1080 Snowboarding
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1080 Snowboarding
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1080 Snowboarding

1080 Snowboarding

 N64 Spiel
Platz 70 in der Kategorie "N64 Spiele". Genre: Sportspiele / In 1080 Snowboarding ruft der Berg mit wunderschöner Grafik, realistischen Spielfiguren und Umgebungsphysik, atmosphärische Soundeffekte ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,30 / 5,00 (4.3 von 5)

1080 Snowboarding Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,30 / 5,00 (4.3 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  ausgezeichnet
Suchtfaktor:  vorhanden
Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:  6 Jahre
Grafik:  gut
Sound:  gut
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • Bunte Präsentation mit schönen Spezialeffekten, spektakulär in Szene gesetzte Rennstrecken, sehr feinfühlige Steuerung, zahlreiche Stunts sind möglich, stimmungsvoller Soundtrack
Nachteile/Kritik
  • Manchmal blitzen leider doch kleine Grafikfehler auf, die den Gesamteindruck aber nur leicht trüben, in spieltechnischer Hinsicht (natürlich) aus heutiger Sicht etwas überholt bzw. wirkt es leicht angestaubt
Raphipuur

Snowboarden Deluxe

ein Testbericht von 2002-07-21 21:44:53 vom 21.07.2002
Empfehlung: ja
1080° Snowboarding
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Hauptmenü
Die Fahrer
Die Boards
Grafik und Sound
Steuerung
Fazit

Hauptmenü
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Im Hauptmenü das erscheint, wenn man die Konsole einschaltet, kann man zwischen folgenden Modi auswählen:

Rennen
° ° ° ° °
Beim Rennen stehen dir 3 Schwierigkeitsgrade zur Verfügung (Normal, Schwer, Profi). Zuerst ist nur der Normale Schwierigkeitsgrad zur verfügung. Konntest du dort alle Rennen gegen den Computergesteuerten Gegner gewinnen, so steigst du in den nächsten Schwierigkeitsgrad auf.

Zeitfahren
° ° ° ° ° ° °
Hier kannst du deine persöhnliche Bestzeit verbessern und einfach ohne Gegner die Piste heruntersausen. Das Ideale Vorbereitungstraining für Anfänger für das Rennen.

Wettbewerb
° ° ° ° ° ° ° °
Beim Wettbewerb wird Slalom gefahren (3 Pisten) und auf zwei Stunt-Pisten gefahren. Du musst versuchen, eine möglichst hohe Punktezahl zu erreichen. Sei es durch schnelles Fahren durch die Törchen beim Slalom oder bei den Stunt-Pisten mit besonderen Stunts.

Tricks
° ° ° °
In diesem Modus musst du möglichst viele Stunts vollführen, um eine gute Punktzahl zu erreichen. Mit reinem Boarden kommst du hier nicht weit. Du musst dabei auch achten, immer durch die verschiedenen Tore zu fahren, um Zeit zu bekommen.

VS-Modus
° ° ° ° ° ° °
Hier könnt ihr zu zweit gegeneinander antreten, um den gewählten Kurs so schnell wie möglich zu Beenden. Langer Spielspass garantiert....

Training
° ° ° ° °
Hier kannst du wählen, ob du in der Half-Pipe trainieren willst oder ob du eine gerade Piste runterfahren willst, um dort einige Schanzen mit deinen waghalsigen Stunts zu schmelzen lassen.

Optionen
° ° ° ° ° °
Hier kannst du deine Highscores ablesen. Du kannst aber auch die Sprachen ändern, alle Daten löschen und deine Stunts im Replay nochmal anschauen.

Die Fahrer
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Du kannst zwischen fünf verschiedenen Fahrern auswählen, dabei ist der eine eher für den Stunt-Modus geeignet, und der andere mehr für das Zeitfahren. Hier die fünf Fahrer:
Kensuke Kimachi
Rob Haywood
Akari Hayami
Dion Blaster
Ricky Winterborn

Die Boards
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Es gibt insgesamt acht verschiedene Boards, dazu kann man die Fusstellung des Fahrers wählen (Reguar oder Goofy).
Tahoe 151
Tahoe 155 (Das beste Board!!!)
Merlot 147
Scout Limited 162
B-Line 149
Merlot 143
Scout 156
B-Line 154

Grafik und Sound
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Die Grafik ist sehr gut und der Sound sehr abwechslungsreich. Mehr kann man dazu nicht sagen....

Steuerung
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Die Steuerung ist sehr leicht zu erlernen. Zu jedem Trick ist im Trainingsmodus die Tastenkombination erklärt, und das macht wieder ein dickes Plus für die Steuerung.

Fazit
°°°°°
Da s Spiel ist sehr abwechslungsreich und ist dem echten Snowboarden sehr ähnlich. Daher ist der Dauerspass garantiert. Auch „nich Snowboarder“ finden an diesem Spiel freude und haben den Dauerspass!!!

© by Raphael Bauer, Juli 2002
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Yasmeen

Adrenalinkick im Schnee

ein Testbericht von 2004-11-05 10:50:53 vom 05.11.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Bunte Präsentation mit schönen Spezialeffekten, spektakulär in Szene gesetzte Rennstrecken, sehr feinfühlige Steuerung, zahlreiche Stunts sind möglich, stimmungsvoller Soundtrack...
Nachteile/Kritik: Manchmal blitzen leider doch kleine Grafikfehler auf, die den Gesamteindruck aber nur leicht trüben, in spieltechnischer Hinsicht (natürlich) aus heutiger Sicht etwas überholt bzw. wirkt es leicht angestaubt
Ich berichte Euch in meinem diesmaligen Rückblick über ein Videospiel für das Nintendo 64, welches zum Genre der Funsportarten gehört, also einem meiner absoluten Lieblingsgenre angehört. Spiele aus diesem Genre haben generell den Vorteil, dass Ihr ohne besondere Vorkenntnisse an das jeweilige Modul herangehen und erst einmal nach Lust und Laune alles entspannt ausprobieren könnt. Außerdem ist es nicht immer nötig, gleich mehrere Stunden vor dem Bildschirm sitzen zu müssen, oft saß ich nur für eine halbe oder maximal eine Stunde „nur mal so zwischendurch“ vor dem Fernseher, um eine bestimmte Strecke meistern oder einen speziellen Pokal absolvieren zu können. Des weiteren machen gerade Funsportarten im Videospielbereich mit mehreren Personen gleichzeitig Sinn und dies war eigentlich auch der Hauptgrund für den Kauf. Mittlerweile sind seit dem Kauf des Spiels „1080 Snowboarding“ einige Jahre vergangen, doch nach wie vor hat das Spiel meiner Meinung nach einen gewissen Reiz. Ob sich ein Kauf auch heute noch eventuell für Euch lohnt, erfahrt Ihr möglicherweise jetzt.

Wie Ihr schon am Titel deutlich erkennen könnt, geht es in diesem Funspiel für das Nintendo 64 um Snowboarding, was sich ja inzwischen zu einer absoluten Trendsportart entwickelt hat. Im Mittelpunkt dieses Funracers stehen somit rasante Abfahrten über verschneite Pisten mit möglichst vielen aufsehenerregenden Stunts, welche Euch Extrapunkte bringen sollen. Dies ist natürlich einzig und allein von Eurem Geschick und Konzentrationsvermögen abhängig, fallt Ihr am Anfang noch ziemlich oft auf die Nase und erntet in der Regel nur müde Wertungen für Eure ersten zaghaften Sprünge und Kombinationen, so sollte sich dies im Normalfall im weiteren Verlauf des Spiels zum Positiven ändern. Insgesamt stehen Euch in „1080 Snowboarding“ neun Abfahrten zur Auswahl beziehungsweise schaltet Ihr manche nach und nach erst frei. Diese Strecken sind voll von gemeinen Hindernissen, denen es trotz der enormen Geschwindigkeit auszuweichen gilt, aber auch ebenso mit sehr nützlichen Hügeln versehen, welche Ihr als Sprungschanzen zu besonders gewagten Kombinationen hoch in der Luft umfunktioniert. In einigen Abschnitten erreicht Ihr dabei wirklich ein mörderisches Tempo, in anderen müsst Ihr möglichst gefühlvoll in die jeweiligen kurvenreichen Passagen einlenken und Euch unter anderem auch durch Höhlenlabyrinthe und tiefbewaldete Regionen durchkämpfen. Die Unterschiede des jeweiligen Untergrunds merkt Ihr dabei sehr deutlich, je nachdem ob Ihr Euch gerade auf Schnee, Eis, Felsengestein oder auch phasenweise Asphalt und Teer befindet. Auf der speziellen Olympia-Sprungschanze und der röhrenförmigen Halfpipe vollbringt Ihr dann ein halsbrecherisches Manöver nach dem anderen. Unter anderem dieser Abwechslungsreichtum sorgte dafür, dass mir dieses Spiel nicht so schnell langweilig wurde.

Ein weiterer Pluspunkt dieses Funspiels ist die gelungene Steuerung, denn trotz des teilweisen enormen Tempos oder der unzähligen zur Verfügung stehenden Kombinationen bei den Stunts solltet Ihr doch nach erstaunlich kurzer Zeit die wichtigsten Manöver verinnerlicht haben. Trotz der Komplexität der möglichen Eingabebefehle verlor ich eigentlich nie den Überblick und so führte mein Athlet schon nach kurzer Zeit alle Kommandos brav aus, ob es um das in-die-Knie-Gehen bei der Abfahrt, dem Springen über Hindernisse und Abgründe, den aufsehenerregenden Drehkombinationen (Spins bis zu 1080 Grad, also drei volle Drehungen, daher auch der Name dieses Spiels) oder den waghalsigen Stunts in der Luft (achtet darauf, dass Ihr rechtzeitig wieder landet) ging, alles funktionierte prima. Damit das Ganze noch realistischer wirkt, rüttelt Euch ein sogenanntes „Rumble Pak“ (müsst Ihr Euch extra kaufen, kostet aber nur noch sehr wenig) in Eurem Joypad so richtig durch. Seid Ihr mittlerweile besonders talentiert, vollbringt Ihr während eines Luftsprungs die unterschiedlichsten Manöver, müsst aber darauf achten, dass die einzelnen Bewegungsabläufe sich deutlich voneinander unterscheiden, denn es gibt nur für jede Stuntart einmalig Extrapunkte. Entscheidend ist dabei die Höhe Eures Sprungs bzw. wie lange Ihr in der Luft seid, wie viele und welche Figuren Ihr dort vollbringt und wie sauber Ihr dann landet. Besonders begabte Snowboarder schaffen es nach einer gewissen Zeit dann relativ problemlos, sich derart durch die Luft zu schwingen, dass der Bildschirm nur so mit Extrapunkten übersät wird, Ihr dann kaum noch den Fahrer erkennen könnt. Passt jedoch immer auf die vielen Hindernisse (Bäume, Felsvorsprünge, Zäune) auf, denn bei einem Crash nützen Euch dann oft auch die schönsten Kunststücke nichts.

Um einer möglicherweise irgendwann auftretenden Langeweile vorzubeugen, gibt es in „1080 Snowboarding“ vier unterschiedliche Spielmodi. Beim Zeitrennen macht Ihr alleine Jagd auf die jeweiligen Bestzeiten, dies würde ich Euch am Anfang sowieso erst einmal empfehlen, ich fuhr am Anfang hier ungefähr 60 Minuten, um die Rennpisten erst einmal in aller Ruhe kennenzulernen und die Steuerung inklusive der zahlreichen Manöver so halbwegs in den Griff zu bekommen. Danach konzentrierte ich mich auf den Trick-Modus, in welchem Ihr Euch mit Euren frisch erlernten Kunststücken erst einmal stundenlang austoben könnt. Beeindruckende Stunts aus riesiger Höhe gefielen mir in diesem Modus ganz besonders, an dieser Stelle übte ich sehr lange die entsprechenden Sprung- und Drehkombinationen. Als Nächstes wagte ich mich dann mit frisch gewonnenem Selbstbewusstsein an den Turniermodus, in welchem ich mich den Computerfahrern stellte. Gerade das Antreten gegen die Computersnowboarder ist nicht ohne, denn Ihr müsst ständig auf Eure Energieleiste achten. Erreicht diese den Nullpunkt, ist das Spiel für Euch leider vorzeitig zu Ende, achtet also darauf möglichst zügig und mit möglichst wenig Unfällen das Ziel zu erreichen und konzentriert Euch nicht nur (zumindest zunächst) auf das Vollbringen waghalsiger Stunts. Und schließlich kommt auch der Mehrspielerspaß nicht zu kurz, denn selbstverständlich (dies ist ja gerade bei Funsportspielen eine Grundvoraussetzung) könnt Ihr auch zu zweit gegeneinander im Splitscreen-Modus (also auf einem geteilten Fernsehbildschirm) um die Wette rasen und Euren jeweiligen Partner mit den ausgefallensten Stunts versuchen zu beeindrucken. Was mir generell dann noch sehr angenehm auffiel, waren die unterschiedlichen Tageszeiten und Witterungsbedingungen wie zum Beispiel der plötzlich auftauchende Nebel oder auch ein Schneesturm, dies sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern fordert auch diejenigen von Euch, die sich bis dahin möglicherweise unterfordert gefühlt hatten. Überhaupt ist vom Schwierigkeitsgrad eigentlich für jeden etwas dabei, ein bisschen Übung (oder vielleicht auch etwas mehr als nur ein bisschen) ist für Anfänger allerdings erforderlich.

Was die Grafik angeht, so gehörte diese in „1080 Snowboarding“ ganz eindeutig in den weit überdurchschnittlichen Bereich. Natürlich wirken die Animationen aus heutiger Sicht etwas hölzern und auch die Zeichnungen an sich sind eher detailarm, doch für damals war dies noch völlig okay. Dies liegt unter anderem daran, dass erstaunlich wenig Grafikfehler zu beobachten sind, eigentlich so gut wie nie tauchen solche auf. Kein Flimmern, kein Ruckeln, keine störenden Texturen oder aufklappende oder plötzlich aufploppende Hintergründe, die Grafik bleibt trotz des rasanten Tempos fast immer schön flüssig. Ganz selten sind allerdings kleinere Polygonfehler zu erkennen, das möchte ich allerdings auch nicht ganz verschweigen. Dies gilt erfreulicherweise auch für den Zweispielermodus und das war mir besonders wichtig. Ansonsten ist dieses Snowboarding-Videospiel schön bunt ausgefallen, dies gilt sowohl für die Figuren als auch die Landschaften, durch die Ihr braust. Die saftig grünen Wälder und schneebedeckten Rennstrecken haben mir persönlich dabei am Besten gefallen. Sehr große und bunte Einblendungen der Extrapunkte beim Vollbringen der Stunts versetzen Euch zusätzlich in eine angenehme Spielatmosphäre. Diese Atmosphäre wird auch durch die Begleitmelodien gut unterstützt, zwar sind diese nicht ganz so gut wie die grafische Präsentation, doch im Großen und Ganzen passten die Hip-Hop-Rhythmen zweifellos gut, auch wenn es nicht ganz mein Geschmack ist, aber das soll ja jetzt nicht zählen.

Ganz klar positiv für mich war die Tatsache, dass „1080 Snowboarding“ sowohl im Solo- als auch Mehrspielermodus Spass macht. Dafür sorgen in erster Linie die (bis auf vereinzelte kleine Fehler) überdurchschnittliche Grafik, stimmungsvolle Begleitmelodien und ganz besonders die sehr gelungene und feinfühlige Steuerung. Langweilig wird es eigentlich nie, was nicht nur an den unterschiedlichen Spielmodi, sondern auch am Abwechslungsreichtum der Rennstrecken bzw. der unterschiedlichen Bodenbeläge liegt. Unterschiedliche Tageszeiten und Witterungsverhältnisse vertreiben dann endgültig jegliche Langeweile, so war es jedenfalls bei mir. Da mir auch verhältnismäßig selten die Kameraführung einen Strich durch die Rechnung machte und vom Schwierigkeitsgrad her unterschiedliche Anforderungen an Euch gestellt werden, ist im Grunde für jeden etwas dabei. Gerade die interessante Kombination aus rasanten Abfahrten und waghalsigen Sprüngen macht dieses Spiel aus, Ihr wisst eigentlich nie so richtig, ob Ihr im Rennen eventuell noch einen Stunt riskieren wollt oder nicht, dieser könnte Euch weit nach vorne bringen, möglicherweise aber auch alles kaputt machen. So oder so ist in meinen Augen dieses Snowboarder-Funspiel auch heute noch reizvoll, daher kann ich auch ohne jegliche Bedenken trotz der genannten kleineren Mängel eine klare Empfehlung aussprechen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von 1080 Snowboarding  N64 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von 1080 Snowboarding  N64 Spiel: 4,0 gut
Sound:Sound von 1080 Snowboarding  N64 Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von 1080 Snowboarding  N64 Spiel: 3,0 vorhanden
Wird langweilig:Wird langweilig von 1080 Snowboarding  N64 Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von 1080 Snowboarding  N64 Spiel: 5,0 6 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
TomClancy

Must Have Game

ein Testbericht von 2002-07-22 16:25:54 vom 22.07.2002
Empfehlung: ja
TenEighty Snowboarding war das erste Snowboard Spiel das für das Nintendo 64 erschien ist. Nintendo hat das Spiel am 26. Oktober 1998 auf den Markt gebracht.

Gameplay:
Es ist ein Snowboard Spiel der extra Klasse. Viele Spielmodi machen das Spiel perfekt. Man muss seine Gegner durch gute Sprünge abhängen und darauf achten das man nicht gegen Bäume, Felsen oder andere Gegenstände fährt. Die Steuerung ist normal es ist kein Problem den Fahrer unter Kontrolle zu halten (acht Fahrer stehen einem zur Auswahl). Ich finde es nicht so gut das man nach jedem Sprung hinfällt, so kann der Gegner schnell an einem vorbeiziehen. Durch manche Sprünge kann man allerdings schon Zeit aufholen, aber das passiert bei Anfängern nicht so oft.

Spieldauer:
Man muss schon ein bisschen Zeit investieren um das Spiel auf allen drei Schwierigkeitsgrade durch zu schaffen. Ich habe circa 10 - 13 Stunde benötigt. Dafür brauch man aber schon ein bisschen Übung -Übung macht den Meister. Wenn man es nicht schaffen sollte sorgt die Half Pipe für mindesten 20 Stunden puren Spass. Ein Air Make Modus ist auch noch vertreten, aber der ist nicht so gut.

Multiplayer:
Der Multiplayer Modus bietet einen sechs Strecken an, allerdings muss man vier davon im Singleplayer Mode frei spielen. Man kann leider nur zu zweit spielen. Es wird schnell langweilig, weil es eben nur diese sechs Strecken gibt. Ich finde den Modus eigentlich überflüssig und relativ schlecht.

Schwierigkeitsgrad:
Es gibt drei verschiedenen Schwierigkeitsgrade -normal, schwer und profi. Bei normal muss man vier, bei schwer fünf und bei profi sechs Pisten fahren. In allen dieser Pisten muss man immer nur gegen einen einzigen Fahrer fahren. Gewinnt man bekommt man sogar Bonus Fahrer. Es ist nicht leicht, man muss sich schon sehr anstrengen um das Spiel durch zu schaffen.

Sound:
Es bietet einen super Sound. Es hört sich cool an, wenn man mit dem Snowboard über die Pisten heitzt. Alle Tricks die man in der Half Pipe macht wird von eine Herrenstimme begleitet. Es gibt hier leider keine Umgebungsgeräusche auf die man achten könnte. Bei dem Air Make kann man die Zuschauer sehr gut hören. Wenn man hinfällt Buhen sie einem aus.

Grafik:
Die Fahrer sind gut bis sehr gut dargestellt und sehr nett animiert. Man kann alles gut erkennen. Die Gesichter sind zwar nicht so toll zu erkennen aber das ist schon okay, man sieht die Fahrer sowieso nur bei der Auswahl in voller Pracht. Die Boards sind grafisch gut gemacht, leider nicht alles ganz rund, aber beim fahren achtet man da sowieso nicht drauf. Die Streckenumgebung sieht wirklich sehr cool aus. Bäume und andere Gegenstände kann man exzellent erkennen. Auch der Air Make und die half Pipe sind grandios dargestellt. Grafisch gibt es an dem Spiel nichts zu Meckern.

Fazit:
Da es eine Simulation ist ist es nicht immer leicht. Für Fans dieses Genres ist es schön. Allen Neueinsteigern ist es allerdings nicht zu empfehlen. Die sollten dann lieber auch Snowboard Kids umsteigen . Nichtsdestotrotz ist das Spiel sehr gut dargestellt worden. Alle Spielmodi machen Spass, obwohl der Multiplayer Modus Geschmacksache ist. Tommy Hilfigher hat sogar die Lizenz für das Spiel gegeben.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-3 von 3  N64 Spiele
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Produktbeschreibung 1080 Snowboarding

Technische Daten und Produkteigenschaften
In 1080 Snowboarding ruft der Berg mit wunderschöner Grafik, realistischen Spielfiguren und Umgebungsphysik, atmosphärische Soundeffekte und süchtig machendem Gameplay und ist somit eines der besten Snowboardspiele -- egal für welche Plattform. Die Spieler wetteifern auf verschiedenen einzigartigen Pisten, von Half-Pipe und Weitsprung -- beides für trickliebende Boarder -- zu langen Abfahrten, die jede Menge natürlicher Hindernisse bieten wie Sprünge, Tiefschee, Eis und dicht stehende Bäume. Bei einigen Pisten ist das Erreichen der Ziellinie schon eine erwähnenswerte Leistung.
Der Anreiz des Spiels liegt größtenteils auch in der fein eingestellten Spielsteuerung. Grundbewegungen lernen wie Drehen, Springen oder Carving, sind, wie auch im richtigen Leben, ein Kinderspiel. Die Fähigkeiten zu verbessern, um sachte nach einem Sprung zu landen, komplexe Figuren in der Luft auszuführen, enge Kurven auf steilen Abfahrten zu bewältigen, ist hingegen sehr schwierig. Es ist genau diese Mischung aus gelernter Geschicklichkeit und Pistenbewältigung, die Spieler jede Saison wieder auf die Hänge lockt. Ein Extralob an die Designer der fantastischen und realistischen Soundeffekte -- auf der Piste über Eisplatten zu schrappen ist wahrhaftig eine zähneknirschende Erfahrung. --Eric Twelker

Pro:


Eines der besten Snowboardspiele -- egal für welche Plattform
Fantastische Grafik und Umgebungssoundeffekte
Realistische Personen und Umgebungsphysik
Contra:

Engine lahmt in grafiklastigen Abschnitten
Um "gesperrte" Pisten zu öffnen, braucht es fortgeschrittenes Snowboardkönnen, Geduld und Liebe zum Sport

(© 1998 - 2001 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften)
Allgemeine Informationen 1080 Snowboarding
gelistet seit: 25.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,30 / 5,00
Allgemeine Daten
Genre: Sportspiele 
1080 Snowboarding N64 Spiel im Vergleich
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