Als ich das erste Mal die Pille verschrieben bekommen habe, war es die Monostep. Eine Zeit lang war mit der auch alles gut. Nur später wurde ich immer lustloser und meine Freundin empfahl mir die Pille zu wechseln. Dazu kam das ich das 21 Lebensjahr vollendet hatte und somit meine Pille selber bezahlen musste. Die Monostep liegt bei ungefähr 35,00 € und liegt damit im oberen Drittel bei den Pillen.
Ich kontaktierte also meine Frauenärztin und erzählte ihr von meinen Problemen. Sie bestätigte die Annahme meiner Freundin, dass das durchaus an der Pille liegen könnte, da diese auch höher dosiert war. Sie verschrieb mir also die Lamuna 30.
Die Packung ist weiß mit vier bunten Bildchen am linken Rand. Auf den Bildchen sind ein Mund, eine Sonne, ein Mond und ein Herz. Die Pille ist von Hexal. Der momentane Preis liegt bei etwa 17,00 €. Das schwankt aber innerhalb eines Jahres (ins teuerere natürlich, wie auch sonst). Sie ist natürlich wie alle anderen Antibabypillen verschreibungspflichtig. Es ist eine ziemlich niedrig dosierte Pille. Die exakte Einnahme ist wichtig, möglichst alle 24 Stunden. Im Ausnahmefall ist eine Nachnahme innerhalb von 12 Stunden möglich. Man nimmt die Pille 21 Tage hintereinander und macht dann 7 Tage Pause in der man dann seine Periode bekommt. Unter Nebenwirkungen stehen unter anderen allemeine Nebenwirkungen (Kopfschmerzen, Übelkeit) oder auch Oberbauchbeschwerden, Probleme mit Leber oder Galle. Bei mir kann ich aber keine Nebenwirkungen feststellen und ich nehme die Pille jetzt schon etwa 1 Jahr.
Meine Erfahrungen:
Als erstes vorneweg, ich habe nicht zugenommen, was bei der Monostep der Fall war. Mein Sexleben ist wieder belebt. Die Unlust hat sich wieder gelegt. Ich habe jetzt auch während meiner Periode keine Schmerzen mehr (vorher musste ich immer Schmerzmittel einnehmen, das ist Gott sei Dank vorbei). Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit dieser Pille. Der Heißhunger auf Schokolade kurz vor Beginn der Periode ist zwar geblieben, aber das ist durchaus zu verkraften. Die Pille ist wie gesagt auch recht kostengünstig im Verhältnis zu anderen Pillen. Meine Frauenärztin sagt, es sei die günstigste.
Natürlich schützt die Pille nur vor ungewollter Schwangerschaft und nicht vor Geschlechtskrankheiten, das sollte doch noch mal erwähnt werden.
Shaker Verlag Die Geschichte der Antibabypille von 1960 bis 2000 - Ihre Entwicklung, Verwendung und Bedeutung im Spiegel zweier medizinischer Fachzeitschriften: Zentralblatt der Gynäkologie und Lancet
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Neo Eunomin
ein Testbericht von SonjaSonnenschein2004-11-25 17:52:37vom 25.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Gut für die Haut. Keine Gewichtszunahme bemerkt und auch keine Sexunlust......Nachteile/Kritik: Jede Antibabypille ist ein starker Eingriff im Körper...
Ich nehme jetzt seit 12 Jahren zur Empfängnisverhütung die Antibabypille. Davon seit drei Jahren die Pille Neo Eunomin.
Davor habe ich die Lovelle genommen, mit der ich auch absolut zufrieden war. Gewechselt habe ich damals, weil ich plötzlich eine sehr unreine Haut bekommen habe, es handelte sich um Erwachsenenakne. Und da ich eh die Pille genommen habe, war es eben sinnvoll für mich, auf eine Pille zu wechseln, die eine antiandrogyne Wirkung hat, also der Akne entgegenwirkt.
Neo Eunomin hat sich dahingehend absolut bewährt. Meine Haut ist seitdem wieder absolut in Ordnung und es sind kaum Unreinheiten.
Bei der Neo Eunomin handelt es sich um eine Zweiphasenpille, das heisst Östrogen und Gestagen sind getrennt, man nimmt die ersten elf Tage eine helle Pille, die nur Östrogen enthät und dann elf Tage eine dunklere Pille, die ein Gestagen/Östrogen Gemisch enthält. Mit dieser Methode wird versucht, den weiblichen Zyklus bestmöglich "nachzuahmen". Ziel ist es, die natürlichen körperlichen Schwankungen durch die unterschiedliche Zusammensetzung von Östrogen und Gestagen hormonell auszugleichen.
Vor einem halben Jahr habe ich für einen Monat die Pille Valette getestet, da ich zu einer anderen Ärztin gegangen bin, die mir eben diese Pille empfohlen hat, da sie auch die antiandrogyne Wirkung hat, aber etwas weniger hoch dosiert ist als die Neo Eunomin.Mir allerdings hat die Valette nicht so gut gefallen, da ich das Gefühl hatte, dadurch weniger Lust zu haben.... Und das finde ich wirklich nicht gut!! Mit der Neo Eunomin könnte ich jederzeit mit meinem Schatz schlafen....
So, lange Rede kurzer Sinn... ich kann die Neo Eunomin sehr empfehlen, zur Empfängnisverhütung und auch gegen unreine Haut.
Allerdings ist jede Frau anders und so muss da sicher jeder seine eigenen Erfahrungen machen.
ein Testbericht von wuestenrose2002-06-20 17:17:11vom 20.06.2002Empfehlung: ja
In den 70er Jahre höchst umstritten und heute fast so normal, wie das tägliche Brot. Die Rede ist von der Anti- Baby Pille. Ich dachte mir, vielleicht interessieren ein paar von euch meine Erfahrungen, die ich damit gemacht habe, deshalb schreibe ich das hier.
Also, vor etwa 5 Jahren verschrieb mir der Arzt auf Grund von hormonellen Störungen die Pille. Ich war – und bin immer noch sehr skeptisch allen Medikamenten gegenüber, die man nicht unbedingt braucht. Doch meine Beschwerden "überredeten" mich.
Ich bekam ein Produkt namens "Diana" verschrieben, eine
relativ starke Pille, wie sich später herausstellte – meine Beschwerden verringerten sich überhaupt nicht, wurden eher noch schlimmer (Zwischenblutungen, Migräneanfälle – hatte ich vorher nie usw.). Ich besuchte einen anderen Arzt und bekam daraufhin das Produkt „Triquilar“ verschrieben – und bin damit sehr zufrieden.
DIE PILLE SELBST:
"Triquilar" ist ein 3-Phasen Produkt und eine von der "schwachen Sorte". Das heißt, im Gegensatz zu anderen Pillen, hat Triquilar 3 Phasen, in denen die Zusammensetzungen der Wirkstoffe unterschiedlich ist. Diese Tabletten sind dann auch in jeweils einer anderen Farbe (6 hellbraune, 5 weiße und 10 ocker).
Die Tabletten selbst sind in Dragee Form, wirklich winzig – und leicht zu Schlucken.
Wie jede Pille muss man jeden Tag, regelmäßig eine Tablette zur selben Uhrzeit schlucken, dabei ist es bei diesem Produkt wichtig, auch bei der "Start-Pille" (ist gekennzeichnet) anzufangen und im Uhrzeigersinn weitergehen – da sonst die Wirkung nicht gewährleistet ist (eben wegen den 3 Phasen).
In der Packung ist ein Aufkleber enthalten, auf dem die Wochentage stehen, diesen klebt man auf die Mitte der Pillenpackung, wobei man den Tag, an dem man anfängt die Pille zu nehmen bei Start postiert. Nun steht unter jeder Tablette ein Tag (nicht so wie bei anderen Produkten, wo nur Nummern drauf sind), das ist recht angenehm, da man auf den ersten Blick erkennen kann, ob man die Pille vergessen hat, oder nicht : - )
ANWENDUNG:
Wie bereits gesagt – Aufkleber drauf – und fertig. Jeden Tag um dieselbe Uhrzeit Pille mit etwas Flüssigkeit einnehmen, wobei es egal ist, ob bei einer Mahlzeit, oder nicht. Hat man die Pille einmal vergessen, kann man (laut Hersteller)das ohne Probleme innerhalb der nächsten 12 Stunden (keinesfalls später!!) nachholen.
Ist die Packung aufgebraucht, hat man 7 Tage Einnahmepause, d.h. ich werde zum Beispiel am Freitag mit der Packung fertig und am Samstag in einer Woche beginne ich mit der neuen Packung. In der Zwischenzeit kommen dann die Tage, die schwächer sind, als normal.
"Triquilar" gibt es in der Einmonats und Dreimonatspackung (leider nicht mehr auch in 6Monatspackung). Für die Dreimonatspackung zahle ich 48DM (glaube ich, sollte es nicht stimmen, aktualisiere ich diesen bericht, kaufe mir nämlich nächste Woche die nächste ). klar ist, dass die Pille (egal welche) nur in der Apotheke gegen Vorlage eines Rezeptes kaufbar ist.
ZUSAMMENSETZUNG:
Sollte es jemanden interessieren....
Braune Pillen: 0,05 mg Levonorgestrel und 0,03mg Ethinylestradiol
Weiße Pillen: 0,075mg Levonorgestrel und 0,04mg Ethinylestradiol
Ocker Pille: 0,0125mg Levonorgestrel und 0,03mg Ethinylestradiol
Die wichtigsten (möglichen! Wahrscheinlichkeit für die schwächeren Nebenwirkungen ist nat. viel höher, als zum Beispiel für Thrombose!) möchte ich hier aufzählen. Im Grunde genommen, sind es die selben, die jede Pille leider mit sich trägt: Spannungsgefühl in den Brüsten, Magenbeschwerden, Übelkeit, Kopfschmerzen, Zunahme, depressive Stimmungen, bräunliche Flecken im Gesicht, Unverträglichkeit der Kontaktlinsen, Brustvergrößerung, erhöhtes Risiko für thromboembolische Erkrankungen (vor allem bei Raucherinnen! Normalerweise sollte ein Arzt Raucherinnen gar keine Pille verschreiben – habe ich nun schon in mehreren Berichten gehört, aber das nur als Anmerkung), ...
HERSTELLER:
Schering
Deutschland Gmbh
Max-Dohrn-Straße 10
10589 Berlin
FAZIT:
Mit "Triquilar" habe ich (im Gegensatz zu 3 anderen Produkten) nur positive Erfahrungen gemacht. Meine Beschwerden sind weg, und natürlich ist für Verhütung auch gesorgt.
Trotzdem ist für mich klar, dass ich sobald ein Kind nicht mehr "schlimm" wäre, auf natürliche Verhütungsmethoden umsteige. (Das hat mir mein Arzt bis jetzt abgeraten, da man für diese Methoden einen regelmäßigen Zyklus braucht um einigermaßen Verhüten zu können und das war ja bei mir nicht der Fall). Die ganzen Nebenwirkungen schrecken mich schon irgendwie ab. Bevor man sich also die Pille verschreiben lässt, ein längeres Gespräch mit dem Frauenarzt führen – und auf seine Fragen ehrlich antworten (also, ob man Raucherin ist, oder Thrombosefälle in der Familie waren etc.) – es ist ja schließlich für deine Gesundheit.
Außerdem sollte sich jede Frau im klaren darüber sein, dass auch die Anwendung der Pille großes "Durchhaltevermögen" und Konsequenz erfordert.
So, vielleicht konnte ich ja einigen helfen, würde mich auf jeden Fall freuen, Wuestenrose
Ach ja interessant für Frau könnte sein:
Mein Frauenarzt wiues mich darauf hin, dass es genau die selbe Pille als Reimport gibt. Sie kostet aber 4-5 DM weniger und das summiert sich auch. Benutze nun seit 4 Monaten die "andere" Pille - keine Probleme, nur die Aufmachung ist etwas anders.
...
Damit Sie auch morgen noch ungestört ****** können
ein Testbericht von Ingwer2002-04-22 10:01:57vom 22.04.2002Empfehlung: ja
Heute mal ein kleiner Bericht über die Pille- allgemein und im speziellen über Belara, eine Pille, die ich seit etwa zwei Jahren kontinuierlich nehme (habe versucht, eine neue Kategorie dafür zu eröffnen, leider erfolglos; aber mein Bericht erhält auch Informationen über Pilleneinnahme im allgemeinen; also bitte nicht motzen
;-))
Zur Zusammensetzung:
********************
Beleara ist eine niedrig dosierte Pille (sogenannte Mikropille), die sowohl ein Östrogen (Ethinylestradiol) und ein Gesagen (einen Abkömmling des Gelbkörperhormons) enthält.
Da das den wenigsten unter Euch wirklich weiterhelfen wird, hier noch eine kleine Erklärung zu diesem Gestagen (Chlormadionacetat):
Es wirkt dem Einfluss von Androgenen (männlichen Hormonen) entgegen. Diese wiederum sind oft die Ursache für fettige und unreine Haut, die sich ja besonders in der Pubertät überaus gerne auf unser aller Gesichtern niederschlägt.
Belara ist also ein Doppeltalent:
Empfängnisverhütung und Hautverbesserung in einem.
Einnahme:
*********
Bei mir war es so, dass Belara zugleich auch meine erste Pille war, aber auch , wenn man von einer anderen Pille auf die Belara wechselt, ist der erste Blutungstag der (nächsten) Regel der erste Einnahmetag.
Die Tabletten sind kreisförmig auf der Packung angeordnet, versehen mit Richtungspfeilen und Wochentagsbezeichnungen.
Am ersten Tag drückt man also die Pille heraus, die für den entsprechenden Wochentag gekennzeichnet ist und schluckt sie (unzerkaut, aber das versteht sich bei der geringen Größe fast schon von selbst). Täglich wird daraufhin in Pfeilrichtung eine weitere Pille geschluckt, am besten jeweils zur selben Tageszeit. Bei mir hat es sich immer wieder gut bewährt, die Pille abends vor dem Schlafengehen zu nehmen, selbst wenn diese Zeit recht variabel sein kann.
Sind alle Pillen eines Kärtchens aufgebraucht, unterbricht man die Einnahme für seiben Tage. Zwei bis vier Tage nach der letzten Pille kommt es dann zu einer menstruationsähnlichen Blutung.
Mit der Einnahme der ersten Pille des neuen Zyklus beginnt man
am gleichen Wochentag wie im letzten Zyklus.
Schwankungen von bis zu 12 Stunden in der Einnahmezeit beeinträchtigen die Sicherheit der Pille nicht, vergehen zwischen zwei Einnahmen jedoch insgesamt mehr als 36 Stunden, kann keine Verhütung mehr garantiert werden.
Wenn kurz nach der Einnahme (innerhalb von vier Stunden) Erbrechen und Durchfall auftreten, kann die Aufnehme der in Belara enthaltenen Hormone nicht garantiert werden- dann muss man sofort die nächste Pille aus dem Kärtchen nehmen. Der Zyklus verkürzt sich dann um einen Tag.
Wenn man bestimmte Medikamente einnimmmt (Antibiotika zum Beispiel) sollte man sich beim Arzt erkundigen, ob Wechselwirkungen auftreten können.
Nebenwirkungen:
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In der Packungsbeilage angegeben findet man als Nebenwirkungen Übelkeit, Kopfschmerzen, Brustspannen etc.
Ich selbst kann nicht sagen, dass ich viel davon wahrgenommen hätte, jedenfalls nicht in direktem Zusammenhang mit Belara.
Auch eine Gewichtszunahme stellte sich bei mir nicht ein, was sicher daran liegt, dass Belara ja sehr nierig dosiert ist.
Wann lieber keine Pille:
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Unter bestimmten Umständen/ bei bestimmten vorliegenden Krankheitsbildern sollte man die Pille nicht nehmen, wie zum beispiel bei Blutgerinnseln in den Beinen oder der Lunge, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Angina pectoris, Krebs oder Tumoren, leber- oder Gallenerkrankungen.
Für den verschreibenden Arzt ist es auch wichtig zu erfahren, ob es in der Familie auftretende Gefäßverschlusserkrankungen oder Gerinnungsstörungen gibt.
Auch sollte man den Arzt über seine Rauchgewohnheiten informieren, da starkes Rauchen die Nebenwirkungen (wie z.B. erhöhte Thrombosegefahr) verstärken kann.
Besuche beim Frauenarzt:
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Nein, es ist wirklich KEIN schönes Gefühl, wenn man halbnackt auf einem gefährlich aussehenden Stuhl liegt, die Beine in die Luft streckt und mitansehen muss, wie irgendein weißkittliger Mensch sich höchst interessiert "dort unten" umsieht.
Aber es sollte schon sein- vor der Verschreibung der Pille ist der Besuch beim Gynäkologen sowieso Pflichtprogramm, und auch später sollte man sich jedes halbe Jahr mal durchchecken lassen- sei es nun wegen der Krebsvorsorge, oder einfach nur, um zu schauen, ob die Pille noch gut vertragen wird.
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ein Testbericht von Bijou2002-02-11 20:34:21vom 11.02.2002Empfehlung: ja
Ich habe vor 2 Jahren von meiner Frauenärztin die Diane 35 verschrieben bekommen aufgrund allgemeiner Hautprobleme und Zyklusunregelmäßigkeiten. Im ersten Monat ging's noch drunter und drüber,doch versicherte mir die Ärztin, daß dies normal sei. Und so ging es mir im zweiten Zyklus auch besser. Die Unregelmäßigkeiten verschwanden. Mit der Haut wird es seit dem immer besser. Da fühlt frau sich doch gleich viel besser. Am Anfang, als ich die erste Pille einnahm, war das schon ein komisches Gefühl. Denn mit dieser Einnahme kann ich ja auch verhindern, daß ich ein
Kind bekomme. Nun, das ist sicherlich auch der Zweck der Pille, aber es ist doch schon unnatürlich. Jetzt nach vier Monaten empfinde ich die Diane 35 als sehr harmonisch. Ich verspüre keine Nebenwirkungen, werde nicht (!) dicker, etc... Ein großer Vorteil ist auch, daß ich bei der Diane 35 einen sehr großen Spielraum mit der Einnahmezeit habe - ganze 12 Stunden.
...
schmiddi, 11.02.2002
Es mag ja ganz schoumln sein, dass du keine Nebenwirkungen verspuumlrst. Aber eine Frage ? Ich als Mann wuumlrde mich auch gerne daruumlber informieren, was ihr Frauen fuumlr Hormonrtabletten zu euch nehmt, ebenfalls die Nebenwirkungen, Inhatssto