Ich will die Leser nicht unbedingt mit Fakten zulallen, denn diese findet man im weltweiten Netz der Netze zu Hauf, und sogar mehrsprachig. Viel entscheidender ist es, einen Drucker aufgrund von guten Erfahrungen oder einer Empfehlung zuzulegen - und deshalb möchte ich hier preisgeben, warum ich mir gerade den C60, einen Tintenspritzer im unteren Preissegment, zugelegt habe.
Ich gebe zu - einen Epson wollte ich mir nicht unbedingt auf den Schreibtisch stellen - zu oft habe ich negatives gehört "der ist verstopft", "der ist laut" - man kann eben nicht alles haben.
Nach Betrachten und Werten meiner bisherigen Drucker kann ich sagen, daß der C60 wirklich der beste von allen ist. Klar... Ist ja auch der neueste.
Der EPSON LQ 550 - mein erster Drucker - war gar nicht damit zu vergleichen; und mit 24 Nadeln sehen digitale Bilder selbst auf Fotopapier nicht gerade umwerfend aus - glaubt es mir. Auch der Stylus 800, mein erster Tintenstrahler, war nicht gerade umwerfend, da öfter in der Werkstatt als bei mir zu Hause. Und 1998 ist er genau dort bei einem Feuer in der Sylvesternacht geschmolzen. Gut so. Konnte ich ab dann wenigstens mit inem HP 820Cxi drucken. 3 Jahre lang. Aber eben nur mit 600DPI. Bis ich bei den Ameisen von Letsbuyit.com einen günstigen Lexmark Z52 erstand... und einen Monat behielt, denn der war wirklich schrecklich.
Mein HP 930C lang mir wirklich am Herzen. Aber als sich HP entschied, den Preispegel der Patronen gegen "unbezahlbar" auszurichten, suchte ich mir einen anderen.
Und ich suchte lange: er sollte ja mindestens 1200DPI haben und günstig im Unterhalt sein. Von den Fakten her traf all das für den Stylus C60 zu. Mehr noch. Eben genannter Farbenpumper konnte mit bis zu 2880x720DPI aufwarten. Bei der Geschwindigkeit arbeitet der C60 nur durchschnittlich schnell. Die angegebenen 12 Seiten pro Minute (schwarz-weiß) werden nicht einmal im Entwurfsmodus erreicht. Vielleicht meinten da die EPSON Konstrukteure auf Briefumschläge anstatt A4 Seiten - das käme eher hin.
Wenn man dem EPSON ein Leben lang nur das "Eau de Parfum" zu trinken gibt, also die Original EPSON Patronen, dann kann man schnell arm werden. Teilweise über 40,00EUR verlangt man für eine ca. 10ml fassende Schwarzpatrone - das ist in der Tat teurer als so manches Parfum.
Mein kleiner Krachmacher begnügt sich mit dem "Eau de Toilette" der Tinten - nämlich der Nachfülltinte von HeppComputer. Ich persönlich habe keinen Qualitätsunterschied festgestellt, und 10ml von dem Pseudo-Edeltropfen kosten mich nur knappe 2 Euro. Da kann man schon das ein oder andere Digitalfoto mehr ausdrucken, ohne auf die Kosten achten zu müssen.
Zum Thema Nachfüllen. Na klar, es gibt Anbieter, die günstig eigene Patronen veräußern (ca. 24,00EUR für Farb- und Schwarzpatrone zusammen), aber noch billiger kommt man wie gesagt mit reiner Nachfülltinte davon. Und wer von uns spielt schon nicht gerne Doktor, mit Spritzen und so?
Übrigens würde EPSON nicht EPSON heißen, wenn sie den energischen Sparlüstlingen nicht einen Riegel vorgeschoben hätten: auch die Patronen des C60 haben einen Chip, der aufpaßt, daß auch ja keine nachgefüllte Tinte durch die Düsen aufs Papier gelangt.
Aber
jede Barriere kann umgangen werden. Und so suchte ich mir einen Reprogrammer heraus, der den Chipspeicher der Patronen wieder auf "Null" setzen konnte. Für den C60 wird man im Internet aber nicht allzuviel finden - höchstens Enderlin bietet einen Resetter an - für 56,00EUR. Wucher!
In Übersee wird man da eher fündig. Ich selbst vertraue einem Resetter der Firma QB7, den ich vor nicht allzu langer Zeit importiert habe. Und 41,00EUR inklusive Versand ist doch nicht übel, oder?
Aufgrund eben genannter Ausrüstung drucke ich eine Farbseite jetzt für 0,8Ct, anstatt für 12Ct bei Originaltinte.
Die von EPSON beteuerten 300 Farbseiten wurden von mit nicht ganz erreicht - das mag daran liegen, daß ich so einige Digitalfotos oder CD-Covers in die Warteschleife stelle. Die Schwarzpatrone hat etwas länger gehalten; auch bei Nachfülltinte kann ich einen erhöhten Tintenverbrauch nicht feststellen.
Die Möglichkeit, den Drucker an den USB Port anzuschließen, finde ich nicht schlecht - allerdings funktioniert das nicht so gut an meinem PC. (Und ich bin da nicht der einzige!) Bei kleineren Druckaufträgen oder Grafiken mag es ja noch klappen, bei speicherintensiven Digitalfotos allerdings kommt es zuweilen vor, daß sich der Druckkopf ohne erdenklichen Grund in die Parkstellung begibt und dort auch verweilt. Das teure Blatt Fotopapier ist dann natürlich dahin. Ich empfehle deshalb, den Drucker an den LPT Port anzuschließen. Und einen allzu großen Performance-Zuwachs, was die Schnelligkeit der Ausdrucke betrifft, hat man ja bei USB auch nicht.
Mit dazu gelieferten Software kann man durchaus zufrieden sein. Sie erweist sich als durchaus stabil und hat bei mir noch nie einen Absturz ausgelöst. Bei Bedarf wird bei jedem Ausdruck der Tintenpegel angezeigt. Eine durchaus wichtige Funktion.
In der Taskleiste glänzt ein Mini-Printer mit den wichtigsten Überwachungs- und Servicefunktionen und -optionen: Düsentest, Druckkopfreinigung, und -justierung. Da kann man doch nicht meckern.
Und damit es während des Ausdrucks nicht langweilig wird, kann man die Tipps und Tricks durchlesen, die bei jedem Druckvorgang angeboten werden.
Der C60 ist übrigens sehr wählerisch, was die Papiersorten anbetrifft. Hochglanz-Fotopapier nimmt er gern und liefert Ausdrucke, die sich von Fotos aus dem Labor kaum mehr unterscheiden. Für sonstige Farbausdrucke ist allerdings satiniertes oder spezialbeschichtetes Papier zu empfehlen, denn bei normalem Kopierpapier wirken normalerweise leuchtenden Farben sehr trist. Für schwarzen Text ist Kopierpapier ausreichend.
Fazit: Ein sehr günstiger Drucker (gibt es schon für 75,00EUR inklusive Patronen!), der darüber hinaus auch eine sehr gute Qualität liefert. Bei Originalpatronen-Betrieb leider zu teuer im Unterhalt, da die leeren Patronen ohne Resetter nicht wieder zu benutzen und damit auch unbrauchbar sind. Der EPSON C60 macht zwar Krach wie ein Großer, jedoch kann man bei einem Seitenpreis von unter 1Ct (bei Nachfülltinte) darüber hinweg sehen.
...
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EPSON STYLUS C 60
ein Testbericht von sunnyburst2004-10-28 15:01:59vom 28.10.2004Empfehlung: ja
Um es schon vorweg zu nehmen, meiner Meinung nach handelt es sich hierbei um eines der besten Geräte, die man momentan auf dem Markt finden kann. Bei diesem Drucker wurden Leistungen sowie das Design optimal aufeinander abgestimmt, so dass ein hervorragendes Arbeitsverhältnis entstehen kann. Vom Design kann man hier eigentlich nicht meckern. Es ist so, dass man bei diesem Gerät schon sehr deutlich sehen kann, dass es sich um ein Gerät der Marke Epson handeln muss.
Ein glattes, abgerundetes Design fällt sofort ins Auge. Die dunkle Klappe auf der Frontseite unter der sich die Tintenpatronen befinden wirkt im Zusammenhang mit dem Restdesign schon fast etwas edel. Im Gegensatz zu den meisten anderen Geräten die man momentan findet sind die Funktionstasten hier an der linken Seite angebracht. Mit ihnen kann man den Drucker an und ausschalten oder den Druck stoppen, wenn man sich ein mal "verklickt" hat. Das blaue Epson Logo auf der vorderen Seite fällt meiner Meinung nach kaum auf, wirkt aber dennoch sehr elegant. Die Papierablage hat mir hier bei diesem Modell mal wieder überhaupt nicht gefallen.
Hier ist es nämlich so, dass diese Klappe senkrecht zu dem gerät angebracht wurde, dass heißt, der Drucker wird dadurch gleich 20-30 cm höher. Dies nimmt eine ganze Menge an Platz in Anspruch, somit passt der Drucker nicht auf jeden Schreibtisch. Das Ausgabefach befindet sich direkt vor der Vorderseite, wo es eigentlich auch bei allen anderen Geräten zu finden ist. Allerdings bin ich hier der Meinung, dass dies viel zu kurz geraten ist. Die Blätter sausen nach dem Druck regelrecht über das Fach hinaus.
Dies hat zur Folge dass sie entweder in der Mitte verknicken, oder das die noch nasse Farbe vielleicht verwischt. Bei einigen Geräten hat man die Möglichkeit das Fach ein wenig zu vergrößern, dies ist hier allerdings leider nicht gegeben. Nagut, standardmäßig wirkt der Drucker in dieser Auflage recht kompakt, und das Design wurde schlicht und einfach gestaltet, kann sich also sehen lassen. Bevor man nun aber anfangen zu drucken, sollte man das Gerät zunächst ein mal installieren, dazu legt man einfach die CD-ROM ins Laufwerk, die im Paket enthalten ist.
Hierbei handelt es sich dann um die sogenannten Druckertreiber, die immer auf das Betriebssystem abgestimmt worden sein müssen, damit das Gerät auch vernünftig laufen kann. Um diesen Drucker ordnungsgemäß mit dem System zu verbinden, sollte man entweder Win98/Me, 2000, XP oder Mac-Os haben. Hier kann man also schon sehen, dass die Treiber wirklich den meisten Ansprüchen gerecht werden. Wer Windows 95 hat, bei dem kann es passieren, dass sich einige Dateien nicht kopieren, und das später Fehler auftreten können. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist es dann sogar so, dass das Gerät überhaupt gar nicht mehr funktioniert, da das System den Anforderungen einfach nicht mehr gewachsen ist.
Bei der Installation treten gewöhnlich keine Fehler auf, man muss ja auch bloß lediglich den Angaben und Anweisungen auf dem Desktop folgen, und kann die Installation letztendlich mit einem Neustart abschließen. Angeschlossen wird der Drucker per USB Kabel, welches zur schnellen, sowie auch sicheren
Datenübertragung dient. Natürlich wird der Drucker auch ganz normal an den Computer angeschlossen, aber ich erwähnte dies bloß, da USB bei einigen Geräten ja leider noch nicht selbstverständlich geworden ist.
Der Drucker arbeitet mit einer Auflösung von 2880 mal 720 dpi. Meiner Meinung nach ist dies wirklich sehr gut. Man kann also jetzt schon annehmen, dass auch Fotos in optimaler Qualität ausgedruckt werden. Über die integrierte Druckersoftware, die keinen speziellen Namen hat, sondern einfach nur zu Epson gehört, kann man in dem entsprechenden Menu die bestimmten Einstellungen ändern. Man kann hier ebenfalls mit verfolgen, wie voll oder wie leer die Patronen noch sind. Mittlerweile ist es auch so, dass man automatisch informiert wird, wenn sich der Inhalt der Patronen dem Ende neigt. Diese Eigenschaft hat auch dieses Gerät bereits, was auf jeden Fall sehr empfehlenswert ist. Innerhalb der Software kann man die verschiedenen Farbzusammensetzungen und Graustufen konfigurieren.
Wenn der Drucker nicht richtig eingestellt sein sollte, kann man dies hier in jedem bereich sehr gut editieren. Ich habe mich recht gut zurechtgefunden, allerdings hat mir die Menuführung, sprich die Navigation bei Hewlett Packard deutlich besser gefallen. Für Anfänger kann es etwas schwierig sein, da man hier gleich mit einer Masse an Optionen regelrecht überrollt wird. Macht aber nichts, wozu gibt es denn ein beiliegendes Handbuch. Tja, aus der Traum, dieses Heft könnt Ihr vergessen, es ist nicht gerade sehr gut, und augrund des Ausdrucksvermögens nur sehr schwer zu verstehen.
Papier bis zu einer Größe von DIN-A-4 kann bedruckt werden. Dies ist auch die momentane Norm, es gibt zwar einige wenige Geräte die schon für den DIN-A-3 Druck ausgerichtet sind, aber diese stellen immer noch die Minderheit dar. In Sachen Stromverbrauch liegt dieses Gerät im Gegenzug gleich wieder an der Spitze. Mir ist aufgefallen, dass der verbrauch hier wirklich sehr gering ausfällt, dies ist auch immer ein wichtiger Aspekt, den man beim Kauf eines solchen Gerätes wirklich berücksichtigen sollte.
Aber das wichtigste ist ja immer noch die Geschwindigkeit. Was nützt schon ein gut aussehendes, einfaches Gerät, wenn es denn viel zu langsam ist ? Fakt ist aber, dass man hier mit 12 Seiten in der Minute eigentlich nicht meckern kann. Es gibt zwar Geräte die noch besser sind, logisch, aber für einen Tintenstrahler ist dies schon eine recht gute Zahl. Auch die Qualität entspricht den Erwartungen vollkommen. Der Grafik- und Fotodruck ist sehr gut. Konturen sind klar zu erkennen. Im Textdruck allerdings können hin und wieder einige Druckfehler auftreten. ich führte dies zunächst auf falsche Einstellungen zurück, doch als der fehler dann immer noch da war, war ich mir sicher, dass dies an der Technik liegen muss. Irgendetwas scheint da nicht 100%ig aufeinander abgestimmt zu sein.
Nun gut, im großen und Ganzen ist es hier allerdings so, dass man eigentlich nicht meckern kann. Die Qualität ist sehr gut, und auch die Geschwindigkeit kann sich im vergleich zu anderen Modellen durchaus sehen lassen. Mit einem preis von 127 Euro liegt der Drucker im Mittelfeld, deshalb werde ich auch ein mal mit einer guten Note urteilen. Der Support ist recht gut, und Informationen zu diesem Aspekt findet Ihr unter www.epson.de.
ein Testbericht von ASIGator2004-01-11 15:15:30vom 11.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Preis,Bonusspiel,Qualität,Schnell...Nachteile/Kritik: laut,teuer in den meisten Städten
Hey!
Ich habe vor ca.5 Wochen einen Drucker in Bielefeld(später mehr)gekauft.Ich war von Anfang an sehr begeistert.Ich habe mir einen Empson C 60 gekauft,da hier die Patronen sehr billig sind und die Qualität trotzdem super ist.
----:Aussehen:----
Der Drucker hat ein super Design,es ist alles schön abgerundet,so dass sich auch kleine Kinder nicht dran weh tun können.
Man kann auch bei diesem Drucker einen minimalen Platz sparen,indem man die vordere Klappe nach hinten klappt.
Für alle die nur noch einen begrenzten Platz auf dem Arbeitsplatz haben,hier die Maße:
T:20cm
B:40cm
H:16cm
Links oben am Drucker sind 3 Tasten:
Von links
nach rechts
An/Aus Schalter
Knopf wenn es Probleme mit dem Papier gibt
Knopf für die Tintenpatronen
----:Der Kauf:----
Ich habe eine Anzeige in unserer Zeitung gesehen,wo der Drucker mit all seinen Werten prallte.Als ich sah,dass er 2880DPI hat,wusste ich,dass ich ihn für so einen Preis(85€) umbedingt haben musste!
Ich fuhr also zum nächsten Media Markt bei uns in der Nähe,also in Porta Westfalica.
Hier wurde der Drucker für 115€ angeboten,wobei das Spiel Planet der Affen drin war(später mehr).
Also kaufte ich mir den Drucker nicht und fuhr enttäuschend nach Hause.
Ich schaute mir die Zeitung noch einmal an.
Erst jetzt sah ich das da Stand,dass es ein Angebot aus dem Media Markt in Bielefeld ist,nicht in den anderen!
Am nächsten Tag fuhr ich also zum Media Markt ,der in Bielefeld ist.
Dort fand ich auch schnell das Paket für 85€,übrigens mit dem Spiel.
Die freundlichen Mitarbeiter sagten mir,dass ich noch ein Kabel brauche,wo sie zum einen so halb über die Firmen gelästert haben,dass sie es ja nicht nötig hätten und das die Käufer halt die dummen sind.
Zum anderen haben sie es irgendwie so im Ha Ha Style gesagt,was ich eigentlich ziemlich komisch fand,aber als ich den Preis für das USB-KAbel sah verging mir jegliches grinsen.10€ für ein billiges Kabel!
Das ist reine Abzocke,zum Glück hatte ich noch ein USB-Kabel übrig,sonst wär es wirklich teuer geworden und ich würd es mir bestimt zwei mal überlegen mir in diesen Zeiten einen Drucker zu kaufen.
Aber da ich eins hatte,fuhr ich glücklich nach Hause.
----:Installation:----
Um den Drucker anzuschliessen braucht man erstmal ein Verbindungskabel(LPT1 oder USB),dass NICHT in der Packung vorhanden ist.Ich finde bei so einem Preis könnten sie ruhig ein USB-Kabel mit reinlegen.
Bevor man allerdings den Drucker zum laufen bringt soltem an als aller erstes mit der beeiligenden Software die Treiber installieren.
Danach kann man den Drucker anschliessen,der PC erkennt ihn automatisch.
Danach kann man die ebenfalls beiligenden Patronen einbauen.
Es lief alles einwandfrei und es war kinderleicht!
----:Patronen:----
Das war ein Hauptgrund warum ich mir gerade diesen Drucker kaufte.
Eine schwarze Patrone kostet ca.10-12€.
Eine farb Patronen kostet ca.13-15€.
Die Patronen liefern trotz des Preises eine super Qualität!
----:Zubehör:----
Treiber auf einer CD
Eine schwarze und eine farbige Patrone
Handbuch
Garantieschein
PC-Spiel "Planet der Affen"
----:Planet der Affen:----
Natürlich freut sich jeder,wenn man so ein Drucker für so einen Preis kriegt.Und dazu noch ein Spiel draufbekommt.
Ich finde es nur schade das sie genau dieses reingetan haben,ich finde es eines der schlechtesten Spiele überhaupt.
Ich würde es besser finden,wenn sie den Drucker ein bisschen billiger machen und es dann ohne das SPiel verkaufen,denn keiner braucht so einen Mist!
----:Fazit:
Der Drucker ist für 85€ auf jedenfall zu empfehlen,doch für 119€,wär ich mir nicht so sicher...
Leider muss man das Kabel dazukaufen,womit die Geschäfte richtig abzocken.
Der Drucker ist zwar ein bisschen laut,bringt aber eine sehr gute Qualität die auch jeden richtig verwöhnten User von Profidruckern überzeugen.
Ich bin mit dem Drucker von Anfang an sehr zufrieden.
Er kann alles was man braucht,ich hab mir einen Kalender ausgedruckt,das macht richtig Spaß!
Die Patronen sind nicht wie bei vielen Anbietern so teuer,sie kosten nicht sooo viel.
ein Testbericht von Betonkopf2003-07-28 00:53:31vom 28.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: gute Qualität, gute Software, guter Service...Nachteile/Kritik: laut, groß, kein hochwertiger s/w Druck möglich
Hallo,
hier nun kurz mein Testbereicht zum Epson Stylus C60. Ich benutze ihn zum Text und Fotodruck und kann deswegen recht gut die Qualität dieses Produktes beurteilen.
Da die Herstellerangaben ja schon in anderen Testberichten gesagt wurden, lasse ich das mal weg und fange direkt mit dem Test an.
***Abmessungen und Design***
Also ich muss sagen sonderlich schön ist der Drucker nicht. Er ist groß und sperrig. Auch das Design wirkt irgendwie billig. Die hintere Papierhalterung fällt oft ab und auch der Netzstecker rutsch sehr schnell raus. Aber ich denke das Design sollte ja
bei einem Drucker nicht kaufentscheident sein.
***Lautstärke***
Dieser Punkt ist meiner Meinung nach einer der größten Schwachstellen des Druckers. Ich hab noch einen so lauten Drucker gehört. Wenn ich ein Foto drucke, dann höre ich die Druckgeräusche noch 2 Zimmer weiter. Ein ungestörter Aufenthalt in dem Raum über die Dauer des Fotodruckes ist dann kaum noch möglich.
***Kundenservice***
Hier muss ich Epson einmal loben. Ich hab mir diesen Drucker nie gekauft. Ich hatte mir bei Lidl das Vorgängermodell gekauft. Dieser war aber alles andere als zuverlässig. Nach zwei Reperaturen forderte ich deinen einnen neuen Drucker an. Da Epson mein altes Modell nicht mehr hatte bekam ich diesen. Meiner Meinung nach ein klare Steigerung. Der Kundenservice war auch immer recht schnell.
***Zuverlässigkeit***
Wie auch schon bei meinem Vorgängermodell harpert es da etwas. Sobald das Papier nicht ganz Milimetergenau eingelegt ist, findet er es nicht. Auch bei korrekt eingelegtem Papier dauert es manchmal recht lange bis der Druck staren kann.
***Geschwindigkeit***
Im Textdruck kann ich mich über die Geschwindigkeit absolut nicht beklagen. Das ist schon Wahnsinn wie schnell eine Textseite da durch rattert. Beim Fotodruck sieht es da schon etwas anders aus. Bis ein fast DINa4 großes Foto ausgedruckt ist, vergehen schonmal 5 - 10 Minuten.
***Druckkosten***
Wie bei allen Tintenstrahldruckern sind die Druckkosten, vor allem beim Fotodruck, ziemlich hoch. Dies lässt sich allerdings durch Patronen von Drittherstellern oder gar durch Nachfüllen der Patronen umgehen. Das Nachfüllen der Patronen ist kein Problem, nur braucht man danach eine Software welche den Chip in der Patrone wieder auf voll stellt. Diese zu benutzen ist allerdings kein Problem.
***Software***
Die auf CD beigefügte Software lässt sich leicht installieren und Bedienen.
***Bildqualität***
So kommen wir nun endlich zum entscheidensten Merkmal, der Bildqualität. Der Textdruck ist aller erste Sahne. Das möchte aber auch sein. Sein größter Pluspunkt ist meiner Ansicht nach allerdings der Fotodruck. Klar der Drucker ist KEIN Fotodrucker, aber dafür finde ich die Qualität der Ausdrucke erstaunlich. Die Farbechtheit ist gut und die Ausdrucke sind auch nicht pixelig, Pixel sind nur bei genauem hinsehen zu erkennen.
Was mit diesem Drucker allerdings nicht möglich ist, sind qualitativ hochwertige Schwarz/Weiß Fotoprints, denn entweder haben die Bilder einen Farbstich, oder man druckt nur im Schwarz/Weiß Modus, dann sind die Bilder aber unter aller sau.
***Zusammenfassung***
Meiner Ansicht nach sehr günstiger Allrounddrucker, welcher gut als Einstig in den Fotodruck genutzt werden kann.
ein Testbericht von fronzelneekburm2003-03-17 22:55:06vom 17.03.2003Empfehlung: ja
Nachdem mein alter Titenstrahldrucker den Geist aufgegeben hatte, nahm ich mir vor, ein neues Gerät zu kaufen.
Also flugs ins Kaufhaus und her mit dem neuen Drucker.
Ich habe ich auch gar nicht lange mit den teuren Modellen gequält, welche jetzt mit schicken kleinen Farbdisplays eine Druckvorschau versprechen.
Aber da ich keine Bilder direkt von der Kamera in den Drucker geben möchte oder muss, kann ich ohne solchen Schnickschnack leben.
Kurzerhand entschied ich mich für den Epson Stylus C-60, der mir ein gutes Modell mit hoher Auflösung zu sein schien. Mit
knapp 70 Euro war er auch bei den günstigsten Modellen.
Zu Hause angekommen, merkte ich, dass der Trend zum fehlenden Druckerkabel auch weiterhin anhält, also habe ich kurzerhand das des alten Druckers "recycelt". Die Treiber waren ausnahmsweise recht schnell installiert, trotz Windows XP. Also Patronen eingelegt und erste Testseite drucken. Farbige und schwarze Patrone sind wie üblich getrennt - alle 3 Farben aber in einer.
Nach dem Kalibrieren hat der Drucker ein sauberes Bild, dass je nach verwendetem Papier nur wenig Wünsche offenlässt.
Die Druckqualität lässt sich im Treiber an das verwendete Papier angleichen, aber wie immer ist auch hier Photopapier und Glossy Paper die erste Wahl - Die Ergebnisse sind brilliante Bilder, die sich sehen lassen können.
Auch in der Farbechtheit können sich ausgedruckte Fotos tatsächlich sehen lassen.
Die Geschwindigkeit, in der eine komplette A4-Seite ausgedruckt wird, liegt wohl leider bestenfalls im Mittelfeld der Konkurrenzdrucker - ich habe jedenfalls schon schnellere erlebt - knapp 2 Minuten.
Aber Briefe und kleinere Grafiken kommen dafür einigermassen schnell aus dem Drucker.
Leider ist der Tintenverbrauch gerade bei höheren Auflösungen sehr hoch. Daher kann ich nur empfehlen, statt den Originalpatronen lieber nachgemachte holen. Einige davon übertreffen in der Farbbrillianz sogar die Originale. Preis für nachgemachte Patronen: 5-10 Euro, Original: 30-40 Euro (Farbe jeweils)
FAZIT:
Der Epson Stylus C 60 ist ein moderner und leistungsfähiger Drucker, der mit seinem guten Druckergebniss durchaus überzeugen kann.
Für Heimanwender mit Sicherheit eines der besten Geräte für weniger als 100 Euro. Der Tintenverbrauch liegt leicht über dem Durchschnitt - wer viel druckt sollte nachgemachte Tintenpatronen holen, oder mit Refillsets arbeiten. Ansonsten ist an diesem Top-Gerät wirklich nichts auszusetzen.
...
ein Testbericht von flwandre2003-01-05 02:26:33vom 05.01.2003Empfehlung: ja
Epson war schon immer meine Druckermarke, demnach kann ich also nur direkte Vergleiche mit älteren Modellen anstellen.
Beim Auspacken:
Ich war enttäuscht. Habe ich doch vergessen beim Kauf nach einem USB Druckerkabel zu fragen, jetzt hatte ich ein Problem.
Beim ersten einschalten:
Na klar die Technik ist weiter fortgeschritten: Der Drucker ist leiser als mein alter Stylus Color 400, er bietet bessere Software ( die mit geliefert wird )und ist wesentlich schneller sowohl bei schwarz, als auch bei farbigen Ausdrucken.
Fazit:
Alle Technischen Daten sagen mir nicht viel, mich beeindruckt mehr die Qualität
der Farbdrucke und die Geschwindigkeit des Druckers. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Neuerwerb.
...
ein Testbericht von gnoi_2003-01-05 00:56:56vom 05.01.2003Empfehlung: ja
Also bis vor kurzem habe ich meine Bilder immer noch mit meinem alten Epson Stylus Color 440 gedruckt. Mittlerweile habe ich allerdings so viele Cover für meine selbst zuammengestellten CDs erstellen und drucken müssen, dass dieser etwas veraltete Drucker für mich nicht mehr zufriedenstellend war.
Welchen Drucker nehme ich den nun? fragte ich mich.
Einerseits brauche ich keine Hochleistungsmaschine, auf der anderen Seite soll mein neuer Drucker aber schon eine ansprechende Qualität bieten.
Da ich früher eigentlich immer mit meinem Epson Drucker zufrieden war, fiel mir die Auswahl der Marke nicht sonderlich
schwer. Es sollte ruhig wieder ein Epson sein, da kann man ja nix falsch machen, so meine Meinung.
Und ich habe mich nicht geirrt...
@@@ Der Lieferumfang @@@
Tja alles was man braucht ist leider nicht beim Kauf dabei. Das hat mich schon etwas geärgert! Es fehlt nämlich grundsätzlich das Druckerkabel, also das Verbindungsstück zwischen PC und Drucker. Das kann ja wohl nicht war sein, dachte ich mir, als ich das Teil anschließen wollte. So was hab ich echt nicht von Epson erwartet. Also musste ich notgedrungen ein Kabel kaufen, für 7,50 €. Das hätte ja wohl nicht sein müssen, liebe Leute von Epson!
Stattdessen ist aber ein total überflüssiges PC Spiel „Planet der Affen“ im Paket. Ich hab’s direkt entsorgt...
Ansonsten ist das Set vollständig, inkl. Handbuch.
@@@ Der Preis @@@
Als der C60 Ende 2001 auf den Markt kam, kostete er noch knappe 130 €. Inzwischen ist der Preis natürlich stark gesunken. Ich selbst habe ihn bei eBay für ca. 72 € erstehen können, allerdings gebraucht. Selbst im Laden bezahlt man heute nur noch knappe 60-70 €.
@@@ Die Druckqualität @@@
Der Epson C60 bietet eine Auflösung von 2880 x 720 DPI. Absolut ausreichend für meine Zwecke.
Laut Hersteller soll der Drucker ca. 5 Seiten Text pro Minute schaffen. Meine Persönliche Erfahrung bestätigt das.
Das Drucken von Photos bzw. Bildern allgemein stellt mich allerdings nicht so ganz zufrieden. Zumindest was die Druckgeschwindigkeit angeht.
Ein Beispiel: Ich drucke eine Din A4 Seite auf 720 DPI. Erst nach knapp 6 Minuten ist die Seite fertig. Ein bisschen langsam, wenn ihr mich fragt.
Aber egal: Denn das Ergebnis kann sich alle mal sehen lassen. Bis auf ein paar minimale horizontale Streifen, die aber kaum auffallen, sind die Drucke tadellos. Wie gesagt auf 720 DPI Basis. Schraubt man die Auflösung hoch wird die Qualität noch mal ein wenig besser, allerdings zu Ungunsten der Geschwindigkeit.
Klar, der C60 schafft keine überaus brillanten Ausdrucke wie manch hochpreisige Drucker, aber für einen Drucker dieser Preisklasse ist die Qualität doch recht gut.
Neben der Druckqualität, sind mir bei einem Drucker folgende Eigenschaften wichtig:
1. Der Papiereinzug
2. Die erzeugte Geräuschkulisse
3. Die Druckkosten
4. und die Bedienung
Dazu möchte ich folgendes von mir geben:
@@@ Der Papiereinzug @@@
Den Papiereinzug finde ich stellenweise eine Katastrophe! Ich drucke meistens auf Photopapier mit glänzender Oberfläche. Lege ich mehrere Blätter dieser Sorte ein, so zieht der Drucker einfach mehrere Blätter gleichzeitig ein. Ein Witz! Das war beim Epson 440 nie so extrem der Fall.
Bei normalem Papier geht es noch. Da wird eigentlich immer nur ein Blatt gezogen.
@@@ Die Lautstärke @@@
Relativ laut ist der Drucker ebenfalls. Vor allem, wenn man den Drucker mal länger nicht benutzt hat, meint man nach dem Einschalten, er würde gleich explodieren :).
Die Druckerköpfe gehen mehrmals so schnell hin und her und auch die übrigen Bänder usw. rattern nur so vor sich hin. Da ich aber meistens eh drucke, wenn ich Musik anhab, kann man das noch ertragen. Solltet ihr aber nachts was drucken wollen, so rate ich euch davon ab, es sei denn ihr wollt eure Mitbewohner wecken.
@@@ Die Kosten @@@
Nun ja, so günstig der Drucker an sich ist, so hoch sind auch seine Druckkosten. Ich umgehe das Problem aber immer dadurch, dass ich auf die zahlreich auf dem Markt vorhandenen Nicht-Original-Tintenpatronen zurückgreife. Die bekommt man schon ab ca. 10 € das Stück. Bei anderen Marken sieht das meist ja anders aus: da sind diese Ersatzpatronen nicht so häufig anzutreffen.
Patronen gibt es nur zwei beim C60. Eine schwarze und eine farbige. Also kein System, wie es mittlerweile einige andere Drucker haben, wo es insg. 4 Patronen gibt (also magenta, blau und gelb).
@@@ Die Bedienung @@@
Hier möchte ich Epson ein großes Lob aussprechen. Sowohl was das Auswechseln der Patronen angeht als auch die Bedienung bzw. Einstellung der Software ist kinderleicht.
Unter Win XP muss der Drucker nicht einmal installiert werden, um zu funktionieren.
Während des Druckvorgangs zeigt ein Statusbalken ständig die verbleibende Restdruckzeit und den Füllstand der beiden Patronen an.
Vor dem eigentlichen Druck kann je nach Wunsch die Auflösung und die Art des benutzten Papiers gewählt werden.
Kennt man sich etwas genauer aus, kann man auch weitere Einstellungen vornehmen, die speziell die Qualität von Photos etwas beeinflussen können. Diese sind aber kein Muss.
Also nix Kompliziertes.
@@@ Fazit @@@
Insgesamt kann man den Epson C60 als einen klassischen Drucker für Gelegenheitsdrucker oder als Standartdrucker für den privaten Gebrauch bezeichnen, der zwar keine überragenden Leistungen bringt, dafür aber ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist.
Jeder, der nicht gerade jeden Tag hochauflösende Photos drucken möchte, oder jeder, der nicht solch hohen Wert auf Druckgeschwindigkeit legt, ist mit diesem Drucker gut beraten.
Ansonsten sind die Leistungen im Druck von Texten und Bildern mehr als gut.
Ich hoffe ich habe keine wichtigen Details vergessen. Sollte dem doch so sein, bitte sagt es mir.
ein Testbericht von Supercookie2002-10-30 22:04:09vom 30.10.2002Empfehlung: ja
Hallo liebe Leser,
ich nutze seit ca. 3 Monaten den
EPSON Sytlus C60 - Drucker
und muss sagen, dass ich damit auch sehr zufrieden bin.
Gekauft habe ich ihn für 66 Euro bei Media Markt, die hatten den im Angebot und da ich eh einen neuen Drucker haben wollte, kam das Angebot natürlich ganz gelegen.
Was ich für Anforderungen stellte und immer noch stelle? Nun, der Drucker muss in SW-Drucken sehr schnell sein (bei mittlerer Qualität, für Briefe völlig ausreichend), sparsam muss er sein und nicht allzu groß, will ja meinen Schreibtisch nicht so
vollstellen.
Das Anschließen und die Installation ist kinderleicht. Der Drucker wird per USB angeschlossen, parallel ist aber auch möglich. Ein Assistenf führt durch die Installation und die kleine Heftbeilage erklärt den Rest, jeder Anfänger könnte diesen Drucker installieren.
Nach der Installation sollte man den Drucker einmal ausrichten (wird auch empfohlen), dann kann man loslegen.
Kurz zum Optischen: Der Drucker ist grau / beige und hat eine dunklere Plastikabdeckung dort, wo die Patrone hin und her fährt. Eine Lade lässt sich herunterklappen und ausziehen, wenn man druckt. Des Weiteren passen ca. 50 Blätter in den Papierschacht, Einziehen von hinten ist natürlich auch möglich.
Die Druckqualität kann man selbst festlegen. Ich bevorzuge bei Briefen (habe wegen meiner eigenen Firma viele Serienbriefe gedruckt und bin nach wie vor sehr zufrieden) die Einstellung für schnellen Druck und mindere Qualität, wobei: Die Qualität ist immer noch perfekt, fast wie bei einem Laserdrucker (habe ich bei meinem Arbeitgeber). Eine hohe Auflösung sollte man lediglich bei Bildern wählen und bei Farbdrucken, wenn man diese noch präsentieren will.
Von der Geschwindigkeit her: Ich drucke eine Seite in ca. 5 Sekunden, nun dürft ihr selbst hochrechnen.
Eine Seite A4 mit großer Grafik in SW dauert etwa 30 Sekunden, wobei die Grafik sehr groß ist und auch der Hintergrund SW.
Ansonsten rennt der Drucker wie nichts, durch USB werden Druckaufträge schnell gestartet und alles läuft dann wie von selbst.
Ein Infofenster informiert über den Druckstatus und wieviel % noch zu drucken sind. Sehr praktisch bei größeren Ausdrucken.
Ansonsten ist der Epson C60 für Anfänger sehr gut geeignet. Die Menüeinstellungen halten sich in Grenzen, sind aber kinderleicht zu handhaben (fast schon ZU leicht).
Auch Hilfe kann man im Internet bekommen, zum Beispiel in diversen Newsgroups, hier gibt es extra eine für Epson-Drucker.
Zum Schluß bleibt noch zu sagen, dass ich in 3 Monaten (fast 4) noch nie die Patrone getauscht habe (SW) und der Druck noch immer tadellos ist. Ersatzpatronen kosten, made by Epson, 30 €. Bei NoName-Anbietern (genauso gute Qualität) ca. 20 €. eBay lohnt sich natürlich auch mal, aber beachtet die Transportkosten, die meist noch mit draufgeschlagen werden, da kann man sich schnell mal verrechnen.
Mein Fazit:
-----------
Für Anfänger der perfekte Drucker! Günstig zu haben, kaum Betriebskosten und einfachste Bedienung stechen heraus. Für Profis und Grafiker eher ungeeignet, da zu wenig Einstellungsmöglichkeiten.
Doch für 66 €uro ist das angebotene Produkt ein Schnäppchen.
Viele Grüße, danke für´s Bewerten und Lesen und Kommentieren und und und... ;-)
ein Testbericht von dj-patrick2002-09-26 17:09:58vom 26.09.2002Empfehlung: ja
Vor kurzem hat mein Epson Stylus Color 600 den Geist aufgegeben, darum entschied ich mich aus Tradition wieder für den Nachfolger.
Die Angaben auf der Verpackung und die Testfotos im Media Markt machten mir den Einkauf sehr leicht. Doch ganz zufrieden bin ich seitdem ich ihn habe nicht.
Gekauft habe ich ihn übrigens für 125,- €.
Auflösung
Maximale Auflösung: 2.880 x 720 dpi
Maximale Auflösung - je nach Druckmedium
- Normalpapier: bis zu 1.440 dpi
- Inkjet-Fotopapier: bis zu 1.440 dpi
- Fotopapier bis zu 2.880 dpi
- Premium Hochglanz-Fotopapier: bis zu 2.880 dpi
- Hochglanzfolie:
bis zu 2.880 dpi
- Inkjet-Overheadfolien: bis zu 360 dpi
Druckgeschwindigkeit:
-Ca. 12 Seiten/Minute bei Muster A4-Brief, monochrom (Economy Mode)
-Ca. 3,6 Seiten/Minute bei Muster A4-Muster Text und Grafik in Farbe (Normal Mode)
-Ca. 77 Sekunden je Foto im Format 4x6" (Fine Mode)
-ca. 192 Sekunden je Foto im Format 8x10" (Fine Mode)
- läuft unter Windows 95/98/Me/2000 und Macintosh(ab OS 8.1) mit USB
Mindestvoraussetzung:
133 MHz Pentium-Prozessor für Windows 2000,
150 MHz Pentium-Prozessor für Windows Me;
16 MB RAM für Windows 95/98;
32 MB RAM für Windows Me & 64 MB RAM für Win 2000;
Schnittstellen
2 Schnittstellen als Standard:
- bidirektional parallel I/F (IEEE-1284)
- USB*
* EPSON Stylus C60 kann in folgenden Umgebungen an die USB-Schnittstelle angeschlossen werden:
- PC mit Windows 98/Me/2000 vorinstalliert
- PC-Hersteller garantiert den USB-Betrieb.
- maximal ein Hub
- Macintosh mit USB-Unterstützung (iMac/G3/G4)
Abmessungen
Lagerung: (BxTxH): 480 mm x 260 mm x 181 mm
Druckbereit: (BxTxH): 480 mm x 451 mm x 272 mm
Gewicht: 3,5 kg
Tintenpatronen
Die schwarze Tintenpatrone (T028401) reicht für ca. 600 A4-Textseiten (ECMA).
Die Farbtintenpatrone (T029401) reicht für ca. 300 A4-Textseiten bei 15% (5% je Farbe).
Beispiel: Beim Druck des Fahrradfotos (720 x 720 dpi) reicht die Farbtintenpatrone (T029401) für ca. 70 Fotos im Format 8x10".
Textdrucke in Schwarz/Weiß im A4-Format mit 360 dpi werden wirklich schnell gedruckt, fast so schnell wie ein Kopiergerät.
Bei normalen Kopierpapier und originaler Tinte verläuft ein Farbdruck mit 360 dpi nicht ganz streifenfrei.
Farbdrucke/Bilder kommen ab 720 dpi schon sehr gut rüber.
Mit der höchsten Druckstufe kann man fast keine Pixel auf dem Fotopapier erkennen. Das ist wirklich super.
Der Nachteil ist leider die Tinte. Nach den Herstellerangaben kann man leider nicht gehen, wenn man die Drucküberwachung sieht. Statt der angepriesenen 70 Fotos, wie im Beispiel, kann man froh sein, wenn es 50 werden.
Bei normalen Kopierpapier und originaler Tinte verläuft ein Farbdruck mit 360 dpi nicht ganz streifenfrei.
4 Einzelfarbtanks währen besser gewesen.
Ich hoffe, dass Firmen wie KMP bald nachziehen und
preiswertere Farbe anbieten.
Die Installation (mit parallelen Anschluß verläuft unter Windows XP reibungslos gemäß Beschreibung.
Unter Windows ME hatte ich Probleme. Während der Installation erkennt der PC den Drucker nicht. Erst nach der kompletten Softwareinstallation und einer manuellen Treiberinstallation wurde der Drucker anerkannt. Leider verläuft die WinME-Installtion nicht wie in der Beschreibung.
Was allerdings auch sehr schade ist, dass er nicht mehr in die Ablage meines Computertisches paßt, da er doch um einige Zentimeter breiter ist, als der Stylus Color 600.
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ein Testbericht von leser@tte2002-09-03 16:42:39vom 03.09.2002Empfehlung: ja
Nachdem ich meinen letzten Drucker bei www.ebay.de versteigert hatte, weil die Patronen alle waren, mußte natürlich schnell wieder ein neuer her, den ohne Drucker fehlt mir doch etwas wichtiges am PC. Ohne lange zu suchen vertraute ich diesmal auf das Urteil meines Händlers, der mir versicherte mit dem Epson Stylus C60 bisher nur gute Erfahrungen gemacht zu haben.
Ich gebe zu, für den Hausgebrauch halte ich die meisten Drucker auf dem Markt für ausreichend. Ein kurzes Zwischenspiel mit einem Lexmark Drucker, der mir gar nicht gefiel, veranlaßt mich aber doch bei
Marken zu bleiben, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe und neben HP liegt da Epson ganz weit vorn. Also schnell den neuen Drucker gekauft und zu hause ausgepackt!
Zuerst viel mir auf, daß im Design jetzt mehr auf runde Formen gesetzt wird. An dem C60 findet sich eigentlich keine Ecke. Abgesehen davon gleicht er meinem alten Epson Stylus Color 660 doch recht stark. Als ich ihn jedoch auf den Platz des alten Druckers stellen wollte stellte ich fest, daß der C60 doch etwas breiter geraten ist, als sein Vorgänger.
Der Anschluß an den PC erfolgt wahlweise über USB oder parallel. Da keines der Kabel im Lieferumfang vorhanden ist, ich aber noch das Parallelkabel meines alten Drucker habe viel die Wahl für mich nicht schwer. Die fehlende Kabel halte ich für ein Manko. Meines Erachtens hätte man da lieber auf das beigelegte Spiel (Planet der Affen) verzichten sollen...
Die Installation der Software ging recht einfach vonstatten und mit dem einlegen der Tintenpatronen hatte ich auch keine Probleme, da sich nichts bedeutendes geändert hat. Die beigelegten Anletungen in 7 Sprachen habe ich dazu gar nicht benötigt.
Nun ging es daran, etwas auszudrucken, wobei mir zwei Dinge auffielen. Zum einen ist der Drucker recht fix. Etwa 5 Sekunden hat er für meine Seite Text gebraucht. Zum anderen ist er aber doch auch lauter als mein alter Drucker. Dabei war eigentlich gerade die Lautstärke für mich einer der wichtigsten Punkte die für einen Tintenstrahldrucker sprechen. Ich wollte meinen Nachbarn einen Gefallen tun und nicht mehr Nachts den guten 24 Nadel Drucker rattern lassen. Aber auch wenn der C60 für meinen Geschmack recht laut ist, liegt die Lärmbelästigung noch in einem erträglichem Rahmen.
Bezahlt habe ich für das gute Stück 122,20 Euro. Wie ich jetzt Erfahren habe meint Computer Bild (1/2002), daß das Preis/Leistungsverhältnis sehr gut ist. Zwar keine Zeitschrift auf deren Urteil ich viel gebe, aber irgendwo freut es mich dann doch, wenn mein Drucker (sehr) gut abschneidet.
Für diejenigen, die es lieber kurz und schmerzlos haben möchten habe ich hier die aus meiner Sicht wichtigsten Daten aufgelistet.
TECHNISCHE DATEN
ECKDATEN:
2 Schnittstellen als Standard: bidirektional parallel I/F (IEEE-1284) & USB
Stromversorgung: 220-240 V
Leistungsaufnahme: ca. 17 Watt (während des Drucks)
Druckkopf-Technologie: EPSON Micro Piezo TM
Druckkopf-Konfiguration: 144 Düsen Monochrom, 144 Düsen Farbe (je 48 für Cyan, Magenta und Gelb)
Druckkopf-Frequenz: 11 kHz (max.)
Druckrichtung: Bidirektional mit Logic Seeking (Druckwegoptimierung)
Abmessungen: 480 mm x 451 mm x 272 mm (BxTxH)
Gewicht: 3,5 kg
Geräuschpegel: 48 dB (A) (ISO 7779)
CE-Kompatibilität gemäß Richtlinie 89/336/EWG und 73/23/EWG
AUFLÖSUNG:
Maximale Auflösung: 2.880 x 720 dpi mit EPSON Micro DotTM 4 Pikoliter und EPSON Variable-Sized Droplet-Technologie in Monochrom und Farbe
Maximale Auflösung für sonst. Druckmediem
- Normalpapier: bis zu 1.440 dpi
- Inkjet-Fotopapier: bis zu 1.440 dpi
- Fotopapier bis zu 2.880 dpi
- Premium Hochglanz-Fotopapier: bis zu 2.880 dpi
- Hochglanzfolie: bis zu 2.880 dpi
- Inkjet-Overheadfolien: bis zu 360 dpi
(maximal erreichbare Auflösung hängt Treibereinstellungen, Betriebssystem und Druckmedium ab)
GESCHWINDIGKEIT:
- ca. 12 Seiten/Minute bei Muster A4-Brief, monochrom (Economy Mode)
- ca. 3,6 Seiten/Minute bei Muster A4-Muster Text und Grafik in Farbe (Normal Mode)
- ca. 77 Sekunden je Foto im Format 4x6'' (Fine Mode)
(Druckgeschwindigkeit hängt von Konfiguration, Druckeinstellungen, Anwendungsprogramm usw. ab)
TREIBER:
Windows 95/98/Me/2000 und Macintosh(ab OS 8.1) mit USB
Mindestvoraussetzung:
- PC: Pentium-Prozessor für Windows 95/98; 133 MHz Pentium-Prozessor für Windows 2000, 150 MHz Pentium-Prozessor für Windows Me; 16 MB RAM für Windows 95/98; 32 MB RAM für Windows Me & 64 MB RAM für Win 2000; 20 MB freien Festplattenspeicher für Windows 95/98/Me und 40 MB für Windows 2000
- Mac: Mac OS 8.1 PowerPC; 8 MB RAM für A4 (Druck im Vordergrund); 8 MB RAM für A4 (Druck im Hintergrund)
mitgeliefertes ZUBEHÖR:
2 Tintenpatronen (monochrom und Farbe)
Stromkabel
7 Setup-Poster (deutsch, italienisch, englisch, niederländisch, portugisisch, französich, spanisch)
Software CD (Treiber, Handbuch, Epson Status Monitor)
Garantiebescheinigung
Lizenzvertrag
So ftwarekatalog
OEM Spiel: Planet der Affen
GARANTIE
Standard: 1 Jahr Herstellergarantie mit Carry-In-Service
Optional: 3 Jahre EPSON COVERPLUS Vor-Ort oder Carry-In-Service Garantieerweiterung
Weiter Informationen gibt es im Netz unter:
http://www.epson.de/product/printer/stylusc60/index.htm
Fazit:
Negativ empfinde ich, daß die Anschlußkabel für den PC nicht mitgeliefert werden. Dafür hätte lieber auf das beigelegte Spiel verzichtet werden sollen.
Die Lautstärke halte ich für erträglich, aber gemessen an meinem vorigem Drucker für LAUT.
Mit der Druckqualität und -geschwindigkeit bin ich sehr zufrieden. Daß der Drucker sowohl USB als auch paralelle Anschlüße hat finde ich praktisch. Auch den Preis halte ich für angemessen.
Alles in allem kann ich sagen, daß ich den Kauf nicht bereue, es aber sicher auch noch bessere Drucker gibt.
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