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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| 2 FERIENWOHNUNGEN DRESDEN - UMGEBUNG JE 2-6 PERSONEN 20 Autom. DD. 25 min. Sächs. Schweiz 32 ? 2 Pers. / N |
32,00 € | 84T 5Std. | 0 | ||
| Grieben Dresden und Umgebung |
10,00 € |
29T 1Std. | 0 | ||
| Dresden und Umgebung / Wander- und Radwanderkarte 1:50.000 * |
5,00 € |
8T 13Std. | 0 | ||
| Dresden und seine schöne Umgebung aus 2003 |
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| Dresden und seine schöne Umgebung aus 2000 |
1,00 € | 2T 13Std. | 0 | ||
| Dresden und seine schöne Umgebung aus 1999 |
1,00 € | 2T 13Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Dresden Umgebung | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Zarenkeller, Essen wie im Mittelalterein Testbericht von Cessie472009-01-08 19:26:13 vom 08.01.2009 Empfehlung: ja Vorteile: Es ist immer ein Erlebniss dort zu sein...Nachteile/Kritik: Kann man nur auf Bestellung dort hin gehenMeine Freundin hatte mich vor einer Woche eingeladen und zwar in den Zarenkeller. Dieser Zarenkeller liegt 3km von Dresden entfernt,gehört aber noch zu Dresden dazu. Er liegt also zwischen Dresden und Meißen, an der B6. Er ist auf der B6 gut ausgeschildert,man kann ihn nicht verfehlen. Meine Freundin hat schon lange im Voraus dort reserviert,denn ohne dem geht es dort leider nicht. Also wer dort mal hin möchte, bitte vorher anrufen. Die Adresse lautet: Weistropper Str. 2, 01462 Dresden-Niederwartha Tel.: + 49 351 4520120. Das urige Sandsteingewölbe mit riesigen gealterten Holztischen bei Fackel- und Kerzenlicht, entführte uns in die Erlebniswelt des Mittelalters und in eine stimmungsvolle Atmosphäre. Wie in alten Zeiten konnten wir hier nur mit einem Dolch und den zehn Fingern tafeln, den Metwein aus echten Kuhhörnern trinken und in mehreren Gängen essen. Das mittelalterliche Gastmahl, das wir dort zu uns nahm war üppig und deftig wie das Mittelalter es selbst war. Was wir zu Essen bekamen: Met aus dem Bullenhorn(Honigwein), Schätze aus der Kornkammer mit Schmalz (Brot) Der Bettelmönche Lieblingsmahl (Suppe) Wachteln vom Degen (mit Pilzen) Salat vom Felde mit Sumpfwasser (gem. Salat, Dressing) Haxe vom Kalb Mächthilds Jungfernspeis (Eisdessert) Für dieses Menü und die Getränke hat meine Freundin pro Person 47,90€ bezahlt. Getränke egal was man trinkt und wieviel man trinkt. Also kann man trinken wieviel man möchte. Spielleute, Schauspieler,Schlangentä nzerinnen,Herolde und Zauberer aus ganz Deutschland sorgen für die stimmungsvolle Umrahmung eines Abends.Bei unseren Abend war eine Bauchtänzerin, Spielleute und Zauberer da.Es war ein schönes Programm gewesen.Sie waren alle so angezogen wie früher und auch die Musik war wie es damals gespielt wurde. Es war schön,aber wenn man es vergleicht mit der jetzigen Musik,dann ist es bestimmt für einige nichts. So ging es auch meiner Freundin,ihr ging es dann ganz schön auf die Nerven. Es ist halt gewohnheits sache. Am besten,man kommt gleich kostümiert und dann bekommt man von den Knechten oder Mägden ein Getränk auf Kosten der Wirtschaft ausgeschenkt. Was wir leider noch nicht wußten. Schon wo wir dort eintraten, das war ein Stimmungsvolles Bild, die lange Tafel mit den vielen Kerzen, die sogenannten Knechte und Mägde die uns dort begrüßt haben. Es war einfach wunderbar, man fühlte sich sogleich zurückversetzt ins Mittelalter. Die Tafel war sehr schön gedeckt, man sitzt auf Bänken nicht auf Stühlen und es ist stellenweise sehr eng. Das Essen war sehr gut,nur ungewöhnlich das man mit den Finger essen durfte.Man durfte kleckern und einige habe auch die abgeknapperten Knochen einfach fallen lassen,auf dem Boden. Das gehört dazu, hat man uns gesagt. Daran mußte man sich erstmal gewöhnen,das es so ging früher. Und vorallem wir kamen uns alle ganz normal vor,keine beobachtete uns und wir haben auch keinen beobachtet. So wie das manchmal in einem feinen Restaurant ist. Auch wenn da mal einer ein kleines Bäuerchen gemacht hat,hat sich keiner dran gestört und das fand ich ganz toll.So war es nun mal im Mittelalter. Wir waren mit Essen und dem sogenannten Programm ganze 5 Stunden dort, die Zeit muß man schon einplanen. Das wird einem aber schon bei der Bestellung gesagt, das es solange dauert. Ich kann diesen Zarenkeller nur weiter empfehlen, es lohnt sich wirklich mal ,ins Mitteralter zurück zukehren auch wenn es nur zum Essen ist. danke fürs Lesen und Bewerten Steht auch auf anderen Seiten von mir Gruß Cessie (Sylvia) ... |
ChiChi, 12.01.2009
prima, und liebe grüsse -:
Lachesis, 15.01.2009
Klasse Tipp! Muss ich mir mal merken.
MatthiasHuehr, 11.01.2009
ciao Matthias
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![]() >>>...mit Winnetou durch die Weinberge...<<<ein Testbericht von Sonne-in-der-Nacht2005-09-11 12:40:08 vom 11.09.2005 Empfehlung: ja Vorteile: ......Nachteile/Kritik: ...von Meißen, unserem letzten Ziel, ist Dresden nur einen Katzensprung entfernt. Trotzdem werden wir uns heute dort nicht umschauen, da mir....sorry an alle Dresden-Fans...die Stadt nicht gefällt. Wir waren bisher zweimal dort und wir sind beide Male schnell weitergefahren. Beim ersten Mal sind wir in Meißen gelandet und beim zweiten Mal haben wir uns die "Umgebung Dresdens" angeschaut und einige Tage dort verbracht. Radebeul ======= Karl May Fans werden sie kennen, die Stadt am Fuss der Lössnitzer Weinberge, 15 km nordwestlich Dresdens auf der anderen Seite der Elbe. Hier hat er gelebt, gearbeitet, hier ist er 1912 gestorben und begraben worden. In seinem ehemaligen Wohnhaus, der "Villa Shatterhand" in der Karl-May-Str.5 , befindet sich seit 1995 das Karl-May-Museum. In dem historisch getreu restaurierten Haus hat man beim Eintreten in sein Arbeitszimmer und die Bibliothek das Gefühl, der Schriftsteller habe gerade nur kurz den Raum verlassen. Die Einrichtung aus vergangenen Zeiten... Silberbüchse, Henrystutzen und Bärentöter lassen Winnetou und Old Shatterhand fast lebendig werden. Das Museum ist außer montags während der Sommermonate von 9.00-18.00 Uhr, im Winter von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist die Volkssternwarte Adolph Diesterweg. Der Weg dorthin geht stetig bergauf, liegt sie doch inmitten der Weinberge in einer Höhe von 120 m. Dafür ist die Aussicht von dort oben wunderschön. Bei klarem Wetter hat man einen schönen Blick auf Dresden, das Elbtal und das Elbsandsteingebirge, man kann einen Blick auf Meißen und die umliegenden Weinberge werfen. Die Sternwarte besteht bereits seit 1959, wurde aber immer wieder erweitert und befindet sich seit 1969 im jetzigen Gebäude mit Astrokuppel und Planetarium. Die Sternwarte bietet mehrere regelmäßige Veranstaltungen mit Führung an. Die erste findet an jedem Samstag um 15 und 19 Uhr satt. Wir haben uns für die Veranstaltung am Freitagabend entschieden. Von April bis September um 21.30 Uhr kann man mit den Fernrohren der Sternwarte unter fachkundiger Leitung den Sternenhimmel beobachten. Wie überall ist auch hier das Geld knapp. Neue Instrumente werden benötigt und diese sind bekanntlich sehr kostspielig. Hier hat man sich etwas einfallen lassen. Wer möchte, kann die Patenschaft eines Sternes übernehmen....je nach Größe und Helligkeit liegen die Preise zwischen 10 und 2441,41 Euro...ist doch ein originelles Geschenk oder Andenken. Man bekommt dafür eine Urkunde mit den entsprechenden Informationen ausgestellt. Seit 1884 fährt die Schmalspurbahn "Lössnitzdackel" die Strecke zwischen Radebeul und Radeburg. Es gibt Osterfahrten, Karl-May-Fahrten mit Zugüberfall und Nikolausfahrten. Radebeul hat 2 Schwimmbäder, die sich sehen lassen können. Das Lößnitzbad, ein Naturbad in einer ehemaligen Kiesgrube, bietet eine Wasserfläche von 22000 Quadratmetern und man kann sich am Textil-oder FKK-Strand sonnen. Strandkörbe lassen Meer-Atmosphäre aufkommen. Das Bilzbad Radebeul stammt aus dem Jahre 1905. Bereits 1912 wurde dort von F.E.Bilz die erste Wellenmaschine eingebaut. 1992 wurde das Bad komplett saniert, das Wellenhaus nach historischem Vorbild neu aufgebaut. Die Wellenmaschine wurde überholt und wieder eingebaut und erfüllt auch heute noch ihren Zweck. Das Weingut Hoflössnitz im Knollweg 37 solltet ihr, seid ihr in der Gegend, unbedingt besuchen. Die alten Gebäude wurden saniert und erstrahlen in neuem Glanz. Das hier untergebrachte Museum zeigt alles zum Thema Weinanbau im Elbtal. Außerdem finden hier wechselnde Ausstellungen statt. Wer für ein Doppelzimmer 145 bis 165 Euro zahlen möchte, ist sicherlich im "Steigenberger Parkhotel" gut aufgehoben..... ich kenne dort leider nur die Klos und die waren in Ordnung. Wir haben für 28,50 Euro pro Person in der der "Pension Ott" gewohnt und waren dort sehr zufrieden. Die Zimmer waren sauber und ordentlich, ebenso das Bad und vom Frühstückstisch mußten wir nicht hungrig aufstehen. Im Erdgeschoss des Hauses befindet sich eine Porzellanmalerei. Dort kann man auch an Kursen teilnehmen. Von Radebeul aus bieten sich weitere Ausflüge in die Umgebung an. Sörnewitz ======= Der 600 Einwohner zählende Ort, zur Kreisstadt Coswig gehörend und 20 km von Dresden entfernt liegend, liegt im Spaargebirge und ist von Weinbergen umrahmt. Wenn man den höchsten Punkt, die Boselspitze mit 182 m erklommen hat, kann man in einem kleinen botanischen Garten die heimische Pflanzenwelt begutachten und eine Blick ins Elbtal genießen. Im Ort findet man mehrere ansprechende Weinlokale. Das Weinhaus Schuh bietet geführte Weinbergswanderungen mit anschließender Weinprobe. Coswig ===== Die Alte Kirche in Coswig zählt zu den schönsten sächischen Dorfkirchen. Eine Besonderheit ist die Orgel aus dem Jahre 1615. Auch wenn ich nicht die geborene Kirchenbesichtigerin bin, habe ich schon einige gesehen...die in Coswig gefällt mir mit am besten. Samstags von 17-18 Uhr kann stehen die Türen offen. Das Museum Karrasburg bietet wechselnde Ausstellungen, so zur Zeit eine Ausstellung zur Sportbewegung in Coswig. Weitere geplante Ausstellungen betreffen die Kunstglaserei und die Welt der Puppen. Außerdem ist in der wunderschönen Villa die Dauerausstellung "Vom Dorf zur Stadt" sehenswert. Moritzburg ======== Moritzburg hat einige Attraktionen zu bieten. Der kleine Hafen, der Leuchtturm aus dem Jahr 1769 mit Mole und Dardanellen ist einer Küstenlandschaft nachempfunden und hat einen besonderen Reiz...so weit weg vom Meer. Ebenfalls aus dem Jahr 1769 stammt das Fasanenschlösschen, befindet sich unweit des Leuchtturms und wurde in früheren Zeiten gerne als Areal für große Feste und sonstige Vergnügen genutzt. Die Bildhauerin Käthe Kollwitz hat von 1944 bis zu ihrem Tod ein Jahr später in Moritzburg gelebt. Der Rüdenhof, ihre letzte Wohnstätte, ist restauriert und heute Gedenkstätte. Pferdeliebhabern wird der Ort sicherlich ein Begriff sein. Die Stallanlagen des sächischen Landgestüts bieten seit 1733 Unterschlupf für die Vierbeiner. Seit 1928 finden hier Hengstparaden statt. Heute hat man sich hier die Pferdezucht zur Aufgabe gemacht...mit großem Erfolg werden Halbblüter für den Reitsport gezüchtet. Die Moritzburger Teiche, fast alle künstlich angelgt, dienten einst dazu, den Teller des Fürsten mit hier gezüchteten Karpfen zu füllen. Jedes Jahr im Oktober findet hier der Moritzburger Fischzug statt. Schloss Moritzburg ============== Schloss Moritzburg zählt zu den attraktivsten Naherholungsgebieten Dresdens und wer einmal da war, wird wissen, warum das so ist. Die barocke Schlossanlage ist von Wasser umgeben und alleine der Anblick auf das Gebäude ist eine Reise hierhin wert. Der Schloss- und Waldpark mit Wildgehege lohnt einen Spaziergang. In der ersten Etage befindet sich ein Barockmuseum, im Parterre eine weitere Gedenkstätte zu Ehren Käthe Kollwitz. Wer fürstlich speisen möchte, kann das hier natürlich auch. Das Schlossrestaurant oder das Kaminzimmer bieten den angemessenen Rahmen. Mir persönlich gefällt der rustikal gemütliche Schlosskeller besser. Schloss Wackerbarth und Schloss Proschwitz =============================== Das 1728 und in den letzten Jahren komplett sanierte Barockschloss verfügt über einen schönen Park und ist von Terrassenweinbergen umgeben. Hier werden Führungen und Weinproben angeboten, ein Besuch des Restaurants oder bei Kaffee und Kuchen den Ausblick von der Terrasse in die schöne Umgebung geniessen...Entspannung pur. Das Weingut Schloss Proschwitz ist das älteste existierende Weingut Sachsens. Hier werden Veranstaltungen unterschiedlichster Art angeboten. So gibt es das Gartenfest und das Weinblütenfest. Musikveranstaltungen, Weinproben und Seminare runden das Programm ab. Weine aus Sachsen sind relativ teuer. Das liegt zum einen daran, dass das Anbaugebiet das kleinste Deutschlands ist und somit die Ernte eher bescheiden ausfällt. Außerdem hat die große Flut im letzten Sommer Großteile der Ernte vernichtet. Meißen ===== Über Meißen habe ich in meinem letzten Bericht ausführlich geschrieben. Hier sind die Altstadt, der Domplatz mit Dom und Albrechtsburg und die Porzellan-Manufaktur sehenswert. Sächische Schweiz ============= Auch dieses 360 Quadratkilometer große Gebiet gehört zur Umgebung Dresdens. Ich möchte hier an dieser Stelle aber nur kurz darauf eingehen, da die Sächische Schweiz einen eigenen Bericht wert ist. Die Sächische Schweiz ist Teil des Elbsandsteingebirges und wurde 1990 zum Nationalpark erklärt. Die Festung Königstein ist Anziehungspunkt vieler Besucher. Die 1200 erbaute Burg liegt hoch über der Stadt Königstein und konnte nie erobert werden...deshalb diente sie auch viele Jahre als Zufluchtsort und Gefängnis vieler berühmter Personen. Seit dem Hochwasser des letzten Jahres dürften die Städte Pirna, Rathen und Bad Schandau jedermann bekannt sein. Trotz sofortiger Wiederaufbaumaßnahmen ist es an vielen Stellen noch nicht gelungen, die Schäden zu beseitigen. Die Felsenbühne Rathen, 1936 erbaut, verfügt über 2000 Sitzplätze und ist die größte Naturbühne Sachsens. Das soll es für heute gewesen sein... Fazit === Wie zu Anfang erwähnt, sagt mir Dresden überhaupt nicht zu...aber die Umgebung ist dafür besonders schön und immer wieder eine Reise wert. Übernachtungsmöglichkeiten finden sich überall und auch ohne vorherige Reservierung findet man ein Zimmer. Wer auf den Luxus eines Hotels verzichten kann, sollte sich etwas außerhalb der Zentren umsehen. Dort findet sich noch häufig ein günstiges Quartier. Eine angenehme Zeit wünscht Euch die Sonne, die auch nachts scheint..... ... |
Connector, 18.01.2006
Danke für deine Lesung und zur Belohnung folgt auch gleich eine Gegenlesung. LG an Dich!
glowhand, 30.11.2005
guter bericht.
plötzlichpapa, 21.07.2005
Ich wollte naumlchstes Jahr den Marathon in Dresden laufen.
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Viele Gruumlszlige, Uwe
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