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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Konica Minolta X-700 35mm Spiegelreflexkamera mit 50mm Objektiv |
50,00 € | 8T 14Std. | 0 | ||
| Konica Wards Slr 700 black and Silver |
1.200,00 € |
22Std. 44Min | 0 | ||
| Minolta Objektiv 50 mm 1,7 Sony Alpha 100 200 300 500 700 900 Konica 5D 7D, TOP |
39,05 € | 5T 2Std. | 6 | ||
| Original Konica / Ubix Toner für 600 / 700 / 760 / 4060 / 4065 / 5070 / 5170 |
12,90 € |
6T 16Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Konica X-700 analoge SLR | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Da kann sich so manche neue hinter vesteckenein Testbericht von NetzMaster2002-03-14 21:14:43 vom 14.03.2002 Empfehlung: jaWirklich erstaunlich ist das aber nicht. Die Kamera hat schon damals in jedem Vergleichstest geglänzt und würde das wohl auch noch heute. Gleich vorweg: das ist eine Manu-Focus-Kamera: man muss dies Schärfe von Hand einstellen. (Für die das nicht mehr kennen: man guckt durch die Kamera auf das Objekt und dreht am äußeren Objektivrand, bis die beiden Halbkreise in der Objektivmitte genau übereinstimmen und schon kann man ein scharfes Foto machen - fast kinderleicht) Da die Kamera über eine sogenannte Programmautomatik verfügt, ist es damit schon fast getan. Hierbei stellt die Kamera automatisch die Blende und die Verschlusszeit ein. Für den künstlerisch ambitionierten Hobbyfotograf empfiehlt sich aber die Zeitautomatik mit manueller Blendeneinstellung, da die Programmautomatik lediglich die Blenden so einstellt, dass eine halbwegs akzeptable Belichtungszeit zu Stande kommt. Bei diese sollte man aber auch die Brennweite des Objektivs (z.B. Tele oder Weitwinkel. Kleiner Tipp: mindestens die Sekunde/Brennweite wählen, damit nichts verwackelt) berücksichtigen. Daneben lässt sich über die Blende auch die Tiefenschärfe regulieren. Hierfür bietet die X 700 einen Kontrollschalter. Von der Handhabung ist die Kamera recht einfach. Kleinbildfilm einlegen (braucht ein bisschen Übung - beim ersten vorspulen auf das Rückspulrad links oben achten - wenn sich das nicht mitdreht ist der Film nicht richtig eingelegt), die Filmempfindlichkeit einstellen, die Kamera anstellen, Zeit, Blende und Schärfe einstellen und los geht der Spaß. Auch hier noch eine Freude für Puristen: sowohl der Filmtransport als auch das zurückspulen der Films muss von Hand erledigt werden. Für besonderen Lichtverhältnis (z.B. Gegenlicht) bietet die Kamera einen Über-/Unterbelichtungsschalter, über den die Programm-/Zeitautomatik eine längere bzw. kürzere Belichtungszeit als normal zu lässt. Die Kamera ist recht robust. Obwohl auch hier schon so manches Teil aus Plastik ist hat sie bei mir bisher jeden Fall recht gut überstanden. ------------------------------------- Preise ------------------------------------- Neu kostet das Gehäuse etwa 350 € zzgl. mind. 75 € für das Objektiv Gebraucht zahlt man etwa 100 bis 175 € für das Gehäuse und für Objektive ab 25 €. Da die Kamera sehr robust ist kann man hier auch nicht sehr viel falsch machen ------------------------------------- Zubehör ------------------------------------- Für die X 700 gibt es unzähliges Zubehör, dass ich teilweise besitze, aber in 10 Jahren noch kein mal benutzt habe... deswegen hier mein persönliche Empfehlungen: Als Objektive: 1:1,2 50 mm als Standart - extrem Lichtstark und extrem Scharf 1:2 85 mm für Portraitaufnahmen - auch extrem Lichtstark und extrem Scharf Winder Der MD 2 ist zwar sehr schwer, macht aber bis zu 4 Fotos in der Sekunde und damit liegt die Kamera super in der Hand Blitz Da besser nicht die originalen nehmen. Von z.B. Hanimex gibt es welche, die Heller und billiger sind, aber trotzdem alle Funktionen der Kamera unterstützen. ------------------------------------- Literatur ------------------------------------- Die Minolta X-700 von Roland Winter ISBN: 3889550088 kostet DM 24,80 und da steht so ziemlich alles drin, was es zu der Kamera zu sagen gibt. ...leider gibt es das bei Amazon nicht mehr ------------------------------------- Technisch Daten ------------------------------------- Zusammenfassung von: http://www.minolta.de/foto/produkte/slr/x-serie/x7 00.htm. Detail-Freaks finden dort noch genauere Angaben. Elektronisch gesteuerte Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit Belichtungsautomatik. Belichtungssteuerungen: Programm-Automatik (P), Zeitautomatik mit Blendenvorwahl (A) und manuelle Einstellung mit Belichtungsmessung (M). Objektivbajonett: Minolta SR-Bajonett aus schmiermittel-imprägniertem, rostfreiem Stahl. Standardobjektive: MD 1 ,4/50 mm, MD 1,7/50 mm, MD 1,2/50 mm oder MD 2/50 mm. Verschluss: Horizontal ablaufender Schlitzverschluss. Elektronisch gesteuerte Zeiten, stufenlos von 1/1000 s bis 4 s bei Automatik oder stufig von 1/1000 s bis 1 s und B bei Manuell-Einstellung. Bei zu geringer Batteriespannung reagiert die elektromagnetische Auslösung nicht. Belichtungsmessung: Integral-mittenbetonte Messung durch das Objektiv mit Silizium-Fotodiode an der Rückseite des Pentanprismas, Offenblendeprinzip für normale Sucheranzeige, Gebrauchsblendeprinzip für Programm- und Zeitautomatik sowie für Messung und Einstellung mit abgeblendetem Objektiv. Filmempfindlichkeiten: ASA 25 bis 1600 (lSO 25/15° bis lSO 1600/33°) Manuelle Belichtungseingabe: Kontinuierliche manuelle Beeinflussung der Belichtungsmessung bis +/-2 . Spiegel: Dreifach vergütet, sehr groß dimensionierter Rückschwingspiegel mit Aufwärtsverschiebung. Sucher: Fest eingebauter Pentanprismensucher mit Einblick in Augenhöhe; zeigt 95 % des Filmformats 24 x 36 mm. Vergrößerung: 0,9x mit 50-mm-Standardobjektiv in Unendlicheinstellung. Grundjustierung auf -1 dpt. Funktionsanzeige: Verschlusszeitenskala Dreieckige LEDs blinken bei Über- und Unterschreitung des Bereichs ------------------------------------- Wehrmutstropfen ------------------------------------- Leider, leider gibt es bei der Kamera immer wieder Probleme mit dem Zählwerk... das zählt irgendwann nicht mehr. Also: Auge auf beim Gebrauchtkauf. Das lässt sich allerdings relativ leicht reparieren ------------------------------------- Fazit ------------------------------------- Die X 700 ist eine robuste alltagstauglich Kamera, die auch hohen Ansprüchen gerecht werden. Sie ist sehr übersichtlich und auch leicht zu verstehen, bzw. zu bedienen. Wer sich eine Ausrüstung zulegen möchte, sollte dies lieber Second Hand machen. Ich bin damit seit 10 Jahren zufrieden oder sehe damit auch eine lange gemeinsame Zukunft. Bleibt noch die Frage ob es eine Anfängerkamera ist.... ... Das Wort Anfängerkamera wird der X 700 nicht gerecht. Nichts desto trotz ist sie sehr wohl für Anfänger geeignet. Es gibt zwar viele Kameras, die einfach zu bedienen sind, ob man damit aber das "gute" fotografieren lernt sei dahin gestellt. Hierbei noch angemerkt: Ich habe z.B. in einem Auto mit Handschaltung fahren gelernt, obwohl es schon Autos mit Automatikgetriebe gab ;-) ... |
jeelbein, 14.03.2002
Ach ja, die guten alten Kameraacutes - ich hab noch eine Minolta X-GM, war glaube ich noch vorher und mag mich auch gar nicht davon trennen...
_Woman_, 14.03.2002
wow,die ist echt gut!Gibt039s hier viel so gute Beitraumlge?
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Endlich ein Bericht zum Klicken!ein Testbericht von Anonym1132004-03-11 16:39:16 vom 11.03.2004 Empfehlung: ja Vorteile: macht super Bilder, leicht zu handhaben, Programm-Automatik...Nachteile/Kritik: Gewicht, kein AutofokusBevor ich Abschied von meiner Minolta nehme, möchte ich euch noch gerne davon berichten. Viele Jahre hat sie mich begleitet und viele tolle Bilder hat sie mir geschenkt. Im Zeitalter der digitalen Fotografie möchte ich mich nicht zuletzt wegen des Gewichts (mit Blitz) davon trennen. Als ich vor 14 (!) Jahren eine kleine Autofokuskamera kaufen wollte, weil ich dachte, dass die reicht, hat mein Dad mich so lange bequatscht, bis ich eine Spiegelreflexkamera kaufte. Mit einer Tasche voll Zubehör und einige Scheinchen leichter verließ ich 1 Stunde später das Geschäft. 1.) Objekt Minolta X-700 Gehäuse Spiegelreflexkamera Ohne Objektiv Gewicht: 505 g Preis: damals 498,00 DM 2.) Hersteller Minolta GmbH Minoltaring 11 30855 Langenhagen www.minolta.de 3.) Zubehör zu MEINER Kamera mit den Preisen von damals Dazu kamen Objektive: das Minolta MD 50 mm /1,7 für 140,00 DM das Travenar 28 – 70 für 199,00 DM das Travenar 70 – 210 für 199,00 DM 2 Skylightfilter für 52,00 DM Cullmann DC 36 Blitzlicht für 198, 00 DM 1 MIA Tasche für 39 DM 1 Gurt für 15 DM 1 Buch von Gunter Lothert Minolta X-700, ISBN: 3-87467-228-X für 22,00 DM (Anmerkung: Außer dem 50er Standard - Objektiv wählte ich damals die Travenar - Objektive, weil sie erstens billiger waren und zweitens 7 Jahre Garantie boten. Logischerweise gibt es all das und noch mehr auch von Minolta) Meine Erfahrungen mit ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 4.) Aussehen, Bedienung und Ergebnis Meine Kamera sieht heute noch wie neu aus. Sie ist schwarz mit glänzenden und rauen Stellen, 13,7 cm breit, 8, 9 cm hoch und 5,1 cm tief. Ohne Objektiv wiegt sie 505 g. Die obere Front zeigt in jungfräulichem Weiß den Minolta Schriftzug, links über dem Selbstauslöser steht X-700. Oben rechts (aus der Sicht des Fotografen) geht es los mit dem Filmtransporthebel und dem kleinen Feld, das anzeigt wie viele Bilder man schon gemacht hat. Daneben ist der Auslöser mit dem Verschlusszeitwähler. Den Auslöser kann man ein und aus schalten und wer das vergisst, kauft sich dusselig an Batterien. Man kann ihn auf off, auf on und auf on mit Signal stellen. Ist der Auslöser on, wird bei der geringsten Berührung im Sucher die Skala beleuchtet. Die zeigt einem von 1 – 1000 je nach Helligkeit der zu fotografierenden Umgebung die Verschlusszeiten an. Blinkt oben ein grünes P, dann ist die Programm-Automatik an. Damit habe ich, außer bei Blitzaufnahmen, am liebsten gearbeitet, weil ich dadurch nicht so abgelenkt war mit dem vielen Einstellen. Bei der Programm-Automatik stellt man am Verschlussrädchen auf P, dann dreht man am Objektiv auf die grüne Zahl (beim 50er ist das die 22) und dann muss man nur noch scharf stellen und los fotografieren. Doch weiter mit dem Aussehen des Gehäuses. Oben in der Mitte thront etwas erhöht der Einschub für das Blitzlicht. Links hat man einen kleinen Knopf, mit dem entsperrt man die manuelle Belichtungseingabe. Daneben ist das Rädchen für die Filmempfindlichkeit, welche sich von ASA 25 bis ASA 1600 einstellen lässt. Dazu hat die Kamera auf der Rückseite eine kleine Umrechnungstabelle. Dann befindet sich auf dem Rad noch die Kurbel, mit der man den Film zurückkurbelt. Vorne an der Kamera ist links wie schon erwähnt der Selbstauslöser und rechts einmal der Knopf vom Bajonettverschluss und zu anderen ein kleines Gewinde für meinen Drahtauslöser. Ein Bajonettverschluss war damals übrigens was Feines. Man musste das Objektiv nicht ewig aufschrauben, sondern konnte es mit einer viertel Drehung aufsetzen. Am Gehäuse und am jeweiligen Objektiv ist zu diesem Zweck eine rot Markierung, die beide übereinander liegen müssen und dann wird einmal kurz nach rechts gedreht und schon sitzt das Objektiv fest. Zum Schluss haben wir noch auf der Unterseite das Batteriefach, das Gewinde fürs Stativ und den Rückspulensperrknopf. Zusätzlich sind noch Buchsen und Kontakte für Motor-Drive/Winder vorhanden, aber damit habe ich keine Erfahrungen. So viel zu den Funktionen am Gehäuse. Mit dem richtigen Objektiv kann man jetzt loslegen und alles fotografieren was einem vor die Linse kommt. Die Programm-Automatik hilft einem am Anfang schon sehr. Sie stellt die Belichtung und die Verschlusszeit selbstständig ein und man kann sich erst man auf das zu fotografierende Objekt einstellen. Wenn ich durch den Sucher schaue sehe ich zunächst mal eine kleine quergeteilte Scheibe. Diese hilft mir das Objektiv scharf einzustellen. Will ich zum Beispiel eine Rose fotografieren, dann suche ich mir einen leicht einzustellenden Punkt an der Rose aus (ich wähle den Stiel) und drehe jetzt so lange bis sich der Stil in der oberen und unteren Hälfte der Scheibe trifft. Jetzt ist das Bild scharf, wenn ich den Auslöser drücke. Der Nachteil an der Programm-Automatik ist, dass je nach Helligkeit die Verschlusszeit schon mal eine Weile dauern kann. Wer kein ruhiges Händchen hat, kann in dieser Zeit schon mal was verwackeln. Dann empfiehlt sich die Belichtungs- und Verschlusszeiten selbst einzustellen. Das ist allerdings etwas, was man können muss, wie ich finde. Ich bin dafür oft zu blond gewesen und habe es nur bei Blitzaufnahmen angewendet. Die zwei Einstellungen konnte ich mir gerade noch merken. Das Endergebnis der Fotos war bis auf kleine Patzer meinerseits, sehr zufriedenstellend und das experimentieren mit Trickaufnahmen hat riesigen Spaß gemacht. So habe ich ein Bild auf dem ich mit dem rechten Auge nach rechts und mit dem linken Auge nach links schaue. Ich schiele also komplett nach außen. Das sieht aber zu schlimm aus, dass ich es euch besser nicht zeige. *gg* Hier mal weitere technische Daten, die oben noch nicht erwähnt wurden: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~ Ohne Batterien geht schon mal nichts. Man braucht 2 Knopfzellen / LR 44 Belichtungseinstellungen sind neben der Programm-Automatik (P) noch die Zeitautomatik mit Blendenvorwahl (A), manuelle, unbegrenzte Verschlusszeit (B) (z. B. bei Blitzaufnahmen) Die Filmempfindlichkeit habe ich ja oben schon kurz erwähnt. Diese lässt sich von 25 bis 1600 ASA einstellen in 1/3 Blendenstufen. Übrigens braucht man einen Kleinbildfilm von 24 x 36 mm. Den muss man manuell einlegen und mit Hilfe des Filmtransporthebels wird er transportiert. Ein Motor/Winder ist aber erhältlich. Der Bajonettanschluss hat einen 54 Grad Eindrehwinkel und ist aus rostfreiem Edelstahl mit Schmiermittel imprägniert. Der Sucher der Kamera gibt etwa 95 % des Filmformates wieder, was laut o. g. Buch dem vom Diarahmen freigelassenen Bildfelds entspricht. (Was immer das auch heißen mag) Die Blitzsynchronisationszeit ist hier 1/60 Sekunde. Der Selbstauslöser lässt einem 10 Sekunden Zeit sich zu positionieren und das reicht auch aus. 5.) Schlusswort Ich habe mit dieser Kamera in all den Jahren sehr viele Fotos gemacht und die waren immer erste Sahne, außer ich habe sie verwackelt. Doch wenn ich ganz ehrlich bin, waren mir an der Kamera zu viele Einstellmöglichkeiten, die ich nicht unbedingt gebraucht hätte, aber sie haben mich auch neugierig gemacht. So kaufte ich mir später noch einen Satz Zwischenringe und einen Converter, beides von Soligor. (auch wegen des Preises) Man kann unendlich viel Zubehör für diese Kamera bekommen, aber ob man das alles wirklich braucht? So ist der Converter heute noch unbenutzt im Lederetui. (den hat mein Dad mir aufgeschwatzt), aber mit den Zwischenringen habe ich immer meine Fimo-Broschen fotografiert. Damit konnte man alles ganz nah ranholen. Ich habe Passbilder abfotografiert und auf Porträtgröße entwickeln lassen. So konnte man schon einiges an Geld sparen. Mit Tricklinsen hatte ich auch mal meinen Spaß, aber ich habe nach und nach ein paar dieser Extras wieder verkauft. Für den normalen Hausgebrauch reicht ein Weitwinkel und ein Zoomobjektiv aus, finde ich. Aber die Möglichkeiten einer solchen Kamera sind schon enorm. Achten sollte man auf jeden Fall darauf, dass der Auslöser auf off steht, wenn man die Kamera wegstellt, sonst sind die Batterien sehr schnell leer und da es sich um einen Sensor handelt empfehle ich die Einstellung mit Signal, dann hört man, wenn der Auslöser berührt wird und es kommt nicht zu ungewolltem Kontakt. Das Filmeinlegen und Zurückspulen ging immer problemlos, man muss beim Einlegen nur darauf achten, dass der Film in dem Zacken drin liegt. Dann lässt er sich bequem mit dem Transporthebel vor drehen. Dazu muss man allerdings 1-2 mal Auslösen, weil der Transporthebel ja immer nur dann bewegt werden kann. Übrigens fällt mir gerade was ein: Als ich hier die Kategorie gesucht habe, fand ich einen Bericht in dem stand, dass das Zählwerk leicht kaputt ginge. Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen, bei mir geht das immer noch ohne Probleme. Die Minolta ist eine super Kamera, keine Frage, aber für meine Zwecke hätte es eine Nummer kleiner auch getan, nicht zuletzt wegen des Gewichts, denn mit Blitz und Objektiv ist sie schon ganz schön schwer. Vielen Dank für euer Interesse, fürs Bewerten und Kommentieren Ps: Schade, dass man hier keine Fotos hochladen kann. ... |
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| 1-2 von 2 SLR analog | ||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Konica X-700
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: weitere Konica SLR analog | Bewertung durch unsere Mitglieder
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