WALA Bitter Elixier Testbericht
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- Wirkung:
- Verträglichkeit:
- Nebenwirkungen:
- Packungsbeilage:
Erfahrungsbericht von celles
karlheinz46 zum Bitter
Pro:
Ich denke, dass so ein Safterl jedem gut tut. Eine Ausnahme wären natürlich trockene Alkoholiker. Die Wirkung setzt immer relativ schnell ein und hat keine Nebenwirkungen. Ich kann es empfehlen, solange man nicht allergisch auf alkoholische Zusätze ist.
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
Hallo aus Wien!
Ich bin eigentlich niemand, der gerne Alkohol trinkt. Für manche Bereiche gehört er aber dazu wie bei einer Rotweinsauce, Diana mit Menthol, Verarztungen oder einem nervösen Magen.
Daher habe ich immer neben den Rennie Tabletten gegen Sodbrennen ein kleines Elixier mit auf Reisen. Früher nahm ich immer einen Underberg mit, bis die Apothekerin meinte, dass es noch ein wengerl was Besseres gäbe. Die wollte für die kleine Flasche mit knapp unter 20 ml Inhalt 1,80 Euro.
Das Ganze sieht nicht so übel aus. Eine handliche Flasche mit einem schlanken Hals und goldfarbigem Drehverschluss. Der untere Teil hat eine weiße Etikette mit einer schwarzen Beschriftung und dann noch einen unteren, roten Rand.
Inhalt:
Wässriger Gesamtauszug mit Zucker aus Enzianwurzel, Ingwerwurzel, Kalmuswurzel, Pfefferfrüchten und Wermutkraut
Das Ganze ist darauf ausgelegt, dass die Verdauung angeregt wird, wenn der Darm nicht mehr so richtig will. Bei mir ist das bei verdorbenem Magen oder Völlegefühl oder ungewöhnlichen Blähungen der Fall.
Man kann das Ganze bis zu drei Mal am Tag unverdünnt auf einen Esslöffel geben und dann Schlucken. Zur Not, wenn es zu grausig ist noch ein wengerl mit Wasser verdünnen. Das macht man am besten mit einer eingenommenen Mahlzeit, aber dann rund 30 Minuten davor und nicht gleichzeitig.
Wie ich mir auf der Schiffreise dank des Nobelkochs den Magen verdorben hatte, war es mal wieder an der Zeit, ein wengerl was zu schlucken. Das Zeug hat eigentlich keine Nachteile, außer dass es hungrig machen kann. Wenn ich aber einen verdorbenen Magen habe, denke ich nicht im entferntesten an Essen. Also kann das gar nicht so schlimm sein.
Beim Schlucken muss man sich schon auf einen bitteren Geschmack einstellen.
Nach einiger Zeit und zwei Esslöffeln mit Zeitabstand dazwischen spürte ich eine recht schnell einsetzende Verbesserung meines Zustands. Ich musste nicht erbrechen und meine Verdauung setzte ein. Wenn ich mich am Schiff übergeben müsste, ist das bei so einem kleinen Abfluss weniger gut.
Manchmal überesse ich mich einfach so, da verschiedene gute Sachen im Kasten sind. Da bekomme ich ein flaues Gefühl im Magen und sitze nur ungut herum und mein Magen will immer Winde ablassen. Da griff ich wieder zur Flasche und hoffte auf baldige Erleichterung, die dann zügig eintrat.
Ich denke, dass so ein Safterl jedem gut tut. Eine Ausnahme wären natürlich trockene Alkoholiker. Die Wirkung setzt immer relativ schnell ein und hat keine Nebenwirkungen. Ich kann es empfehlen, solange man nicht allergisch auf alkoholische Zusätze ist.
Bis bald
Heinz
25 Bewertungen, 10 Kommentare
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16.03.2013, 20:02 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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16.03.2013, 12:18 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut geschrieben
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15.03.2013, 22:34 Uhr von Juri1877
Bewertung: sehr hilfreichtrotzdem möglichst wenig Bedarf
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15.03.2013, 21:25 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Freitagabend, schönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967:-)
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15.03.2013, 16:51 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Annabelle
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15.03.2013, 16:40 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße Marion
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15.03.2013, 16:02 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. LG Marina, die sich über eine Gegenlesung freuen würde.
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15.03.2013, 15:59 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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15.03.2013, 15:45 Uhr von knuddelfire
Bewertung: sehr hilfreichschöne Grüße
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15.03.2013, 15:27 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichGruß Mona
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