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![]() Spiegelreflexkamera für Einsteiger!ein Testbericht von b33w2006-05-16 19:15:58 vom 16.05.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Als Pro für diese Kamera spricht eindeutig die sehr gute Verarbeitung und das enorm positive Preis-/Leistungsverhältnis....Nachteile/Kritik: Bei Digitalkameras kann man über das Display entscheiden, welche Bilder qualitativ gut sind, und welche Bilder man besser nochmals machen sollte. Leider geht dies bei den herkömmlcihen Spiegelreflexkameras nicht. Abgesehen davon fällt mir bDie Kamera habe ich mir gekauft, da ich durch meinen Beruf durch die ganze Welt komme und daher einige Reisestationen gern auf Zelluloid brennen möchte. Inhalt: - Zum Hersteller - Allgemeines - Lieferumfang - technische Details - Einstellungsmöglichkeiten - zusätzliches Accessoire - eigene Erfahrungen - Pro - Kontra - Fazit Zum Hersteller: Die Firma Canon wurde 1937 in Japan gegründet. Es war das erste Unternehmen, dass Kameras entwickelt hatte, die einen 35mm-Schlitzverschluss hatten, was zu diesem Zeitpunkt mehr als nur bahnbrechend war. Obwohl Canon für diverse Kameras und Objektive bekannt ist, entwickelte man in dieser Firma auch diverse Kopiergeräte und Drucker, sodass sich hier ein riesiges Monopol bildete. Mittlerweile zählen hierzu auch Scanner, Camcorder, Projektoren, Ferngläser und andere Systeme. Dadurch hat sich Canon zu einem Unternehmen gebildet, was mit Sicherheit in vielen Bereichen marktführend ist. Allgemeines: Die EOS 3000N ist die Weiterentwicklung der EOS 3000. Hier wurden sowohl das Design wie auch die Ausstattung komplett überarbeitet und erweitert. Dadurch ist die 3000N die EOS, welche das beste Preis-/Leistungsverhältnis besitzt. Diese Spiegelreflexkamera verfügt über mehrere Motivprogramme, einen internen und externen Blitz und ein Autofokus mit drei Messfeldern. Somit ist die EOS 300N die ideale Kamera für Fotografie-Einsteiger. Lieferumfang: Ich hatte mir dieses Produkt Anfang 2005 als Set gekauft. Dieses Set umfaßte den Body für 89,- Euro und ein Objektiv der Marke Sigma mit einer 28-70mm Brennweite für 60,- Euro. Somit kam mich diese Kamera insgesamt 149,- Euro. Geliefert wurden lediglich Body und Objektiv. Selbstverständlich waren diverse Broschüren, Bedienungsanleitungen und Garantiescheine mit enthalten, doch blieb der Kauf einer Transport- und Aufbewahrungstasche, eines Filmes und den Batterien notwendig. Für einen guten Film mit den ISO-Werten 200 und 36 Aufnahmen kann man zwischen 1,69 und 3,99 rechnen, je nach Hersteller und Fabrikat. Ich entscheide mich hierbei grundsätzlich für die etwas gehobenere Klasse, da man den Unterschied der Filme bei hochwertigen Fotos mit vilen verschiedenen Fabrne immer wieder bemerkt. Eine Transporttasche habe ich gleich im Laden für 19,99 Euro erhalten. Hier sollte man bedenken, dass man diese Tasche nciht nur für die Kamera benötigt, sondern auch für mehrere Filme, Ersatzbatterien und das ein oder andere Objektiv. Denn wer möchte schon im Urlaub vor einem Motiv stehen und dieses mit dem herkömmlichen Objektiv ablichten, wenn es mit einem Weitwinkelobjektiv sicherlich imposanter wirken täte? Das teuerste bei diesen Kameras sind mit Abstand die Batterien. Die Kamera benötigt zwei Fotobatterien, wo man für eine rund 10,- Euro einrechnen kann. Dafür halten gute Batterien aber auch circa 30 Filme zu je 36 Aufnahmen. Technische Details: 1. Gehäuse-Abmessungen (B x H x T): - ca. 145 x 92 x 61,9 mm 2. Gewicht (nur Gehäuse) - ca. 350 g 3. Spannungs-Quelle: - 2 x CR123A 4. Anzeige: - Im Sucher und auf dem LCD-Monitor 5. Selbstauslöser: - elektronisch gesteuert mit 10 Sekunden Vorlaufzeit 6. Mehrfach-Belichtungen: - bis zu 9 Belichtungen 7. Autofokus: - 3-AF-Messfelder - manuelle Fokussierung möglich 8. Film-Einfädelung: - automatische Vorspulung des gesamten Films 9. Film-Transport (max. Bildfrequenz): - Einzelbilder und bis zu 1 Bild pro Sekunde 6. Besondere Merkmale: - großer AF-Bereich mit drei Messfeldern - leiser Filmtransport - eingebautes Blitzgerät (Leitzahl ca. 12) - Verringerung roter Augen - AF-Hilfsleuchte Einstellungsmöglichkeiten: Bei der EOS 3000N lassen sich folgende Programme einstellen: 1. Vollautomatik: Hierbei lassen sich Motive in gewohnter Manier per Druck auf den Auslöser fotografieren. 2. Porträtprogramm: Dieses Programm hebt das Hauptmotiv hervor, indem es den Hintergrund absichtlich unscharf stellt. Somit werden esichter plastischer und stärker akzentuiert. Läßt man den Auslöser gedrückt, so erhält man Reihenaufnahmen. 3. Landschaftsprogramm: Hier wird der Blitz ausgeschaltet und die Blende bleibt je nach Lichteinfall länger offen. Somit kann man zum Beispiel bei langer Blendzeit den Verlauf des Mondes innerhalb von fünf Stunden fotografieren. Es empfielt sich allerdings ein Stativ um Verwackelungen zu vermeiden. 4. Nahaufnahmeprogramm: Für die Wahl dieses Programmes ist es ratsam, ein Makroobjektiv zu benutzen. Bei längerer Brennweite erzielt man dadurch noch stärkere Vergrößerungen des Motivs. 5. Action-Programm: Bei diesem Programm ist die Blendzeit sehr kurz, wodurch das Bild für den Moment eingefroren wird. Sicherlich kennt man Bilder von vorbeifahrenden Radfahrern, die sehr unscharf wirken. Dies kann man mit diesem Programm sehr gekonnt umgehen. 6. Langzeitsynchronisation: Diese Einstellung ist geeignet, um Personen in der Dämmerung zu fotografieren. Hierbei sorgt eine längere Verschlusszeit für optimale Ausleuchtung. Zu vergleichen ist dies mit dem Landschaftsprogramm, wobei hier der Blitz aktiviert ist. 7. Selbstauslöser: Allseits bekannt - das Programm mit dem man sich selbst ablichten kann. Einfach die Kamera auf ein Stativ stellen, sich selbst vor die Kamera positionieren udn rund zehn Sekunden warten. Zusätzliches Accessoire: Für seine SLR-Kamera kann man diverse Objektive und Blitzgeräte kaufen. Bei Blitzgeräten sollte man allerdings darauf achten, dass hierbei möglichst das vom Hersteller empfohlene Gerät gekauft wird. Somit verhindert man Fehlbeleuchtungen durch mangelnde Kompatibilität. Bei den Objektive braucht man lediglich darauf zu achten, dass die Gewindegröße gleich ist. Für meine Kamera habe ich mir ein zusätzliches Objektiv gekauft. Hierbei handelt es sich um das Tamron AF aspherical XR DI LD 28-300mm. Ursprünglich für Digitale SLR-Kameras entwickelt nutze ich dies nun für meine herkömmliche SLR. Es treten bei Objektiven also keinerlei Schwierigkeiten auf. Eigene Erfahrungen: Wie bereits erwähnt kaufte ich dieses Produkt Anfang 2005. Kurz darauf mußte ich arbeitsmäßig die Städte Den Helder (Niederlande), Bergen (Norwegen), Göteborg (Schweden) sowie Lissabon (Portugal) aufsuchen. Nachdem ich mich hingesetzt hatte und wirklich Stück für Stück mein Gerät erkundigt hatte, konnte ich endlich auf Schnappschuss-Tour. Um wirklich alle Features zu entdecken und zu verstehen, lohnt es sich wirklich, sich zwei drei Stunden mit Kamera und Bedienungsanleitung hinzusetzen und die diversen Kameraprogramme durchzuarbeiten. Sehr nützlich ist hierbei auch das fotografieren diverser Motive. Dabei erhält man zudem ein Ergebnis dieser Programme und kann diese miteinander vergleichen. Ich persönliche finde die diversen Einstellmöglichkeiten bewundernswert, obwohl ich ehrlich gesagt für den normalen Gebrauch lediglich das Vollautomatische Programm und das Landschaftsprogramm benötige. Für mich sind die anderen Möglichkeiten kleinere Schmankerl, die mit Sicherheit ihren Soll erfüllen, für mich allerdings nur als Bonus herhalten. EinKollege von mir besass eine Digitalkamera der neueren Generation. Auch er machte diverse Aufnahmen in diesen besagten Städten. Nach unserer Rückkehr dauerte es zwar etwas, aber nach kurzer Zeit hielt auch ich meine Bilder in der Hand. Obwohl man meinen müßte, dass die Digitalkamera von Sony mit 5 Megapixeln ein besseres Ergebnis erzielt, so sind meine Bilder (geschossen mit meiner SLR mit Abstand qualitativ besser. Kein Verwackeln und originalgetreue Farben. Einigenist sicherlich auch bekannt, dass bei einigen Kameras der Belichtungsgenuss gestört wird, weil die Kamera nicht korrekt ergonomisch geformt ist, so dass man Finger biegen muss, um sie nciht vor der Linse zu halten, oder aber dass das Einstellen diverser Programme und anderen Möglichkeiten umständlich über ein Menü funktioniert. Bei dieser Kamera dreht man allerdings lediglich am linken Rad, um dort sofort seine Programme zu wechseln. Belichtungs- udn Blendzeiten werden auf der rechten Seite blitzschnell mit dem Daumen erledigt. Meine Hände sind von durchscnittlicher Größe und bei mir lag die Kamera prima in der Hand. Auch die diversen Knöpfe und Räder für die diversen Einstellungen ließen sich bequem erreichen. Und mit ein bisschen Übung gelingt dies auch ohne hinzuschauen. ;-) ... |
Rym2210, 16.05.2006
sh
NancyNoack, 16.05.2006
SH
Manne83, 16.05.2006
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| 1-1 von 1 SLR analog | |||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Canon EOS 3000N + 24-70 Sigma Zoomobjektiv
gelistet seit: 27.02.2004
Hersteller: weitere Canon SLR analog Bewertung durch unsere Mitglieder
| Ausstattung Belichtungssteuerung: Vollautomatisch Eingebauter Blitz: vorhanden Externer Blitzschuh: vorhanden Filmtransport: automatisch Objektivart: Sigma Zoomobjektiv Objektivbrennweite von bis: 24-70 Millimeter Belichtungskorrektur: vorhanden Belichtungsmessung: vorhanden Blitzfunktion: A-TTL, TTL Blitzsynchronzeit: 1/90 sec Mehrfachbelichtung: vorhanden Selbstauslöser: vorhanden Sucher: Dachkant-Spiegelsucher Verschlusszeiten: 1/2000 bis 30 sec Zusatzinformationen zum Belichtungssystem: Grüne Zone (Vollautomatik); Motivprogramme; Intelligente Programmautomatik (mit Programmverschiebung); Blendenautomatik; Zeitautomatik; Manuelle Einstellung; Schärfentiefenautomatik; Programmblitzautomatik Belichtungssystem Verschluss: Schlitzverschluss Weitere Merkmale Lieferumfang: Sigma Zoomobjektiv (24 - 70 mm) |












