v-schlachtfeld.net Testbericht
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Erfahrungsbericht von Maulwurf
Virtuelle Schlammschlacht ohne sichtbare Folgen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eines Tages, Internet an, Outlook an, Mails abrufen.
Ich habe nichts bemerkt.
Mails sind nun offline, wieder abmelden.
Noch immer nichts bemerkt.
Ehm, wunder ich habe eine Mal.
Jedenfalls noch immer nichts bemerkt.
Dann endlich ich habe es bemerkt, es war die Einladung zu einer Schlacht bei einem virtuellen Schlachtfeld. Wie? Wo? Was?
Bin ich im falschen Film, was ist denn das?
Ich habe recht schnell herausgefunden das es sich um eine Art Schlammcatchen im Internet handelt. Jeder streitet sich mit jedem und kann auch jede einladen dort mitzumachen.
Ebenfalls recht schnell hatte ich heraus wie man Freunde zu einer solchen Schlacht einlädt. Dies wurde auch getan, doch danach konnte ich nicht mehr schauen von wem und mit was ich herausgefordert worden bin. 2 Wochen lang wurde es auf Eis gelegt, doch durch eine Einladung zu einer Schlacht habe ich eine Lawine ausgelöst, die recht einen großen Teil meines Bekannten- und Freundeskreises unter sich hatte. Jeder und Jede wollte sich nun im Internet, Zweidimensional streiten.
Doch was ist an diesem Spiel aus dem Internet so faszinierend? Wieso sind innerhalb von knapp einer Woche mehr als 50 Leute von diesem Virus betroffen?
Vielleicht war es die Tatsache, man konnte, kann sich streiten ohne den andern real weh zu tun. Man kann richtig böse sein und seine finstersten Träume, Gedanken ausleben. Je fieser man ist um so besser ist, desto eher gewinnt man die Schlacht, desto eher hat man einen Punkt auf seinem Konto. Hier hat man somit die Möglichkeit Klein-Mafioso zu spielen und virtuell zu leben.
Wieso das denn?
Man kann jemandem die Pistole an die Schläfe halten, jemandem seine Todesanzeige schicken bzw. sie veröffentlichen. Man kann aber auch nur so kleine, größere Neckereien wie jemandem eine Vogelspinne bzw. eine BSE-Kuh in der Wohnung freilassen oder einfach nur jemanden anrempeln.
Es ist eben eine Art virtuelle Schlammschlacht, welche mit Worten und „Taten“ ausgeführt wird. Jedoch hat man dabei keine sichtbaren Folgen wie z.B. blaue Flecken, ein Veilchen.
Doch wieso kam es soweit?
Ich weiß es nicht, aber ich denke unser medienorientierte Gesellschaft trägt sicher ihren Teil dazu. Immer mehr werden die Medien wichtig, auch der PC. Die Gespräche werden auch immer öfters in virtuelle Räume, in Chaträumen gehalten. Wieso sollten dann die neckischen, freundschaftlichen Kloppereien auch nicht vor dem PC im Netz stattfinden? Reale, die meist durch einen Anrempler oder sonstiger freundschaftlicher Neckereien anfinge endeten ab und zu mit einem Arzt- oder Krankenhausbesuch. Hier ist alles virtuell, selbst die Folgen und somit ist es eine gute Möglichkeit seinen Frust abzulassen ohne Verletzungen davon zu tragen. Man kann sogar andere foltern, umbringen ohne das man mit dem Gesetz in Berührung kommt. Zum andern selbst die lieben und braven können hier die „Sau“ raus lassen und wenn jemand real Lust hätte einen andern die „Fresse“ mal so richtig „zu polieren“, die Schlachten werden meist nicht ernst genommen. Somit ist es die beste Möglichkeit jemandem zu sagen, ich find dich sche...., Scheibengleister ohne es ihm direkt zu sagen.
Es hat sicher nicht nur Vorteile, jede Medaille hat schließlich zwei Seiten.
1. Da in der Hauptzeit zu viele User eine Schlacht weiterführen wollten ist der Server überlastet und man darf eine viertel Stunde bis halbe warten bis man schließlich am Zuge ist.
2. Wenn man zu viele Schlachte führt und die Funktion Benachrichtigung aktiviert hat, kann aus diesen Mails recht schnelle eine Art Mail-Bombe werden, da bis zu 20 Mails und noch mehr üblich ist.
3. Es ist nicht für jeden Geschmack etwas.
Auf jeden Fall würde ich aber sagen, versuch es einfach mal selber. Ist sicher wert einmal es versucht zu haben.
So und nun, wenn ich es kurz beschreiben müsste würde ich sagen es ist ein Platz für virtuelle Schlammschlachten...
... die nicht verletzen
... für feine Leute ist, da man seine Finger nicht schmutzig macht, man nicht straffällig wird
... für schüchterne Leute, die sich nicht trauen einem real „die Fresse zu polieren“
... für vieles, aber nicht alles
Ich habe nichts bemerkt.
Mails sind nun offline, wieder abmelden.
Noch immer nichts bemerkt.
Ehm, wunder ich habe eine Mal.
Jedenfalls noch immer nichts bemerkt.
Dann endlich ich habe es bemerkt, es war die Einladung zu einer Schlacht bei einem virtuellen Schlachtfeld. Wie? Wo? Was?
Bin ich im falschen Film, was ist denn das?
Ich habe recht schnell herausgefunden das es sich um eine Art Schlammcatchen im Internet handelt. Jeder streitet sich mit jedem und kann auch jede einladen dort mitzumachen.
Ebenfalls recht schnell hatte ich heraus wie man Freunde zu einer solchen Schlacht einlädt. Dies wurde auch getan, doch danach konnte ich nicht mehr schauen von wem und mit was ich herausgefordert worden bin. 2 Wochen lang wurde es auf Eis gelegt, doch durch eine Einladung zu einer Schlacht habe ich eine Lawine ausgelöst, die recht einen großen Teil meines Bekannten- und Freundeskreises unter sich hatte. Jeder und Jede wollte sich nun im Internet, Zweidimensional streiten.
Doch was ist an diesem Spiel aus dem Internet so faszinierend? Wieso sind innerhalb von knapp einer Woche mehr als 50 Leute von diesem Virus betroffen?
Vielleicht war es die Tatsache, man konnte, kann sich streiten ohne den andern real weh zu tun. Man kann richtig böse sein und seine finstersten Träume, Gedanken ausleben. Je fieser man ist um so besser ist, desto eher gewinnt man die Schlacht, desto eher hat man einen Punkt auf seinem Konto. Hier hat man somit die Möglichkeit Klein-Mafioso zu spielen und virtuell zu leben.
Wieso das denn?
Man kann jemandem die Pistole an die Schläfe halten, jemandem seine Todesanzeige schicken bzw. sie veröffentlichen. Man kann aber auch nur so kleine, größere Neckereien wie jemandem eine Vogelspinne bzw. eine BSE-Kuh in der Wohnung freilassen oder einfach nur jemanden anrempeln.
Es ist eben eine Art virtuelle Schlammschlacht, welche mit Worten und „Taten“ ausgeführt wird. Jedoch hat man dabei keine sichtbaren Folgen wie z.B. blaue Flecken, ein Veilchen.
Doch wieso kam es soweit?
Ich weiß es nicht, aber ich denke unser medienorientierte Gesellschaft trägt sicher ihren Teil dazu. Immer mehr werden die Medien wichtig, auch der PC. Die Gespräche werden auch immer öfters in virtuelle Räume, in Chaträumen gehalten. Wieso sollten dann die neckischen, freundschaftlichen Kloppereien auch nicht vor dem PC im Netz stattfinden? Reale, die meist durch einen Anrempler oder sonstiger freundschaftlicher Neckereien anfinge endeten ab und zu mit einem Arzt- oder Krankenhausbesuch. Hier ist alles virtuell, selbst die Folgen und somit ist es eine gute Möglichkeit seinen Frust abzulassen ohne Verletzungen davon zu tragen. Man kann sogar andere foltern, umbringen ohne das man mit dem Gesetz in Berührung kommt. Zum andern selbst die lieben und braven können hier die „Sau“ raus lassen und wenn jemand real Lust hätte einen andern die „Fresse“ mal so richtig „zu polieren“, die Schlachten werden meist nicht ernst genommen. Somit ist es die beste Möglichkeit jemandem zu sagen, ich find dich sche...., Scheibengleister ohne es ihm direkt zu sagen.
Es hat sicher nicht nur Vorteile, jede Medaille hat schließlich zwei Seiten.
1. Da in der Hauptzeit zu viele User eine Schlacht weiterführen wollten ist der Server überlastet und man darf eine viertel Stunde bis halbe warten bis man schließlich am Zuge ist.
2. Wenn man zu viele Schlachte führt und die Funktion Benachrichtigung aktiviert hat, kann aus diesen Mails recht schnelle eine Art Mail-Bombe werden, da bis zu 20 Mails und noch mehr üblich ist.
3. Es ist nicht für jeden Geschmack etwas.
Auf jeden Fall würde ich aber sagen, versuch es einfach mal selber. Ist sicher wert einmal es versucht zu haben.
So und nun, wenn ich es kurz beschreiben müsste würde ich sagen es ist ein Platz für virtuelle Schlammschlachten...
... die nicht verletzen
... für feine Leute ist, da man seine Finger nicht schmutzig macht, man nicht straffällig wird
... für schüchterne Leute, die sich nicht trauen einem real „die Fresse zu polieren“
... für vieles, aber nicht alles
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