zoll-auktion.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von ewen
Interessante Auktionsplattform
Pro:
Interessante Angebote des Zolls, sichere Auktionsplattform, Schnäppchen möglich, Gutachten bei Fahrzeugen, Ansprechpartner
Kontra:
kleines Produktangebot
Empfehlung:
Ja
Zu erreichen ist die Homepage der Zollauktionen unter
http://www.zoll.de , den Link Auktionen anklicken.
Dort findet man dann die (Zwangs-)versteigerungen des Zolls, bei denen man online bieten kann.
Das Angebot schwankt so um die 1000 Auktionen, man kann also nicht das umfangreiche Angebot von ebay, hood oder besteauktion hier erwarten, aber es ist schon interessant, was die Bundeszollverwaltung alles so anbietet. Die Waren stammen aus dem Fundus der Behörden (eigene Sachen, beschlagnahmte Dinge und aus Pfändungen).
Allein das Stöbern macht schon Spaß.
Angeboten werden z.B. Autos (Gebraucht- und Jahreswagen), Motorräder und Boote zur Versteigerung angeboten, teilweise wohl beschlagnahmte Fahrzeuge, teilweise aus dem Fuhrpark der Behörden.
Weitere Angebote findet man auch beim Schmucksortiment, bei Münzen/Medaillen.
Es werden im Genussmittelsektor auch Kaffeepartien angeboten, auch Alkoholika (dort Abgabe aber nur ab 18 Jahren!) wie z.B. einige Partien Wodka in Flaschen (oftmals aber mit dem Hinweis, dass der Ersteigerer den Nachweis erbringen muss, dass die Etikettierung der Flaschen dem Lebensmittelrecht angepasst werden muss, aber es wird dabei auch ein Gutachten über den Inhalt mitgegeben)
Es werden manchmal Antiquitäten angeboten, ob diese Sachen gut sind, kann ich nicht so beurteilen, da ich mich in diesem Gebiet nicht auskenne.
Auktionsteilnahme:
Bevor man mitsteigern will, muss man sich lediglich anmelden. Gebühren werden beim Zoll bei seinen Auktionen keine erhoben.
Bei den einzelnen Auktionen stehen auch immer die Versandkosten bzw. das Handling nach dem Auktionsgewinn (einige Sachen können nur vor Ort abgeholt werden). Für Fragen zur Auktionsware steht auch immer eine Telefonnummer des zuständigen Zollsachbearbeiters im Auktionstext.
Desweiteren positiv zu bewerten ist, dass der Zoll sämtliche Mängel und Gutachten per PDF-Datei zur Verfügung stellt. Hier sollte man auf jeden Fall bei den Fahrzeugen nachschauen, denn dort stehen auch die Mängel an den Fahrzeugen (teilweise sogar mit dem Hinweis, wie hoch der Reperaturaufwand wäre). Es werden auch beschlagnahmte Fahrzeuge angeboten, die keine Schlüssel mehr haben, die sind besonders billig.
Im Gegensatz zu den anderen Auktionshäusern laufen die Auktionen beim Zoll etwas anders ab. Es wird zwar ein Auktionsende angegeben, aber die Auktions ist erst endgültig beendet, wenn das letzte Gebot nicht innerhalb von fünf Minuten nach Abgabe überboten wird, weil bei Gebotsabgabe verlängert sich die Auktion automatisch um 5 Minuten. Dadurch hat jeder ein realistische Chance, das begehrte Objekt zu ersteigern.
Fazit:
Insgesamt ist die Zollauktion sehr positiv zu bewerten, schon allein das Stöbern macht viel Spaß. Da die Anbieter ausschließlich die Behörden sind, ist man hier auch sicher vor Betrügern. Auch habe ich nicht beobachten können, dass dort \"von guten Bekannten\" hochgeboten wird.
http://www.zoll.de , den Link Auktionen anklicken.
Dort findet man dann die (Zwangs-)versteigerungen des Zolls, bei denen man online bieten kann.
Das Angebot schwankt so um die 1000 Auktionen, man kann also nicht das umfangreiche Angebot von ebay, hood oder besteauktion hier erwarten, aber es ist schon interessant, was die Bundeszollverwaltung alles so anbietet. Die Waren stammen aus dem Fundus der Behörden (eigene Sachen, beschlagnahmte Dinge und aus Pfändungen).
Allein das Stöbern macht schon Spaß.
Angeboten werden z.B. Autos (Gebraucht- und Jahreswagen), Motorräder und Boote zur Versteigerung angeboten, teilweise wohl beschlagnahmte Fahrzeuge, teilweise aus dem Fuhrpark der Behörden.
Weitere Angebote findet man auch beim Schmucksortiment, bei Münzen/Medaillen.
Es werden im Genussmittelsektor auch Kaffeepartien angeboten, auch Alkoholika (dort Abgabe aber nur ab 18 Jahren!) wie z.B. einige Partien Wodka in Flaschen (oftmals aber mit dem Hinweis, dass der Ersteigerer den Nachweis erbringen muss, dass die Etikettierung der Flaschen dem Lebensmittelrecht angepasst werden muss, aber es wird dabei auch ein Gutachten über den Inhalt mitgegeben)
Es werden manchmal Antiquitäten angeboten, ob diese Sachen gut sind, kann ich nicht so beurteilen, da ich mich in diesem Gebiet nicht auskenne.
Auktionsteilnahme:
Bevor man mitsteigern will, muss man sich lediglich anmelden. Gebühren werden beim Zoll bei seinen Auktionen keine erhoben.
Bei den einzelnen Auktionen stehen auch immer die Versandkosten bzw. das Handling nach dem Auktionsgewinn (einige Sachen können nur vor Ort abgeholt werden). Für Fragen zur Auktionsware steht auch immer eine Telefonnummer des zuständigen Zollsachbearbeiters im Auktionstext.
Desweiteren positiv zu bewerten ist, dass der Zoll sämtliche Mängel und Gutachten per PDF-Datei zur Verfügung stellt. Hier sollte man auf jeden Fall bei den Fahrzeugen nachschauen, denn dort stehen auch die Mängel an den Fahrzeugen (teilweise sogar mit dem Hinweis, wie hoch der Reperaturaufwand wäre). Es werden auch beschlagnahmte Fahrzeuge angeboten, die keine Schlüssel mehr haben, die sind besonders billig.
Im Gegensatz zu den anderen Auktionshäusern laufen die Auktionen beim Zoll etwas anders ab. Es wird zwar ein Auktionsende angegeben, aber die Auktions ist erst endgültig beendet, wenn das letzte Gebot nicht innerhalb von fünf Minuten nach Abgabe überboten wird, weil bei Gebotsabgabe verlängert sich die Auktion automatisch um 5 Minuten. Dadurch hat jeder ein realistische Chance, das begehrte Objekt zu ersteigern.
Fazit:
Insgesamt ist die Zollauktion sehr positiv zu bewerten, schon allein das Stöbern macht viel Spaß. Da die Anbieter ausschließlich die Behörden sind, ist man hier auch sicher vor Betrügern. Auch habe ich nicht beobachten können, dass dort \"von guten Bekannten\" hochgeboten wird.
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