K2 Black Kick
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K2 Black Kick

 Kinderroller
Platz 140 in der Kategorie "Kinderroller". Typ: Kickboard / Kickboard. ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)

K2 Black Kick Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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Highspeed mit dem K2 Black Kick

ein Testbericht von 2003-01-27 19:03:30 vom 27.01.2003
Empfehlung: ja
Vor 3 Jahren hatte Deutschland ja einen richtigen, wie soll ich sagen, "Kick Board" Tick. Egal wo man sich befindet, über all kreisen um einen viele Leute mit einem Kick Board oder Roller. Und so langsam habe auch ich Lust bekommen, mal mit so einem Ding die Straßen unsicher zu machen. Mein Freund hat mir das K2 Kickboard empfohlen, da man mit ihm sehr schnell fahren kann. Also suchte ich im Laden das K2 Kickboard. Leider stellte ich fest, dass das Kickboard nicht mehr im Handel war. Also musste ich notgezwungen mir das Black Kick zulegen. Da es bei den Amerikanern billiger war, als bei den Deutschen habe ich es mir dort gekauft. Dieses Kickboard ist genau mit den gleichen Sachen ausgestattet, wie das von den Deutschen.


Disign/Beschreibung des Black Kicks
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Ja, wie soll ich das Disign beschreiben? Das Black Kick ist schwarz, wie der Name ja auch schon verrät. An ihm befinden sich drei dunkelgefärbte Gummirollen. Das Drittbrett ist aus Glasfaser. Auf ihm befindet sich eine schwarze, raue Schicht, auch Griptape genannt. Dies sorgt dafür, dass man einen guten Halt auf dem Board hat und nicht ungewollte abrutscht. Hinten am Black Kick befindet sich eine der drei Rollen. Über der Rolle ist eine Bremse befestigt. Trit man diese nach unten, so schleift sie am Rad und verringert die Geschwindigkeit. Die beiden anderen Rader befinden sich vorne. Sie sind durch eine Art Achse verbunden, auf der sich zwei Federn befinden. Sie sorgen dafür, dass die Räder immer paralell zueinander stehen. Die Stange kann man aus der Halterung nehmen, indem man den Knopf an der Halterung drückt und die Stange nach oben zieht. So kann man das Kick Board besser verstauen. Ausserdem kann man die Stange in der Höhe verstellen. Man brauch einfach den Schnellspanner öffnen, die Stange in die richtige Position bringen, und den Schnellspanner wieder schließen.

Wie fährt man mit diesem Ding?
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Das fahren mit dem K2 Black Kick ist ziemlich easy. Man stellt einen Fuß auf das Tritbrett. Mit dem anderen Fuß holt man Schwung. Mit welchem Fuß man was macht, ist egal. Man muss halt gucken, welches das stärkere Bein ist. Mit dem sollte man dann Schwung holen. Zum Lenken drückt man einfach die Stange in die Richtung, in die man fahren will. Genauso leicht ist das lenken mit der Gewichtverlagerung. Man muss das Kickboard einfach einseitig belasten, so fährt man in die gewünschte Richtung.
Für Leute, die schon gut fahren können: Legt man sich mit dem Körper richtig in die Kurve, so kann man eine höhere Kurvengeschwindigkeit erreichen. Allerdings sollte man das nicht auf nassem Untergrund machen.

Fahreigenschaften
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Seine größte Stärke ist die hohe Geschwindigkeit, die man mit dem Black Kick erziehlen kann. Auch bei hoher Geschwindigkeit bleibt das Kickboard ruhig auf der Straße. Natürlich ist es wackliger als bei langsamen Geschwindigkeiten. Aber im Gegensatz zu einem zweirädrigen Roller ist die Fahreigenschaft topp. Fährt man sehr schnell in eine Kurve, so kann es passieren, dass das Kickboard über die Vorderräder schiebt. Bei Regen rutsch auch manchmal das Hinterrad weg. Fährt man bei Regen einen Berg runter und benutzt die Bremse dazu oft, so fängt sie oft an zu qualmen.

positive Sachen am Kickboard
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-> drei Räder
-> man kann eine sehr hohe Geschwindigkeit erreichen
-> hohe Kurvengeschwindigkeit
-> allgemein stabil

negative Sachen am Kickboard
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-> die ersten paar Wochen ein saulautes Quitschen beim Bremsen
-> Griptape schnell abgenutzt
-> Räder nutzen sich schnell ab (hinten wegen der Bremse, und vorne, weil in Kurven immer über die Vorderräder geschoben wird)
-> Bei Springen kann es passieren, dass man aufsetzt, da sich das Brett so nach unten biegt
-> Knopf für die Stange schnell abgebrochen
-> Bremse fängt nach vielen Kilometern an zu klappern
-> nach weiteren Kilometern fällt sie dann ab
-> der Preis

Preis
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Ich habe damals ca. 150 Doller bezahlt, also ca. 150 Euro.


Meine Meinung
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Das Black Kick ist ein Kickboard der Spitzenklasse. Fahren darauf kann wirklich jeder. Für Stunts und Sprünge wurde ich aber dann doch lieber auf einen Roller umsteigen, da die ein stabileres Tritbrett haben. Aber zum "cruisen" reicht es allemal. Ich mag es so, da man mit ihm wirklich schnell fahren kann. Besonders Spaß macht es auch, wenn man mit Full-Speed durch die Kurven geht. Wenn ich nicht so viele negative Erfahrungen mit dem Quitschen, dem Knopf, dem federnden Tritbrett und der klapprigen Bremse gehabt hätte, würde ich dem Black Kick volle Punktzahl geben.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung K2 Black Kick

Technische Daten und Produkteigenschaften
Kickboard.
Allgemeine Informationen K2 Black Kick
gelistet seit: 27.08.2003
Hersteller: Hersteller: K2K2
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00
Allgemeine Informationen
Typ: Kickboard 
K2 Black Kick Kinderroller im Vergleich
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Hersteller K2Hersteller: K2
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