Hewlett Packard HP DeskJet 500
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Hewlett Packard HP DeskJet 500
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Hewlett Packard HP DeskJet 500

 Tintenstrahldrucker
Platz 122 in der Kategorie "Tintenstrahldrucker".
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)

Hewlett Packard HP DeskJet 500 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Betriebskosten:  mittelmäßig
Geschwindigkeit:  sehr langsam
Benutzerfreundlichkeit:  gut
Druckqualität:  ausgezeichnet
Support / Service: schlecht
Installation: kinderleicht
Treiber: stabil
Treiber-Update: ausreichend oft
Anzahl der Nutzer: 2-7 Personen
Vorteile
  • Günstig, Papierbox, hohe Qualität
Nachteile/Kritik
  • langsam, nur Parallelanschluss
schraddel

HP DeskJet 500C - Er druckt und druckt und druckt...

ein Testbericht von 2002-02-20 11:08:51 vom 20.02.2002
Empfehlung: ja
Eine Meinung über ein "Fossil" wie den DeskJet 500C? Lohnt es sich überhaupt, so etwas zu schreiben - oder gar zu lesen?

Ich glaube: Ja. Man muss nicht immer den modernsten Drucker der Welt besitzen, und viele Leute suchen einfach nur ein preiswertes Gerät, um Briefe oder gelegentlich mal ein Bild auszudrucken. Und DJ 500Cs gibt es inzwischen oft geschenkt, oder gebraucht für 5, 10, maximal 20 Euro. Da sollte man zugreifen, auch wenn das Gerät schon älteren Baujahrs ist.

Meinen 500C habe ich Ende 1992 gekauft, er druckt immer noch wie am ersten Tag, und er hatte wahrlich kein leichtes Leben bei mir. Da ich zwischendurch auch andere Drucker besaß, die ich als Neugeräte natürlich schonen wollte, musste der alte DeskJet immer für die "Drecksarbeit" herhalten. Er hat es mir nicht übel genommen, auch wenn er mal sechs Stunden "durchdrucken" musste, und nicht einmal Experimente mit eigentlich viel zu dickem Fotokarton konnten der soliden Mechanik dieses Geräts schaden.

Er ist keine Schönheit, der 500C. Gegen die sanft gerundeten, ja fast stromlinienförmigen neuzeitlichen Modelle kann er mit seinem kantigen Gehäuse nicht konkurrieren. Beinahe schroff sieht er aus, wie er da auf dem Schreibtisch steht, ein schlichter Geselle eben, der dafür aber auch keine großartige Pflege braucht. Hin und wieder etwas Papier nachlegen, oder mal eine frische Druckpatrone: Er ist eben genügsam.

Von den Leuchtdioden am Gehäuse habe ich inzwischen beinahe vergessen, was sie anzeigen, und von den Bedienknöpfen, was sie bewirken: So selten muss man auf eine Anzeige achten oder selber am Gerät etwas einstellen. Papierstau ist ein Fremdwort für den 500C. Das mag daran liegen, dass er das Papier von vorne unten über die Walze nach oben zieht und über dem waagerechten Einzugsfach ebenfalls waagerecht wieder ablegt. Bis zu 100 Blatt Normalpapier passen da rein, und er druckt sie problemlos und fehlerfrei in einem Rutsch durch. Das durfte er beweisen, als mal über Nacht eine Diplomarbeit in vierfacher Ausfertigung ausgedruckt werden durfte. Mit stoischer Gelassenheit erledigte der 500C diese Aufgabe und machte dabei keinen einzigen Fehler. Bei Druckern, die das Papier von oben einziehen, habe ich Papierstaus wesentlich öfter erlebt.

Natürlich kann der 500C auch Fotos drucken. Er macht das auf altmodische Weise mit einer Drei-Farben-Patrone; die Schwarzpatrone muss dazu aus dem Gerät genommen werden. Damit kann er zwar kein reines Schwarz darstellen, aber zumindest mit original HP-Patronen erledigt er seine Aufgabe recht gut. Wenn man beachtet, dass das Bild in der Bildbearbeitung immer etwas dunkler eingestellt werden sollte, als man dies bei modernen Druckern machen würde, und man Fotopapier benutzt, erzielt man recht ansehnliche Ergebnisse. Und obwohl der Drucker nur Papierstärken bis ca. 120 g/qm über den Einzugschacht verarbeiten kann, lässt er sich mit sanftem Druck auch dazu überreden, 160-g-Fotokarton zu akzeptieren - über den Einzelblatt-Einzug, der eigentlich für Briefumschläge vorgesehen ist.

Für einfache Grafiken - wie Diagramme und Ablaufpläne - eignet sich ein Dreifarben-Drucker so gut wie jeder andere. Die Menge an Overhead-Folien, die mein 500C bedruckt hat, kann ich nicht mehr zählen. So manches Referat, das ich während meiner Studienzeit halten musste, gewann durch ihn deutlich an Qualität. Dabei waren die Druckergebnisse auch auf billigen No-name-Folien immer sehr gut und unterschieden sich kaum von Ausdrucken auf original HP-Folien.

Mehr Schwierigkeiten bereiteten da schon Tintenpatronen von Fremdherstellern. Mit einer Farbpatrone von rotring - eigentlich ja ein namhafter Fabrikant von Zeichenbedarf - habe ich nur einmal experimentiert. Alles, was schwarz werden sollte, bekam damit einen hässlich-schmutzigen Braunstich, und als ich verschiedene "Farbkästchen" probehalber einmal mit der rotring- und einmal mit der HP-Patrone ausdruckte, zeigte sich, dass die Farben mit der HP-Tinte doch wesentlich kräftiger dargestellt wurden. Ein weiteres Experiment mit der Farbpatrone eines unbekannten Herstellers führte zu einem noch schlechteren Ergebnis, so dass ich mich entschied, in Zukunft an den Farbpatronen nicht mehr zu sparen, und nur noch HP-Tinte verwendete.

Anders bei den Schwarzpatronen: Hier akzeptierte mein 500C klaglos Patronen verschiedenster Hersteller, auch "Recycling-Ware". Einmal gab es jedoch ein kleines Problem. Eine Patrone, die ich absolut billig eingekauft hatte, "verkeilte" sich beim Zurückfahren in die Parkposition. Optisch konnte ich keinen Unterschied zu anderen Patronen feststellen, aber offenbar war das Gehäuse ungenau gefertigt. Der ungewollte Stopp wäre auch nicht weiter schlimm gewesen, da der Drucker sich sofort abschaltete, als er bemerkte, dass die Patrone klemmt. Allerdings gab sie - scheinbar durch den Anprall am Druckergehäuse - einige Tröpfchen Tinte von sich, die auf die metallene Führungsschiene unterhalb des Druckkopfes trafen.

Ich empfand das als nicht weiter schlimm und ignorierte den kleinen schwarzen Fleck. Nach einigen Wochen musste ich allerdings feststellen, dass schwarze Druckertinte wohl unheimlich aggressiv ist, denn an der besagten Stelle befand sich ein deutlich sichtbarer Rostfleck. Durch kräftiges Polieren bekam ich ihn weg, bevor er Rostblüten austreiben und so den Druckvorgang behindern konnte. Allen Käufern eines gebrauchten 500C kann ich allerdings nur raten, die Führungsschiene unterhalb der Andruckwalze genau zu inspizieren, denn es ist nicht auszuschließen, dass anderen Leuten dasselbe passierte.

Bei älteren Druckern steht man oft vor dem Problem, einen aktuellen Treiber zu bekommen. Nicht so beim 500C: Zwar wurde der Treiber nicht oft aktualisiert, aber es gibt einen Windows-95-Treiber (der auch mit Win98 funktioniert; andere Versionen habe ich nicht getestet) unter

http://www.hp.com/cposupport/printers/sof tware/dj125en.exe.html

Hier wurden auch Einstellungen für Papiersorten aufgenommen, die bei der Markteinführung des 500C noch überhaupt nicht erfunden waren: Die Einstellungen dafür funktionieren und liefern gute Druckergebnisse.

Wer die Drucker von HP nicht kennt, sollte vielleicht noch wissen, dass hier der Druckkopf in die Tintenpatrone integriert ist. Das macht zwar die Patronen teurer, sorgt aber für gleichbleibend gute Qualität, da man mit jeder neuen Patrone praktisch einen neuen Druckkopf kauft. Solange die Transportmechanik des Geräts nicht "ausgeleiert" ist - und das ist sie beim 500C auch nach Jahren noch nicht -, erhält man immer beste Ergebnisse.

Einen alten DeskJet 500C kann man also guten Gewissens kaufen oder sich schenken lassen. Man muss nur darauf achten, dass das Netzteil dabei ist, denn hier könnte es beim Ersatz Probleme geben. Den Treiber gibt's im Internet, und eine Bedienungsanleitung ist überflüssig, so einfach ist das Gerät zu handhaben.

Da beim HP-DJ500C oft zwischen Farb- und Schwarzpatrone gewechselt werden muss, sollte die "Garage" zum luftdichten Zwischenlagern der Patronen unbedingt mit dabei sein. Es gibt sie aber notfalls auch einzeln als Zubehörteil zu kaufen, entweder bei HP oder - preiswerter - von APOLLO. (Druckerhersteller; nicht mit dem Optiker verwechseln!) Deren Drucker arbeiten ebenfalls mit HP-Patronen. Nachfragen beim Fachhändler oder in Eurem Stamm-Computerladen ist häufig billiger als der Kauf übers Internet!

Happy printing... ;-)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
bdb84
bdb84, 24.02.2002
ich hab auch einen HP und bin sehr zufrieden damit. Gruszlig bdb84
Maeuschen21
Maeuschen21, 20.02.2002
wir haben auch einen HP ist echt klasse!!
patrickseibert
patrickseibert, 20.02.2002
den hab ich auch noch bei mir rumstehen - nicht totzubekommen das ding
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janspambox

Der muss noch nicht in Altersheim

ein Testbericht von 2005-10-20 02:50:12 vom 20.10.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Günstig, Papierbox, hohe Qualität...
Nachteile/Kritik: langsam, nur Parallelanschluss
Erstmal vorweg: Meine Erfahrungen beziehen sich primär auf den HP DJ 500c, der auch Farbpatronen akzeptiert, allerdings kann nur eine eingelegt werden, das heißt, entweder man legt eine schwarze Patrone ein, dann verhält sich der Drucker so ziemlich genauso wie der 500er, oder eine Farbpatrone, dann druckt er schwarze Flächen in einem dunklen, schmutzigen grünton.

== Einleitung ==
Der Drucker ist ein wenig in die Tage gekommen, allerdings ist er sehr robust. Im Gegensatz zu der heutigen Technologie kann man ihn auseinandernehmen und wieder zusammnenbauen, ohne dass er dabei kaputtgeht. Ersatzteile besorgt man sich am Besten aus anderen Geräten, die wegen eines andren Teils defekt sind, oder gar nicht. Die Drucker bekommt man nachgeschmissen. (Kostenlos an Selbstabholer...)

== "Design" ==
Das Papier wird in einer Papierkasette an der Unterseite des Druckers gelagert, er hat eine Kapazität von schätzungsweise 100 Blatt. Das Papier wird von einem Schieber in Positon gehalten, den man bei eingelegten DIN A4-Papier nicht mehr ganz einschieben kann, da sich das Papier sonst wellt. Man kann einzelne Blätter (z. B. Farbpapier) einzeln einfach über den Schieber hinweg einlegen, mit der zu bedruckenden Seite nach unten. Sehr praktisch, wenn man Billigpapier für Ausdrucke für einen selbst eingelegt hat und etwas auf sauberes Papier drucken will. Die Ausdrucke werden oben ausgeworfen, und zwar erst auf eine Zwischenposition, erst wenn ein Ausdruck fertig ist, wird er auf den Ablagestapel fallengelassen, somit verschmieren die Ausdrucke nicht. Der Druckmechanismus kann durch abklappen des Deckels zugänglich gemacht werden, der Drucker bemerkt es nicht, druckt also normal weiter. Um die Patrone, die normalerweise unter einem Schutzdach parken, austauschen zu können, muss eine Taste betätigt werden.

== Tinte ==
Die Tintenpatronen haben einen integrierten Druckkopf, was Vor- und Nachteile hat: die Patrone ist teuer (Nachfüllen ist SEHR ratsam), der Druckkopf, wenn wirklich mal ein neuer fällig wird, ist günstig. Die Originaltinte kann man nicht gerade als wasserfest bezeichnen, sie verschwimmt beim geringsten Anzeichen von Feuchtigket.
Nachfüllsets sind leicht zu bekommen, die Nachfüllprozedur ist aber recht aufwändig.

== Strom ==
Unangenehm ist das externe, leicht brummende Netzteil. Der Hauptschalter, der übrigens ein echter Schalter und nicht nur ein StandBy-Taster ist, liegt erst hinter dem Netzteil am Drucker. Er dürfte den Stromverbrauch zumindest atark reduzieren und er schränkt das Brummen ein. Eine Steckdosenleiste mit Schalter löst das Problem.

== Treiber ==
Der Treiber arbeitet schön sauber im Hintergrund, es gibt keinen "Druckmonitor" oder ähnliches. Die Treiber sind bei Windows 98 SE enthalten. Es gibt keinerlei Probleme. Aufgrund des Parallelanschlusses kann man den Drucker auch hervorragend für Ausdrucke aus dem DOS und je nach PC sogar BIOS nutzen, was mit den modernen USB-Geräten nicht geht.

== Installation ==
Anstöpseln, Treiber von der Windows-Cd installieren, Papier einlegen, fertig. Einfacher geht es kaum.

== Steuerung ==
Der Drucker besitzt einige Einstellmöglichkeiten direkt am Gerät, sowie einen Satz LEDs, die einem ein genaues Bild vom Status der Gerätes verschaffen. Man kann direkt vom Drucker, jedoch nicht vom PC, da kein Dienstprogram vorhanden, eine Reinigung, einen Drucker-Reset und ähnliches auslösen, sowie für Drucke ohne Treiber (DOS, "copy text.txt PRN:") die Schrift, Qualität etc. einstellen.

== Druckqualität ==
Die Druckqualität ist recht gut, allerdings wird dies auf Kosten der Geschwindigkeit erreicht, die ziemlich miserabel ist. In der höchsten Qualitätseinstellung kann man es ohne Probleme wagen, Bewerbungen mit dem Gerät zu drucken, die vernünftig aussehen. Der Drucker kann nur schwarzweiß drucken!

== Robustheit ==
Vor allem bei einem so alten Gerät muss man sich fragen, ob man noch etwas davon haben wird, wenn man es sich jetzt gebraucht kauft. Es gibt meines Wissens nach 3 Hauptprobleme: Ein bestimmtes Zahnrad kann leicht kaputtgehen, als Originalersatzteil würde es 30 EUR kosten, man kann es selbst aus einem anderen ähnlichen (500/550c) Drucker umbauen.
Dann kann irgendein Teil unter der Druckkopfaufhängung Probleme bekommen, was sich in unschönen Geräuschen äußert und später eine Do it yourself-Reparatur verlangt.
Ein schlimmeres Problem sollen die Papiereinzugsrollen sein, die ihre Griffigket verlieren, damit gibt es bei meinem Gerät kaum Probleme, allerdings wird da auch normales Papier und kein besonsers schweres Papier bedruckt. Wenn es hier Probleme gibt, kann man sich kurz mit Sandpapier oder aber mit Chemie behelfen, wobei ich vor allem von der zweiteren methode dringend abraten möchte!

== Fazit ==
Der Drucker ist in Ordung, wenn man nicht unbedingt Farbdrucke benötigt. Da man es für
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Geschwindigkeit:Geschwindigkeit von Hewlett Packard HP DeskJet 500  Tintenstrahldrucker: 1,0 sehr langsam
Benutzerfreundlichkeit:Benutzerfreundlichkeit von Hewlett Packard HP DeskJet 500  Tintenstrahldrucker: 4,0 gut
Support / Service:schlecht
Installation:kinderleicht
Treiber:stabil
Treiber-Update:ausreichend oft
Druckqualität:Druckqualität von Hewlett Packard HP DeskJet 500  Tintenstrahldrucker: 5,0 ausgezeichnet
Betriebskosten:Betriebskosten von Hewlett Packard HP DeskJet 500  Tintenstrahldrucker: 3,0 mittelmäßig
Anzahl der Nutzer:2-7 Personen
Häufigkeit der Nutzung:ab und zu
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Kommentare
Annna13
Annna13, 12.03.2006
sh
morla
morla, 22.02.2006
sehr hilfreich
Sakura1987
Sakura1987, 23.02.2006
SH Ich würde mich sehr über Gegenlesungen freuen... LG
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JarodX

Oldie but Goldie!

ein Testbericht von 2002-12-22 20:32:20 vom 22.12.2002
Empfehlung: ja
Hallo liebe Leser,

hier nun mal wieder ein Update eines alten Berichts.
Da ich in der letzten Zeit immer mal wieder ein paar alte Berichte updaten wollte und vom User Delsch eine berechtigte Rüge zum Umfang der Meinung bekommen habe, war es nun an der Zeit, auch diesen Bericht zu verbessern.

Es geht hierbei um unseren alten Drucker, mit dem wir noch immer gut auskommen.
Der alte DeskJet 520 von HP ist zwar vom Alter her ein Fall fürs Museum, aber wer nicht auf einen Farbdrucker angewiesen ist und einen günstigen Drucker mit niedrigen Betriebskosten sucht ist hier noch immer gut beraten. Er ist mit dem HP 500 eignetlich baugleich!


WAS KANN DER HP 520?
--------------------

Der Drucker ist ein Tintenstrahldrucker, der auf schwarz-weiß-Ebene arbeitet, also nicht für den Farbdruck gedacht ist.
Mit dem Drucker hat man auch die Möglichkeit durch eine Einstellungstaste am Drucker selbst komprimiert zu drucken. Diese Einstellung spart Platz aud dem Papier. Besonders interessant ist diese Option für Leute die Ihre Audrucke archivieren.
So kann man aus vier Blättern eines machen.

Die Druckqualität kann beim 520er direkt am Gerät eingestellt werden. Durch mehrfachen Tastendruck ändert man die verschiedenen Qualitäten.
Hier gibt es die Einstellungsmöglichkeiten von 75, 100, 150 bis 300 dpi.

Im Papiereinzug ist Platz für 100 Blatt Papier, was für den Heimgebrauch voll ausreicht.

Am Gerät selbst sind für die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten 3 Knöpfe vorhanden, die jeweils mit LED´s ausgestattet sind, damit man die momentane Einstellungsart immer direkt erkennt und sich keine Ratespiele ergeben.


DER VERBRAUCH
-------------

Ein Vorteil der alten HP-Serie ist, dass der Drucker recht sparsam mit seinem Tintenvorrat umgeht und sich der Preis der Ersatzpatronen noch im Rahmen bewegt.

Für eine originale 40 ml Tintenpatrone zahlt man im Internet zum Beispiel nur € 29,40. Wenn man mehrere Patronen auf einmal kauft, bekommt man meist noch ein paar Euro Nachlass. Einfach beim Anbieter nachfragen - das kostet nämlich nichts!

Dafür reichen die Patronen auch bei häufigem Gebrauch ziemlich lange aus. Eine Anzeige für den Restinhalt der Patronen gibt es leider nicht. Das war vor knapp 10 Jahren noch nicht gefragt.


DIE LEISTUNG
------------

Die Druckgeschwindigkeit ist nicht die beste - das vorab, aber das kann man auch nicht erwarten bei einem Gerät das knappe 10 Jahre alt ist.

In einer Minute schafft das gute Stück aber immerhin knapp 8 Seiten im bewährten einfachen schwarz-weiß bei 300 dpi.
Natürlich gibt es hier noch Grauabstufungen.
Hier kommt es natürlich darauf an, was für Schriftgrade man benutzt und wie die Textdichte ist. Aber das ist bei jedem Drucker gleich.

Die Qualität des Drucks kann sich noch immer sehen lassen - sauber und klar.
Für den normalen Briefwechsel reicht er also auf jeden Fall vollkommen aus und leistet seine Arbeit.


DIE VERARBEITUNG UND DER PREIS
------------------------------

Mittlerwe ile bekommt man das Gerät gebraucht zuhauf und oft schon für € 20,- oder weniger und kann davon ausgehen das man noch lange etwas davon hat, da er sehr robust ist.
Der erste Blick sollte hier in die Lokalblätter gehen. Häufig wird man hier schon fündig.

Aber auch ein Blick bei Ebay zu riskieren kann nicht falsch sein. Wer Glück hat kann hier einmal mehr ein richtiges Schnäppchen erzielen.

Die Verarbeitung des Geräts ist tadellos und sehr robust. Ebenso das dazugehörige Netzteil, dass mich in den ganzen Jahren noch nie im Stich gelassen hat. Da hört man von neueren Modellen andere Horrorstories!


FAZIT
-----

Ich bin, trotz seines Alters, noch immer mit dem HP Drucker zufrieden.
Wer wirklich nur einen zuverlässigen Drucker für seine Schreibarbeiten benötigt, ist mit dem HP 520 noch immer bestens bedient.

Hinzu kommt, dass man die gesamte 500er Serie mittlerweile sehr günstig in Flohmarktblättern und bei Ebay ergattern kann.
Noch einmal der Tipp: schaut bei Ebay rein!


In diesem Sinne viel Spaß am Schreibkram
Euer JarodX

P.S. Bitte schenkt auch meinen älteren Berichten ein wenig Aufmerksamkeit, damit sie nicht vereinsamen!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
DavidOb

druckt seit Jahrzehnten

ein Testbericht von 2002-04-11 17:48:50 vom 11.04.2002
Empfehlung: ja
Seit etwa 10 Jahren besitze ich den HP Deskjet 500. Wohl schon viele Hundert Seiten hat dieser Drucker gefüllt.

Bei dem HP Deskjet 500 handelt es sich um einen Schwarz-Weiß-Tintenstrahldrucker. Aus heutiger Sicht ist er natürlich hoffnungslos veraltet, und viele verstehen nicht, warum ich diesen Drucker immer noch aufhebe und ab und hin und wieder auch benutze, wo es doch gute und billige Drucker überall zu kaufen gibt. Wahrscheinlich ist es in erster Linie Nostalgie.

Aussehen
********
Der HP Deskjet 500 wirkt recht klobig und eckig. Das Design ist veraltet, das ist aber sicherlich Geschmackssache. Der Platzverbrauch ist etwas größer als bei den neueren, kleineren Druckern.

Geschwindigkeit/Lautstärke
********* *****************
Der Drucker kommentiert jeden Arbeitsschritt durch ein Geräusch. Allerdings sind diese wesentlich leiser und angenehmer, als man es z.B. von älteren Nadeldruckern gewöhnt ist. Trotzdem ist der Lärmpegel weit über heutigem Druckerstandard. Wer an das Arbeitstempo moderner Drucker gewohnt ist, wird mit dem HP Deskjet 500 ein Problem haben; nachdem man auf 'Drucken' geklickt hat, kann man sich getrost erst mal anderen Dingen zuwenden. Obwohl es sich ja nicht um einen Farbdrucker handelt, brauchen viele Dokumente eine lange Zeit zum Drucken. Auch einfache Tetdokumente brauchen eine ganze Weile.

Druckqualität
*************
Die Druckqualität ist annehmbar. Große Probleme bereitet es dem Drucker aber, wenn einige Zeit nichts mehr gedruckt worden ist, da die Patrone leicht eintrocknet. Im Vergleich zu neueren Druckern ist diese Zeitspanne sehr viel kürzer, viel länger als 1 bis 2 Wochen sollte man den HP nicht ruhen lassen.

Installation
************
Die Installation hat bisher mir noch keine Schwierigkeiten bereitet. So ziemlich jede Windows-Version kennt diesen Drucker, die Treiberdiskette hab ich bisher noch nie gebraucht. Die Kommunikation Rechner-Drucker hat mir noch keine Schwierigkeiten bereitet.


Wartung
*******
Eigentlich sollte der Drucker wartungsfrei sein. Allerdings empfiehlt es sich bei einer so langen Nutzungsdauer, mal das Gehäuse abzunehmen, und die Gegend um das Patronenfach etwas zu reinigen. Hier setzen sich gerne kleine Krümelchen ab, die dann auf dem Ausdruck dunkle Schlieren hinterlassen. Weitere Reparaturen waren bisher noch nicht erforderlich.

Probleme
********
Das einzige wirklich größere Problem ist der Papiereinzug. Manchmal klappt es, oft aber auch nicht. Dann muß man die Blätter einzeln von Hand so einlegen, daß der Drucker sie greifen kann. Gerade wenn man mehrere Seiten zu drucken hat, ist das recht zeitaufwendig und nervig.

Vorteile
********
Nachdem ich bis jetzt hauptsächlich Nachteile des HP Deskjet 500 gegenüber modernen Druckern aufgeführt habe, muß ich auch einmal auf die Vorteile kommen. Ein Vorteil: Man kann während des Druckvorgangs die Klappe öffnen und dem Schreibkopf zuschauen. Jeder neuere Drucker bricht dann den Druck ab, der HP nicht. Man ist mit diesem Drucker dichter dran an der Technik, erkennt sofort, wenn mal irgendetwas verklemmt oder verklebt und kann dies dann sofort ausbessern.

Insgesamt schneidet der HP Deskjet 500 im Vergleich zu neuen Geräten schlecht ab, er ist im Grunde nur noch ein Nostalgieobjekt. Trotzdem werde ich ihn noch so lange behalten, wie er funktioniert.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
DrDuke
DrDuke, 11.04.2002
Ich bevorzuge lieber Epson Drucker
kulosa
kulosa, 11.04.2002
Ich kenne den Drucker auch noch, damals gab es glaube ich aber noch gar keine Computer - Und im Druckkopf sinzt einer, der immer die Pixel mit nem Minipinsel auf das Papier klext. Wenn Du ihn 1-2 Wochen nicht nimmst, trocknet der Pinsel ein -
Rumyana7
Rumyana7, 17.01.2006
sh
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1-4 von 4  Tintenstrahldrucker
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Produktbeschreibung Hewlett Packard HP DeskJet 500

 
Allgemeine Informationen Hewlett Packard HP DeskJet 500
gelistet seit: 24.09.2003
Hersteller: Hersteller: Hewlett Packard HPHewlett Packard HP, www.hp.de
weitere Hewlett Packard HP Tintenstrahldrucker
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00
Hewlett Packard HP DeskJet 500 Tintenstrahldrucker im Vergleich
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