surf4euros.com (nicht mehr aktiv) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von schalkman
Surf4Euros.info: Neue, gute Bar mit hoher Auszahlungsgrenze!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1. Einleitung
===============
Wieder einmal einer dieser Emporkömmlinge, die versuchen den Paid4Surf Markt zu revolutionieren. Praktisch über Nacht wurde dieser Anbieter promotet (durch die üblichen Ref-Sammler) und hat inzwischen 2500 Mitglieder. Die müssen erst mal die Stabilität des Servers gewährleisten, bis weitere 500 User dazukommen dürfen. Auch bei Surf4Euros.info handelt es sich um eine One-Man-Show, so weit ich das beurteilen kann, aber das mag ja nicht immer schlechtes heißen...
2. Die Anmeldung
===============
Wenn man sich auf der zugegebenermaßen recht amateurhaft, aber übersichtlich, designten Page zum Anmeldeformular durchgeklickt hat muss man die üblichen Angaben zu sich machen. Hierzu zählen neben dem Namen, der Mailadresse auch die vollständige Adresse, das Alter und einige Interessengebiete.
3. Die Software
===============
Der Downloadlink zur Software findet sich im Userbereich unter dem entsprechenden Stichwort wieder. Die aktuelle Version der Software ist einen MB groß. Die Installation geht weitestgehend automatisch und es wird automatisch ein Dektop-Shortcut und ein Eintrag im Programm-Menü angelegt.
Die Software lässt sich in die drei Grobbereiche Links, Rechts und Mitte einteilen. Ganz links oben sieht man die Anzahl der gesehenen Banner, für Leute, die mit der rohen Zahl nichts anfangen können gibts darunter noch einmal einen Balken, der zeigt, wieviel Prozent des Stundenlimits man schon versurft hat. Unter der Bannerzählung ist ein kleines Menü mit fünf Knöpfen. Es ist ein Knopf für Statistiken zu Refs, seiner eigenen Surfzeit und allgemeinen Infos ganz links, rechts daneben befindet sich ein Button zum betreten des Surf4Euros Chatraums, der nächste Knopf ist zum Verschieben der Software an den oberen Bildschirmrand, daneben dann ein Knopf zum Minimieren der Software (vielleicht eine Art Boss-Taste) und natürlich noch der Knopf zum Schließen der Software. In der Mitte der Bannerbar ist das 468x60 Hauptwerbebanner und ganz rechts ist das Surf4Euros Logo angebracht.
Bei den Ausmassen der Software ist man wirklich sehr sparsam vorgegangen, denn höher als 62 Pixel ist sie nicht und in der Breite absolut anpassbar an den Bildschirm. Die meiste Zeit lief die Bannerbar bei mir stabil und die Banner werden schnell geladen und auch zuverlässig gezählt.
4. Die Payrate
===============
Das wichtigste: Die Payrate! Im April des schönen Jahres Anno 2002 betrug sie ganze 2,55 Cent/Stunde. Allerdings ist das System etwas anders. Um die Banner besser auf den Betrachter wirken zu lassen zeigt Surf4Euros.info die Banner nicht nur 30, sondern 45 Sekunden lang, was dann pro Stunde 80 Banner macht. Die 45 Sekunden begründet man darin, dass dadurch evtl. mehr Klicks zustande kommen. Bei einem Stundenlimit von 50 Stunden pro Monat macht das unterm Strich eine Monatshöchstleistung von 4000 Bannern und damit 1,28 Euro. Nicht viel, aber für einen Neuling im Paybar-Geschäft doch eine ganz beachtlichen Summe, denn wenn man an Earnbar denkt, die sogar 95 % ihrer Einnahmen ausgeschüttet haben und nur einen Cent erreicht haben, kann man hier tatsächlich von einer ganz guten Vergütung sprechen.
5. Die Referals
===============
Natürlich gibts auch hier Referals. Bei den Refs bekommt man eine prozentuale Vergütung. Um so mehr gesurft wird, desto mehr Punkte gibts aufs Konto. Der Schlüssel für die Aufteilung der Punkte sieht folgendermaßen aus:
1. Stufe: 10 %
2. Stufe: 5 %
3. Stufe: 3 %
4. Stufe: 2 %
5. Stufe: 1 %
6. Kleines Rechenbsp.
===============
Es wird angenommen, dass man selbst das volle Stundenlimit surft und man einen Ref auf jeder Stufe hat, der auch das volle Limit surft. 50 Stunden à 2,55 Cent ergibt unterm Strich eine Summe von 1,28 Euro. Der User auf der ersten Stufe, der voll surft trägt dann also 10 % bei, was 13 Cent sind. Auf Stufe 2 sinds 6 Cent, auf Stufe 3 sinds 4 Cent, auf der vierten Stufe 3 Cent und auf Stufe 5 ists ein Cent. Macht unterm Strich 27 Cent Ref-Einnahmen, was plus den eigenen Einnahmen 1,55 Cent ergibt. Somit müsste man auf eine Auszahlung von dem Mindestbetrag 10 Monate warten. Ohne Refs ists ein Jahr Wartezeit.
7. Die Auszahlung
===============
Wie leider schon so oft kann ich keine Angaben zur Zuverlässigkeit der Auszahlung machen, da noch kein Mitglied, die Verhältnismäßig hohe Summe von 15 Euro erreicht hat. Jedoch halte ich hier durch den relativ seriösen, aber amateurhaften, Eindruck eine Auszahlung für relativ wahrscheinlich.
8. Fazit
==============
Wäre die Auszahlungsgrenze nicht so utopisch hoch angesetzt, würde ich dem Anbieter das Kompliment der "Beste 2002 gegründete Paid4Surf Anbieter" zu sein aussprechen. Die weitere Entwicklung wird zeigen, wie sich Surf4Euros entwickelt, jedoch ist diese kleine Paybar keine Konkurrenz zu FairAd oder Inetcash. Wer also richtig verdienen will surft erst seine 85 Stunden bei Inetcash und was übrig ist bringt er bei Surf4Euros.info unter.
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Wieder einmal einer dieser Emporkömmlinge, die versuchen den Paid4Surf Markt zu revolutionieren. Praktisch über Nacht wurde dieser Anbieter promotet (durch die üblichen Ref-Sammler) und hat inzwischen 2500 Mitglieder. Die müssen erst mal die Stabilität des Servers gewährleisten, bis weitere 500 User dazukommen dürfen. Auch bei Surf4Euros.info handelt es sich um eine One-Man-Show, so weit ich das beurteilen kann, aber das mag ja nicht immer schlechtes heißen...
2. Die Anmeldung
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Wenn man sich auf der zugegebenermaßen recht amateurhaft, aber übersichtlich, designten Page zum Anmeldeformular durchgeklickt hat muss man die üblichen Angaben zu sich machen. Hierzu zählen neben dem Namen, der Mailadresse auch die vollständige Adresse, das Alter und einige Interessengebiete.
3. Die Software
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Der Downloadlink zur Software findet sich im Userbereich unter dem entsprechenden Stichwort wieder. Die aktuelle Version der Software ist einen MB groß. Die Installation geht weitestgehend automatisch und es wird automatisch ein Dektop-Shortcut und ein Eintrag im Programm-Menü angelegt.
Die Software lässt sich in die drei Grobbereiche Links, Rechts und Mitte einteilen. Ganz links oben sieht man die Anzahl der gesehenen Banner, für Leute, die mit der rohen Zahl nichts anfangen können gibts darunter noch einmal einen Balken, der zeigt, wieviel Prozent des Stundenlimits man schon versurft hat. Unter der Bannerzählung ist ein kleines Menü mit fünf Knöpfen. Es ist ein Knopf für Statistiken zu Refs, seiner eigenen Surfzeit und allgemeinen Infos ganz links, rechts daneben befindet sich ein Button zum betreten des Surf4Euros Chatraums, der nächste Knopf ist zum Verschieben der Software an den oberen Bildschirmrand, daneben dann ein Knopf zum Minimieren der Software (vielleicht eine Art Boss-Taste) und natürlich noch der Knopf zum Schließen der Software. In der Mitte der Bannerbar ist das 468x60 Hauptwerbebanner und ganz rechts ist das Surf4Euros Logo angebracht.
Bei den Ausmassen der Software ist man wirklich sehr sparsam vorgegangen, denn höher als 62 Pixel ist sie nicht und in der Breite absolut anpassbar an den Bildschirm. Die meiste Zeit lief die Bannerbar bei mir stabil und die Banner werden schnell geladen und auch zuverlässig gezählt.
4. Die Payrate
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Das wichtigste: Die Payrate! Im April des schönen Jahres Anno 2002 betrug sie ganze 2,55 Cent/Stunde. Allerdings ist das System etwas anders. Um die Banner besser auf den Betrachter wirken zu lassen zeigt Surf4Euros.info die Banner nicht nur 30, sondern 45 Sekunden lang, was dann pro Stunde 80 Banner macht. Die 45 Sekunden begründet man darin, dass dadurch evtl. mehr Klicks zustande kommen. Bei einem Stundenlimit von 50 Stunden pro Monat macht das unterm Strich eine Monatshöchstleistung von 4000 Bannern und damit 1,28 Euro. Nicht viel, aber für einen Neuling im Paybar-Geschäft doch eine ganz beachtlichen Summe, denn wenn man an Earnbar denkt, die sogar 95 % ihrer Einnahmen ausgeschüttet haben und nur einen Cent erreicht haben, kann man hier tatsächlich von einer ganz guten Vergütung sprechen.
5. Die Referals
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Natürlich gibts auch hier Referals. Bei den Refs bekommt man eine prozentuale Vergütung. Um so mehr gesurft wird, desto mehr Punkte gibts aufs Konto. Der Schlüssel für die Aufteilung der Punkte sieht folgendermaßen aus:
1. Stufe: 10 %
2. Stufe: 5 %
3. Stufe: 3 %
4. Stufe: 2 %
5. Stufe: 1 %
6. Kleines Rechenbsp.
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Es wird angenommen, dass man selbst das volle Stundenlimit surft und man einen Ref auf jeder Stufe hat, der auch das volle Limit surft. 50 Stunden à 2,55 Cent ergibt unterm Strich eine Summe von 1,28 Euro. Der User auf der ersten Stufe, der voll surft trägt dann also 10 % bei, was 13 Cent sind. Auf Stufe 2 sinds 6 Cent, auf Stufe 3 sinds 4 Cent, auf der vierten Stufe 3 Cent und auf Stufe 5 ists ein Cent. Macht unterm Strich 27 Cent Ref-Einnahmen, was plus den eigenen Einnahmen 1,55 Cent ergibt. Somit müsste man auf eine Auszahlung von dem Mindestbetrag 10 Monate warten. Ohne Refs ists ein Jahr Wartezeit.
7. Die Auszahlung
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Wie leider schon so oft kann ich keine Angaben zur Zuverlässigkeit der Auszahlung machen, da noch kein Mitglied, die Verhältnismäßig hohe Summe von 15 Euro erreicht hat. Jedoch halte ich hier durch den relativ seriösen, aber amateurhaften, Eindruck eine Auszahlung für relativ wahrscheinlich.
8. Fazit
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Wäre die Auszahlungsgrenze nicht so utopisch hoch angesetzt, würde ich dem Anbieter das Kompliment der "Beste 2002 gegründete Paid4Surf Anbieter" zu sein aussprechen. Die weitere Entwicklung wird zeigen, wie sich Surf4Euros entwickelt, jedoch ist diese kleine Paybar keine Konkurrenz zu FairAd oder Inetcash. Wer also richtig verdienen will surft erst seine 85 Stunden bei Inetcash und was übrig ist bringt er bei Surf4Euros.info unter.
19 Bewertungen, 4 Kommentare
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22.07.2002, 12:40 Uhr von Insider2002
Bewertung: sehr hilfreichder bericht war gut! die auszahlungsgrenze is wirklich noch zu hoch! aber ich denke mal , dass die noch gesenkt wird.aber inetcash kannst du nun wirklich vergessen Insider2002
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03.07.2002, 15:07 Uhr von Neoxl
Bewertung: sehr hilfreichdie zahlen zu wenig.
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21.05.2002, 13:52 Uhr von mstefan
Bewertung: sehr hilfreichGelungener Bericht. Mein Favorit ist Inetcash MfG mstefan
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18.05.2002, 12:01 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichInteressanter Anbieter, aber wirklich zu hohe Auszahlungsgrenze. Da lobe ich mir doch EarnWithAds, da liegt die Auszahlungsgrenze bei 2 €uro.
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