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6T 4Std. | 0 | ||
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4T 23Std. | 0 | ||
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Bewertung
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![]() Spitzenkamera für den ambitionierten Hobbyfotografenein Testbericht von dreamweb2002-06-07 10:56:47 vom 07.06.2002 Empfehlung: ja1. Erwartungen 2. Erfahrungen und Besonderheiten 3. Customfunktionen 4. Technische Daten 5. Fazit 1. Erwartungen Meine Minolta 7xi ist jetzt in die Jahre gekommen, sie hat mir zwar Jahrelang die Treue gehalten, aber da die Entwicklung auch in der Spiegelreflextechnologie trotz der Digitalkamera noch weiter geht, daher wollte ich doch mal wieder etwas neues haben. Zwischen der neuen Minolta Dynax 7 und der Dynax 7xi liegen immerhin zwei Minolta-Generationen. Somit war meine größte Vorstellung eine moderne Spiegelreflexkamera mit vielfältigen Möglichkeiten, einem noch bezahlbaren Preis und einem verbesserten Autofocussystem zu erhalten. Die Minolta Dynax 7 ist die Hobby-Kamera, die unter den Profikameras noch einigermassen erschwinglich ist. Aber auch hier muss man nur mit dem Gehäuse je nach Geschäft zwischen 750 und 850 Euro einplanen. Ich selbst habe mir diesmal die Kamera in einem Fachgeschäft in Bonn gekauft, da man hier auch eine gute Beratung und später auch als guter Kunde Vorteile hat, sofern mal etwas an der Kamera ist oder man neue Objektive benötigt. Da Bonn nur 10 km von mir entfernt ist, war der Fotoladen optimal. Zusammen mit der Kamera habe ich mir auch ein neues für die Minolta Dynax optimiertes Telezoom (85 bis 300 mm) gekauft. Die neuen Objektive benötigen durch bessere Technik noch weniger Linsen, sie sind leichter und der Autofokus einer Kamera kann sich mit solchen Objektiven dann noch schneller scharf stellen. Weiterhin wollte ich wieder eine Spiegelreflexkamera, bei der ich zwar vollautomatisch fotografieren kann, bei der ich aber auch die Möglichkeit habe, alles manuell zu machen oder die Automatikfunktionen in meinem Sinne zu korrigieren. Daher konnte bzw. musste ich die günstigen 3er und 5er Modelle ausschließen. Zudem habe ich seit dem die erste Minolta Autofokus-Kamera der 7er Serie herausgekommen ist, mit diesen immer hervorragende Erfahrungen gemacht. Minolta musste es wegen des guten Preis-Leistungsverhältnisses, der sehr guten Testergebnisse, meiner eigenen positiven Erfahrungen und eben meiner vielzahl an existierenden Objektive für diese Marke sein. Mit diesen Vorstellungen bin ich also in den Laden gegangen und habe mir dann die Minolta Dynax 7 gekauft. Die Beratung dort war sehr gut und ich durfte auch eine Zeitlang die Kamera mit mehreren Objektiven ausprobieren. Ich war schon im Fotogeschäft erstaunt, wie schnell der Autofokus gegenüber dem meiner alten 7xi war. Da ich mir Kamera und Objektiv zusammen gekauft habe, hat mir der Händler beim Objektiv auch noch etwas vom Preis heruntergelassen. Trotzdem bin ich für beides knapp 1.000 Euro losgeworden. 2. Erfahrungen Die Minolta Dynax 7 hat ein etwas verändertes Aussehen und liegt auch anders in der Hand als meine alte 7xi. Sie ähnelt jetzt damit eher den Nikon-Kameras. Die Kamera liegt sehr gut in der Hand und man kann sie so umfassen, dass sie mehr Sicherheit beim Fotografieren bietet und weniger Verwacklungsgefahr besteht. Die Kamera wiegt mit 575 Gramm wesentlich weniger als ich es gewohnt bin, dazu kommen dann aber wieder das Gewicht der Batterien und der jeweiligen Objektive. Da auch die neuen Objektive weniger wiegen, ist das Tragegefühl mit dem neuen Objektiv wesentlich besser. Und auch bestimmt Schonender für meine Halswirbelsäule. Wie auch bei der alten Kamera bietet Minolta hier die Möglichkeit der automatischen Scharfstellung, sobald man das Auge an die Kamera hält. Dafür gibt es einen Sensor, den man aber bei diesem Modell sogar abschalten kann. Ich selbst finde diese Funktionalität aber sehr gut und praktisch, denn es ermöglicht schnelle Schnappschüsse. Die Funktionalität der Kamera ist noch größer geworden, allein um sich die Kamera zu optimieren gibt es 35 Custom-Funktionen. Auf diese gehe ich später noch ein. Interessant und ungewohnt aber auch praktisch ist die Anzeige, die je nachdem wie ich die Kamera halte, auch das Format umschaltet. So zeigt sie alles immer von oben nach unten lesbar ein, egal ob ich in Hochformat oder Querformat fotografiere. Die normalen Funktionen wie Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik und Manuell sind natürlich auch noch vorhanden, aber alles wurde auch hier noch erweitert. So kann man sich beispielsweise noch drei verschiedene Automatikfunktinen selbst per Makros festlegen, abspeichern und eben auch noch nutzen. Der Autofokus selbst ist auch noch erwähnenswert. Das schöne daran ist, dass man auch diesen bei der Dynax 7 einfach und schnell für seine persönlichen Zwecke abändern kann. Es gibt neuen Autofokus-Sensoren, davon ist einer ein zentraler Dual Kreuzsensor. Ich kann zum einen so fotografieren, dass die Kamera alle Sensoren zusammen berücksichtigt, aber ich kann auch eben den zentralen Kreuzsensor nutzen oder eben mir einen anderen der neun AF-Sensoren aussuchen. Sofern ich weiß, wo im Bildausschnitt sich mein Hauptobjektiv befindet, ist das eine äußerst praktische Sache. Und wenn ich diese Funktion dann doch nicht für ein Bild nutzen will, genügt ein Knopf und schon werden wieder alle Sensoren zusammen aktiv, um die richtige Schärfe zu berechnen. Praktisch ist hier auch der daumengerecht angebrachte AF/MF Schalter. Somit ist es möglich, sehr schnell und einfach auf manuell oder auf Autofokus umzuschalten. Es gibt Motive, wo selbst der beste Autofocus heute noch versagt. Das sind beispielsweise spiegelnde Objekte, Objekte mit großen Nebenobjekten oder in der Zoofotografie als gutes Beispiel die Gitter vor den Tiergehegen. Dann kann man hier spielend einfach umschalten und kann doch sehr schnell zu einem optimalen Foto kommen. Die Dynax 7 verfügt über die ADI Blitzsteuerung, diese funktioniert aber nur mit Minolta D-Objektiven. Ohne genauer auf die Technik einzugehen, soll diese die Blitzfotografie und -synchronisierung noch mehr verbessern. Wo ich beim Thema Blitz bin. Die Minolta Dynax 7 verfügt über einen eingebauten Blitz mit der Leitzahl 12. Bei der alten Kamera war die Leitzahl noch 9, also hat auch hier Minolta etwas getan. Wenn man normal in einem Zimmer fotografiert oder die Kamera für Macro-Aufnahmen verwendet, dann ist dieser kleine Blitz völlig ausreichend. Ansonsten arbeitet die Kamera mit allen Blitzgeräten zusammen, die auch für Minolta AF Kameras verwendet werden können. Mit meinem Minolta 5400 HS Blitz kann ich hier sogar die 1/8000 Blitzsynchronisation nutzen, denn die Höchstverschlusszeit der Minolta Dynax 7 beträgt 1/8000 Sekunde. Das ist schon sehr viel und somit kann man sogar schnell bewegliche Tiere oder Fahrzeuge sehr gut aufs Bild bannen. Etwas enttäuscht war ich von einer Änderung im Bereich Blitz. Bei der alten Minolta 7xi schaltete sich der eingebaute Blitz automatisch dazu, sobald die Lichtverhältnisse das benötigten. Das ist bei der Dynax 7 nicht mehr der Fall. Hier startet der automatische Blitz nur, wenn man vorher den eingebauten Blitz manuell - also mit der Hand - hochklappt. Da ich es anders Jahrelang gewohnt bin, habe ich hier auch schon oft schlechte Bilder erzielt, da ich nicht daran gedacht habe, den Blitz manuell hochzuklappen. Sehr einfach erreichbar ist hier auch der Knopf für die Belichtungsspeicherung. (AEL) Man kann bei der Belichtungsspeicherung mit diesem Knopf die Belichtung sozusagen festfrieren, einen anderen Bildauschnitt wählen und hat trotzdem sein Hauptobjektiv immer korrekt belichtet. Das Filmeinlegen ist sehr einfach. Man muss nur den Film bis zu einer bestimmten Markierung einlegen, schließt dann die Kamera und den Rest macht die Minolta selbständig. Die Kamera erkennt übrigens, welche ISO der Film hat und zeigt diese an. Ebenso erkennt sie die Anzahl der Fotos. Sehr schade finde ich bei diesem modernen Modell, dass sie bei einem mit 36 codierten Film auch nur 36 Bilder macht, selbst wenn theoretisch noch ein oder zwei Bilder mehr auf dem Film wären. Bisher habe ich nichts finden können, um das auszuschalten. Dafür bietet die Minolta aber ab einer bestimmten Bildanzahl noch eine nützliche Restbildanzeige. Ich kann somit auch sehen, wie viele Fotos ich noch machen kann, bis der Film voll ist. Auch in der Komfortfunktion gibt es hier noch die Möglichkeit, generell anzugeben, ob der Bildzähler vorwärts oder wie ein Countdown rückwärts zählen soll. Ich habe mich hier wegen der sowieso angezeigten Restbildanzeige für Vorwärtszählen entschieden. Die Minolta Dynax 7 funktioniert mit allen Objektiven, die für Minolta AF-Geräte tauglich sind. Das sind auch Fremdobjektive, ich selbst nutze ja beispielsweise noch ein Macro- und ein Supertelezoom der Firma Sigma. Da der Autofocus verbessert wurde, kann ich auch endlich wieder AF-Aufnahmen mit einem Objektiv und einem Telekonverter machen. Das war bei der alten Kamera nicht der Fall. Mein Macro-Objektiv von 50 mm konnte ich so um den Faktor 1,7 auf 85 erweitern. Der Autofocus wurde so verbessert, dass er beispielsweise fünfmal so schnell wie bei der Dynax 800 SI funktioniert. Gegenüber meiner alten Minolta 7xi ist er um das vielfache schneller, leider macht da Minolta keine Angaben. Die Bedienungsanleitung ist bei der Minolta Dynax 7 nicht nur (überlebens)wichtig sondern auch sehr gut und einfach ausgebaut und wegen der vielen Möglichkeiten auch Umfangreich. Auf 203 Seiten bekommt man in dem Büchlein alles Wesentliche und noch ein paar Tipps vermittelt. Dennoch habe ich mir ein zusätzliches Buch zur Kamera gekauft. Ich habe mich hier für den Foto-Guide Minolta Dynax 7 von Scheibel entschieden. Denn schon bei dem Vormodell habe ich die Erfahrung gemacht, dass man die Kamera zusammen mit so einem Fotobuch noch besser kennen lernt. Ich finde es immer sehr schade, wenn Menschen so eine gute Kamera haben und gar nicht ausnutzen können, weil sie überhaupt nicht wissen, wie man eben das Beste aus so einer Kamera herausholt. Erwähnenswert ist auch noch das High-Tech Display auf der Rückseite der Kamera. War so ein Display bei der Minolta 7xi noch Sonderausstattung so ist es hier Grundausstattung also immer vorhanden, wenn man die Minolta Dynax 7 kauft. Diese Kamera ist laut Minolta die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera überhaupt, die eine Punkt-Matrix-Darstellung auf dem Display verwendet. Das extrem große Navigationsdisplay ermöglicht es auf einen Blick, die aktuelle Kameraeinstellung in bis zu 5 verschiedenen Sprachen darzustellen. Was mir selbst aber daran gefällt ist die gute Darstellung der Daten im Display (auf Hoch und Querformatdarstellung habe ich schon hingewiesen) und dass ich auch endlich mal Daten ins Bild belichten kann. Bisher habe ich allerdings nur das Datum eingeblendet und war hinterher überrascht über die gute aber nicht sehr störende Lesbarkeit auf dem Foto. Trotzdem gibt es auch hier Zubehör für die Dynax 7, wie beispielsweise einen Handgriff, in dem sich ein zusätzlicher Batteriesatz befindet. Aber da ja alles Geld kostet, belasse ich es erstmal dabei. Etwas schade finde ich allerdings den Batterieverbrauch. Selbstverständlich ist auch der unterschiedlich, je nachdem ob man den eingebauten Blitz verwendet oder welche Funktionalitäten man nutzt. Aber früher kam ich mit einer 2CR5 Batterie bestimmt über 50 Filme aus. Und heute kommen zwei Lithium-Batterien 3 Volt (Typ CR123A/DL123A) in die Kamera. Und mit denen komme ich meistns nur ca. 30 Filme aus. Da diese zwei Filme preislich zusammen höher liegen als die alte Batterie, ist das Fotografieren für mich somit auch teurer geworden. Gott sei Dank habe ich im Internet aber einen Anbieter gefunden, der diese Batterien sehr günstig im Zehnerpack anbietet. Wer sehr viel fotografiert, dem kann ich dazu raten. Es handelt sich um foto-undi. (www.foto-undi.de). Faszinierend finde ich auch die neuen Möglichkeiten zur Kreativen Fotografie, die die Dynax 7 schon mitbringt. So kann man Belichtungsreihen mit Korrekturen in 1/2 oder 1/3 Stufen automatisch per Knopfdurck vornehmen. Interessant ist ebenfalls der Datenspeicher, den man sich auch noch erweitern kann. Aber auch ohne die Erweiterung speichert die Minolta sämtliche fotorelevanten Daten zu den Bildern der letzten 7 Filme. Wer hinterher genau wissen möchte, mit welcher Zeit und Blende er fotografiert hat, wird sich über die neue Funktion freuen. In einer Displayanzeige werden zudem auch die Daten der letzten Fotos angezeigt. Die Kamera bietet aber jetzt auch die Möglichkeit von Mehrfachaufnahmen. Alles geht kinderleicht, das erstaunt mich hier am meisten. Denn bisher fand ich es immer kompliziert, wenn jemand von Mehrfachaufnahmen gesprochen hat. Bei einer Mehrfachaufnahme macht man zwei bis drei Aufnahmen auf einem Bild, sieht man manchmal bei Bewegungsstudien. Übrigens ist die Dynax 7 auch sehr brillenfreundlich. Es gibt eine eigene Dioptrienverstellung der Kamera, die man auf seine Sichtweise einstellen kann. Das musste ich übrigens direkt auch machen, denn ich habe mich anfangs über die unscharfen Werte gewundert... Mit folgendem Equipment habe ich meine Minolta Dynax 7 bisher genutzt: 1. 28 bis 105 mm Objektiv (älter. 7xi Objektiv) Minolta 2. 28 bis 85 mm Objektiv (neu Dynax-Objektiv) Minolta 3. 105 bis 300 mm Objektiv (älter, 7xi Objektiv) Minolta 4. 85 bis 300 mm Objektiv (neues Dynax-Objektiv) Minolta 5. 170 bis 500 mm Objektiv der Marke Sigma 6. 50 mm Macro-Objektiv der Marke Sigma 7. Telekonverter 1,7 fache Vergrößerung von Sigma Mit sämtlichen Objektiven sind die Ergebnisse der Bilder und auch der Schnelligkeit des Autofokus sehr gut. Selbst bei Einsatz des Telekonverters funktioniert der AF der Minolta Dynax 7 noch gut bis sehr gut je nach Lichtsituation. CUSTOM FUNKTIONEN Die neue Minolta Dynax 7 bietet 35 Custom-Funktionen. Das sind Funktionen, die zum Teil sehr wichtig sein können und mit denen man sich seine Kamera individuell einstellen kann. Jede der Funktionen kann man auch immer wieder umprogrammieren. Die Standardfunktion von Minolta ist mit einem Stern (*) gekennzeichnet. Ich gebe hier bei allen Funktionen meine Einstellung und auch sofern vorhanden die Erfahrungen dazu an. Custom-Funktion Nr. 1 - Schärfe/Auslöse-Priorität Einstellung 1* Schärfe-Priorität Einstellung 2 Auslöse-Priorität - Ich selbst hbe die auf Auslösepriorität gestellt, ich kann ziemlich gut die Schärfe selbst beurteilen und so notfalls auch gerade im Macro-Bereich oder bei schnell bewegenden Objekten Aufnahmen machen. Custom-Funktion Nr. 2 - Filmrückspulung Einstellung 1* automatisch Einstellung 2 manuell - Hier habe ich die Einstellung auf automatisch belassen. Sofern man mit Mehrfachbelichtungen arbeitet, kann und sollte man diese Einstellung auf manuell umstellen. Custom-Funktion Nr. 3 - Filmanfang Einstellung 1* ganz in die Patrone gespult Einstellung 2 nicht in die Patrone gespult Einstellung 3 Kamera Setup zum bildstandsgenauen Filmtransport (Mid Reload) -Gewohnheitsmäßig habe ich die Spulung ganz in die Filmpatrone. Wer einen Film mehrfach belichten möchte, kann aber auch hier die Einstellung nehmen, dass der Film nicht in die Patrone gespult wird und den belichteten Film so einfach ein zweites Mal einlegen. Custom-Funktion Nr. 4 - DX-Speicherung Einstellung 1* AUS Einstellung 2 EIN -Mit der DX Speicherung speichert die Kamera einen bestimmten Filmtyp, beispielsweise 200 ASA. Sofern diese Einstellung aus ist, wird jedesmal neu geprüft, was für ein Film einliegt, daher habe ich auch die Einstellung Aus gewählt. Custom-Funktion Nr. 5 - Auslösesperre (Film) Einstellung 1* Verschluß kann immer ausgelöst werden Einstellung 2 Verschluß kann nur ausgelöst werden, wenn sich ein Film in der Kamera befindet - Nachdem ich an einem Urlaubstag auf Rügen zig Aufnahmen ohne eingelegten Film gemacht habe, habe ich mir die Einstellung auf Auslösesperre gesetzt. Das verhindert, dass man fotografiert, ohne einen Film in der Kamera zu haben. Custom-Funktion Nr. 6 - Schärfespeichertaste (Objektiv) Einstellung 1* Schärfespeicherung Einstellung 2 Belichtungsreihe - Dauerlauf Einstellung 3 Schärfentiefe-Vorschau -.Die Taste habe ich auf Schärfespeicherung gesetzt, zumal mich die Belichtungsreihe im Dauerlauf nicht interessiert und die Schärfentiefe Vorschau nur mit bestimmten Objektiven funktioniert. Custom-Funktion Nr. 7 - Aktivierung des Sensors am Suchereinblick Einstellung 1* Aktivierung durch Griffsensor Einstellung 2 Aktivierung durch Hauptschalter -Für mich wie ich auch schon im Beitrag geschrieben habe, eine sehr wichtige Funktion um schnell scharfgestellte Aufnahmen machen zu können. Daher habe ich auch den Griffsensor aktiviert, denn ich packe zuerst am Griff, bevor ich die Kamera ans Auge halte. Und in dem Moment stellt sich die Minolta schon scharf Custom-Funktion Nr. 8 - Bildzähler im Datenfeld Einstellung 1* addierend Einstellung 2 subtrahierend -Hier habe ich addierend gewählt, da ich immer wissen möchte, wie viele Bilder schon weg sind. Und die Dynax zudem im Display noch die Restbilder ab der Hälfte des Filmes anzeigt. Custom-Funktion Nr. 9 - AF/MF-Taste Einstellung 1* Funktion nur bei gedrückter Taste Einstellung 2 Ein-/Ausschaltung durch einmaliges Drücken -Wegen der Einfachheit für manuelle Aufnahmen habe ich hier die Einstellung 2 gewählt. Drücke ich einmal auf den Knopf, so kann ich auf manuell fotografieren, drücke ich den Knopf noch einmal, so arbeitet dann der Autofocus wieder. Custom-Funktion Nr. 10 - Belichtungsspeicher-Taste (AEL) Einstellung 1* Funktion nur bei gedrückter AEL-Taste Einstellung 2 Ein-/Ausschaltung durch einmaliges Drücken - auch hier wie mit gleicher Begründung habe ich Einstellung 2 gewählt. Custom-Funktion Nr. 11 - Blitz-/Belichtungsreihensequenz Einstellung 1* Standard, -, + Einstellung 2 -, Standard, + - Mich interessieren Blitzbelichtungsreihen weniger, daher habe ich den Punkt auf Standard stehen gelassen. Custom-Funktion Nr. 12 - Filmrückspulung Einstellung 1* schnell Einstellung 2 langsam (geräuscharm) - Ich habe hier schnell gewählt, da die Rückspulung mir auch so noch leise genug ist und ich oft wieder auf den neuen Film lauere, wenn der andere voll geworden ist. Sonst kann man gute Gelegenheiten verpassen. Custom-Funktion Nr. 13 - Einschaltdauer der Sucher- und Datenfeldbeleuchtung Einstellung 1* 5 s Einstellung 2 10 s Einstellung 3 30 s - Fünf Sekunden Beleuchtung reichen für mich vollkommen aus. Custom-Funktion Nr. 14 - Anzeige des aktiven AF-Sensors Einstellung 1* LED-Anzeige für ca. 0,3 s nachdem die Schärfe gespeichert ist Einstellung 2 LED-Anzeige für ca. 0,6 s nachdem die Schärfe gespeichert ist Einstellung 3 LED-Anzeige nur bei gedrückter 8-Wege-Schaltwippe für die Wahl des AF-Sensors oder AF-Taste - Auch hier habe ich 0,3 Sekunden gewählt, da es ausreicht und ich nicht mehr als nötig Batterie verschwenden möchte. Custom-Funktion Nr. 15 - Sperre vorderes und hinteres Einstellrad Einstellung 1* Vorderes und hinteres Einstellrad funktioniert immer. Einstellung 2 Einstellräder funktionieren nur, wenn die Belichtungsmessung und der Griffsensor aktiviert sind. Einstellung 3 Einstellräder funktionieren nur, wenn die Belichtungsmessung aktiv ist. - Ich mag keine Sperren, wenn ich fotografieren möchte, daher habe ich 1 belassen. Custom-Funktion Nr. 16 - Auslösesperre (Objektiv) Einstellung 1* Verschluß läßt sich nur auslösen, wenn ein Objektiv montiert ist. Einstellung 2 Verschluß kann ausgelöst werden, auch wenn kein Objektiv montiert ist. - Da man ohne Objektiv sowieso nicht fotografiert, interessiert mich der Punkt nicht. Custom-Funktion Nr. 17 - Autofokus-Geschwindigkeit Einstellung 1* schnell (Geschwindigkeitspriorität) Einstellung 2 langsam (Makro) -Wichtig für mich ist ein schneller Autofocus, auch bei Macro-Aufnahmen bin ich damit bisher gut zurechtgekommen Custom-Funktion Nr. 18 - Steuerung der Einstellräder Einstellung 1* Standard-Einstellung Belichtungsfunktion Steuerung Vorderes Einstellrad Hinteres Einstellrad P-Funktion PS PA A-Funktion Blende Blende S-Funktion Verschlußzeit Verschlußzeit Einstellung 2 PA Kreativer Programm-Shift und Belichtungskorrektur Belichtungsfunktion Steuerung Vorderes Einstellrad Hinteres Einstellrad P-Funktion PA Belichtungskorrektur A-Funktion Blende Belichtungskorrektur S-Funktion Verschlußzeit Belichtungskorrektur Einstellung 3 PS Kreativer Programm-Shift und Belichtungskorrektur Belichtungsfunktion Steuerung Vorderes Einstellrad Hinteres Einstellrad P-Funktion PS Belichtungskorrektur A-Funktion Blende Belichtungskorrektur S-Funktion Verschlußzeit Belichtungskorrektur - Damit werde ich mich vielleicht mal in Zukunft beschäftigen. Da ich aber weniger Kreativ-Fotograf bin, sondern die Natur einfange, daher habe ich alles auf 1 - also Standard - stehen. Custom-Funktion Nr. 19 - Austausch der Steuerung der Einstellräder Einstellung 1* wie Funktion Nr. 18 Einstellung 2 Austausch der Steuerung von vorderem und hinterem Einstellrad - Standard, interessiert mich derzeit nicht Custom-Funktion Nr. 20 - Blitzbelichtungsmessung Einstellung 1* ADI-Blitzsteuerung Einstellung 2 TTL-Blitzbelichtungsmessung mit 4 Segmenten Einstellung 3 TTL-Mittenbetonte Integral-Blitzmessung - ADI, da mein Blitz dafür geeignet ist. Custom-Funktion Nr. 21 - AF-Beleuchtungsgerät Einstellung 1* Ein Einstellung 2 Aus -Standard, aber von geringem Interesse Custom-Funktion Nr. 22 - Einstellrad für Scharfeinstellfunktion in Stellung A Einstellung 1* Automatische Wahl der Scharfeinstellfunktion Einstellung 2 DMF-Funktion - Hier habe ich die Automatische Wahl der Scharfeinstellung gewählt. Custom-Funktion Nr. 23 - Auslöser Einstellung 1* Auslöser leicht gedrückt: AF aktiv Einstellung 2 Auslöser leicht gedrückt: AF nicht aktiv - Einstellung eins, da ich es sehr gut finde, wenn ein leichtes andrücken den Autofokus auch aktiviert. Scharfeinstellung der Kamera dann bei leichtem Drücken des Auslösers. Custom-Funktion Nr. 24 - Vollautomatik [ P] Einstellung 1* Änderungen an den Kameraeinstellungen nicht möglich Einstellung 2 Änderungen an den Kameraeinstellungen möglich -Einstellung 2, ich möchte so viel wie möglich ändern können auch in der Vollautomatik Custom-Funktion Nr. 25 - Einstellrad für Belichtungsfunktion auf Memory 3 Einstellung 1* Normale Memory-Funktion Einstellung 2 STF-Funktion - Damit habe ich mich noch nicht so befasst, steht auf normaler Memory Funktion Custom-Funktion Nr. 26 - Einfluß der Belichtungskorrektur auf die Blitzsteuerung Einstellung 1* Blitzsteuerung wird beeinflußt Einstellung 2 Blitzsteuerung wird nicht beeinflußt - Eine Belichtungskorrektur hat nur Sinn, wenn sie auch den Blitz beeinflusst, daher habe ich 1 gewählt. Custom-Funktion Nr. 27 - Grafik-Display (Navigationsdisplay) Einstellung 1* Zeigt alle Einstellungen Einstellung 2 Zeigt nur Abweichungen von den Standardeinstellungen - Ich möchte möglichst viele Einstellungen sehen, daher habe ich 1 gewählt. Custom-Funktion Nr. 28 - Menü-Anzeige (Navigationsdisplay) Einstellung 1* Ein Einstellung 2 Aus - hier habe ich alles auf Ein stehen, da ich gerne alles Wichtige im Display sehen möchte Custom-Funktion Nr. 29 - LCD-Großsymbole (Navigationsdisplay) Einstellung 1* Ein Einstellung 2 Aus - Großsymbole wegen der besseren Erkennbarkeit Custom-Funktion Nr. 30 - Belichtungsindikator (Navigationsdisplay) Einstellung 1* Ein Einstellung 2 Aus - Habe ich auf Ein stehen, zeigt im Display die Belichtungswerte an. Custom-Funktion Nr. 31 - Belichtungsrückschau (Navigationsdisplay) Einstellung 1* Ein Einstellung 2 Aus - Steht auf Ein. Bietet die Rückschau der Belichtungsdaten der letzten Aufnahmen Custom-Funktion Nr. 32 - LCD-Hochformat (Navigationsdisplay) Einstellung 1* Ein Einstellung 2 Aus - Steht auf Ein, da ich auch in Hochformat dann alles richtig lesen kann. Custom-Funktion Nr. 33 - Einbelichtungsstärke (Navigationsdisplay) Einstellung 0 keine Einbelichtung Einstellung 1-3 schwache Einbelichtung Einstellung 4* normale Einbelichtung Einstellung 5-7 starke Einbelichtung - habe ich auf 4 Belassen, da mir das Ergebnis damit gut gefallen hat. Custom-Funktion Nr. 34 - Festlegen der Gehäuse-Identifikationsnummer Einstellung 1* DN1 (Standardeinstellung) Einstellung 2-9 Gehäuse-Nr. von DN2 bis DN9 frei wählbar - auch hier habe ich alles auf Standard belassen Custom-Funktion Nr. 35 - Sprache Einstellung 1 Japanisch Einstellung 2 Englisch Einstellung 3 Deutsch Einstellung 4 Französisch Einstellung 5 Spanisch - Da ich gerne alles verstehe, habe ich die Sprache auf Deutsch stehen. TECHNISCHE DATEN (von Minolta übernommen) Typ: Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit eingebautem Blitzgerät, automatischer Scharfeinstellung (AF) und Belichtungsautomatik (AE) Filmtyp: Kleinbildfilm 35 mm Objektivbajonett: Minolta A-Bajonett für alle Minolta AF-Objektive Aktivierung beim Blick in den Sucher: AF und AE werden automatisch durch Kombination der Sensoren am Suchereinblick und Handgriff aktiviert. Abschaltung möglich. AutomatischeScharfeinstellung: Minolta TTL-Phasendetektor-Autofokus-System mit neun CCD-Bildsensoren, davon ein zentraler Dual-Kreuzsensor (CDC912); aktiviert durch Blick in den Sucher oder, wenn das Eye-Start-System abgeschaltet ist, durch Andrücken des Auslösers, der 8-Wege-Schaltwippe für die Wahl des AF-Sensors, der AF/MF-Taste (nur im MF-Modus) oder der AF-Taste. Allrichtungs-Prädiktions-Autofokus für sich bewegende Objekte. AF-Meßfeld: Großes AF-Meßfeld. Jeder AF-Einzelsensor wählbar. Scharfeinstellfunktion: Statischer Autofokus (S), Nachführ-Autofokus (C), automatische Wahl der Scharfeinstellfunktion (A), manuelle Scharfeinstellfunktion (MF) und AF/MF-Taste DMF-Funktion (verfügbar über Custom-Funktion): Erlaubt die manuelle Fokussierung, ohne auf MF umschalten zu müssen. AF-Empfindlichkeitsbereich: EV -1 bis 18 bei ISO 100 AF-Beleuchtungsgerät: Sendet bei schwachem Licht/geringem Kontrast automatisch Meßblitze aus, die auf zentralen Dual-Kreuzsensor zentriert sind. Arbeitsbereich: 0,7 bis 7,0 m (nach Minolta Prüfstandard mit Objektiv 1,4/50 mm). Manuelle Scharfeinstellung: Durch Beobachten der Fokussiersignale im Sucher und/oder visuell auf Mikrowaben-Einstellscheibe. Belichtungsmessung: Dauerlicht: TTL-Belichtungsmessung; Silizium-Fotodiode mit 14-Segment-Wabenmuster (SPC), mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung. Blitzlicht: ADI, TTL-Blitzbelichtungsmessung mit 4 Segmenten (SPC), TTL-Blitzbelichtungsmessung mittenbetont integral (verfügbar über Custom-Funktion). Automatische Aktivierung beim Blick in den Sucher oder, wenn das Eye-Start-System abgeschaltet ist, durch Andrücken des Auslösers, der AEL-Taste, der 8-Wege-Schaltwippe für die Wahl des AF-Sensors, der AF/MF-Taste oder der AF-Taste. Meßbereich bei 14-Segment-Wabenfelder-Mehrzonenmessung: EV 0 bis 20 Mittenbetonte Integralmessung: EV 0 bis 20 Spotmessung: EV 3 bis 20 (nach Minolta Prüfstandard mit Objektiv 1,4/50 mm) Belichtungsfunktionen: Programm-Automatik (P): Blende und Verschlußzeit werden automatisch in Abhängigkeit zu Objektivdaten und Motivcharakteristik eingestellt. Kreativer Programmshift PA und PS möglich. Zeitautomatik mit Blendenvorwahl (A): Alle verfügbaren Blenden sind in halben oder 1/3 Stufen vorwählbar; Kamera steuert automatisch Verschlußzeiten zwischen 1/8000 s und 30 s. Blendenautomatik mit Verschlußzeitenvorwahl (S): Alle verfügbaren Verschlußzeiten von 1/8000 s bis 30 s sind in halben oder 1/3 Stufen vorwählbar; Kamera steuert automatisch die zugehörigen Blenden. Manuelle Belichtungseinstellung (M): Alle Zeit-Blenden-Kombinationen sind in halben oder 1/3 Stufen einstellbar. Anzeige der richtigen Belichtung und Über-/Unterbelichtung im Sucher und Navigationsdisplay. Einstellung BULB für Langzeitbelichtungen. Vollautomatik [ P] : Blende und Verschlußzeit werden automatisch in Abhängigkeit zu Objektivdaten und Motivcharakteristik eingestellt. Alle weiteren Einstellungen sind gesperrt. Memory-Funktion - 3: Speicherung individueller Kameraeinstellungen in drei Speicherplätzen. Manuelle elichtungskorrektur: Bis +/-3 EV in 1/2 Belichtungsstufen Bis +/-2 EV in 1/3 Belichtungsstufen (Bis +/-3 EV in 1/3 Belichtungsstufen über Custom-Funktion verfügbar) Blitzbelichtungskorrektur: +/-2 EV in 1/2 Belichtungsstufen Belichtungsspeicherung: Automatisch mit erfolgter Schärfespeicherung oder durch Drücken der AEL-Taste Verschluss: Elektronisch gesteuerter, vertikal ablaufender Schlitzverschluss. Verschlußzeiten: 1/8000 s bis 30 s plus BULB (max. ca. 7 Stunden mit frischen Batterien nach Minolta Prüfstandard; Uhr verfügbar) Blitzsynchronzeit: 1/200 s oder länger, automatische Umschaltung auf HSS-Funktion [nur mit Blitzgerät 5400HS, 5600HS (D) und 3600HS (D)]. Eingebautes Blitzgerät: Leitzahl 12 (in Meter und ISO 100); Ausleuchtung bis 24 mm Objektiv-Brennweite Blitzfolgezeit ca. 2,0 s, mit Vorblitz oder drahtloser Blitzfernsteuerung ca. 3,5 s nach Minolta Prüfstandard Steuerung: Manuelles Aufklappen zum Aufhellblitzen, Einklappen zur Blitzabschaltung. Im Vollautomatik-Betrieb blitzt das aufgeklappte Blitzgerät nur bei Bedarf. Funktionen: Aufhellblitz, Vorblitz, Blitzabschaltung, drahtlose Blitzfernsteuerung mit externen Programm-Blitzgeräten (Beleuchtungsverhältnis 2:1 wählbar), Blitzen auf den 2. Verschlußvorhang möglich. Filmempfindlichkeits-Einstellung: Automatikbereich: von ISO 25 bis ISO 5000 (in 1/3 EV-Stufen) Manuell-Bereich: ISO 6 bis 6400 in 1/3 EV-Stufen; empfohlener Bereich bei Blitzbetrieb: ISO 25 bis ISO 1000. Bei nicht DX-codierten Filmen wird die vorherige Einstellung beibehalten. Filmtransport: Automatisch durch eingebauten Motor, Filmeinfädelung und Vorlauf zum ersten Bildfeld automatisch, motorische Rückspulung mit automatischem oder manuellem Start. Rückspulzeit (24er Filme): Schnelle Rückspulung ca. 5,5 s; Langsame Rückspulung (leise) ca. 12 s (programmierbar). Rückspulzeit (36er Filme): Schnelle Rückspulung ca. 7 s; Langsame Rückspulung (leise) ca. 15,5 s (programmierbar); alle Angaben gemäß Minolta-Prüfstandard. Automatisches Vorspulen auf vorgewähltes Bildfeld, z.B. bei teilbelichteten Filmen (Custom-Funktion). Filmkammerverriegelung. F ilmtransportfunktionen: Einzelbild, 2 Bilder/s, 3,7 Bilder/s mit kont. Autofokus (C) oder max. 4 Bilder/s mit MF. Belichtungsreihenfunktion mit Einzelbild oder Dauerlauf: 3, 5 oder 7 Aufnahmen in 1/3, 1/2, 3/4 oder 1/1 Belichtungsstufen; Mehrfachbelichtungen mit 2 oder mehr Aufnahmen möglich; Selbstauslöser mit 2 s oder 10 s Verzögerung. Funktion der Spiegelvorauslösung über die 2 s Selbstauslöserfunktion. Sucher: Fest eingebauter Pentaprismensucher; Sucherbildinhalt: 92% x 94% des Filmbilds Vergrößerung: 0,8x (mit 50 mm-Objektiv auf unendlich). Einstellscheibe: Sphärische Mikrowaben (Standard), weitere über den Minolta-Service austauschbare Einstellscheiben mit Gravur erhältlich. Dioptrienausgleich: Grundjustierung auf -1 dpt; eingebauter Dioptrienausgleich von -2,5 bis +0,5 dpt; "High eye-point" mit 22,5 mm Abstand vom Schutzglas des Okulars, 18,5 mm vom Okularrahmen. Speicherung der fototechnischen Daten: Blende, kleinste Blende des Objektivs, Verschlußzeit, Brennweite, Blitz-/Belichtungskorrekturwert, Blitz-/Belichtungsreihen-Stufung, Blitzstatus ein/aus, Belichtungsfunktion, Meßart, Datum/Uhrzeit. Es können die Daten jeder Aufnahme von bis zu 7 Filmen mit max. 36 Aufnahmen gespeichert werden. In jeden Film kann eine Identifikationsnummer und der ISO-Wert in die Filmlasche einbelichtet werden. Sonstiges: Fernsteuerungsanschluß, 35 Custom-Funktionen, Abblendtaste für Schärfentiefevorschau, Spiegelvorauslösung, Beleuchtung des Navigationsdisplays ein-/ausschaltbar, Blitzsynchronbuchse mit Schraubanschluß für beide Polaritäten. Tonsignal: Während des Selbstauslöserlaufes oder zur Bestätigung der Schärfe. Das Tonsignal kann ein-/ausgeschaltet werden. Energiequelle: 2 Lithium-Batterien 3 Volt (Typ CR123A/DL123A). Automatische Batterieprüfung beim Einschalten der Kamera (Batteriezustand wird durch vierstufiges Signal im Navigationsdisplay angezeigt). Batterieleistung(mit frischen Batterien): Mit 24er Filmen Blitzanteil +20°C 0% 45 Filme 50% 21 Filme 100% 13 Filme Mit 36er Filmen litzanteil +20°C 0% 30 Filme 50% 14 Filme 100% 8 Filme Testbedingungen: Objektiv (3,5-4,5/24-105mm (D)) 3 X von unendlich auf 2m fokussiert und Halten des Auslösers 10 s lang vor jeder Aufnahme. Die Leistung einer Batterie hängt grundsätzlich davon ab, wie oft Sie das eingebaute Blitzgerät benutzen und natürlich von der Temperatur, bei der Sie die Kamera betreiben. Es wurden 3 Filme/Monat mit 24er Aufnahmen belichtet. Abmessungen (BxHxT): 143,5 x 97,5 x 65,5 mm Gewicht: 575 g (ohne Objektiv und ohne Batterien) FAZIT Die Minolta Dynax 7 wurde nicht nur von der Stiftung Warentest mal wieder zur besten getesteten Kamera gekürt, auch meine Ansprüche befriedigt diese Spiegelreflexkamera der Superlative mal wieder. Es ist eine Kamera für Menschen, die gerne sowohl einfach fotografieren als auch alles kreativ manuell ändern möchten, sofern notwendig. Wer sich noch nicht für die Digitalfotografie entscheidet oder wie ich eben lieber die Vorteile der Spiegelreflextechnologie nutzt, für den ist die Minolta Dynax 7 sicher eine Anschaffung Wert, sofern er gerne und viel fotografiert. Es ist allerdings notwendig, dass man sich auch mit der Kamera und deren Möglichkeiten befasst. Aufgrund der Vielfältigkeit und des Preises ist diese Kamera weniger für den normalen Menschen geeignet, der von Zeit zu Zeit mal eine Aufnahme macht. Es ist eher eine Kamera, mit der man Aufnahmen wie die Profis machen kann, also für engagierte Hobbyfotografen oder auch schon Profis geeignet. Ich möchte hier keinen Vergleich zwischen Spiegelreflex- und Digitaler Fotografie machen, beides hat seine Vor- und Nachteile. Es geht mir hier nur darum, die Minolta Dynax 7 näher zu führen und meine Erfahrungen mit dem Gerät weiterzugeben. Ich danke allen fürs Lesen dieses Beitrages, der mich mal wieder einige Stunden gekostet hat und hoffentlich den Leser nicht langweilt. Über Kommentare freue ich mich hier sehr. Wer noch Fragen hat, kann die mir auch gerne hier oder in einer Mail stellen. Und wen es interessiert, alle Fotos seit Entstehung Mitte April wurden mit dieser Kamera gemacht. Bei Hitwin kann man sich die Fotos von mir ansehen. Statistik: 33752 Zeichen, 4714 Wörter Liebe Grüße - Miara ... |
Berndilein33, 23.02.2003
Hallo kann nur zustimmen.Habe nach langem uumlberlegen und vergleichen verschiedener Kameras mich auch fuumlr die Dynax 7 entschieden.kann nur sagen klasse Kamera.
firefly257, 07.06.2002
huch...haett ich doch fast einen faker-vorwurf gemacht..zum glueck hast du dich ja noch als miara geoutet :-
mima007, 07.06.2002
Ein kompetenter Bericht, der einen allerdings mit Fakten schier erschlaumlgt. CU, mima
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![]() Der Crucial geht fremdein Testbericht von crucial2002-11-05 04:44:31 vom 05.11.2002 Empfehlung: jaAlle genannten Kameras sind in Funktion und Ausstattung vergleichbar, wobei die Zielkäuferschicht bei der Nikon F5 aufgrund des hohen Preises fast nur im Profibereich zu suchen ist. Die Nikon F80 und die Minolta Dynax 7 dürften schon eher auch ambitionierte Hobbyfotografen ansprechen. Freundlicherweise überließ mir der Händler die beiden letztgenannten Kameras gegen Kaution zu einem ausgiebigen Test. Die Dynax 7 ist eine Kleinbild-Spiegelreflexkamera (Filmtyp 35 mm) mit eingebautem Blitzgerät, automatischer Scharfeinstellung (Autofokus, AF) und Belichtungsautomatik. Zudem verfügt die Kamera über ein pfiffiges Einschaltsystem, das sogenannte Eye-Start-System, das heisst, schon beim Blick durch den Sucher schaltet die die Kamera die Belichtungsmessung ein und stellt automatisch scharf. Ein sehr nützliches Feature, das sich in Situationen bewährt, bei denen es mal schnell gehen muß. Ein weiteres sehr nützliches Feature ist die Möglichkeit, häufig benutzte fototechnische Daten und wiederkehrende Einstellungen wie Blendeneinstellungen, Verschlußzeiten, Belichtungswerte, Meßarten, Datum und Uhrzeit bequem abspeichern lassen. Zudem erlaubt die Dynax 7 in jeden Film die Identifikationsnummer und den Iso-Wert in die Filmlasche einzubelichten. Mit einer weiteren neuen Funktion hat sich Minolta ein Denkmal gesetzt. Als erste Spiegelreflexkamera besitzt die Dynax 7 eine Filmkameraverriegelung, die ein versehentliches Öffnen der Kamerarückwand unmöglich macht. Die Rückwand lässt sich erst dann öffnen, wenn der Film komplett zurückgespult wurde. Neben der Silizium-Fotodiode mit 14-Segment-Wabenmuster und der mittenbetonten Integralmessung verfügt die Dynax 7 auch über Spotmessung, die gerade für einen Profo-Fotografen unverzichtbar ist. Interessant ist hier noch, das sich die einzelnen Meßfelder des Wabenmusters ansteuern lassen. Überrascht haben mich die Schnelligkeit des Autofokus-Systems und des Filmtransports (bis maximal 4 Bilder pro Sekunde, abhängig von der Belichtungszeit und der gewählten Scharfeinstellung). Diese Schnelligkeit erlaubt ausgezeichnete Belichtungsreihen und Serien oder Bewegungsstudien. Verschlußzeiten bis zu 1/8000 Sekunde garantieren auch bei schnellen Bildern ein „verwisch- und verwacklungsfreie“ Bildqualität. Der ausgezeichnete helle Sucher verfügt auch noch über eine Besonderheit: rechts neben dem Sucher befindet sich ein Einstellrad, mit dem sich Dioptrenabweichungen ausgleichen lassen. Die sichtbaren Einstellungen im Sucher lassen sich zudem bei Nacht und Dunkelheit beleuchten, so das man nie den Überblick verliert. Das eingebaute Blitzgerät verfügt über die Leitzahl 12 und leuchtet Brennweiten bis 24mm ausreichend aus. Nette Effekte erzielt man mit der Möglichkeit, auf den 2. Verschlußvorhang zu blitzen. Für „härteren“ Einsatz ist der eingebaute Blitz allerdings aufgrund der mangelnden Leistungsfähigkeit und des hohen Energieverbrauchs nicht zu empfehlen. Wie es sich für eine Kamera in diesem Preisegment gehört, lassen sich die Funktionen der Dynax 7 auch von Hand bedienen: Manuelle Scharfeinstellung, Belichtung und Belichtungskorrektur sind selbstverständlich. So ganz ohne Minuspunkte geht es dann aber doch nicht: Die Dynax 7 ist ein wahrer „Energiefresser“. Bei Benutzung des Blitzes war die Leistung schon nach 7 Filmen erschöpft. Zudem erfordert die Dynax 7 schon einiges an Übung, Erfahrung und viele Stunden des „Bedienungsanleitung-Studierens“ Der Preis des Minolta Dynax 7 Gehäuses beläuft sich im Fachhandel auf 800,-Euro. Die Dynax 7 gibt es aber auch im Set mit dem Zoom-Objektiv AF 24-105 mm 1:3,5-4-5 D zum Preis von 1100,-Euro. Die „Ausbaumöglichkeiten“ der Dynax 7 sind übrigens schier unerschöpflich: An das Objektivbajonett der Dynax 7 passen sämtliche Minolta AF-Objektive, gleich mehrere Blitzgeräte stehen zur Verfügung, einen rasanten Motorwinder gibt es, Einstellscheiben, Fernbedienungen, Data-Saver, externe Batteriefächer, Funktionshandgriffe, Winkelsucher, Dia-Kopiervorsätze und vieles mehr. Die Dynax 7 lässt sich praktisch zu einem richtigen „Foto-Roboter“ ausbauen, die jede nur erdenkliche Situation, egal ob im Studio oder im Einsatz an der „frischen Luft“ bewältigt. Fazit: Wenn man sich in die Funktionen und Bedienung der Kamera eingearbeitet hat, ist die Dynax 7 ein robustes Werkzeug in der Hand des geübten Fotografen, das schnell und präzise arbeitet. Die Belichtungsmöglichkeiten erlauben es, mit jeder Motivsituation fertig zu werden und auch der Kreativität freien Lauf zu lassen. Der ambitionierte Hobbyfotograf wird sicherlich viel Freude an der Dynax 7 haben, aber auch im professionellen Einsatz dürfte die Kamera viele Freunde finden. Trotz der genannten Mankos gebe ich der Minolta Dynax 7 die volle Punktzahl. Einen schönen Tag noch und viel Spaß. © Crucial im Dezember 2000 (Update November 2002) P.S.: Für welche Kamera ich mich nun entschieden habe, wird erst in der Meinung zur Nikon F80 verraten. Aber ihr könnt mir glauben, das es eine sehr schwere Entscheidung war. ... |
jenny123, 23.02.2006
lg-jenny123
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
würde mich über gegenlesungen freunen lg linda
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![]() UPDATE !!!!!! Preise für Minolta Dynax 7ein Testbericht von Servus12002-09-24 10:20:09 vom 24.09.2002 Empfehlung: jaDer hohe Preis ist sicherlich etwas abschreckend, aber wenn man sich diese Kamera genauer betrachte ist er eigendlich gerechtfertigt. Die Verarbeitung ist 1a. Anders kann man es nicht beurteilen. Sie liegt, ich habe große Handy, hervorrangend in der Hand. Das Gewicht ist nicht ohne. Der Body wiegt ohne alles 525g. dann kommt ein Objektiv mit 400-600 g dazu. Der Handgriff wiegt auch nochmal ein paar Hundert Gramm und man ist schnell bei über einem Kilo. Der Handgriff ist sehr empfehlenswert. Hochformate lassen sich wunderbar damit machen und es hat noch einen optischen Effekt, finde ich. Der wichtigste Punkt für einen Handgriff der zwischen 160-200 Euro kostet, sind die Batteriekosten. Aufgrund der hohen technischen Ausstattung (wird später beschrieben) ist der Verschleiß der nicht geraden Fotobatterien enorm!!! Man schafft mit einem Batteriesatz, ohne großen Einsatz eines Blitzes ca. 30 Filme lt. Beschreibung. Ich schafft nur 25 Filme a 36 Bilder. Mit Blitzlicht sind es nur 8 Filme. Da ich im Jahr ohne Urlaubsbilder schon bei ca. 40 36er Filemen liege.... Im Handgriff kommen zur Unterstützung normale Batterien rein. Am Funktionshandgriff befinden sich div. Einstellräder und das Umstellen von Manuell auf Automatikbetrieb. Im Hochformat-Modus ist das wirklich praktisch, weil man sich wie bei herkömmlichen Kameras nicht mehr so verrenken muss. Bei der Dynax 7 ist auf der Rückseite ein LCD Grafikdisplay, in dem man die Grundeinstellungen ansehen kann. Der Clou bei diesem Display, es passt sich auch dem Hochformat an und man kann es vergrößern, sodass man bei einem größeren Abstand immer noch alles sieht. Auf dem Display kann man sich zusätzlich Bilddaten anzeigen lassen: Belichtung, Blende, etc. und dies für den ganzen Filem. Auf den Speicherkarten (optional) hat man Platz für bis zu 150 36er Filme. automatische Scharfeinstellung: Schaut man in Sucher werden AF und AE automatisch aktiviert. Abschaltung möglich. Automatische Scharfeinstellung: Hier handelt es sich um ein TTL-Phasendetektor Autofokus System mit 9 CCD Bildsensoren, etc. Hier hat der Anwender eine hervorrangende Möglichkeit mit Schärfen und Unschärfen zu spielen, die in dieser einfachen Form bei anderen Kameras nicht vorhanden sind. Denn jeder der neun AF Einzelsensoren ist einzeln wählbar. Einstellrad für Belichtungskorrektur/Blitzbelichtungskorrektur: W as bei anderen Kameras nicht in der Ausführung vorhanden ist: Einstellung in 1/2 und 1/3 Stufen Custom Funktionen: Ich werde Sie nicht alle aufzählen: Schärfe Auslöse Priorität, Filmrückspulung (4 Möglichkeiten) Schärfespeichertaste Aktivierung des Sensors im Suchereinblick Steuerung der Einstellräder Menü Anzeige BelichtungsrückschauLCD Großsymbole Blitz-/Belichtungsreihensequenz etc. ,etc. Verschlußzeit: Ist einfach genial - 1/8000 Diese Kamera erfordert am anfang sehr viel Aufmerksamkeit, aber nach einer Weile hat sich gut vertraut gemacht, vorallem wenn man schon mit einer Spiegelreflexkamera fotographiert hat, findet man sich schnell in diese Kamera ein. die Anleitung ist auch sehr gut beschrieben. Mit Beispielen und abgebildeten Fotos. Sehr hilfreich finde ich, das man die Daten pro Bild abrufen kann, denn wenn ein Bild nichts geworden ist, kann man sich mit dem warum beschäftigen und durch Abfrage an der Kamera den Fehler suchen. Das einzige was mich wie gesagt stört sind die Preisunterschiede und das Minolta speziell bei dieser Serie, das Zubehör, also Objektive, Blitz etc. auf diese Serie zugeschnitten (ausgelegt) hat. Ich kann zwar Sigma oder Tokina Objektive verwenden, aber man Features fallen dadurch weg. Sprich man kann die Leistung momentan nicht ausschößpfen. Schwach finde ich auch, dass es keinen Trageriemen, sondern nur eine Handschläufe gibt, die man zu der nicht ganz billigen Kamera auch noch schweineteuer kaufen muss. Sehr schön finde ich wiederum, dass es ewig viel Zubehör gibt und man muss auch nicht lange suchen, das es dafür ein spezielles Prospekt gibt, in dem alles drin steht. ---------------------------------------- -------------- Hallo, auch ich bin ein leidenschaftlicher Fotographierer und wie bereits in einem anderen Bericht zu lesen, ist die Bedienung wirklich easy. Das einzige was mich aufregt, sind die enormen Preisunterschiede. Da gibt's zu Beispiel im Internet Angebote für 759,00 Euro bis 879,00 Euro, als Schnäpple angeboten. Durch Zufall habe ich bei meinen Recherchen bei einem Fotoladen die Minolta Dynax 7 body für 689,00 € gesehen. Kein Angebot nix. Ein ganz regulärer Preis. Desweiteren hat dieser Fotoladen, über den man auch online bestellen kann, alle anderen Produkte zu hervorragenden Preisen. Die Beratung ist auch 1a! gesehen bei: www.fotoversand-brinker.de ... |
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
würde mich über gegenlesungen freunen lg linda
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| 1-3 von 3 SLR analog | |||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Konica DYNAX 7
EAN: 0043325020995
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: weitere Konica SLR analog Bewertung durch unsere Mitglieder
| Ausstattung Belichtungssteuerung: s. Beschreibung Eingebauter Blitz: vorhanden Externer Blitzschuh: vorhanden Filmtransport: automatisch Objektiv-Anschluss-Typ: Minolta A-Bajonett Objektivart: nicht vorhanden Scharfstellung: siehe Beschreibung Belichtungskorrektur: vorhanden Belichtungsmessung: vorhanden Blitzfunktion: vorhanden Blitzsynchronzeit: 1/200 sec Mehrfachbelichtung: vorhanden Selbstauslöser: vorhanden Sucher: Penta-Prismensucher Verschlusszeiten: 1/8000 bis 30 sec Zusatzinformationen zum Belichtungssystem: Eingebautes Blitzgerät: Leitzahl 12 (in Meter und ISO 100); Ausleuchtung bis 24 mm Objektiv-Brennweite Blitzfolgezeit ca. 2,0 s, mit Vorblitz oder drahtloser Blitzfernsteuerung ca. 3,5 s nach Minolta Prüfstandard Belichtungssystem Verschluss: Schlitzverschluss Weitere Merkmale Gewährleistung: 24 Monate |












