte ich gleich nach der Anmeldung downloaden, installieren und starten.
Die Surfbar ist etwa 60 Pixel hoch und kann wahlweise am oberen oder unteren Bildrand angeordnet werden, je nachdem, wie man es am liebsten mag. Beim ersten Programmstart ordnet sie sich automatisch an den unteren Bildrand, was meiner Meinung nach auch keine schlechte Lösung ist.
Surf4Euros hat, wie ich mitbekommen habe, wie die meisten Anbieter ein Punktesystem. Man bekommt pro gesehenen Banner 1 Punkt. Man kann maximal 4000 Punkte im Monat ersurfen, was dann umgerechnet ein verdienst von etwa 1,50 €uro im Monat bedeutet. Das ist nicht sonderlich viel, deswegen sollte man versuchen möglichst viele Freunde zu werben.
Denn es gibt dafür folgende Vergütungen:
1.Ebene = 10%
2.Ebene = 5%
3.Ebene = 3%
4.Ebene = 2%
5.Ebene = 1%
weitere Ebenen werden nicht vergütet.
Die Surfbar an sich kann sich sehen lassen! Das Design ist einem netten lila blau gehalten. Ich finde sie stylisch wirklich gut.
Auf der linken Seite der Surfbar ist sozusagen das Menü der Surfbar. Oben links in der Ecke befindet sich eine Art Signalleuchte, die den aktuellen Zustand anzeigt, dabei bedeutet:
grün: ihr verdient Geld
gelb: in letzter Zeit wurde keine Cursoraktivität im Bereich der Surfbar wahrgenommen.
rot: der Cursor wurde zu lange nicht mehr bewegt, man verdient kein Geld mehr und es wird ein Banner gezeigt, auf dem desöfteren „Stop“ steht und einmal „weiter“, wenn man auf „weiter“ klickt, dann kann man weiter Geld verdienen.
Auf der gleichen Ebene aber weiter rechts, sind drei quadratförmige Schaltfläche mit einem Dreieck, einem Strich und einem Kreuz.
Die Zeichen haben folgende Bedeutung:
Dreieck: verschiebt die Surfbar an den gegenüberliegenden Bildrand.
Strich: minimieren der Surfbar, danach ist man inaktiv und verdient leider kein Geld mehr.
Kreuz: Mit einem Klick auf das Kreuz beendet man die Surfbar, danach sollte man jedoch noch etwa 2 Minuten online bleiben, damit der aktuelle Punktestand übertragen werden kann.
Darunter wird die aktuell ersurfte Punktzahl angezeigt. Darunter ist ein kleiner weißer Balken, der mit der Zeit mehr und mehr lila wird. Er zeigt nämlich an, wie viel man in etwa noch surfen kann im aktuellen Monat.
Dann gibt’s noch eine dritte Zeile, in der ein 6 kleine quadratische Schaltflächen sind.
Von links nach rechts sind dies folgende: ein Stern, 3 Punkte, ein C, ein R, ein W und ein Fragezeichen. Die bedeuten folgendes:
Der Stern zeigt ihre Linksammlung an.
Wenn man auf die Schaltfläche mit den drei Punkten klickt, könnt ihr eure Statistik einsehen und Programmeinstellungen vornehmen.
Durch ein Klick auf das C gelangt man in den Chat, dieser ist sehr einfach gehalten und es sind meistens auch nicht besonders viele User dort.
Jetzt kommt meine Lieblingsfunktion der Surfbar, das Radio! Zum Radio gelangt ihr durch einen Klick auf das R. Es gibt eine recht große, internationale Programmauswahl, es müsste eigentlich für jeden etwas dabei sein.
Wenn ihr auf das W klickt, könnt ihr euch sogar das Wetter für eure Stadt abrufen. Einfach Postleitzahl eingeben und abschicken.
Tja, und das Fragezeichen ist richtig schwer zu erklären *g* !! wie bei den meisten Programmen egal, ob Surfbar oder nicht, steht das Fragezeichen hier, damit man sich Hilfe verschaffen kann.
Soviel zur Surfbar. Es gibt nebenbei auch noch Punkte für bezahlte Newsletter. Aber die kommen sehr selten an Land. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 15 Euro, d.h. man muss schon einige Monate voll durchsurfen um, das Geld endlich mal ausgezahlt zu bekommen, oder ordentlich Referrals werben.
Meine Meinung:
Surf4Euros hat eine sehr ansehnliche Surfbar und auch die Banner finde ich sehr interessant. Es gibt keine Mindestklickrate, was ein weitere Pluspunkt ist. Negativ ist jedoch, dass man erst mal 15Euro ersurfen muss, bevor man die Kohle bekommt. Daher am besten gleich nach der Anmeldung einmal eine email an alle Freunde schicken und dann könnt ihr ordentlich verdienen, wenn sich die Freunde auch anmelden.
Ich bin begeistert von der Surfbar und kann sie auf jeden Fall nur empfehlen. Vielleicht sehen wir uns ja mal im Chat. Meine ID: SonnenPrinzessin
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