Erfahrungsbericht von mortyrium
The Arena - Ein Onlinespiel, welches anfangs der Server spielt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Für einen Anfänger, neudeutsch Newbie, ist The Arena im Handling gewöhnungsbedürftig.
In einer derart schnelllebigen Zeit wie der unseren, werden die meisten sicher vor den zahlreichen Seiten der \"Beschreibung\" zurückschrecken. Schlichtweg zu umfangreich. Es ist nur DER typische Betreiberfehler:
Es hätte gereicht, die 20 wichtigsten Infos für Anfänger einfach als Liste aufzuführen. Wie das Spiel läuft, bekommt man dann ganz schnell mit.
Beispiel:
-Anfänger beginnen in der waffenlos-Arena, geht bis 5.000 Punkte= also keine Waffe kaufen, wäre verschwendetes Geld!
-wenn möglich, jede Stunde einloggen, bringt 10 Ruhmpunkte!
usw.
Das Design und Handling ist in Ordnung, wird immer mehr erweitert und vervollständigt und funktionierte aus meiner Sicht bis jetzt ohne Fehler.
Das Spiel macht Laune und bietet für die Zukunft die Möglichkeit, erweiterbar zu sein, zum Beispiel Plugins für Musik usw.
Schon nach mehreren Runden erkennt man das System und trainiert sich selbst, gründet eine Allianz oder tritt ihr bei und staunt ob der Ergebnisse.
Alles in allem ein gelungenes Projekt, was seine Grenzen noch lange nicht erreicht hat. Trafficsorgen beschäftigen zur Zeit den Betreiber, da der Zustrom der Gladiatoren ungebrochen zu sein scheint.
Der andauernde und zunehmende Besucherandrang ist selbstverständlich sehr positiv.
Meine Ideen, die noch kommen sollten:
Irgendwann eigene Gladiatorenschule aufmachen, andere Gladiatoren kaufen können, es ist ja schließlich das alte Rom, von dem wir sprechen.
Oder ein freier Bürger zu werden, am Arbeitsalltag des Kolosseums teilhaben zu können. Natürlich nur, bis die Westgoten und Vandalen vor den Toren stehen.
Schließlich ist das Kolosseum, der circus maximus, auch eine Lebensart Roms, das damals als der Mittelpunkt der bekannten Welt galt, an Kultur, Wissenschaft und Politik seinesgleichen sucht, das Spiel als ein Exempel des postantiken Zeitgeistes, der Wink des kommenden Mittelalters.
Man sollte irgendwann Tiere kaufen können, als zusätzliche Kampfeinheiten. In der Antike gab es ja Kampfelefanten bzw. Löwen und Tiger in der Arena.
Antike Schlachten darstellen!?!
Und um antik zu bleiben: Wie Nero doch ein paar aufmüpfige Sektierer, genannt Christen, in die Arena zu schicken, wäre ganz passabel und macht Laune, denn das Volk muss unterhalten werden, sonst rebelliert es.
Brot und Spiele.
Der Pöbel, so hieß damals das vergnügungssüchtige Volk, was sich am blutigen Spektakel in der Arena erfreute, sollte auch einbezogen werden, schließlich werden Verlierer nicht lebend die Arena verlassen.
Es ist noch alles offen, das System kratzt noch an der Oberfläche und mit der Zeit wird die Arena an Bedeutung zunehmen.
mortyrium
In einer derart schnelllebigen Zeit wie der unseren, werden die meisten sicher vor den zahlreichen Seiten der \"Beschreibung\" zurückschrecken. Schlichtweg zu umfangreich. Es ist nur DER typische Betreiberfehler:
Es hätte gereicht, die 20 wichtigsten Infos für Anfänger einfach als Liste aufzuführen. Wie das Spiel läuft, bekommt man dann ganz schnell mit.
Beispiel:
-Anfänger beginnen in der waffenlos-Arena, geht bis 5.000 Punkte= also keine Waffe kaufen, wäre verschwendetes Geld!
-wenn möglich, jede Stunde einloggen, bringt 10 Ruhmpunkte!
usw.
Das Design und Handling ist in Ordnung, wird immer mehr erweitert und vervollständigt und funktionierte aus meiner Sicht bis jetzt ohne Fehler.
Das Spiel macht Laune und bietet für die Zukunft die Möglichkeit, erweiterbar zu sein, zum Beispiel Plugins für Musik usw.
Schon nach mehreren Runden erkennt man das System und trainiert sich selbst, gründet eine Allianz oder tritt ihr bei und staunt ob der Ergebnisse.
Alles in allem ein gelungenes Projekt, was seine Grenzen noch lange nicht erreicht hat. Trafficsorgen beschäftigen zur Zeit den Betreiber, da der Zustrom der Gladiatoren ungebrochen zu sein scheint.
Der andauernde und zunehmende Besucherandrang ist selbstverständlich sehr positiv.
Meine Ideen, die noch kommen sollten:
Irgendwann eigene Gladiatorenschule aufmachen, andere Gladiatoren kaufen können, es ist ja schließlich das alte Rom, von dem wir sprechen.
Oder ein freier Bürger zu werden, am Arbeitsalltag des Kolosseums teilhaben zu können. Natürlich nur, bis die Westgoten und Vandalen vor den Toren stehen.
Schließlich ist das Kolosseum, der circus maximus, auch eine Lebensart Roms, das damals als der Mittelpunkt der bekannten Welt galt, an Kultur, Wissenschaft und Politik seinesgleichen sucht, das Spiel als ein Exempel des postantiken Zeitgeistes, der Wink des kommenden Mittelalters.
Man sollte irgendwann Tiere kaufen können, als zusätzliche Kampfeinheiten. In der Antike gab es ja Kampfelefanten bzw. Löwen und Tiger in der Arena.
Antike Schlachten darstellen!?!
Und um antik zu bleiben: Wie Nero doch ein paar aufmüpfige Sektierer, genannt Christen, in die Arena zu schicken, wäre ganz passabel und macht Laune, denn das Volk muss unterhalten werden, sonst rebelliert es.
Brot und Spiele.
Der Pöbel, so hieß damals das vergnügungssüchtige Volk, was sich am blutigen Spektakel in der Arena erfreute, sollte auch einbezogen werden, schließlich werden Verlierer nicht lebend die Arena verlassen.
Es ist noch alles offen, das System kratzt noch an der Oberfläche und mit der Zeit wird die Arena an Bedeutung zunehmen.
mortyrium
Bewerten / Kommentar schreiben