Platz 39 in der Kategorie "sonstige RAM / Arbeitsspeicher". Speicherkapazität: 256 MB (Megabyte)/ Speichererw. 256MB PC133 CL3 16Chip 10 Jahre Garantie ...mehr
Da ich meinen Rechner nun doch schon länger habe und er mir mittlerweile doch schon oft zu langsam ist, werde ich mir bald einige neuen Komponente kaufen, vielleicht sogar einen ganz neuen Rechner zusammenbasteln, denn durch einfaches aufrüsten der Rambausteine oder eine neue Grafikkarte ist es leider nicht mehr getan, das hat er auch mal abgesehen davon auch schon alles hinter sich. Auch Ram habe ich damals schon mal nachgekauft, als die Preise mal wieder im Keller waren hab ich mir mal einen 256er Baustein gegönnt, denn ich hatte ja nur kümmerliche 128 MB. Ich habe mich dann für Markenware entschieden, weil die Fachleute aus dem Laden sagten, dass es bei No Name Produkten sein kann, dass sie mit meinen anderen Rambausteinen nicht kompatibel sind und das System dann ständig abstürzt. Die Mitarbeiter empfahlen mir dann das Produkt von Kingston oder Infineon, da die eigentlich immer stabil laufen würden, ich entschied mich dann für den von Kingston, weil mir der Name in dem Moment mehr zusagte *g* , hatte eben damals echt keine Ahnung von PC Komponenten, dass ich die Entscheidung eben vom Namen abhängig machte, die war aber keine schlechte wie sich später herausstellen sollte.
Damals bezahlte ich circa 120 DM glaube ich, heute bekommt man den Baustein im Internet für rund 30 €.
Dieser Rambaustein hat eine Kapazität von 256 MB, das war für damalige Verhältnisse schon ziemlich viel. Die Taktfrequenz dieser Bausteine beträgt 133 MHz, damals war das nicht schlecht, heute liegt der Standard bereits bei der doppelt so schnellen Frequenz von 266 MHz und es gibt auch schon noch schnellere Frequenzen bis hin zu 1066 MHz, was aber noch äußerst teuer und auch in der Testphase ist, der Standard bewegt sich momentan in Richtung 333 MHz.
Dieser Baustein hat CL2 Cache, was das nun ganz genau bedeutet kann ich nicht erklären, aber ich weiß, dass, je niedriger die Zahl dort ist, desto schneller ist die Zugriffszeit und somit ist 2 ein qualitativ hochwertiger Wert, er kann natürlich deswegen trotzdem nicht mit einem DDR-Modul mithalten das nur CL2,5 hat, da ist dann doch der MHz-Wert entscheidend.
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Einbau:
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Der Einbau ist total einfach und wirklich für jeden machbar, denn selbst ich habe es alleine geschafft. Man sucht einfach nur den Platz, wo das andere Ram steckt, oder den Steckplatz wo es rein passt, falls man noch keine anderen Bausteine drin hat und sich gerade erst einen PC zusammenbaut und steckt den Baustein dann in den Steckplatz hinein. Meistens sind an der Seite Klemmen, die vorher gelöst werden müssen und nachher festgedrückt werden, aber das kann von Mainboard zu Mainboard auch verschieden sein, ist aber eigentlich immer klar ersichtlich was man zu tun hat.
In meinem Rechner läuft das 133 MHz Kingston Modul zusammen mit einem 100 MHz Modul einer mir nicht bekannten Marke und es gab noch nie Probleme damit. Der Rechner läuft stabil ohne besonders viele Abstürze, zumindest keine an denen die Rambausteine Schuld sein könnten, meistens sind das Benutzerfehler *g*.
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Fazit:
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Heutzutage würde ich mir so etwas natürlich nicht mehr neu kaufen, da es
einfach nicht mehr zeitgemäß ist und für neuere Programme oder Spiele auch einfach zu langsam arbeitet, denn die 133 MHz Taktfrequenz reichen für die neueren aufwendigen Grafiken einfach nicht mehr aus.
In dem Punkt der Stabilität kann man nicht kritisieren, denn ich hab noch keinen Rambaustein durchgebrannt oder sonst wie kaputt bekommen, es treten einfach keine technischen Fehler auf.
Meine Bewertung beziehe ich jedoch auf die heutige Zeit und muss deshalb aufgrund der niedrigen Geschwindigkeiten eindeutige Abzüge anbringen!
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Schnell und ohne Probleme am eigenen Rechner arbeiten können, setzt aus technischer Hinsicht so einiges voraus. Ein wichtiges, wenn nicht sogar das wichtigste Detail ist der ArbeitsSpeicher. In einem meiner drei Rechner habe ich ein Kingston-Produkt ( SDRAM ) mit 512 MB Speicherkapazität und einer Taktfrequenz 133 MHz (1064 MB/s). Er ist hautpsächlich für Systeme mit 133 MHz Bustakt geeignet, läuft aber auch in Systemen mit 100 MHz Bustakt. Vor dem Kauf also mal lieber nachschauen! Auf einem passenden Mainboard unterstützt dieses Modul auch ECC (Error Correction Code). ECC erkennt Speicherfehler und korrigiert diese im laufenden Betrieb. Da ich diesen schon seit einiger Zeit nutze, möchte ich in diesem Bericht euch meine Erfahrungen mitteilen. Mit ausschlaggebend für 512 MB war meine Erfahrung das 256 MB einfach viel zu schnell ausgenutzt sind, vor allem wenn man wie ich auch beruflich auf die Rechner und deren Kapazitäten angewiesen ist. Wichtig sind RAM's auch für Spielefans, die oft mit sehr grafiklastigen Games sich ihre Zeit vertreiben und dabei auf eine grosse Kapazität angewiesen sind. In jedem anständigen Geschäft das Computerutensilien aller Arten führt sollte man diese Erzeugnisse bekommen. Die Preise können hierbei doch ein wenig variieren, deshalb sollte man sich vorher die Zeit nehmen und den Markt im wahrsten Sinne des Wortes ein wenig sondieren. Ich habe für meinen Arbeitsspeicher letztendlich knapp 90 Euro bezahlt.
Allgemeines
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Die DDR-SDRAM -Technologie ( Double Data Rate Synchronous - DRAM ) verwendet einen Taktgeber, um Signalein- und -ausgaben auf einem Speicherchip zu synchronisieren. Der Taktgeber ist mit dem sogenannten CPU-Taktgeber (Central Processing Unit = Zentraleinheit - Der Chip in einem Computer, der für das Interpretieren von Befehlen und Ausführen von Programmen verantwortlich ist. Die CPU ist die wichtigste Komponente eines Computersystems.) koordiniert, so dass der Zeitablauf des Speicherchips und der Zeitablauf der CPU synchronisiert sind. Synchroner DRAM erzielt eine Zeitersparnis beim Ausführen von Befehlen und Übertragen von Daten ( sprich: kein unnötiges warten wie noch vor einigen Jahren ), wodurch die Gesamtleistung des Computers optimiert wird. Bei SDRAM kann die CPU um etwa 25 % schneller auf den Arbeitsspeicher zugreifen als beim EDO-Speicher.
Der Einbau gestaltet sich relativ einfach und unkompliziert, so das er auch von einem Nicht-PC-Fachmann locker eingebaut werden könnte. Als erstes das Gehäuses eures Rechners abmontieren und nach dem Motherboard Ausschau halten. Vorher sollte der Rechner allerdings ausgeschaltet werden. Berührt beim Ein- oder Ausbauen keine Bauteile im Innern des PC, ohne ihn nicht vorher geerdet zu haben. Zum eigentlichen Einbau steckt das SDRAM-Modul richtig in den dafür vorgesehenen Slot und drückt ihn fest ( Aber bitte vorsichtig!!! ), ohne das dabei die Pins ( die kleinen "Beinchen" ) zu berühren, bis er eingerastet ist. Fixiert am besten das Modul dann an beiden Enden mit den vorhandenen weissen Klammern.
Wenn sich beispielsweise auf dem Motherboard noch kein RAM befindet, müsst ihr die Slots der Reihe nach füllen. Dies sollte auf dem Motherboard stehen. Wenn ihr allerdings RAM's aufrüsten wollt, muss das
Modul mit der grössten Speicherkapazität auf den ersten Steckplatz positioniert werden. Am besten dann die Verkleidung wieder über den Rechner bauen. Den Rechner wieder anschliessen und starten. Der Rechner sollte nun den neuen DDR-SDRAM erkennen. Wenn ja kann die Verkleidung richtig befestigt werden. Wenn nein, solltet ihr eventuelle Kontaktprobleme ( nicht richtig fest gedrückt oder falsch Slot benutzt ) noch einmal überprüfen.
Hersteller
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Der Hersteller dieses Arbeitsspeichers ist die aus Kalifornien stammende Firma Kingston. Diese bietet unter www.kingston.de und www.kingston.com zahlreiche und nützliche Informationen an. Ob zur Firmengeschichte oder den einzelnen Produkten.
Kingston Technology GmbH
Hofer Strasse 1
81737 München
Ich bin mit diesem Modell von Kingston mehr als zufrieden, da er erstaunlich stabil läuft und ich bisher somit den Kauf noch nicht bereuen musste. Der Einbau des Arbeitsspeichers war vollkommen unkompliziert. Das installierte Betriebsystemen machte auch keinerlei Probleme diesen zu erkennen, so das ich dieses Produkt , vor allem für diesen Preis, auf jeden Fall empfehlen kann.
ein Testbericht von carmaxx2002-12-15 13:58:05vom 15.12.2002Empfehlung: ja
Geschwindigkeitsprobleme bei PCs sind oftmals von zu kleinem Arbeitsspeicher, sogenanntem RAM (Random Access Memory), abhängig, es bleibt einfach nicht genug Auslagerungsmöglichkeit für die Daten übrig und es kommt zu einem Datenstau.
Auf den Ram greifen praktisch sämtliche Bauteile eines PCs zu, eine Grafikkarte speichert zum Beispiel benötigte Texturen dort, die Festplatte benutzt ihn zu Kopiervorgängen und die Soundkarte spielt MP3s direkt aus dem Ram ab ohne die Festplatte zu belasten.
Jedoch sparen leider manche Leute an der falschen Stelle. Die Fachhändler wie Comtech, Vobis, K&M usw. bieten teilweise extrem günstigen Ram
an, der allerdings mangelhaft verarbeitet wurde und nicht zuverlässig ist.
Die Folgen können weitreichend sein, von sporadischen Abstürzen über einfrierende Spiele und Aussetzern bei MP3s sogar bis hin zu Schreibfehlern auf Festplatten mitsamt Datenverlust oder gar einer totalen Inkompatibilität - nichts geht mehr.
Einige gute Markenhersteller haben sich mit der Zeit herauskristallisiert, hier sind wohl Infineon und Kingston als Marktführer was die Qualität angeht zu nennen.
::: Der Chip :::
In meinem PC sind ausschlieslich Module der Firma Kingston aus St.Newhope im Fountain Valley in den USA verbaut.
Insgesamt stecken 512MB Ram in 2 von 3 Slots, also jeweils 256MB Module.
Mein Mainboard ist mit einem VIA KT133 Chipsatz ausgestattet und ist damit in der Lage die PC133 SD-Ram Module mit 133 MHz Frontsidebus aufzunehmen.
Es handelt sich um ein Modul mit CL2 Cache, der die Zugriffszeit auf den Flash-Speicher gering hält und somit den Chip noch schneller macht.
Bei Mainboards die keinen PC133 unterstützen sollte man vorsichtig sein, die Module sind nicht abwärtskombatibel zu PC100, sie funktionieren zwar auch bei 100MHz FSB, jedoch kann man sich dann auch gleich PC100 Ram kaufen, der etwas günstiger sein sollte.
Wer den FSB noch übertakten möchte, kann seinem Ram-Modul noch kleine Passiv-Kühler gegen den Hitzetod aufkleben, erhältlich z.B. bei http://www.frozen-silicon.de/ .
::: Der Einbau :::
Der Einbau von Ram-Modulen gestaltet sich nicht sonderlich schwierig.
Man muss lediglich die dafür vorgesehenen Slots auf seinem Mainboard finden, erkennbar sind sie zumeist durch ihre längliche Form und die weissen Clips an beiden Enden, zur Not kann man auch einen Blick in das entsprechende Mainboardhandbuch werfen.
Nachdem man die beiden Clips nach hinten geklappt hat, kann man das Modul vorsichtig und behutsam in den Slot stecken, man sollte aber darauf achten, das man dabei keine anderen Komponenten oder den Ram selbst beschädigt, oder irgendwelche Luftströme massiv einschränkt.
Kabel sollten nach Möglichkeit auch nicht dauerhaft mit dem Ram in Berührung sein.
::: Zuverlässigkeit / Echtheit :::
Die Zuverlässigkeit der Kingston Chips ist aufgrund der ausführlichen Tests im eigenen Labor und aufgrund ausgereifter Produktionsverfahren ausschlaggebend für den Erfolg der Firma, ich hatte bisher auf meinem System noch keinen Fehler mit einem eindeutigen Anzeichen auf einen Defekten Ram-Baustein.
Leider gibt es von solchen Markenmodulen auf dem Schwarzmarkt oder sogar bei seriös wirkenden Händlern manchmal Imitate, erkennen kann man diese mit einem Programm das unter der Gnu Public License vertrieben wird, es nennt sich "Memtest86" und ist unter http://www.memtest86.com/ erhältlich.
Einen Preis möchte ich nicht angeben, da Ram-Preise Tagespreise sind uns teilweise sehr stark variieren, als grobe Orientierung sollte jedoch die Angabe von 32 US $ dienen, die auf der offiziellen Seite von Kingston angegeben sind.
Auf die Anmerkungen einiger User hin mache ich nochmal ausdrücklich darauf aufmerksam, dass SD-Ram natürlich nicht mehr mit heutigem Rambus etc. verglichen werden kann.
Die Wertung bezieht sich auf den Vergleich mit anderen SD-Modulen.
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