trendscan.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Carola
Gutscheine mit Fragebogen und Produkttests
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Trendscan gehört zu den Firmen, die (größtenteils internetbasierte) Umfragen durchführen und den Aufwand mit sogenannten Trendchips entlohnen, die dann wiederum in diverse Gutscheine (Bücher bis Technik) eingetauscht werden können.
Um eine und natürlich im Idealfall mehrere dieser Fragebögen und Produkttests zu erhalten, muss der geneigte User bei Trendscan registriert sein und nach der vollständigen Registrierung einen Grundfragebogen ausfüllen.
Trendscan gehört schon fast zu den 'Urgesteinen' der internetbasierten Meinungsforschung. Seit fast drei Jahren sind sie auf dem Markt, was im Internet einfach auch schon eine lange Zeit ist. Anscheinend ist Trendscan allerdings inzwischen in earsandeyes.net aufgegangen bzw. arbeiten eng mit dieser Firma zusammen.
Trendscan gliedert sich auf in einen Bereich für Erwachsene und einen weiteren Bereich für Teens. Diese Aufgliederung finde ich sehr gelungen, da so bereits an dieser Stelle die entsprechenden Zielgruppen der zu testenden Produkte, Webseiten u.a.m. angesprochen werden können.
Ich bin bei Trendscan bereits seit mehr als zwei Jahren registriert und hatte am Anfang meiner Mitgliedszeit beinahe wöchentlich eine neue Einladung zu einer Umfrage in meinem Email-Account. Da inzwischen jedoch sehr viele User dort registriert sind kann ich heute froh sein alle zwei Monate eine Einladung zu bekommen.
Inzwischen führt Trendscan auch im Auftrag von Firmen Produkttests durch, wie sich dies entwickeln wird bleibt abzuwarten.
Die Bezahlung erfolgt - wie bereits gesagt - in sogenannten Trendchips, die ab einer Summe von 300 (15,- €) unkompliziert in Gutscheine getauscht werden können. Der Tausch selber (man schreibt einfach eine Mail) verlief bisher immer schnell und zuverlässig.
Die Anzahl der Trendchips, die man pro Umfrage oder Test bekommt finde ich durchaus fair. Diese schwankt natürlich entsprechend dem Aufwand und wohl auch entsprechend dem, was die jeweilige Firma bereit ist dafür auszugeben. Ich war jedenfalls immer zufrieden damit.
Außerdem - und dies sehe ich durchaus als sehr positiven Nebeneffekt - kann man auf diese Art und Weise immerhin einen kleinen Beitrag für die Verbraucherfreundlichkeit der Produkte leisten.
Um eine und natürlich im Idealfall mehrere dieser Fragebögen und Produkttests zu erhalten, muss der geneigte User bei Trendscan registriert sein und nach der vollständigen Registrierung einen Grundfragebogen ausfüllen.
Trendscan gehört schon fast zu den 'Urgesteinen' der internetbasierten Meinungsforschung. Seit fast drei Jahren sind sie auf dem Markt, was im Internet einfach auch schon eine lange Zeit ist. Anscheinend ist Trendscan allerdings inzwischen in earsandeyes.net aufgegangen bzw. arbeiten eng mit dieser Firma zusammen.
Trendscan gliedert sich auf in einen Bereich für Erwachsene und einen weiteren Bereich für Teens. Diese Aufgliederung finde ich sehr gelungen, da so bereits an dieser Stelle die entsprechenden Zielgruppen der zu testenden Produkte, Webseiten u.a.m. angesprochen werden können.
Ich bin bei Trendscan bereits seit mehr als zwei Jahren registriert und hatte am Anfang meiner Mitgliedszeit beinahe wöchentlich eine neue Einladung zu einer Umfrage in meinem Email-Account. Da inzwischen jedoch sehr viele User dort registriert sind kann ich heute froh sein alle zwei Monate eine Einladung zu bekommen.
Inzwischen führt Trendscan auch im Auftrag von Firmen Produkttests durch, wie sich dies entwickeln wird bleibt abzuwarten.
Die Bezahlung erfolgt - wie bereits gesagt - in sogenannten Trendchips, die ab einer Summe von 300 (15,- €) unkompliziert in Gutscheine getauscht werden können. Der Tausch selber (man schreibt einfach eine Mail) verlief bisher immer schnell und zuverlässig.
Die Anzahl der Trendchips, die man pro Umfrage oder Test bekommt finde ich durchaus fair. Diese schwankt natürlich entsprechend dem Aufwand und wohl auch entsprechend dem, was die jeweilige Firma bereit ist dafür auszugeben. Ich war jedenfalls immer zufrieden damit.
Außerdem - und dies sehe ich durchaus als sehr positiven Nebeneffekt - kann man auf diese Art und Weise immerhin einen kleinen Beitrag für die Verbraucherfreundlichkeit der Produkte leisten.
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