Brachypelma Angustum
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Brachypelma Angustum
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Brachypelma Angustum

Brachypelma Angustum

Platz 11 in der Kategorie "Arten". Typ: Spinnen / Die Brachypelam Angustum (dt."Rote Costa Rica Vogelspinne") ist eine mittelgroße und sehr seltene Art, die eine Spannweite von 15 cm und eine ...mehr
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Brachypelma Angustum Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Tut_Ench_Amun

(No) Angel ?

ein Testbericht von 2004-02-02 13:33:23 vom 02.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr schöne, robuste und friedliche Art / Interessante Verhaltensweisen, gerade was die kunstvollen Bautätigkeiten angeht / moderater Preis / vom Charakter her sehr anfängertauglich / Kaum Wildfänge bekannt...
Nachteile/Kritik: Nachzuchten sehr selten im Handel zu bekommen und dann meist subadulte Jungtiere, was die Verfügbarkeit zur eigenen Zucht verkompliziert.
Einer Spinne den Namen „Engel“ zu geben - ist dem Pharao nun auch noch die letzte verbliebene Sicherung im Oberstübchen durchgebrannt? Nun, das kann man sehen wie man will, doch für Merkwürden sind Achtbeiner bekanntermaßen keine Monströsitäten, sondern faszinierende und achtenswerte Lebewesen, die einen individuellen Namen verdienen, auch wenn man sie nicht als Schosstiere bezeichnen kann und soll. Bei der ersten herrscherlichen Spinne, die in seinen Tempel einzog, ergab sich der Name in Anlehnung an die lateinische Bezeichnung und ihrem zur Schau gestellten Verhalten. Aus Angustum wurde Angel – kurz und vollkommen schmerzlos. Angel ist noch ein Jungtier und stammt aus einer der sehr seltenen Nachzuchten dieser Art hierzulande, mitgebracht wurde sie mir von einer der regelmäßig abgehaltenen Spinnenbörsen in Bochum (Wenn der hochgeschätzte Plattform-Ferengi wüsste, dass die gefürchteten Spinnentiere zu Dutzenden an jedem 1. Freitag im Monat so nah bei ihm sind, würden ihm sicherlich sämtliche Haare zu Berge stehen und die Ohren klingeln – also: psssssst!). Gleich zu Beginn, als relativer Anfänger (wenn auch vorbelastet) eine solche Rarität bei sich aufzunehmen verursacht doch schon ein mulmiges Gefühl, denn diese Tiere haben wirklich Seltenheitscharakter, was die Last der Verantwortung zum Arterhalt auf den pharaonischen Schultern nicht gerade leicht werden lässt. Mittlerweile ist Merkwürden jedoch sicher im Umgang mit 'seinen' Vogelspinnen geworden, nachdem Angel ordentlich wächst und sich weiterhin allerbester Gesundheit erfreut, folgten ihr weitere Exemplare aus anderen Gattungen...doch dies ist eine andere Geschichte ;-)

[Wanted - Alive! | Angels Kurz-Portrait ]
Ordnung: Araneae (Webpinnen)
Familie: Theraphosidae (echte Vogelspinnen)
Art: Brachypelma angustum
International anerkannter Name: Costa Rica(n) Red Tarantula
Erstmals beschrieben durch: VALERIO 1985
Deutsches Synonym: Rote Costa Rica Vogelspinne
Vorkommen: Ausschließlich Costa Rica*
Artenschutz-Klassifizierung: WA II / Anhang B **
Typus: nachtaktiver Bodenbewohner / gern grabend / non-aggressiv
Gefahrenpotenzial für den Pfleger: Sehr Niedrig
Verbreitung / Verfügbarkeit: Selten!
Nachzucht: Möglich aber wohl nicht sehr ergiebig

Biometrische Daten (adult):
Farbe: Schwarz mit vereinzelten, roten Brennhaaren an Abdomen und Carapax
Abmaße (Körperlänge / diagonale Spannweite): ca. 6,5/11 cm*
Wachstumsgeschwindigkeit: langsam bis moderat
Lebenserwartung: schätzungsweise 15 – 20 Jahre (w)*
Charakter: anfängertauglich, sehr friedfertig und umgänglich

Umgebungsbedingungen:
Bodengrund: 5 – 10 cm Humus, 2/3 der Fläche feucht halten
Luftfeuchtigkeit: unkompliziert – zwischen 65 und 85% rel.
Temperatur: zwischen 24 und 30° C (nachts nicht unter 20°)
Terrariumgröße: Mittel (BTH - 30 x 30 x 20 cm / flache Bauweise)*
Futter: Insekten, Würmer, Schnellklicker
Futterbedarf: Gering – Fütterung in der Woche mit 1 max. 2 Futtertieren
Bepflanzung: hängend (empfohlen) es besteht sonst Ausbuddel-Gefahr ;-)
Behausung: Höhle aus Holz (empfohlen) oder Korkrinde

*) Besonderheiten: Da es sich um eine bis 1997 hierzulande fast unbekannte Art handelt, sind die Stückzahlen im Handel nur gering auch die verfügbaren Informationen über diese Art sind leider ebenso spärlich wie ihr natürliches Vorkommen und zudem teils widersprüchlich. Alle mit Asterisk (*) versehenen Angaben sind mit Vorsicht zu genießen und somit vorläufig dem derzeitigen Stand der Erforschung dieser tollen Art entsprechend.

**) Das Washingtoner Artenschutzabkommen (WA) schreibt für einige, besonders schützenswerte Spezies Zertifikate (CITES) für den(Re-)Import und (Re-)Export zwingend vor. Wie die meisten Brachypelmidae fällt auch B.angustum unter Klasse II – Anhang B, was bedeutet, dass mit den Tieren, unter Beachtung der Quoten-Richtlinien des exportierenden Herkunftslandes und des Artenschutzes begrenzt Handel betrieben werden darf. Das gilt hauptsächlich wenn diese der freien Natur entnommen und exportiert/importiert wurden, Nachzuchten benötigen nicht zwingend ein CITE und sind frei verkäuflich, ihr könnt jedoch einen unterschriebenen, rechtsverbindlichen Herkunftsnachweis vom Züchter/Verkäufer verlangen, dass das (meist erwachsene) Tier aus einer Nachzucht und nicht aus einem (illegalen – sofern kein CITE vorliegt) Wildfang stammt, dazu ist er verpflichtet! Das ist insofern wichtig, da auch in einigen Bundesländern (u.A. Bayern) die Haltung eines nach WA II/B klassifizierten Tieres innerhalb einer 2-Wochenfrist beim zuständigen Ordnungsamt eurer Kommune (unter Vorlage eben jenes Herkunftsnachweises oder gar einer CITE-Bescheinigung) anzumelden ist. Hier in NRW ist der Erwerb und die Pflege im privaten, nicht gewerblichen, Bereich zum Beispiel nicht meldepflichtig. Genauere Informationen zum Artenschutz erhaltet Ihr auf der Website des BfN (Bundesamt für Naturschutz).

[ Angustum – Verbreitung ]
Durch ihre ziemlich versteckte Lebensweise wurde die B.angustum erst relativ spät entdeckt und erst 1985 ausführlich von VALERIO beschrieben, einzelne Exemplare, die zuvor gesichtet worden sind hat man irrtümlich der B.sabulosum oder B.vagans zugeordnet, bevor man endlich auf den Trichter kam, dass diese Art tatsächlich eigenständig ist. Man tut sich schwer an schlüssige Informationen über erwachsene B.angustum zu kommen, bislang hat sich wohl noch kaum einer der Nachzüchter dazu herabgelassen seine Zuchttiere (die es unbestreitbar geben muss, denn im Handel werden – wenn überhaupt - hauptsächlich Jungtiere angeboten) einmal näher zu beschreiben und ganz speziell auch ihre Verhaltensweisen in Gefangenschaft zu erforschen. Wildfänge sind sehr rar, da sich diese Spinnen sehr gut zu verbergen vermögen scheinen sie sich den verantwortungslosen Häschern in der Costa Ricanischen Heimat auch höchst effektiv entziehen zu können, daher erhält man hierzulande – wie bereits mehrfach erwähnt – zwar ab und zu juvenile aber höchst selten erwachsene Tiere angeboten, die überdies das subadulte Stadium noch nicht erreicht haben und demzufolge von der Ausfärbung her auch ganz anders aussehen.

[ Angustum – Aussehen ]
Jungtiere, wie auch Angel eins ist, zeigen sehr schöne Farben auf der Grundlage von schwarz, der komplette Carapax ist rötlich-braun, die Femuri („Oberschenkel“) sind lackschwarz und changieren ab der Patella („Knie“) bis hinunter zum Tarsus („Fuß“) bläulich. Das Abdomen ist von der Grundfarbe her ebenfalls blau-schwarz, hat aber vereinzelte, abstehende feuerrote Brennhaare, die dazu wunderschön kontrastieren. Wie bei fast allen Brachypelmidae ist der Körperbau schon beim Jungtier etwas gedrungener, das heißt das Verhältnis der Beinlänge zum Körper lässt die Angustum bulliger erscheinen, als das bei manch anderer Spinnenart der Fall ist. Ab der Reifehäutung wechselt die Angustum ihr Kleid auf die endgültige Ausfärbung, die etwas „langweiliger“ (und starke Ähnlichkeit mit B.vagans aufweist) ausfällt, als das juvenile Aussehen. Das komplette Tier ist dann durchgängig schwarz mit Ausnahme der weiterhin vorhandenen feuerroten Brennhaaren am Abdomen und einem ebensolchen Kranz rund um den Carapax, der somit die Geschlechtsreife anzeigt. Daher leitet sich auch der Name „Rote Costa Rica Vogelspinne“ ab, obwohl ihre Hauptfarbe eigentlich schwarz ist. Voll ausgewachsen erreicht sie eine mittlere Größe (KL 6 cm / Spannweite 10 – 12 cm), wobei das immer noch nicht restlos erwiesen ist. Ihre generelle Körperform behält sie auch als Erwachsene weiterhin bei, das vermittelt den Eindruck einer gewissen „Gemütlichkeit“, ob das stimmt klären wir jetzt...

[ Angustum – Charakter ]
Schon als Teenie beweist die Angustum, dass viele Vorurteile Vogelspinnen gegenüber ausgekochter Blödsinn sind. Jungtiere gelten in aller Regel noch als sprunghaft, nervös und flink – eine Eigenschaft, welche adulte Tiere – quer durch alles Rassen - mit wachsender Körpergröße und Selbstbewusstsein peu á peu verlieren und ruhiger werden lässt. Angel ist bereits als Juvenile eine ganz friedliche Vertreterin ihrer Spezies und weder hektisch noch quirlig.Flink wird sie nur dann, wenn es darum geht sich ein Futtertier vor die Brust zu nehmen. Bei dieser Gelegenheit staunt man immer wieder, dass ein scheinbar sich sonst so gemächlich bewegendes Tierchen eine derart unglaubliche Geschwindigkeit entwickeln kann...offensichtlich verleiht nicht nur Red Bull sondern auch Hunger Flügel. Mir als ihrem Pfleger gegenüber ist sie sehr zahm und hat in der gesamten Zeit, die sie nun bei mir wohnt nicht ein einziges Mal auch nur andeutungsweise gedroht oder gar bombardiert, geschweige denn den Versuch unternommen mich zu beißen. Angel ist – leider, muss man schon sagen – aber eher ein nachtaktives Tier, sie zeigt sich zwar gelegentlich auch tagsüber ohne Scheu vor ihrer Höhle und gibt sich der Körperpflege hin, selbst während ich ihren Wassernapf austausche oder neu fülle, doch die faszinierenden Umbauarbeiten an ihrer Lauer unternimmt sie meist erst dann, wenn das Licht verloschen ist.

Angel hat eine sagenhafte Ausdauer, was Grabungsarbeiten angeht und ich überlege, ob ich nicht ein Schild mit „My Home Is My Castle“ über ihrer Höhle anbringen soll, denn sie geht nicht nur in der Gestaltung ihrer Wohnung vollkommen auf, sie zieht sich auch dorthin zurück, wenn sie ihre Ruhe haben will – dazu schüttet sie einen kunstvollen Erdwall vor dem Eingang auf und stabilisiert die Konstruktion mit Spinnenfäden. Es kann schon mal eine schlappe Woche vergehen, dass sie sich nicht draußen blicken lässt, zuerst hatte ich am Anfang Bedenken, dass ihr etwas zugestoßen sein könnte, doch als ich das Terrarium vorsichtig und langsam ein Stück vorzog, um mit einem Spiegel von außen hinten in die Höhle schauen zu können. Doch konnte ich erleichtert aufatmen: Sie bastelte emsig und putzmunter an ihrer Inneneinrichtung, drehte sich wegen des plötzlichen und unerwarteten Lichteinfalls zwar neugierig um, ließ sich aber dann nicht weiter beirren und widmete sich wieder fleißig der Ausgestaltung ihrer Bude, indem sie Knubbel aus Bodengrund formte und zur Fixierung deren wohlgezielte Spinnenfäden verschoß, sowie vorher bereits einen dichten Teppich gewoben hatte. Fortan habe ich keine Bedenken mehr gehabt und respektiere ihre Privatsphäre seither, auch wenn die Beobachtung ihres architektonischen Geschicks sehr aufschlußreich und bärig interessant ist – soll sie ihre Rückzugsmöglichkeit haben, ohne dass ein tölpeliger Homo Sapiens blöde rein glotzt ;-)

[ Angustum – Umgebungsbedingungen ]
Die obige Charakterisierung macht schon mal eins ganz deutlich: Angel braucht auf jeden Fall viel lockeren Bodengrund, in dem sie herumwühlen und ihre Bauprojekte verwirklichen kann. Das spricht für viel, lockeren Kokos-Terrarienhumus, wovon etwa 2/3 feucht gehalten werden sollten - Vorsicht! Schimmelpilzbildung droht wenn man es übertreibt. Wenn zum Bauen der Behausung noch mehr Wasser vonnöten sein sollte, um Ballen aus Bodengrund zu formen, so entnimmt Angel das auch dem Wassernapf – dieser sollte also stets gut gefüllt sein, sie besucht ihn nämlich häufug nicht nur zum Trinken. Oft wird behauptet Spinnen mögen nicht gerne direkt aus der Tränke schlürfen und benötigen daher einen Schaumstoffeinsatz, aus dem die dann das Wasser entnehmen (ist bei ausgewiesenen Terrarientränken auch meist schon im Lieferumfang enthalten), zumindest was die Tiere angeht, die ich kenne sind darunter mindestens 2, die offensichtlich sogar mit wachsender Begeisterung komplett plantschen gehen – unter den beiden auch Klein-Angel. Wasser ist allerdings eine perfekte Überleitung zur Luftfeuchtigkeit. Da Angel ursprünglich aus den Küstenstreifen Costa Ricas stammt, ist sie hohe Luftfeuchtigkeit gewöhnt und mag es auch gern im Bereich um 80 – 85 % rel., trotzdem scheinen ihr auch niedrigere Werte (um die 60 – 65 % rel.) nicht das geringste auszumachen. Bei der Temperatur ist sie ebenfalls ziemlich anspruchslos: Zwischen 20 und 28° sollte man aber doch schon konstant bleiben.

Der Platzbedarf ist recht gering (bei Angel als Jungtier sowieso und das wohl noch die nächsten 2 Jahre), doch auch ausgewachsen wird sie mit einem Terrarium mittlerer Größe theoretisch wohl voll und ganz auskommen. Wenn die bis jetzt über ihre Art bekannten Daten zutreffen, dann wird sie keine der größeren Spinnen werden, sondern mit „nur“ 6 cm KL (Körperlänge) eher einen mittleren Rang belegen. Demzufolge muss auch das Terrarium nicht so üppig ausfallen, denn die Angustum braucht weniger Auslauf, dafür aber umso mehr Grabmöglichkeiten. Derzeit scheint sie in ihrer Behausung recht zufrieden zu sein und diese hat die Abmaße von 30 x 20 x 20 (BTH / 5 cm Füllhöhe für Substrat), ist also so ziemlich das kleinste Standard-Spinnenterrarium, das am Markt erhältlich ist. Ich schätze mal, dass sie später ein Becken spendiert bekommt, das eigentlich für eine Hablopelma lividum gedacht ist (die sind bekannt für ihre ausladenden Tunnel), mit entsprechender Befüllmöglichkeit für viel mehr Bodengrund, wenngleich dessen Außenmaße eigentlich schon fast zu groß für sein dürften – schaun mer mal, wie sich die Kleine bis dahin entwickelt, dann erst wird entschieden, welche Art Terrarium für sie am geeignetsten scheint, doch bis dahin wird noch viel Wasser die Ruhr hinunter fließen. Von einer Bodenbepflanzung rate ich aber aus nachvollziehbaren Gründen ab, wenn schon, dann Hängepflanzen, wie Efeu o.ä., die an der Wand befestigt werden, ansonsten besteht die nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass sie ausgegraben und umgesetzt werden.

[ Angustum – Fazit ]
Wer sich für diese hoch interessante und (leider) kaum bekannte Art begeistern kann, sollte bei sich bietender Gelegenheit schnell zugreifen, denn so oft werden B.Angustum nicht angeboten und sind zudem wegen ihres grundsätzlich ruhigen und friedfertigen Wesens sehr beliebt. Da Wildfänge nicht häufíg anzutreffen sind übersteigt bei den offensichtlich nicht sehr ergiebigen Nachzuchten oft die Nachfrage das spärliche Angebot – wundersamerweise schlägt sich das aber kaum auf den Preis nieder, für ein juveniles Exemplar (Weibchen) sind 18 – 20 Euro ein reeller Kurs. Vereinzelt hab ich auch schon Preise bis 50 Euro (vor allem im Winter) gesehen, die ich aber für überzogen halte, auch wenn diese Art Seltenheitscharakter hat und definitiv einen genaueren Blick wert ist. Bleibt zu hoffen, dass mit der Zeit mehr Nachzuchten dieser schönen Art gelingen und sie auch hierzulande die größere Verbreitung unter den Vivarianern findet, verdient hat sie es allemal. - diese Spinne ist überdies durchaus anfängertauglich, weil sehr umgänglich und non-aggressiv. „Bombardieren“ oder „Drohen“ kommt in ihrem Vokabular scheinbar nicht vor, was sie auch zu Therapiezwecken gegen Arachnophobie denkbar geeignet macht, man kann ihre typischen Verhaltensweisen sehr schön studieren ohne Gefahr zu laufen jemals angegriffen zu werden. Befürchtungen das sie ausbüxt braucht man auch nicht haben – sie ist dafür zu sehr buchstäblich bodenständig und fühlt sich an ihre einmal eingerichtete Höhle gebunden, als dass sie sich mit Fluchtgedanken befasst.

So Long

Der Arachniden-Pharao

Warnhinweis:
Schnellklicker werden in kleinen Portionen an die pharaonischen Spinnentiere verfüttert – Krokodile ließen sich aus Platzgründen nicht realisieren ... ;-)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Futterkosten:Futterkosten von Brachypelma Angustum : 4,0 gering
Pflegeaufwand:Pflegeaufwand von Brachypelma Angustum : 3,0 mittel
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Kommentare
B_Engal
B_Engal, 01.06.2006
SH von mir. Toller sehr informativer Bericht. MfG BEngal
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Produktbeschreibung Brachypelma Angustum

Technische Daten und Produkteigenschaften
Die Brachypelam Angustum (dt."Rote Costa Rica Vogelspinne") ist eine mittelgroße und sehr seltene Art, die eine Spannweite von 15 cm und eine Körperlänge von 6-8 cm ereicht. Friedliche Art, bombardiert und beißt äußerst selten bis gar nicht.
Allgemeine Informationen Brachypelma Angustum
gelistet seit: 23.01.2004
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Allgemeine Informationen
Typ: Spinnen 
Brachypelma Angustum im Vergleich
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