Druckkopf häufig kaputt, viele kleine ärgerliche Zwischenfälle
Druckkopf; Einzug; damalige Qualität- und Schnelligkeitsstandards
etliches....siehe Text
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ABSOLUTER FEHLKAUF
ein Testbericht von freaknature2003-04-06 13:48:16vom 06.04.2003Empfehlung: nein
Vorteile: Bedienung...Nachteile/Kritik: Druckkopf häufig kaputt, viele kleine ärgerliche Zwischenfälle
Ich hab das Ding jetzt schon seit ungefähr 5 Jahren und es ist eine einzige Katastrophe. Man kann nur von abraten, da der Druckkopf auf längere Zeit eine extreme Schwäche ist.
Am Anfang macht er einen guten Eindruck. Ultraflexibel (Nutzung als Schwarz-Weiß-Drucker, als Farbdrucker, Fotodrucker und Zugscanner). Sogar für T-shirts sollte er gut sein. Standardanwendung ist der Farbdrucker. Eine Patrone für schwarz und eine für blau, gelb und rot.
Die Installation stellt auch kein Problem dar. Genügend Software und Bedinungsanleitungen. Ich habe sogar noch schönes Spezialpapier dazubekommen.
Nach einiger Zeit bemerkt man dann die ersten Nachteile:
1.) Die Patronen sind zwar günstig (ca. 10DM bzw. 5€) zu haben (sogar viele kompatible Alternativprodukte sind praktisch überall zu haben), man braucht aber auch viele Patronen. Sie sind sehr klein und somit auch für "mittelhäufige" Benutzung ungeeignet, da es nervt immer neue zu kaufen.
2.) Die Farbqualität ist sehr bescheiden.
3.) Der Drucker schmiert. Schwarze Schmierspuren sind nicht gerade selten vorgekommen. Viel Tinte für Müll!
4.) Der Drucker zieht oft mehrere Blätter gleichzeitig ein. Auf die Dauer nervt es wirklich sehr, wenn man immer und immer wieder die leeren Blätter aus dem gedruckten Stapel sortieren muss.
5.) Er ist wirklich eine wahre Schnecke. Für einen Stapel von vielleicht 5 Blättern braucht man schon eine halbe Ewigkeit.
Nun zum Druckkopf
Als ich mich dann schon an all diese Widrigkeiten gewöhnt hatte, da fiel er auf einmal völlig aus. Er ratterte schön vor sich hin und unten kam ein lehres Blatt raus. Nach langem rumrätseln bin ich jetzt soweit das es am Druckkopf liegen muss.
Ein leeres Blatt; wenns hoch kommt entlckt man ihm sogar noch einen schwachen Testdruck, bei dem jedoch einige Farben fehlen. Obwohl die Patrone voll ist.
Jetzt steht er bei uns im Keller und wartet auf sein weiteres Schicksal. Den Gedanken ihn im Internet zu versteigern habe ich schnell aufgegeben, da es dort bestimmt 10 auslaufende Angebote pro Tag gibt, die für nichtmal 10€ um die wenigen freiwilligen Käufer streiten. Oft sind auch diese Angebote defekt und immer am Druckkopf. Diese kosten jedoch teilweise das vierfache davon.
Wenn ich jetzt was drucken will nehm ich ne Diskette und druck das auf dem allgemeinen Familiencomputer aus. Immernoch einfacher als mit diesem schönen Canondrucker!
Wer also für 10€ einen Drucker kaufen will bei dem er nur hoffen kann das er morgen noch geht soll das gern tun, aber ich würde davon abraten. Auch für seltene Benutzungen ist er nix, da so am Ende noch die Patronen eintrocknen. Neu hat das Teil sogar 250DM gekostet. Schade drum.
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Es war einmal....
ein Testbericht von LittleSparko2009-01-23 14:04:15vom 23.01.2009Empfehlung: nein
Vorteile: damals: brauchbare Qualität...Nachteile/Kritik: etliches....siehe Text
....eine Zeit, in der ich meinen ersten Komplett-PC bekam. Dieser kostete stolze 2600 DM und beinhaltete auch gleich Monitor und Drucker. Um letzteren gehts heute.
***Canon BJC 4300***
Zuvor am Commodore kannte ich ja nur Nadeldrucker, immerhin schon mit 24 Nadeln! Nun also sollte der erste Tintendrucker seinen Dienst antreten und das auch noch in Farbe. Boah! Was ein Fortschritt!
**Installation**
Früher, liebe Kinder, musste man Drucker mit großen, klobigen Steckern, genannt Parallel-Anschluss anschliessen und festschrauben und eine Diskette (!) in die Floppy stopfen, um den passenden Druckertreiber zu installieren. Vorher tat da nämlich gar nichts. (Ich bin sehr dankbar für die USB Erfindung.) Das ging unter Windows 95 (brüll!) auch relativ einfach, nach der Treiberinstallation reagierte dann auch der Drucker ordnungsgemäß.
**Aufbau**
Der BJC 4300 war ein A4 Drucker mit Einzelblatteinzug von oben, den man ausziehen musste. Platz für Papiervorrat war nicht sehr viel, es handelte sich dabei um vielleicht 20 Blatt. Auch die Auffangklappe musste man zweimal nach vorn ausziehen, damit das bedruckte Papier nicht auf dem Boden landete. Vorteil: alles zusammengeschoben liess sich der Drucker platzsparend in die Ecke schieben, nur leider blieb der Einzug oben trotzdem offen, es konnte sich also fröhlich Staub sammeln. Das sah man dann auch entsprechend bei den Ausdrucken.
Farbe lieferten zwei klobige Patronen, diese 3er-Farbpatronen störten mich damals schon. War eine Farbe leer, musste man den Rest der anderen mit wegwerfen. Alternativ gab es eine komplett schwarze mitsamt Druckkopf und sogar eine Fotopatrone. Die Preise hierfür waren exorbitant, aber daran hat sich nichts geändert.
Auf der Oberseite fanden sich zwei Knöpfchen - einen für Power und einer für den Einzug, wenn man Papier nachlegen musste. Darunter eine LED, die grün (alles prima, ich mach, was ich soll) leuchtete oder orange blinkte (hilfe, ich hab ein Problem).
**Leistung**
Also von Tempo konnte keine Rede sein, aber damals war das eben so. Woran ich mich mit Grausen erinnere, war die immense Geräuschkulisse des Druckers, noch dazu versetzte er gleich den gesamten Tisch in Bewegung. Und mit Vorliebe zog der Drucker das Papier schief ein. Andere Medien, wie kleineres Papier oder Umschläge, gingen grundsätzlich schief. Der Drucker zog ein, verzog das Medium, es verhedderte sich in der Transportrolle, war verschmiert und zerknüllt - gute Nacht. Da halfen auch die vornehmbare Einstellung der Papierstärke am Schacht und das rüberschieben der seitlichen Führung (damit kleinere Medien gerade eingelegt werden konnten) nichts.
**Druckqualität**
Ja, nun gut, damals war es das absolut Beste, was man finden konnte. Selbst mit normalen Patronen war eingeschränkt ein brauchbarer Fotodruck möglich. Allerdings sah man hierauf deutlich die einzelnen Farbpigmente und Punkte - heute gar nicht mehr vorstellbar. Details? Fehlanzeige!
Was mich am reinen Textdruck immer gestört hat: der Drucker schaffte es nicht, grade zu drucken. Die Buchstaben waren verzogen, kippten, zeigten Schlieren und Streifen. Da ich damals relativ wenig druckte, konnte ich damit leben, zumal die Produkte damals am Markt kaum was besseres boten - es sei denn, man investierte einen Monatslohn in einen Laserdrucker.
**FAZIT**
Damals war ich zufrieden. Als der Drucker nach ca 3 Jahren den Geist aufgab, kaufte ich
einen neuen. Der Druckkopf war hinüber und die Reparatur hätte nicht gelohnt, denn die Druckerpreise waren in den Keller gerutscht und so hielt ich dies für die bessere Wahl.
Aus heutiger Sicht ist der Drucker nicht mehr empfehlenswert, auch dann nicht, wenn man irgendwo einen fabrikneuen finden sollte. Die Druckqualität ist heute einfach zu schlecht. Damals war er okay und tat erstmal seinen Dienst. Heute gibts für weniger Geld viel bessere Qualität, und vor allem haltbarere Geräte. Mein aktueller Canon ist über 4 Jahre alt, hat noch keine Probleme gemacht und druckt erstklassige Fotos und das ruckzuck und supileise.
LittleSparko yopi.de
...
Ein Computerkind war ich ja schon immer. Seit meinem zehnten Lebensjahr tippte ich auf Tastaturen herum, erst an einem C64, dann auf einem Amiga 600, später dann auf einem PC. Die ersten beiden Computer
hatten auch schon Drucker - allerdings noch solche, die mit Nadeln arbeiteten.
Dem PC wollte ich aber etwas Besseres gönnen. Ein Tintenstrahldrucker musste her. Nach langem Suchen entschied ich mich schließlich für den "Canon BJC-4300".
Der wurde mir dann - ungefähr im Jahr 1997 - unter den Christbaum gelegt, was mich sehr freute, denn damals waren Tintenstrahler allesamt noch recht neu und teuer.
- DER PREIS
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des Canon BJC-4300 wird sich damals gut und gerne auf etwa 350 DM belaufen haben.
Wenn man sich mal vorstellt...
... dann war dieser Preis aus heutiger Sicht total überteuert.
Zwar finde ich keine konkreten Angaben über die Druckgeschwindigkeit mehr, aber diese kann man auch so beschreiben:
Der Ausdruck einer farbigen Seite in mittelmäßiger Qualität dauerte im Gegensatz zu heutigen Modellen minutenlang. Leider war das Endresultat nicht einmal das schönste und für Fotos deshalb nur bedingt einsetzbar. Zwar meine ich mich zu erinnern, dass man einen speziellen Fotodruckkopf nachrüsten konnte, doch war mir das seinerzeit zu teuer.
Etwas anderes konnte man bei dem BJC 4300 auch noch nachrüsten: Einen Scann-Einsatz, mit dem der Drucker zu Einzugsscanner wurde.
Zunächst fand ich die Idee sehr interessant und überlegte schon, entsprechend nachzurüsten. Letzten Endes verwarf ich den Gedanken aber doch wieder, denn erstens war die entsprechende Scann-Station nicht gerade billig und zweitens war ein Einzugsscanner höchst unpraktisch: Zwar hätte man einzelne Blätter wunderbar einfach scannen können, aber Bücher und sogar schon Hefte wären nicht lesbar gewesen. Das Scannerproblem löste ich also, indem ich einen separaten Flachbettscanner hinzukaufte.
Generell ließ sich der Drucker für alle wichtigen Druckjobs nutzen: Schwarz-weiß-Druck, Farbdruck, bedingter Fotodruck, Foliendruck (etwa auch solche, mit denen man später T-Shirts bebügeln könnte) - man musste eben die für die damalige Zeit üblichen Qualitäts- und Druckzeiteinschränkungen hinnehmen.
war damals nur über die beigelegten Disketten möglich. Heutzutage ist auch das nicht mehr denkbar. Seinerzeit war es jedoch ganz gut, dass es so war, denn mein PC verfügte noch gar nicht über ein CD-ROM-Laufwerk. Ich rüstete später ein externes, aber miserabel langsames, nach - insofern war ich mit den Disketten gut bedient.
Soweit ich mich erinnern kann, verlief die Installation reibungslos. Der Drucker war nach dem Anschluss an den PC (noch über ein Parallelkabel) und der Treiberinstallation gebrauchsfertig.
- DIE NUTZUNG
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des Druckers war alles in allem okay.
Ich besaß das Gerät insgesamt etwa vier Jahre und generell war ich froh, endlich von der Nadeldrucker- in die Tintenstrahlerklasse aufgestiegen zu sein. Dennoch gab es ein paar Probleme:
- Der Papiereinzug klappte nicht einwandfrei. Die meisten Einzugsversuche liefen insofern fehl, als dass die Seite schief eingezogen wurde. Gerade bei Ausdrucken, die für die Schule angefertigt wurden, war das peinlich.
Ich bekam das Problem auch nicht in den Griff. Zwar verfügte das Gerät über seitliche Arretierknöpfen, doch konnten diese den schiefen Einzug nicht verhindern.
- Umständlich war, dass man die Papierstärkeneinstellung manuell in Nähe des Einzugschachtes selbst umstellen musste. Wenn man etwa zwischendurch auf Pappe oder aber auf sehr dünnem Papier drucken wollte, musste man den Hebel mehr nach links oder rechts stellen. Da ich meinen Drucker damals auf einem kompakten Computertisch, unten, platziert hatte, bedeutete das für mich, dass ich auf dem Boden herumkriechen musste, um entsprechend zu verfahren.
- Der Tintenkartuschenwechsel vollzog sich ähnlich: Klappe auf, Kartusche raus, nächste Kartusche rein. Zwar waren die Nachfüllkartuschen erstaunlich günstig zu haben (damals schon für ca. 3 DM pro schwarze und ca. 6 DM pro farbige Kartusche, wenn man sich denn auf Fremdhersteller einlassen wollte), doch war die Wechslerei in meinem Fall umständlich, da ich das Gerät aus Platzgründen sehr weit unten aufstellen musste und die Kartuschen relativ häufig nachgefüllt werden musste (je nach Druckaufkommen etwa alle sechs bis acht Wochen).
- Das größte Problem stellte aber der Druckkopf dar. Ich erinnere mich zu gut: Das Gerät war gerade einmal zwei Jahre alt geworden - da ging eines Tages gar nichts mehr. Na ja, was heißt "gar nichts"! Im Grunde ratterte und knatterte der Drucker freudig wie immer - nur kam kein bedrucktes Blatt heraus. Stattdessen zierten einige letzte Fleckchen das ansonsten blütenweiße Papier - und Schluss war mit Drucken.
Ich überlegte erst einmal eine Zeitlang hin und her, was ich falsch gemacht haben könnte, bis ich dann endlich einen Computerfachmann herrief (damals konnte man sich das noch erlauben) und dieser einen Druckkopfwechsel durchführte. Das kostete mich damals zusammen mit dem Service etwa 100 DM. Zwar ist das nicht viel mehr als der Preis für zwei 'echte' Patronen zusammen (heutzutage sitzt der Druckkopf ja meist direkt mit in der Patrone), aber dennoch musste ich damals erstmal richtig schlucken, war ich doch die geringen Kartuschenpreise gewohnt.
Gut, danach konnte ich wieder ca. 1 1/ 2 Jahre drucken - bis auch der Druckkopf kaputt ging. Zu diesem Zeitpunkt kaufte ich aber nicht noch einmal einen neuen Druckkopf (zumal es schwieriger geworden war, einen zu bekommen - der Computerfachmann hatte sein Geschäft aufgeben müssen; und 'alleine' fand ich den Druckkopf nirgends, war ich doch damals noch weitaus weniger internetversiert als heute).
Ich kaufte mir also einen neuen Drucker, der damals umgerechnet nur die Hälfte von den Anschaffungskosten eines neuen Canon-Druckkopfes kostete.
- FAZIT:
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Als Einsteigerdrucker war der BJC-4300 ein annehmbarer Drucker. Damals waren die Zeiten eben noch anders, Auflösungen und Schnelligkeiten waren noch nicht so ausgebildet und auch die Konnektivität war noch auf dem alten Stand - so konnte der Drucker zwangsläufig noch nicht so gut und komfortabel wie heutige Modelle sein.
Immerhin diente er mir über meine gesamte Abilaufbahn als zuverlässiger Hersteller von Texten und Grafiken, während ich vom Fotodruck aufgrund der mäßigen Qualität lieber Abstand nahm.
Nervig war die eingeschränkte Haltbarkeit des Druckkopfes. Zwar ließ er sich ersetzen, doch war dies kostenaufwändig und umständlich.
Für die heutige Zeit ist der Drucker sicher nicht mehr empfehlenswert.
ein Testbericht von Gaul12002-02-27 19:25:00vom 27.02.2002Empfehlung: ja
Da mein größtes Hobby neben dem Internet mein PC ist, möchte ich gern einiges darüber schrieben.
Heute geht es um Hardware - speziell um Drucker.
Ich widme mich dem Unternehmen Canon, da
wir selbst 2 Drucker dieser Marke besitzen. Zum einen mein Drucker, der Typ BJC 4300, und zum anderen der meines Bruders, nämlich der BJC 2100.
In diesem Beitrag gehts aber um den Canon BJC 4300 - Drucker und Scanner in einem möglich.
Mittlerweile habe ich ihn schon über 3 Jahre und in dieser Zeit hat er nicht mal eine einzige "Macke"
gehabt. Spitze.
Gut, er hat zwar etwa 400 DM gekostet, aber dafür bietet dieses Gerät viele Vorteile:
Er druckt normale Schreiben, Briefe oder Ähnliches in schwarz sehr schnell. Beim Farbdruck
dauert das zwar eine Weile, aber das Resultat ist sehenswert: sehr gute Qualität. Ein Druck auf Fotopapier habe ich in dieser Zeit auch schon mal ausprobiert. Auch das ist ein weiterer Punkt
dafür, daß ich den Kauf des Druckers nicht bereue: im Vergleich zum Originalfoto fast kein
Unterschied. Einfach klasse.
Die Patronen zu diesem Drucker sind mit 18,50 DM, also etwa 9,50 € für Schwarz- und knapp 40 DM (20,5 €) für Farbpatronen zwar etwas teuer, aber man muß doch nicht unbedingt Patronen von Canon kaufen, oder ?
Ein guter Tip von mir: Bei http://www.pearl.de gibts kompatible Druckpatronen für fast alle Druckertypen. Die Patronen für den BJC 4300 kosten dort nur ein Drittel bzw ein Viertel von dem was Canon verlangt. 6 DM für Schwarzpatronen und 10 DM für Farbe. Dazu gibts noch Bonuspapier beim Kauf eines 4er-Packs.
Aber nun zurück zum Drucker. Der BJC bietet noch weitere Vorteile:
Er ist durch ein Scanmodul (etwa 200 DM) zum "Einzugsscanner" umrüstbar. Somit kann man
mit dem Drucker auch scannen und spart neben Geld auch noch ne Menge Platz. Einfach empfehlenswert.
Damit denke ich, habe ich das Wichtigste erwähnt. Mit meinem Drucker bin ich sehr zufrieden und kann meine sehr guten Erfahrungen nur an euch weitergeben.