Platz 579 in der Kategorie "Schnurlostelefone". Dauerbetrieb: bis 20 h / Freisprechfunktion: vorhanden / Stand-by-Zeit: bis 200 h / Telefon+AB schnurl. ISDN 100Nr LCD schwarz ...mehr
Es handelt sich um ein schnurloses ISDN-DECT-Telefon. Es kommt im schwarzen Kleidchen daher und hat ein 5-Zeiliges Display mit bernsteinfarbener Hintergrundbeleuchtung. Das Display ist einwandfrei und kann gut gelesen werden. Die 5 Zeilen sind vor allem für diejenigen recht sinnvoll, die selbst das Telefon zu Hause für SMS missbrauchen. Das Mobilteil wird nicht auf die Basisstation gelegt, sondern wie es sich gehört mit dem Display nach vorn in die Basisstation gestellt, wo es einen festen Halt hat So kann man lästige Anrufer gleich abschießen, ohne das Mobilteil in die Hand nehmen zu müssen *jubel*.
Die Verarbeitung wirkt absolut einwandfrei.
Das Telefon hat mich 199,- Euro gekostet, aber ich habe inzwischen schon deutlich billiger gesehen *grummel*. Ein Preisvergleich sollte sich also allemal lohnen.
*** Technische Beschreibung ***
Dieses Telefon erlaubt eine Sprechzeit von 20 h. Für Kurztelefonierer wie mich ist da eher die Standby - Zeit von 200 Stunden interessant. Es hat einen integrierten Anrufbeantworter, der ein paar extra Worte verdient hat. Dieser AB kann für drei der am ISDN-Anschluss verfügbaren Nummer eingestellt werde. Das heißt, dass er für jeweils eine der drei Nummern separat aufzeichnet. Eingegangen Nachrichten können per SMS angezeigt, und natürlich fernabgefragt werden.
Das Mobilteil bietet eine Freisprechfunktion, die in einer ordentlichen Qualität arbeitet. Ebenfalls befindet sich am Mobilteil ein USB-Anschluss. Ich habe dies aber noch nicht ausprobiert, und kann daher leider nichts über Sinn und Zweck sagen. Aber mit der zum Lieferumfang gehörenden Software sollen z.B Backups des Telefonbuches oder dessen Organisation möglich sein. Ebenfalls bietet das Mobilteil die Möglichkeit zum Anschluss eines Headsets, was dagegen recht praktisch ist. Ein Headset gehört aber nicht zum Lieferumfang.
Bis zu vier weitere Mobilteile können über die Basisstation betrieben werden. Ansonsten bietet das Gerät sämtliche Funktionen, die man zum heutigen Standard zählen darf. Dazu gehören: Es ist SMS-fähig; Es erlaubt interne Gespräche zwischen den Mobilteilen, ohne die externe Leitung zu verwenden; Es hat 100 Speicherplätze; Es unterstützt die Anzeige der verbrauchten Gebühren (abhängig vom Netzanbieter); Ein Telefonbuchtransfer zwischen den Mobilteilen ist möglich. Netzabhängige Details wir Anlopfen, Rufnummernanzeige sind selbstverständlich
*** Handhabung und Bedienbarkeit ***
Das Mobilteil ist sehr leicht und hat einen sehr gut ausgewogenen Schwerpunkt, sodass es auch sehr gut in der Hand liegt. Die Tasten sind fest und weit genug auseinander, um sie bequem treffen zu können. Auch die Beleuchtung ist sehr gut ausgewogen, um bei Dunkelheit die Tasten einwandfrei erkennen zu können, ohne geblendet zu werden. Die Einstellungen des gesamten Telefons ist bequem über das Mobilteile zu erreichen. Vom Einstellen des Klingeltons, bis zu den unterschiedlichen Lautstärken von Basisstation und Mobilteil.
Noch nicht gespeicherte Telefonnummern können direkt aus der Anrufliste ins Telefonbuch übernommen werden. Der interne Anrufbeantworter kann entweder an der Basisstation, oder über die Freisprechfunktion am Mobilteil abgehört werden.
*** Lieferumfang ***
Basisstation
ISDN-Anschlusskabel (3 m)
Steckernetzgerät 230 V mit Anschlusskabel (3 m)
Mobilteil
3 Akkus (AAA)
Bedienungsanleitung
CD-ROM
Kabel zur Datenübertragung (USB Mini, 3 m)
*** Fazit ***
Ich bin mit dem Telefon absolut zufrieden. Es bietet alles was man braucht, und ein wenig darüber hinaus. Die Freisprechfunktion bietet
wie gesagt eine ordentlich Qualität, ohne zu verzerren oder zu kreischen. Die Einstellmöglichkeiten sind für den normalen Gebrauch allemal ausreichend und leicht zu bedienen. Die drei Anrufbeantworter finden bei mir zwar keine Verwendung, sind in einem Familienhaushalt aber bestimmt gut zu gebrauchen.
Von mir eine unbedingte Empfehlung!
Gruß Naffy
*** Abschließend die technischen Details ***
Sprechzeit: 20 h
Standby: 200 h
Anrufbeantworter
Lauthören
DECT / GAP / USB / CLIP
interne Gespräche
Telefonbuch
Gebührenanzeige
Freisprechen
sms-fähig
Breite: 12,7 cm
Höhe: 11,9 cm
Tiefe: 8 cm
volle ISDN-Funktionalität
bis zu 5 Mobilteile je Basisstation anmeldbar
Fernabfrage
Providerwahltaste
anonym anrufen/melden
Übernahme von Rufnummern aus der Anrufliste direkt ins Telefonbuch
Telefonbuchtransfer an andere Mobilteile
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ein Testbericht von aragorn20002008-06-03 19:57:57vom 03.06.2008Empfehlung: ja
Vorteile: sehr umfangreiche Funktionen, leicht zu bedienen, gute Sprachqualität...Nachteile/Kritik: teuer, kurze Akkulaufteit, Anfangs diverse Abstürze
Da ich für lange Zeit aus beruflichen Gründen auf einen ISDN-Anschluss angewiesen war, verfügte ich schon seit längerem über ein schnurgebundenes ISDN-Telefon. Für mich hätte es das ja auch noch länger getan, da sich aber meine Freundin damit in ihrer Mobilität eingeschränkt sah, führte nichts an einer Neuanschaffung vorbei.
Die Entscheidung war recht leicht, da meine Freundin vorher bereits ein analoges Gerät von DeTeWe besaß und damit recht zufrieden war. Deshalb ging ich davon aus, dass auch ein ISDN-Gerät von DeTeWe keine großen Umstellungen in der Bedienung mit sich bringen würde. Zudem konnte das DeTeWe Beetel 455i in mehreren Tests punkten, was mich dann letztendlich überzeugte. Im Prinzip besteht das 455i aus dem Handgerät 450i und einer Basisstation, die im Gegensatz zum 450i zusätzlich noch über einen Anrufbeantworter verfügt. Wer die Anlage also um ein zusätzliches Handgerät erweitern möchte kann einfach ein weiteres 450i erwerben. Der Preis für das 455i lag vor zwei Jahren so um die 120€. Da hat sich inzwischen auch nicht viel daran verändert, wobei es kaum noch als Neugerät zu bekommen ist. Das reine Mobilteil 450i kostet aktuell noch 90€.
Inbetriebnahme
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Von der Verarbeitung her hinterlässt das Telefon gleich einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Es liegt sehr gut in der Hand und kann auch optisch durch den Alurahmen mit einem schicken Design überzeugen.
Ohne groß die Bedienungsanleitung bemühen zu müssen, war die Basisstation recht schnell verkabelt. Auch das Mobilteil bedurfte keiner schwerwiegenden Operationen, einfach auf die Basisstation gelegt und schon konnte telefoniert werden. Die Grundfunktionalität eines Telefons war also schon mal gegeben und auch was die Sprachqualität angeht, gibt es nichts zu meckern.
Rein dafür käme man aber auch mit einem weitaus günstigeren Telefon bereits bestens zurecht. Nun sollten natürlich das Telefon noch auf unsere Rufnummern programmiert werden. Von Haus aus nimmt das Teil sämtliche Rufe für alle auf diesem Anschluss verfügbaren Nummern an. Wir wollten aber zumindest verschiedene Klingeltöne zuordnen können, um gleich zu wissen, wer da angerufen wird. Das war dann schon etwas komplizierter und bedurfte der Bedienungsanleitung. Mit Hilfe dieser war aber auch diese Hürde in wenigen Minuten genommen und jeder durfte sich einen der 20 vorhandenen Klingeltöne zuweisen. Apropos Klingeltöne: Wer der Meinung ist, nicht mit den fest einprogrammierten Klingeltönen auskommen zu können sollte besser zu einem anderen Gerät greifen, denn Hochladen oder Programmieren von Klingeltönen bietet das 455i nicht!
Telefonfunktionen
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Klar, dass ein ISDN-Telefon in der Preisregion um 100€ mit allen erdenklichen Features ausgestattet ist. Auf die jetzt alle einzugehen bzw. einzeln zu erklären, wäre denke ich nicht der Sinn eines Erfahrungsberichts. Wer die komplette Übersicht haben möchte,e bekommt vom Hersteller ein Datenblatt geliefert: http://www.detewe-home.de/cps/rde/xbcr/SID-3D8CCB7 3-FA4BFA6B/detewe-home/Be eTel_455i_dt_0405.pdf
Daher möchte ich mich auf diejenigen beschränken, mit denen ich auch Erfahrung habe:
Freisprechen ist zwar möglich, verwende ich aber sehr selten, weil es beim Gegenüber immer klingt, als wenn man in einer Blechtonne sitzen würde. Daher nutze ich das nur, wenn es wirklich mal sein muss und ich beide Hände frei haben muss. Was mich übrigens an jedem Mobilteil nervt, wenn man bei einer Hotline anruft und sich dort durch ein Menü quälen muss,
dass die Eingabe diverser Ziffern bedarf. Damit man die richtige Taste trifft muss man den Hörer zwangsweise vom Ohr wegnehmen und kann dann nichts mehr hören. Da ist die Freisprecheinrichtung dann doch eine recht große Hilfe, weil man nach dem Tastendruck mitbekommt, was die Blechdose auf der anderen Seite als nächstes wissen möchte.
Anklopfen ist zwar ganz nett, wenn man beim Telefonieren mitbekommt, dass gerade jemand versucht anzurufen. Ich halte es aber für enorm unhöflich, einen anderen Gesprächspartner abzuwürgen, weil da jemand anderes anruft. Glücklicherweise kann man diese Funktionalität auch deaktivieren.
Zur Kurzwahl kann man alle neun Zahlentasten mit einer Telefonnummer hinterlegen. Anfangs hatte ich das noch genutzt, aber inzwischen finde ich es einfacher, das eingebaute Telefonbuch zu bemühen, weil ich schnell mal vergesse, wer jetzt bei welcher Kurzwahlnummer abgespeichert ist. Wer es nutzen möchte kann dies aber problemlos tun, denn funktionieren tut es jedenfalls.
Das Telefonbuch hingegen ist die von mir wohl meist genutzte Funktion. Glücklicherweise funktioniert das genau so wie auch bei meinem Handy, wodurch ich mich damit sehr gut zurecht finde. Einfach mit der Telefonbuchtaste das selbige öffnen und nach dem Namen suchen, den man gerade anrufen möchte, fertig. Insgesamt lassen sich darin 100 Einträge speichern, was für unsere privaten Zwecke vollkommen ausreichend ist. Wer jedoch das Telefon geschäftlich nutzen möchte, für den könnte es etwas knapp werden.
Noch einfacher geht es nur noch mit der Wahlwiederholung, denn die speichert die letzten 20 angerufenen Nummern. Besonders hilfreich, wenn man jemanden mal nicht sofort erreicht. Ganz ähnlich auch die Anruferliste, bei der man die 30 Nummern angezeigt bekommt, die angerufen haben, ob angenommen oder nicht. So kann man auch ganz leicht zurückrufen.
Nun hatten wir unseren Telefonnummern zwar unterschiedliche Ruftöne zugeordnet, aber das 455i kann ja noch mehr. Denn genau hierin unterscheidet es sich dann vom 450i, welches ohne Anrufbeantworter auskommen muss. Bis zu drei Mailboxen können frei konfiguriert werden. So war nochmal eine kleine Unterstützung der Bedienungsanleitung notwendig, um auch dies noch einzurichten. Das ist echt praktisch, weil wenn ich nach Hause komme und sehe, dass jemand auf den Anrufbeantworter gesprochen hat, möchte ich ja nicht aus Versehen die Nachrichten meiner Freundin abhören. Das gäbe sonst bloß wieder Schelte. So lässt sich aber jede Mailbox getrennt abhören und dazu ist auch kein weiteres Bedienteil notwendig, das geht alles mit einem.
Der Anrufbeantworter ließe sich auch per Fernabfrage abhören, was vor allem für Leute in Betracht kommen dürfte, die häufiger für lange Zeit aus dem Haus sind und über wichtige Mitteilungen informiert werden möchten. Eine Benachrichtigung in etwa per SMS aufs Handy, wenn neue Nachrichten da sind, lässt sich nicht einrichten, aber dafür gibt es ja auch die Rufweiterleitung.
Richtig hilfreich finde ich, dass wenn ein Anruf in Abwesenheit da war, die rote Info-LED blinkt. Nicht ganz so komfortabel ist hingegen dann das Löschen der Nachrichten, vor allem wenn mehrere Nachrichten gelöscht werden sollen. Es gibt leider keine Möglichkeit, alle Nachrichten zu löschen. Bei uns kam es schon vor, dass jemand versucht hat ein Fax auf den Anrufbeantworter zu versenden. Klar, dass der damit nicht zurecht kommt und dann nur einen Pfeifton ausgibt. Da ein Faxgerät in der Regel mehrere Versuche unternimmt, waren dann immer gleich fünf Nachrichten auf der Mailbox. Die zu löschen ist dann richtig Arbeit, weil alle einzeln gelöscht werden müssen.
Akkus / Laufzeit
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Ausgeliefert wird das Handgerät mit drei Standard-Akkus in der Größe Micro (AAA). Das war mir schon mal ganz angenehm, da sie problemlos durch überall im Handel erhältliche Akkus ersetzt werden können. Etwas ärgerlich ist lediglich, dass es deren drei sind und zu kaufen gibt es meistens nur Zweier- oder Vierer-Packungen. Die mitgelieferten NiMH-Akkus verfügen über eine Kapazität von 750mAh. Damit kann allerdings bei weitem nicht die vom Hersteller versprochene Standby-Zeit von 200 Stunden erreicht werden. Mit etwas Glück und ohne zu telefonieren stand spätestens nach einem Tag die Kapazitätsanzeige auf leer. Nun könnte es ja sein, dass lediglich die Anzeige nicht so ganz korrekt funktioniert. In der Praxis war bei leeren Akkus aber nicht ans Telefonieren zu denken, da die "Akku-Leer" Bemerkung des Telefons immer mit einem grausamen Piepston untermauert wurde.
Inzwischen wurden die Akkus durch etwas leistungsfähigere mit einer Kapazität von 1000mAh ersetzt. Das Gerät und auch die Ladestation kommen damit bestens zurecht. Auf die Standby- und Gesprächszeit hat sich das allerdings nur geringfügig ausgewirkt. Gut, bei der Gesprächsdauer komme ich bei meinen Telefonaten von maximal fünf Minuten bei weitem nicht an die Grenzen. Anders sieht es hingegen bei meiner Freundin aus, da konnte es mit den alten Akkus schon mal passieren, dass es nach einem Telefonat umgehend in die Ladeschale musste. Hier zumindest scheinen die Akkus etwas gebracht zu haben, denn ich habe nach dem Akkutausch zumindest kein Gemecker mehr vernommen. Wobei ich muss schon sagen, nach so einem mehrstündigen Telefonmarathon müsste ich umgehend in die Notaufnahme, was dann ja fast schon wieder für das Gerät spricht.
Kleine Extras per USB
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Apple-Nutzer können diesen Teil getrost überspringen, denn die Software ist nur für Windows 98, NT, 2000 und XP erhältlich. DeTeWe scheint wohl die Meinung zu sein, wer einen Apple sein eigen nennt, kommuniziert eh noch mit Morsezeichen. Gleiches gilt übrigens für Vista. Aber keine Sorge, ihr verpasst hier nicht wirklich viel.
Der Telefonteil lässt sich über ein USB-Kabel problemlos mit jedem PC, der über eine solche Schnittstelle verfügt, verbinden. Darüber ließe sich zumindest theoretisch auch die Software des Telefons updaten. In der Praxis hat der Hersteller aber in den über zwei Jahren noch keines zur Verfügung gestellt, warum diese Funktionalität schon mal nur proforma existiert.
Weiter könnte man diesen Anschluss vom PC aus auch als ISDN-Zugang nutzen. Soll heißen, ohne weitere ISDN-Karte im oder am Rechner könnte man eine Verbindung lediglich über USB herstellen. Seit DSL dürfte jedoch kaum noch jemand diese Möglichkeit nutzen, und in Hotels, wo vielleicht kein WLAN, wohl aber ISDN vorhanden ist, wird man wohl kaum sein stationäres Telefon mitnehmen. Ein weiteres nettes Gimmick also ohne praktische Funktion, zumindest für uns.
Kommen wir zum dritten Nutzen der USB-Schnittstelle: Die Adressverwaltung!
Auch hier muss ich sagen, dass der praktische Nutzen äußerst gering ist. Rein aus der Neugier heraus hatte ich das mal installiert, um dann auch ein paar Adressen zu pflegen. In der Tat klappt das auch ganz gut und wer ohnehin seinen PC ständig an hat, für den könnte es sogar brauchbar sein. Aber mal ehrlich, so viele Adressänderungen müssen wir nicht pflegen, und wenn doch mal, habe ich keine Lust dazu, meinen Rechner zu starten.
Bedienungsanleitung
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H eutzutage ist es ja leider recht verbreitet, eine Bedienungsanleitung nur noch im PDF-Format auf eine CD zu packen. DeTeWe beweist hier beim 455i zum Glück, das es auch anders geht. Für mich weiterhin erfreulich, dass man sich auf den deutschen Sprachraum beschränkt hat, wer der deutschen Sprache nicht mächtig ist wird es vielleicht anders sehen. Ich zumindest bin immer ganz froh, wenn Bedienungsanleitungen nicht in Telefonbücher ausarten, indem der gleiche Text in mehreren Sprachen abgedruckt wird.
Was den Umfang und die Verständlichkeit der Anleitung angeht kann ich nichts meckern. Da ist alles recht gut verständlich und meistens mit kleinen Schaubildern sehr gut beschrieben.
Probleme
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Anfangs hatte sich das Handgerät beim Abheben häufiger mal aufgehängt. Das war immer recht nervig, da die einzige Möglichkeit zur Behebung des Problems darin bestand, die Akkus zu entnehmen. Anschließend mussten wir sie wieder einsetzen und dann dauerte es etwas, bis es sich wieder zur Basisstation verbinden konnte. Merkwürdigerweise hat sich dieses Problem ohne weiteres Eingreifen nach etwa zwei Monaten von selbst erledigt. Ich wollte das Gerät fast schon wieder zurückgehen lassen, ob es dass wohl irgendwie mitbekommen hat ? Wie auch immer, in den mehr als zwei Jahren Nutzung trat das merkwürdigerweise nur Anfangs auf. Meine Vermutung geht einfach dahin, daß irgendwie die Kontakte etwas korrodiert waren, was sich durch mehrmaliges Abheben und wieder Aufesetzen von selbst behoben hat.
Firmware
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Zumindest hat der Hersteller die Möglichkeit vorgesehen, die Firmware zu aktualisieren. Ich hatte damals, als wir die besagten Probleme hatten versucht, von der Homepage eine aktuelle Version zu bekommen. Die dort angebotene war allerdings auch schon etwas älter und auf unserem Mobilteil bereits enthalten. Da es bis zum heutigen Tag keine Aktualisierung gab bleibt zu überlegen, ob es keine Notwendigkeit gibt, was schön wäre, oder ob DeTeWe diesbezüglich einfach nicht mehr bemüht ist.
Fazit
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Als richtigen Mangel kann ich eigentlich nur die unbefriedigende Akkulaufzeit nennen. Ansonsten muss ich sagen, dass das Telefon voll und ganz seinen Zweck erfüllt. Die Hauptfunktion des Telefonierens erfüllt es sehr gut und auch, was die Reichweite angeht, ist es für unsere Wohnung mehr als ausreichend konzipiert. Auch was die Verarbeitung des Telefons angeht macht es einen sehr soliden und robusten Eindruck. Zudem finde ich sieht es auch optisch ganz gut aus und kann sich durchaus sehen lassen. Somit kann ich eine Kaufempfehlung aussprechen, obwohl wegen der Akkulaufzeit und des hohen Preises nur drei Sterne als Endergebnis herausspringen.
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