nur die Wasserstandsanzeige müsste etwas verbessert werden, sonst nix
DER SILBERNE ZWERG; DER SO VIELES KANN
ein Testbericht von modschegibbchen2005-06-23 09:50:57vom 23.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: schönes Design, gute Funktionalität, leichte Reinigung, verständliche Bedienungsanleitung, leichte Handhabung, guter Preis...Nachteile/Kritik: nur die Wasserstandsanzeige müsste etwas verbessert werden, sonst nix
Warum steht er nur so rum? Ganz einfach, es war eine „gemeinsame“ Anschaffung und er, der Automat, hat den Auszug verpasst. Ich selbst mag Espresso nicht zu jeder Tageszeit und für Cappuccino, der zwar mit der Maschine gebraut besser, viel besser schmeckt, schmeiße ich das Ding nur sehr, sehr selten an. Aber bevor er sinnlos in der Gegend rumsteht, will ich euch einen Bericht darüber versuchen zu schreiben.
1. GRUND DER ANSCHAFFUNG
Espresso im Urlaub hatte ja sooooo gut geschmeckt, den wollen wir jetzt auch so oft wie möglich zu Hause haben. Eigentlich hatte uns der immer sehr hohe Preis einer solchen Maschine vom Kauf abgehalten, aber dann kam eine Sternstunde bei Ebay und Geburtstag stand vor der Tür und anstelle von 100 oder 200 €, bekamen wir das nagelneue Gerät für den stolzen Preis von 52,82 € - drei, zwei, eins – meins (uns). Mein Gebot 20 Sekunden vorm Schluss lies 8 Mitbieter alt aussehen. Portokosten kamen nicht dazu, weil der Verkäufer praktisch in der Nachbarschaft wohnte.
2. PREIS
In verschiedenen Elektromärkten: ca. 99,00 €
Im Angebot (mit viel Glück): ca. 69,00 €
Bei Ebay (auch mit viel Glück): 52,82 €*
* wie in unserem Fall (Anfangsgebot war 15,00 €)
3. LIEFERUMFANG
Neben dem Automaten selbst gehörten noch zum Lieferumfang:
- Filterhalter mit 2 Filtereinsätzen (Espresso oder Cappuccino)
- 1 Gummiüberzug für den Milchaufschäumer
- 1 Messlöffel für das Kaffeepulver
- eine 6sprachige Bedienungsanleitung
4. DESIGN
Viel muss ich ja eigentlich nicht darüber schreiben, denn Ciao hat ja ein sehr schönes Foto mit eingestellt. Nur so viel:
Der Automat sieht ja schon ein wenig edel aus, so silbergrau wie er da steht. Das was da so edel aussieht ist zwar kein Chrom (wie auch bei dem Preis), sondern silbergrauer Kunststoff. Der stabile Standfuß des Automaten sorgt für einen guten und sicheren Stand. Allerdings sollte der Automat schon frei stehen, damit er auch leicht bedient werden kann.
Der Espressoautomat verfügt über einen Wassertank, in dem bis zu einem knappen Liter Wasser Platz findet und der an der hinteren Seite eingesetzt wird. Ein Liter Wasser ist von der Menge her optimal, denn so muss man nicht nach jeder Tasse, den Tank neu befüllen. Allerdings, wenn ich fertig bin und die Maschine nicht mehr benutze. sorge ich dafür, dass das Wasser restlos aus dem Tank entfernt wurde.
Alle Bedienungselemente befinden sich praktischerweise an der Vorderfront. Die bestehen in einem großen runden Drehschalter, rechts und links daneben je eine Leuchte, und w kleinen Knöpfen. Auf dem Foto sind diese sehr gut erkennbar.
Der Automat verfügt neben dem Filterhalter und der seitlichen Milchaufschäumdüse auch noch über eine praktische Abtropfwanne, in der überlaufender Kaffee oder Wasser erst einmal aufgefangen wird, so dass dieses nicht erst auf der Maschine breit läuft. Formschön finde ich auch den Gittereinsatz, auf dem die Tassen stehen. Dieser lässt sich jedoch zum Reinigen der Abtropfwanne sehr leicht entfernen und wieder einsetzen.
Mit einem allerdings habe ich meine Probleme, vielleicht weil ich blind wie ein Mailwurf bin (?): diE
Wasserstandsanzeige kann ich etwas schwer erkennen. Da würde ich im Interesse aller Sehschwachen Änderungsbedarf sehen.
Und an noch etwas sehr praktisches hat der Hersteller gedacht: die Warmhalteplatte. Diese befindet sich über dem Bedienfeld ganz oben am Automaten. Das erspart einem, dass man nach jedem Espresso sofort wie beim Eierlaufen mit dem heißen Getränk loslaufen muss, während der Nachschub schon blubbert und zischt.
4. FUNKTIONEN/ TECHNISCHE DETAILS
Neben dem bereits erwähnten leicht herausnehmbaren Wassertank, dem Milchaufschäumer, der Abtropfwanne und dem Filtereinsatz bietet dieser Automat noch folgendes – auf einem Blick hier aufgeschrieben:
- Pumpendruck von 15 bar
- Seitenentlüftung
- der Zwischenraum zwischen Abtropfwanne und Filterhalter ist komfortabel, d.h. so ausreichend, dass man auch normal große Tassen verwenden kann und nicht nur die kleinen Espressotässchen
- eine schwenkbare Dampfdüse
- ein Sicherheitsventil und Überhitzungsschutz
- getrennter Dampf- bzw. Kaffeeschalter
- getrennte Thermostate für Kaffeezubereitung und Dampferzeugung
- der Drehschalter funktioniert nur in 3 Stellungen: Espresso, Milchaufschäumer und neutral
- 2 Druckschalter: einer als Ein- und Ausschalter und einer für die Wahl zwischen Espresso oder Milchschaum
Zudem zeigt eine Leuchte die Betriebsbereitschaft an und die Abtropfwanne verfügt nicht nur über ein überaus dekoratives Abtropfgitter, sondern auch einen Überlaufschutz.
5. PRAXISTEST
Will man sich eine oder zwei Tassen Espresso machen so kommt man schnell drauf, es ist kein vollautomatischer Espressoautomat, denn Kaffeeböhnchen mahlen kann er nicht. Nein, dieser Automat möchte das bereits gemahlene Pulver in die dafür vorgesehenen Filter gelöffelt bekommen. Nachdem man das Pulver in den Filter getan hat, wird der Filtereinsatz an die dafür vorgesehene Stelle eingesteckt und der Wassertank muss gefüllt sein.
Ebenfalls per Hand muss die Umschaltung zwischen Espresso- und Milchaufschäumerfunktion erfolgen.
Die Bedienung ist sicherlich anders als bei einer normalen Kaffeemaschine, aber nach eins- zweimal probieren schafft das jeder, denn die Bedienung ist kinderleicht. Sollte man nicht sonderlich talentiert sein, so kann man die notwendigen Kenntnisse jederzeit aus der mitgelieferten Bedienungsanleitung entnehmen.
Will man sich einen Cappuccino machen, so muss man einen anderen Einsatz benutzen, in den geht dann etwas mehr Pulver als für den Espresso rein. Das Prinzip bleibt im Grunde genommen das selbe wie beim Espresso.
Milch aufschäumen ist auch kein Problem, man benutzt ein separates Gefäß und fühlt in dieses so viel Milch hinein, dass der Gummieinsatz gerade mit Milch bedeckt ist. Nun den Schalter wieder in die richtige Position bringen und immer mal die Düse in die Milch halten und kurz raus nehmen. Dies immer wieder wiederholen. Aber bevor man anfängt mit dieser Milchschäumerei, sollte man darauf achten, dass auch der Wassertank noch etwas Wasser hat. Denn die aufgeschäumte Milch entsteht durch das erhitze Wasser, das durch die feine Dampfdüse in die Milch gesprüht wird, ähnlich wie bei einem Zerstäuber – mit viel Kraft/ Druck wird ganz heiße Wasser durch die Düse gedrückt und schäumt so die Milch auf.
Ich war anfangs sehr überrascht, dass sich der Milchschaum sehr lange hält. Ich gebe zu, das hätte ich bei so einer preiswerten Maschine nicht unbedingt erwartet.
6. UNTERSCHIED DIESES AUTOMATEN ZU EINER VOLLAUTOMATISCHEN ESPRESSOMASCHINE
Zunächst wäre da sicherlich der Preis. Für den regulären Preis von 99,00 € kann man kaum erwarten, dass dieser Automat die Kaffeebohnen mahlt und sich somit frisch mit frischgemahlenen Pulver bei Bedarf selbst versorgt. Auch muss man bei dem Preis auf die automatische Entsorgung des Kaffeesatzes in einem extra dafür vorgesehenen Fach – wie bei Profimaschinen oder teureren Automaten – verzichten und sich nach jedem Brühvorgang selbst darum kümmern. Das ist allerdings kein Problem, denn auch das geht kinderleicht.
Ebenfalls selbst muss man sich um die Wasserversorgung selbst kümmern, weil dieser Automat nur einen Wassertank und keinen Heißwasseranschluss sein eigen nennt.
7. REINIGUNG
Die Reinigung des Espressoautomaten ist nun auch wieder keine Hexerei. Aufgrund der pflegeleichten Geräteoberfläche ohne Ritze o.ä. lässt sich die Maschine schnell mit einem feuchten Tuch abwischen. Damit die silbergraue Fläche auch lange edel aussieht, putze ich meist noch mit einem weichen, trockenen Tuch darüber.
Alle Teile wie Abtropfwanne, Gummieinsatz an der Dampfdüse und der Filtereinsatz lassen sich mühelos entfernen und somit ebenfalls sehr leicht putzen.
Allerdings finde ich, dass dieser Einsatz nach einer Tasse Espresso zu aufwendig ist, und daher benutze ich das edle Teil höchst selten – nur wenn mal wieder Kaffee- ´tschuldigung Espressoklatsch bei mir stattfindet und sich der Aufwand so richtig lohnt.
Dieser Gummiaufsatz der Dampfdüse sollte unmittelbar nach der Benutzung gereinigt werden, damit sich keine Keime in diesem Gummieinsatz bilden können und sich keine Rückstände der Milch verkrusten und festsetzen. Die Reinigung ist dann um einiges schwieriger.
8. GARANTIE UND SERVICE
Ich hatte schon verschiedene Geräte dieser Firma und war bisher immer sehr zufrieden. Auch wenn sie eine Garantie von 24 Monaten anbietet, so habe ich diese noch nie in Anspruch nehmen müssen.
Was aber fällt bei Clatronic alles unter die Garantie?
Die Firma beseitigt ausschließlich Mängel am Gerät, die aufgrund eines Hersteller- oder Materialfehlers auftreten. Schön für den Verbraucher ist, dass nicht er nachweisen muss, dass das Gerät einen Fehler hatte, um in den Genuss der Garantie zu kommen, sondern der Hersteller muss glaubhaft nachweisen, dass bei seinem Gerät kein Fehler vorlag. Hier gibt es seitens der Firma Clartronic eine eindeutige Umkehrung der Beweislast zugunsten des Verbrauchers.
Zudem gibt Clatronic inzwischen ebenfalls eine 24 Monate dauernde Mindestgewährleistungsfrist auf die Zubehörteile. Das war nicht immer so, denn diese Änderung entnehmen wir einem Beipackzettel. Im der Garantiebescheinigung wurde noch von einer 6monatigen Frist gesprochen.
Da wir ja diesen Automat praktisch bei Privat gekauft hatten, jedoch dies noch innerhalb der Garantiezeit passierte, ist unser Ansprechpartner im Bedarfsfall immer der Kundenservice von Clatronic. Gott sei Dank musste ich den noch nie in Anspruch nehmen, denn die Unterlagen müsste ich dann erst einmal hervorkramen.
9. MEINE MEINUNG UND EMPFEHLUNG
Auch wenn ich diesen Automaten nicht sonderlich oft, also nicht täglich benutze, so kann ich ihn doch weiterempfehlen. Für einen kleinen Preis hat man hier einen Leistungsstarken Espressoautomat, dessen Milchaufschäumer mich sehr überrascht hatte, weil dieser sehr gut und überraschend langlebig ist.
Das Design dieses Automaten ist nicht nur formschön, sondern auch praktisch und gut durchdacht.
Selbst wer den regulären Preis von 99,00 € bezahlt und nicht sein Glück bei Ebay versucht, hat hier doch ein überraschend gutes Gerät in der Hand. Sehr gut gefällt mir auch, dass man nicht nur für kleine Espressotassen, sondern auch für ganz normale Tassen genügend Platz zwischen Abtropfgitter und Filtereinsatz hat.
Die Bedienungsanleitung ist gut verständlich und sehr ausführlich und mit der gegebenen Garantie ist man im Notfall auch nicht unbedingt der Dumme, zumal der Hersteller die Angaben gerade im Hinblick auf die Gewährleistung bei Zubehörteilen nachgebessert hat.
Für den kleinen Preis hat man eine anständige Maschine, an der sich der Hersteller nur noch etwas bei der Wasseranzeige einfallen lassen muss.
Ich gebe alle 5 Sterne, bin doch ganz froh über die „Hinterlassenschaft“ und danke für´s Lesen und Bewerten.
Euer Espressogibbchen, das von Technik kaum Ahnung hat
(also berücksichtigt das, bevor ihr mich auseinander nehmt)
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1. Einleitung
2. Bezugsquelle und Preisangaben
3. Technische Daten und Lieferumfang
4. Design und Verarbeitung
5. Espresso & Cappuccino
6. Die Reinigung
1. Einleitung
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Heute möchte ich euch meine Espressomaschine vorstellen. Es geht um eine Espressomaschine aus dem Hause Clatronic. Diese habe ich zu meinem letzten Geburtstag bekommen. Mittlerweile benutze ich sie nicht so oft, viel mehr wenn Freunde und Bekannte bei mir zu besuch sind. Ich hoffe, mit meinem Bericht bei einer eventuellen Kaufentscheidung geholfen zu haben. Viel Spaß beim Lesen.
2. Bezugsquelle und Preisangaben
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Wie schon erwähnt, habe ich diese Espressomaschine nicht selbst gekauft, sondern habe diese geschenkt bekommen. Im Handel liegt der Preis für diese Maschine bei guten 40 Euro, wobei ich vor kurzem ein Angebot für 35 Euro gesehen habe. Im Internet wird diese Espressomaschine schon für 29,99 Euro angeboten. Daher sollte man sich vor dem Kauf genau über die aktuelle Preislage informieren, bevor man zuschlägt.
3. Technische Daten und Lieferumfang
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An dieser Stelle möchte ich euch gern die Technischen Daten nennen:
Der Lieferumfang sah bei mir folgendermaßen aus; neben der Espressomaschine samt Auffangbehälter, Tassenablage und Wassertank lagen ein Kaffeelöffel, zwei Filtereinsätze sowie eine nützliche und sehr verständliche Bedienungsanleitung bei. Die Espressomaschine war sehr sicher in einem robusten Pappkarton verpackt.
4. Design und Verarbeitung
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Das Design dieser Espressomaschine finde ich wirklich gelungen. Das Material besteht hauptsächlich aus sehr robustem und pflegeleichtem Kunststoff. Die Gehäusefarbe ist in meinem Fall ein edles Grau/Silber. Ich habe mir sagen lassen, dass es auch eine schwarze Variante geben soll, welche mir persönlich eher zusprechen würde.
Auf der Frontseite der Espressomaschine befinden sich einige Bedienelemente. Ein Drehschalter für die Funktionsauswahl (Espresso oder Milchaufschäumer), sowie zwei verschiedene Knöpfe für Ein-/Aus-Funktion und Startfunktion für Espresso und/oder Milchschäumfunktion. Alle Bedienelemente lassen sich problemlos betätigen und weißen keinerlei Fehlverhalten auf.
Der herausnehmbare Wassertank befindet sich am hinteren Teil der Espressomaschine. Dank eines kleinen Henkels kann man diesen zum Befüllen sehr leicht herausnehmen. Die Füllmenge des Wassertankes beläuft sich auf einen Liter.
Den Auffangbehälter kann man ebenfalls dank einer kleinen Griffmulde sehr einfach herausnehmen und regelmäßig mit klarem Wasser auswaschen.
Im Ganzen betrachtet macht diese Espressomaschine einen sehr edlen und modernen Eindruck. Das Material ist meiner Ansicht nach sehr pflegeleicht, zudem zieht es den Staub nicht so schnell an.
5. Espresso & Cappuccino
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An dieser Stelle möchte ich einige Sätze zu meinen Erfahrungen zu Espresso & Cappuccino loswerden. Die Handhabung beider ist recht leicht und unproblematisch.
Die Espressomaschine beinhaltet zwei verschiedene Filtereinsätze, einmal für 2 Tassen und einmal für bis zu 4 Tassen. Um einen leckeren Espresso zu zaubern lege ich den Drehschalter auf Espresso um und drücke auf den Espresso/Start-Knopf, hierbei ist ein Tassensymbol zusehen. Das Wasser erhitzt meiner Meinung nach recht schnell und der Brühvorgang startet ebenso schnell. Das Betriebsgeräusch empfinde ich nicht als Laut, eher vergleichbar mit einer Kaffeemaschine. Schnell verbreitet sich in meiner Küche, der frische
und aromareiche Espressoduft. Na ja, eigentlich vielmehr Kaffeeduft, da ich (nur) normalen Kaffeepulver benutze. Geschmacklich hängt es natürlich davon ab, ob man nun wirklichen Espressopulver oder normalen Kaffeepulver nimmt. Wie ich schon erwähnte, benutze ich immer normales Kaffeepulver. Der Geschmack ist dennoch sehr kräftig und besitzt ein volles Aroma. Der Espresso ist recht stark, so wie er auch sein sollte. Ich halte diesen für sehr bekömmlich.
Die Zubereitung von Cappuccino ist ebenfalls kinderleicht. Zwar benötigte ich Anfangs ein wenig Übung, bekam nach einigen Zubereitungsdurchläufen Routine. Ich nehme eine Tasse gefüllt mit ein wenig Milch und halte diese Tasse in einer kleinen Schräglage unter die Dampfdüse. Anschließend drehe ich den Drehknopf auf die Funktion der Dampfdüse. Sofort entweicht heißer Dampf aus dieser Düse. Die Düse muss unter der Oberfläche der Milch sein, da es sonst kräftig anfängt zu spritzen. Jetzt bewege ich die Tasse rauf und runter, immer wieder. Dadurch gelang die heiße Luft/Dampf in die Milch und das Ergebnis ist, dass die Milch sich in einen leichten und cremigen Schaum verwandelt. Zu guter Letzt wird die aufgeschäumte Milch mit einem frisch gemachten Espresso und einem kleinen Schuss Milch vermischt - fertig ist ein leckerer Cappuccino.
Geschmacklich ist dieser selbstgemachte Cappuccino einfach himmlisch. Es schmeckt sehr cremig und leicht. Mit ein wenig Zucker verfeinert schmeckt es deutlich besser. Zudem ist der Cappuccino sehr bekömmlich und schmeckt eindeutig nach mehr.
6. Die Reinigung
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Ich halte die Espressomaschine für sehr pflegeleicht. In erster Linie gehe ich regelmäßig, aber nicht all zu oft mit einem Küchentuch über das Gerät, da sich auf Küchengeräten aller Art ein wenig Staub absetzt. Doch, ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich der Staub nicht so schnell ablegt, wie ich es gedacht hätte.
Die Warmhalteplatte sowie der Auffangbehälter spüle ich nach Gebrauch ordentlich mit Wasser und ein wenig Spülmittel ab. Die Dampfdüse ist ebenfalls sehr einfach in der Reinigung, wobei ich sagen muss, dass man diese nach jedem Gebrauch reinigen sollte. Denn gerade beim aufschäumen der Milch bleiben Reste, die sehr fest sind.
Funktionen
Cappuccinatore: nicht vorhanden
Tassenwärmer: vorhanden Technik
Boilerdruck-Manometer: nicht vorhanden
Espressosystem: vorhanden
Fassungsvermögen des Wassertanks: 1 Liter
Portionierung: für 1-2 Tassen
Pumpendruck: 15 Bar
Getränkearten: Kaffee, Tee, Cappuccino, Espresso
Zusatzinformationen zur Technik: Siebträgersystem Weitere Merkmale
Gewährleistung: 24 Monate
Clatronic ES 2657 Designer Serie Espressomaschine im Vergleich